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Veröffentlicht am 14.08.2020

Großartig‼!

Lady Mechanika. Band 1
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»Das Geheimnis der mechanischen Leiche« ist der erste Teil der »Lady Mechanika«-Reihe von Joe Benitez. In Deutschland ist der Steampunk-Comic erstmals im Jahr 2017 beim Splitter Verlag erschienen. Die ...

»Das Geheimnis der mechanischen Leiche« ist der erste Teil der »Lady Mechanika«-Reihe von Joe Benitez. In Deutschland ist der Steampunk-Comic erstmals im Jahr 2017 beim Splitter Verlag erschienen. Die Handlung spielt sich in der fiktiven Stadt ‚Mechnanika City‘ im Jahr 1878 ab. Im Mittelpunkt steht die halb menschlich, halb mechanische Lady Mechanika, die mehr über ihre Vergangenheit herausfinden will, da ihr diesbezüglich jegliche Erinnerung fehlt.

Das Cover vermittelt bereits einen guten ersten Eindruck von Lady Mechanika. Sie posiert selbstbewusst und ist bis auf die Zähne bewaffnet. Sie schaut so, als ob ihr keiner etwas anhaben kann. Bereits der Anfang der Story bestätigt diesen Eindruck, denn Lady Mechanika wird in einen Kampf verwickelt und zeigt, dass man sich mit ihr besser nicht anlegen sollte. Kein Wunder, denn sie verfügt über übermenschliche Kräfte und hat eine Art „Star-Status“ in ihrer Stadt, da jeder schon mal von ihr gehört hat. Was mir an Lady Mechanika gefallen hat, ist, dass sie sowohl selbstsicher als auch zurückhaltend ist. Sie ist alles andere als schüchtern und kann für sich einstehen. Sehr gelungen finde ich zudem das Geheimnis um ihre Vergangenheit und ich freue mich schon darauf, in Zukunft mehr über die junge Frau herauszufinden.

Obwohl unsere Lady lieber auf eigene Faust ermittelt, wird sie von ihrem lustigen Freund Lewis unterstützt. Dieser ist sowohl eine nette Abwechslung als auch Ergänzung zu der Protagonistin, da er locker und redselig ist. Außer Lewis gibt es weitere interessante Figuren, die erwähnenswert sind. So gibt es zum Beispiel eine Clique von Zirkusartisten, die der Story eine magische Atmosphäre verleihen. Zudem sei hier noch Commander Winter genannt, die Lady Mechanika ständig auf Trab hält. Die beiden haben nämlich noch ein „Hühnchen miteinander zu rupfen“, was der Geschichte zusätzliche Spannung verleiht.

Die herrschende Atmosphäre in »Das Geheimnis der mechanischen Leiche« konnte mich sofort packen. Ich fand den Mix aus der düsteren viktorianischen Zeit und der geheimnisvollen Fantastik so aufregend, dass ich den Comic in einem Rutsch gelesen habe. Das Artwork hat aber auch seinen Teil dazu beigetragen, da es einfach großartig ist. Besonders die kreativen Outfits der Protagonistin zeigen, dass Joe Benitez mit viel Liebe zum Detail gearbeitet hat. Insgesamt muss ich sagen, dass nicht nur die Kleidung bei mir pure Begeisterung auslöste. Die Gesichtsausdrücke der Figuren, die Action und die Gespräche versetzten mich ebenfalls in Euphorie.


Fazit

Ich bin maßlos begeistert von »Das Geheimnis der mechanischen Leiche« und freue mich schon riesig auf die Fortsetzung. Ich empfehle diesen Comic sowohl Steampunk-Liebhabern, als auch Comiclesern, die offen für Neues sind.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.08.2020

Nicht das, was ich erwartet habe

Die Pan-Trilogie 1: Das geheime Vermächtnis des Pan
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»Das geheime Vermächtnis des Pan« ist der erste Band der »Pan«-Trilogie von Sandra Regnier. Es geht um das Mauerblümchen Felicity und den absoluten Traummann Leander. Klingt wie ein Klischee? Ist es auch. ...

»Das geheime Vermächtnis des Pan« ist der erste Band der »Pan«-Trilogie von Sandra Regnier. Es geht um das Mauerblümchen Felicity und den absoluten Traummann Leander. Klingt wie ein Klischee? Ist es auch. Mit dem Unterschied, dass das Buch es schafft, noch eine Schippe drauf zu legen. Der Anfang des Klappentextes liefert diesbezüglich einen kleinen Vorgeschmack: „Felicity Morgan ist nicht gerade das, was sich die Elfenwelt unter ihrer prophezeiten Retterin vorgestellt hat. Sie ist gerade mal achtzehn, trägt eine Zahnspange und arbeitet abends in einem heruntergekommenen Pub.“. Anscheinend hat die Elfenwelt ein Victoria-Secret-Model erwartet und es ist ein No-Go, mit achtzehn eine Zahnspange zu tragen. Oder wie soll man diese Aussage sonst interpretieren?

Falls ihr jetzt denkt, dass ich kleinlich bin, dann irrt ihr euch gewaltig. Besonders am Anfang des Buches war ich schockiert darüber, wie auf Felicitys Aussehen herumgeritten wird. Und das geht so lange, bis die Protagonistin anfängt, mehr Wert auf ihr Erscheinungsbild zu legen. Bedauerlicherweise wird sie erst danach von ihrer Umwelt ernst genommen, weshalb mich die Message, die in diesem Buch vermittelt wird, oft verzweifeln ließ. Protagonist Leander sorgte bei mir ebenfalls für regelmäßiges Kopfschütteln. Ja, er kann nett und hilfsbereit sein. Aber er ist auch oberflächlich, da ihm gutes Aussehen bei Mädchen sehr wichtig ist. Dadurch war er mir unsympathisch und ich kann nicht nachvollziehen, was Felicity an ihm gefunden hat.

Das größte Problem in Regniers Buch ist, dass das Aussehen der Protagonistin zum Hauptthema der Geschichte wird. Anstatt mehr in die Elfenwelt einzutauchen, wird viel Energie und Platz darauf verschwendet, in allen möglichen Formen über Felicitys Äußeres zu diskutieren. Dies sorgt dafür, dass die Geschichte schnell ermüdend und langatmig wird. Die Beschreibung der Alltagsszenen, die die Handlung überhaupt nicht vorantreiben, hätten ebenfalls nicht sein müssen. Einen Pluspunkt gibt es jedoch für die Zeitsprünge, da ich dieses Thema interessant finde und die Handlung dadurch ein bisschen spannender wurde.


Fazit

»Das geheime Vermächtnis des Pan« hat meine Erwartungen nicht erfüllt. Ich konnte mich weder für die Story noch für die Protas begeistern. Kann sein, dass ich zu kritisch mit dem Buch umgegangen bin. Vielleicht ist meine negative Meinung auch darauf zurückzuführen, dass ich mit meinen achtundzwanzig Jahren zu alt für diese Art von Teenager-Themen bin.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.08.2020

Sehr emotional

All Saints High - Der Rebell
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»Der Rebell« ist der zweite Band der »All Saints High«-Reihe von L. J. Shen. Dieses Mal geht es um Knight und Luna. Wer die »Sinners-of-Saints«-Reihe bereits gelesen hat, kann sich vermutlich noch daran ...

»Der Rebell« ist der zweite Band der »All Saints High«-Reihe von L. J. Shen. Dieses Mal geht es um Knight und Luna. Wer die »Sinners-of-Saints«-Reihe bereits gelesen hat, kann sich vermutlich noch daran erinnern, dass Knight der Sohn von Dean und Rosie Cole ist und Luna die Tochter von Trent und Edie Rexroth. Da die Eltern von Knight und Luna befreundet sind, kennen sich die beiden Protas seit ihrer Kindheit. Als Teenager merken Knight und Luna jedoch, dass zwischen ihnen mehr als nur Freundschaft ist und ab da nimmt die Geschichte ihren Lauf an.

„Träume sind nur Realität in der Warteschleife“ – Zitat (Pos. 449, »Der Rebell« von L. J. Shen)

Der Buchtitel könnte Knight nicht passender beschreiben, denn er ist wirklich ein Rebell. Er macht was er will und nimmt dabei auf niemanden Rücksicht. Na ja, auf fast niemanden, denn er liebt seine Mutter Rosie über alles und versucht, so gut er eben kann, es ihr recht zu machen. Alle anderen stoßen bei Knight auf taube Ohren, denn er macht meistens nur das, was nur er für richtig hält. Diejenigen, die ihn nicht gut kennen, nehmen Knight deshalb als Draufgänger und „Bad Boy“ wahr. Es gibt nur wenige Personen, die wirklich wissen, wie es um Knight wirklich steht. Er hat unzählige Probleme, die er mit sich herumschleppt. Dabei versucht Knight sie entweder zu verdrängen oder allein zu lösen, weshalb er unter ihrer Last irgendwann zu zerbrechen droht.

Im Vergleich zu Knight ist Luna sehr zurückhaltend und hat einen engen Freundeskreis. Sie steht nicht gern im Mittelpunkt und bevorzugt es, in Ruhe gelassen zu werden. Zumindest gilt dies für die erste Hälfte des Buches. Irgendwann merkt Luna nämlich, dass sie ihre Komfortzone verlassen muss und traut sich Dinge, die sie vorher nicht gemacht hätte. Aus diesem Grund kann man bei ihr im Laufe der Geschichte eine rasante Entwicklung beobachten.

Knights und Lunas Geschichte ist jedoch nicht die einzige, die im Vordergrund steht. Knights Eltern Dean und Rosie sind ebenfalls wichtige Figuren in dem Buch. Die beiden konnten mich bereits in »Twisted Love« überzeugen, weshalb ich mich gefreut habe, dass sie in »Der Rebell« vorkamen, auch wenn das Schicksal es dieses Mal mit ihnen nicht gut meint. Aus meiner Sicht haben Dean und Rosie die Story besonders und einzigartig gemacht. Sie waren auch der Grund dafür, dass ich ein paar Mal Tränen den Augen hatte.


Fazit

Nach »Twisted Love« ist »Der Rebell« mein zweites Lieblingsbuch von L. J. Shen. Es handelt von Trauer, Hoffnungen und Neuanfängen. Darüber hinaus zeigt das Buch, dass die Zeit wertvoll und begrenzt ist.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.07.2020

Ungewöhnlich und einzigartig

Batman: Damned
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„Der Joker ist tot.“ – Spätestens diese sensationelle Nachricht verleitet jeden dazu, den ersten Teil der »Batman: Damned«-Trilogie zu lesen, sollte man nicht bereits von dem unheimlichen Cover fasziniert ...

„Der Joker ist tot.“ – Spätestens diese sensationelle Nachricht verleitet jeden dazu, den ersten Teil der »Batman: Damned«-Trilogie zu lesen, sollte man nicht bereits von dem unheimlichen Cover fasziniert sein. Ich meine, schaut es euch an. Ist es Batman, der wie Joker lächelt oder ist es Joker, der in Batmans Anzug geschlüpft ist? Man weiß es nicht. Der Comic schafft es auf jeden Fall Interesse zu wecken und Aufmerksamkeit zu erlangen. Noch bevor man den Klappentext gelesen hat, stellt man sich bereits Fragen über Fragen. Das Album-Format kann sich ebenfalls sehen lassen, auch wenn die Dicke des Comics (sechzig Seiten) verrät, dass das Vergnügen von kurzer Dauer sein wird.

»Batman: Damned 1« erschien unter dem sogenannten ‚Black Label‘ beim Panini Verlag. Falls ihr die Bezeichnung ‚Black Label‘ das erste Mal hört – hierbei handelt es sich um Comics, die drastischer und düsterer sind, als die, die sich sonst im Umlauf befinden bzw. die den Comiclesern bereits seit langem präsentiert werden. Und das stimmt, denn bereits auf den ersten Seiten von »Batman: Damned 1« wird ganz deutlich, dass die Story von Gewalt und Blut durchtränkt ist. Es ist eine Geschichte, die man so noch nicht kennt, die aber von Anfang an packt und nicht mehr loslässt, denn man wird in die Geschehnisse „hinein geschleudert“ und weiß zunächst nicht, was überhaupt los ist, da alles ziemlich schnell geht. An dieser Stelle werden die sechzig Seiten nochmal deutlich, denn es kam mir so vor, als ob die Geschichte bereits vorbei war, bevor sie richtig anfangen konnte. Es wurden zwar viele Fragen aufgeworfen und Spannung aufgebaut, doch bevor es richtig „losging“, war der Comic bereits zu Ende. Deshalb habe ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht.

Toll fand ich, dass neben Batman andere interessante Figuren ins Licht gerückt werden. Allen voran sei hier John Constantine genannt, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird. Komischerweise erinnerte er mich mit seinem Trenchcoat an Columbo, auch wenn sich die beiden äußerlich nicht ähnlich sehen. Angenehm überrascht war ich, dass die Magierin Zatanna mit von der Partie ist, denn sie hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen, als ich sie das erste Mal in der Serie »Smallville« gesehen habe. Darüber hinaus begegnet man Deadman, einem Geist, der von Menschen Besitz ergreifen kann.

Der Autor Brian Azzarello scheint seiner Fantasie freien Lauf gelassen zu haben, denn Batman muss nicht nur einiges einstecken, sondern sich auch mit dem Übernatürlichen befassen. Dazu kommt das Rätsel um Jokers Tod und einige Erinnerungen, die Batman keine Ruhe lassen. Die gespenstischen und unheimlichen Illustrationen von Lee Bermejo ergänzen den Storyteil perfekt. Einige von ihnen würde ich mir sogar als Poster aufhängen. Die bedrohliche und düstere Atmosphäre konnte ich ebenfalls vollkommen nachempfinden.


Fazit

»Batman: Damned 1« von Brian Azzarello und Lee Bermejo ist ein superinteressanter und sehenswerter Comic, der sich sowohl für Batman-Liebhaber, als auch für Comic-Einsteiger eignet. Allerdings habe ich mir mehr Seiten gewünscht, da die Geschichte es meiner Meinung nach nicht schafft, sich vollkommen zu entfalten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.07.2020

Anders, als erwartet

Die Spiegelreisende
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Nach vier Bänden, die insgesamt etwas mehr als zweitausend Seiten umfassen, sind Ophelia und Co. am Ende ihrer Reise angelangt. Christelle Dabos zieht mit »Die Spiegelreisende - Im Sturm der Echos« einen ...

Nach vier Bänden, die insgesamt etwas mehr als zweitausend Seiten umfassen, sind Ophelia und Co. am Ende ihrer Reise angelangt. Christelle Dabos zieht mit »Die Spiegelreisende - Im Sturm der Echos« einen Schlussstrich und es ist auch gut so, denn hätte es einen fünften Teil gegeben, wäre mein Vorstellungsvermögen wahrscheinlich explodiert. Dazu später mehr, denn zuerst möchte ich das gelungene Cover würdigen. Darauf ist wieder eine Arche zu sehen, was mich maßlos begeistert, denn ich finde, dass dieses Motiv am besten passt. Auch die rote Farbe ist mehr als angebracht, da ihr in diesem Teil eine Bedeutung zukommt. Ich bin mir aber nicht sicher, ob dies wirklich so gewollt war oder eher ein Zufall ist.

In Anbetracht dessen, dass die Veröffentlichung des dritten Bandes mittlerweile mindestens ein halbes Jahr zurückliegt, gibt es zu Beginn des Buches eine kurze, aber dennoch hilfreiche Zusammenfassung über wichtige Geschehnisse, die man sich in Erinnerung rufen sollte, um mit der Reihe fortfahren zu können. Darüber hinaus gibt es Beschreibungen der wichtigen Figuren, was ebenfalls nicht verkehrt ist. Jedes Kapitel verfügt über eine Überschrift.

Die Geschichte geht auf der Arche Babel weiter und knüpft unmittelbar an seinen Vorgänger an. Dabei spielt ein großer Teil der Handlung in dem sogenannten ‚Beobachtungsinstitut für Abweichungen‘ ab. Dort muss sich Ophelia verschiedenen Herausforderungen stellen, die noch schlimmer zu sein scheinen, als alles, was sie bisher durchmachen musste. Doch unsere Protagonistin bleibt stark und lässt sich nicht unterkriegen. Thorn kommt ebenfalls oft zum Vorschein, was mich freute, da ich gern noch mehr über ihn erfahren hätte.

„Denn Krieg ist, wenn man aufhört, sich zu verstehen.“ – Zitat (»Die Spiegelreisende - Band 4 - Im Sturm der Echos« von Christelle Dabos, Seite 334)

Genau wie in den vorigen Teilen auch, haben Ophelia und Thron keine ruhige Minute, die sie miteinander verbringen können, ohne, dass etwas passiert. Und dieses Mal passiert sogar so einiges. Vieles davon hat mich verwirrt und ich wusste manchmal nicht, um was es überhaupt geht. Das Problem ist, dass das große Rätsel um „Gott“ und den „Anderen“ zusätzlich verkompliziert wurde, indem weitere komplexe Sachverhalte hinzukamen. Anstatt es im letzten Band ein bisschen ruhiger angehen zu lassen, hat die Autorin das Ganze unnötig kompliziert gemacht.

Es gibt sowohl neue als auch alte Figuren. Wobei ich finde, dass viele von den bereits bekannten Charakteren vernachlässigt wurden. Zum Teil kann ich es nachvollziehen, da nach vier Bänden die Anzahl der Figuren enorm zugenommen hat und es irgendwann einfach unmöglich ist, alle „unterzubringen“. Schade fand ich nur, dass man nicht erfährt, wie es für manche von ihnen am Ende ausgegangen ist. Zusammenfassend muss ich jedoch gestehen, dass »Die Spiegelreisende - Im Sturm der Echos« auch so abgedreht genug war, ohne dass zusätzlich auf das Schicksal jeder einzelnen Figur eingegangen werden musste. Dabos hat sich wirklich Mühe gegeben, die Geschichte undurchschaubar zu gestalten.



Fazit

Also, was soll ich sagen. Irgendwie habe ich mir den Abschluss der Reihe anders vorgestellt. Ich weiß zwar nicht wie genau, aber der vierte Band hat mich unzufrieden zurückgelassen. Meiner Meinung nach ist »Die Spiegelreisende - Im Sturm der Echos« der schwächste Band der Reihe. Dennoch empfehle ich sie weiter und ich kann es mir vorstellen, sie zu rereaden.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere