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Veröffentlicht am 08.10.2020

Nur für Fans des schwarzen Humors

Ruhet in Friedberg
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Was ist die nächste Stufe vom schwarzen Humor? Ich glaube, die gibt es noch nicht. Gäbe es sie, dann würde ich dieser Kategorie »Ruhet in Friedberg« von Rudolf Ruschel zuordnen. Warum? Weil Ruschels Kriminalroman ...

Was ist die nächste Stufe vom schwarzen Humor? Ich glaube, die gibt es noch nicht. Gäbe es sie, dann würde ich dieser Kategorie »Ruhet in Friedberg« von Rudolf Ruschel zuordnen. Warum? Weil Ruschels Kriminalroman ganz leicht an einer Oberfläche kratzt, die alles andere als lustig ist, weshalb das Buch höchstwahrscheinlich nicht jedermanns Sache ist. Mir hat Ruschels Debütroman dennoch gefallen.

Die Geschichte spielt in dem österreichischen Örtchen Friedberg. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen fünf Männer, die vom Tod auf Schritt und Tritt verfolgt werden und nicht nur deshalb, weil sie in einem Bestattungsinstitut arbeiten. Macho ist der vorlauteste und derjenige, der sich von niemanden etwas sagen lässt. Andi träumt davon, irgendwann ein berühmter Schriftsteller zu werden. Sein bester Freund Fipsi unterstützt ihn, wo er nur kann. Gustl ist eher der ruhigere Typ. Der Bestatter hat einen grünen Daumen und lebt zusammen mit seiner Mutter. Hubsi ist derjenige, über den sich alle lustig machen und der Schrägste von den fünf Männern. Was die Figuren angeht, so wird hier also eine ziemlich bunte Mischung präsentiert.

Die Handlung wird stets vorangetrieben und es gibt nie Leerläufe. Immer, wenn man denkt, schlimmer wird es nicht mehr, legt der Autor noch eine Schippe drauf und man fragt sich irgendwann, wie das Ganze noch enden soll. Die Leserschaft wird direkt angesprochen, sodass man den Eindruck bekommt, die erzählende Person würde direkt vor einem sitzen. Wie bereits erwähnt, bedient sich der Autor des schwarzen Humors. Die normalerweise ernsten Themen werden in diesem Buch aufs Korn genommen, weshalb man als Leser dafür bereit sein muss. Ich persönlich komme mit dieser Art von Humor zurecht, aber ich kann mir vorstellen, dass nicht jeder sich damit befassen will, denn es gibt Stellen im Buch, die durchaus makaber sind. Die Sprache ist lässig und locker. Da das Ganze in Österreich spielt, gibt es dementsprechend viele ortstypische Wörter. Manche von ihnen waren mir neu, was ich aber nicht schlimm fand. Zum Beispiel weiß ich jetzt, dass ‚speiben‘ spucken oder erbrechen bedeutet. Ich wurde also nicht nur unterhalten, sondern konnte noch das eine oder andere Wörtchen lernen


Fazit

Ich würde ja sagen, dass man »Ruhet in Friedberg« von Rudolf Ruschel allein schon wegen dem Schreibstil lesen sollte. Aber ich könnte mir vorstellen, dass manche Menschen Probleme mit diesem Buch haben könnten, deshalb empfehle ich es nur denjenigen, die schwarzen Humor mögen und sich davon nicht irritieren lassen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.10.2020

Sehr spannende Autobiografie!

Ozzy
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Für mich war Ozzy Osbourne schon immer ein schräger Vogel, mit dem ich nichts anfangen konnte. Ein Fan von Black Sabbath bin ich ebenfalls nicht. Deshalb hätte ich nie gedacht, dass ich mal zu Ozzys Autobiografie, ...

Für mich war Ozzy Osbourne schon immer ein schräger Vogel, mit dem ich nichts anfangen konnte. Ein Fan von Black Sabbath bin ich ebenfalls nicht. Deshalb hätte ich nie gedacht, dass ich mal zu Ozzys Autobiografie, die er zusammen mit Chris Ayres geschrieben hat, greifen werde. Doch wie der Zufall es wollte, wurde mir »Ozzy - Die Autobiografie« wärmstens empfohlen und so kam es, dass ich es doch gelesen habe. Noch mehr überraschte mich allerdings, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte.

Die Autobiografie besteht aus zwei Teilen und elf Kapiteln. Da Ozzy aus der Ich-Perspektive erzählt, hat man ständig das Gefühl, man würde ein Gespräch mit ihm führen. Dabei geht der Musiker in chronologischer Reihenfolge vor. Deshalb erfährt man zunächst viel über seine Familie und Kindheit. Es stellt sich heraus, dass Ozzys Kindheit alles andere als leicht war, da seine Familie mit sehr wenig auskommen musste. Über die Schulzeit hat Ozzy ebenfalls wenig Positives zu berichten, da er sich für den Lehrstoff nicht besonders interessiert hat. Nach seinem Schulabschluss ist Ozzy einem Job nachgegangen, der mir die Haare zu Berge stehen ließ. Ab da konnte ich nachvollziehen, warum er manchmal durchdrehte. Parallel dazu schildert Ozzy seine musikalischen Anfänge und die Entstehung von Black Sabbath. Zwischendurch gibt es immer wieder komische, groteske und schräge Situationen, die man manchmal nicht glauben kann, weil sie einfach verrückt sind

Doch egal, was man glaubt oder nicht, Tatsache ist, dass Ozzy in seinen jungen Jahren kein Vorbild war. Und ich fand gut, dass er das auch nicht behauptet und einfach zu sich selbst steht. Ozzy versucht nichts schön zureden, auch wenn er dabei oft sehr direkt ist und an der einen oder anderen Stelle zu sehr ins Detail geht. Ozzy erzählt offen über seine Eskapaden und Exzesse. Er lässt nichts aus, egal wie skurril das auch sein mag. Ich fand es super, dass er sich selbst mit Humor nimmt und Situationen, in denen er anders hätte handeln sollen, bereut. Der Musikant gibt seine Fehler zu und dass er in der Vergangenheit einiges falsch gemacht hat. Toll fand ich außerdem, dass die Autobiografie Bildmaterial enthält. Es gibt zahlreiche Fotos, die aus verschiedenen Lebensabschnitten von Ozzy stammen. Manche zeigen ihn, als er noch jung und wild war, andere zeigen dagegen, dass er es mittlerweile etwas ruhiger angehen lässt. Dies ist auch nicht verwunderlich, denn der Musiker ist jetzt Anfang siebzig.


Fazit

Ich bin sehr froh darüber, dass ich mich aus meiner „Lese-Komfortzone“ herausgetraut und Ozzys Autobiografie gelesen habe. Es würde mich überhaupt nicht wundern, wenn sein turbulentes Leben irgendwann verfilmt wird. Um das Buch zu lesen, muss man nicht unbedingt ein Fan von Ozzy oder Black Sabbath sein. Man sollte sich aber im Klaren sein, dass Ozzy eine Person ist, die in der Vergangenheit viele wilde Partys gefeiert, Drogen genommen und Unmengen von Alkohol getrunken hat. Wer mit diesen Themen nichts zu tun haben möchte, sollte dieses Buch vielleicht doch nicht lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.07.2020

Ungewöhnlich und einzigartig

Batman: Damned
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„Der Joker ist tot.“ – Spätestens diese sensationelle Nachricht verleitet jeden dazu, den ersten Teil der »Batman: Damned«-Trilogie zu lesen, sollte man nicht bereits von dem unheimlichen Cover fasziniert ...

„Der Joker ist tot.“ – Spätestens diese sensationelle Nachricht verleitet jeden dazu, den ersten Teil der »Batman: Damned«-Trilogie zu lesen, sollte man nicht bereits von dem unheimlichen Cover fasziniert sein. Ich meine, schaut es euch an. Ist es Batman, der wie Joker lächelt oder ist es Joker, der in Batmans Anzug geschlüpft ist? Man weiß es nicht. Der Comic schafft es auf jeden Fall Interesse zu wecken und Aufmerksamkeit zu erlangen. Noch bevor man den Klappentext gelesen hat, stellt man sich bereits Fragen über Fragen. Das Album-Format kann sich ebenfalls sehen lassen, auch wenn die Dicke des Comics (sechzig Seiten) verrät, dass das Vergnügen von kurzer Dauer sein wird.

»Batman: Damned 1« erschien unter dem sogenannten ‚Black Label‘ beim Panini Verlag. Falls ihr die Bezeichnung ‚Black Label‘ das erste Mal hört – hierbei handelt es sich um Comics, die drastischer und düsterer sind, als die, die sich sonst im Umlauf befinden bzw. die den Comiclesern bereits seit langem präsentiert werden. Und das stimmt, denn bereits auf den ersten Seiten von »Batman: Damned 1« wird ganz deutlich, dass die Story von Gewalt und Blut durchtränkt ist. Es ist eine Geschichte, die man so noch nicht kennt, die aber von Anfang an packt und nicht mehr loslässt, denn man wird in die Geschehnisse „hinein geschleudert“ und weiß zunächst nicht, was überhaupt los ist, da alles ziemlich schnell geht. An dieser Stelle werden die sechzig Seiten nochmal deutlich, denn es kam mir so vor, als ob die Geschichte bereits vorbei war, bevor sie richtig anfangen konnte. Es wurden zwar viele Fragen aufgeworfen und Spannung aufgebaut, doch bevor es richtig „losging“, war der Comic bereits zu Ende. Deshalb habe ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht.

Toll fand ich, dass neben Batman andere interessante Figuren ins Licht gerückt werden. Allen voran sei hier John Constantine genannt, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird. Komischerweise erinnerte er mich mit seinem Trenchcoat an Columbo, auch wenn sich die beiden äußerlich nicht ähnlich sehen. Angenehm überrascht war ich, dass die Magierin Zatanna mit von der Partie ist, denn sie hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen, als ich sie das erste Mal in der Serie »Smallville« gesehen habe. Darüber hinaus begegnet man Deadman, einem Geist, der von Menschen Besitz ergreifen kann.

Der Autor Brian Azzarello scheint seiner Fantasie freien Lauf gelassen zu haben, denn Batman muss nicht nur einiges einstecken, sondern sich auch mit dem Übernatürlichen befassen. Dazu kommt das Rätsel um Jokers Tod und einige Erinnerungen, die Batman keine Ruhe lassen. Die gespenstischen und unheimlichen Illustrationen von Lee Bermejo ergänzen den Storyteil perfekt. Einige von ihnen würde ich mir sogar als Poster aufhängen. Die bedrohliche und düstere Atmosphäre konnte ich ebenfalls vollkommen nachempfinden.


Fazit

»Batman: Damned 1« von Brian Azzarello und Lee Bermejo ist ein superinteressanter und sehenswerter Comic, der sich sowohl für Batman-Liebhaber, als auch für Comic-Einsteiger eignet. Allerdings habe ich mir mehr Seiten gewünscht, da die Geschichte es meiner Meinung nach nicht schafft, sich vollkommen zu entfalten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.05.2020

Sehr informativ und stellenweise zäh

How Not to Diet
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»How Not to Diet« ist mein erstes Buch von Michael Greger. Meine Aufmerksamkeit hat der Autor allerdings schon viel früher auf sich gezogen, da sein anderes Buch »How not do die« schon seit einer Weile ...

»How Not to Diet« ist mein erstes Buch von Michael Greger. Meine Aufmerksamkeit hat der Autor allerdings schon viel früher auf sich gezogen, da sein anderes Buch »How not do die« schon seit einer Weile auf meiner Wunschliste steht. Das Cover ist sehr schlicht und minimalistisch gestaltet. Meiner Meinung zurecht, denn das Buch hat einen pompösen Umschlag nicht nötig, da allein der Titel schon bei vielen Menschen das Interesse wecken dürfte.

»How Not to Diet« ist in fünf Abschnitte gegliedert, die wiederum in verschiedene Subthemen unterteilt sind. Das erste Kapitel trägt den Titel ‚Das Problem‘. Hier geht es unter anderem um die falsche Ernährung und Gründe für das Übergewicht. Im zweiten Kapitel stellt Greger verschiedene Zutaten für eine optimale Ernährung zum Abnehmen vor. Der darauffolgende Abschnitt beschäftigt sich mit dem „optimalen“ Abnehmprogramm. Im vierten Kapitel werden verschiedene Abnehm-Booster erläutert. Unter anderem geht es hier um den Wasserhaushalt, die Fettverbrenner und Essgeschwindigkeit. Im fünften und letzten Kapitel werden die wichtigsten Punkte zusammengefasst.

Mit insgesamt 752 Seiten ist »How Not to Diet« kein Buch für zwischendurch. Dies liegt nicht daran, dass der Autor eine Labertasche ist, sondern weil Ernährung nun mal ein umfangreiches Thema ist. Dazu kommt noch, dass sich Greger oft auf zahlreiche Studien bezieht. Damit beleuchtet er nicht nur verschiedene Standpunkte, sondern macht auch auf Probleme und Mythen, die in Bezug auf Ernährung kursieren, aufmerksam. Diese Vorgehensweise konfrontiert die Leser_innen mit viel Wissen und Informationen, die an einigen Stellen sehr zäh und erschlagend wirken. Ich musste beispielsweise deshalb beim Lesen manchmal Pausen einlegen, um das Gelesene sacken zu lassen.

Hat »How Not to Diet« mir nun etwas genutzt oder nicht? Auf jeden Fall! Klar, es war nicht alles neu für mich. Da ich mich mit dem Thema Ernährung seit einer Weile auseinandersetze, kannte ich natürlich das eine oder andere. Aber Greger konnte mir auch viel neues Wissen vermitteln und mich auf sehr interessante Aspekte aufmerksam machen, auch wenn es stellenweise etwas „trocken“ war. Ich denke, es liegt unter anderem daran, dass der Autor sich schon lange mit der Ernährung beschäftigt und es schnell passieren kann, dass er nicht merkt, wenn er sich in diesem Thema verliert.


Fazit

»How Not to Diet« von Michael Greger ist ein sehr informatives Buch, das etwas Klarheit in das komplizierte Thema Ernährung bringt. Auch wenn Greger seine Ratschläge plausibel begründet, möchte ich dennoch darauf hinweisen, sie nicht als die ultimative Wahrheit zu betrachten, sondern kritisch zu hinterfragen, da die Ernährung unsere Gesundheit beeinflusst und zu schnelles und unüberlegtes Handeln hier schwerwiegende Folgen haben kann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
Veröffentlicht am 07.05.2020

Wieder sehr abwechslungsreich!

Vampir & Vorurteil
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»Vampir & Vorurteil« ist der neunundzwanzigste Band der Argeneau-Serie von Lynsay Sands. Ich bin erst dieses Jahr auf die Reihe aufmerksam geworden und lese nicht in chronologischer Folge, sondern schaue ...

»Vampir & Vorurteil« ist der neunundzwanzigste Band der Argeneau-Serie von Lynsay Sands. Ich bin erst dieses Jahr auf die Reihe aufmerksam geworden und lese nicht in chronologischer Folge, sondern schaue mir zuerst den Klappentext der bereits erschienen Teile an und entscheide spontan, welche Geschichte mich mitreißen könnte. Es passt daher ganz gut, dass jeder Band in sich abgeschlossen ist und unabhängig voneinander gelesen werden kann. Nachdem ich aber bereits vier Bücher aus dieser Reihe gelesen habe, ist mir ein Muster aufgefallen, das stets auf eine leicht abgeänderte Art und Weise jedes Mal wiederholt wird, nämlich die Liebesgeschichte eines Vampirs bzw. Unsterblichen. »Vampir & Vorurteil« bildet hier ebenfalls keine Ausnahme. Im Zentrum steht deshalb der Vampir Santo Notte und die Frau, die für ihn bestimmt ist, Petronella Stone.

Santo kannte ich bereits aus den anderen Teilen der Reihe (wiederkehrende Figuren sind übrigens ein weiteres Markenzeichen der Reihe) und fand ihn sympathisch, auch wenn er stets etwas ruhig im Vergleich zu seinem Umfeld war. Diese Charaktereigenschaft behält er auch in »Vampir & Vorurteil« bei, weshalb er sich manchmal selbst im Weg steht. Da Santo oft sehr wortkarg ist, besonders dann, wenn es darum geht, seine Gefühle auszudrücken, tut er sich zunächst etwas schwer, Petronella von sich zu überzeugen. Nichtsdestotrotz kann man sich auf Santo immer verlassen und er ist immer da, wenn Hilfe gebraucht wird. Petronella ist dagegen offener und redseliger. Sie ist eine taffe Frau, da sie durchsetzungsfähig ist. Ihre Schwester und ihr Neffe stehen für Petronella an erster Stelle und es gibt nichts, was sie für ihre Liebsten nicht tun würde. Aus meiner Sicht haben die beiden Protas sehr gut miteinander harmoniert, da „die Chemie“ zwischen ihnen deutlich spürbar war.

Da sich die Welt aber nicht nur um Santo und Petro dreht und um der Geschichte etwas Abwechslung zu verleihen, begegnet man zahlreichen Nebenfiguren. Wie bereits kurz erwähnt, kommen bereits bekannte Figuren ebenfalls wieder vor. Bei manchen von ihnen habe ich mittlerweile das Gefühl, dass sie zum festen Bestandteil der Reihe geworden sind und die Leserschaft noch einige Bände verfolgen werden. Ich weiß nur nicht, ob ich mich darüber freuen soll oder nicht. Positiv fand ich, dass die Handlung nicht eintönig ist. Sie ist ein Mix aus Romantik, Humor und Phantasie. Dabei wird auf Themen wie Liebe, Freundschaft, Verrat, Mord und Gewalt eingegangen. Darüber hinaus gefällt es mir, wie es Lynsay Sands gelingt, unrealistische Vorgänge (z.B.: Existenz von Unsterblichen) so darzustellen, dass man sich durchaus vorstellen kann, diese könnten sich in der Realität genauso ereignen.


Fazit

»Vampir & Vorurteil« wird nicht der letzte Band der Argeneau-Serie von Lynsay Sands sein, den ich gelesen habe. Ich freue mich schon auf die Teile, die ich noch nicht kenne und die, die noch in Zukunft erscheinen werden. Ich empfehle das Buch allen die, romantische und unterhaltsame Geschichten mit Vampiren mögen. Seid aber gewarnt, dass es an manchen Stellen richtig grausam zugeht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere