Profilbild von Annis_Buecherwelt

Annis_Buecherwelt

Lesejury Profi
offline

Annis_Buecherwelt ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Annis_Buecherwelt über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.07.2020

Naja...

To all the boys I've loved before
0

Von "To all the Boys I've loved before" habe ich schon so viele positive Meinungen gehört, dass ich dieses Buch unbedingt lesen musste.


Lara Jean schreibt an jeden Jungen, in den sie verliebt war einen ...

Von "To all the Boys I've loved before" habe ich schon so viele positive Meinungen gehört, dass ich dieses Buch unbedingt lesen musste.


Lara Jean schreibt an jeden Jungen, in den sie verliebt war einen Brief, um endgültig mit ihm abzuschließen. Nicht, dass diese Briefe jemals jemand zu Gesicht bekommen sollte, nein, Lara Jean sammelt sie in ihrer Hutschachtel. Bis die Hutschachtel auf einmal verschwindet, und alle Briefe an die Jungen kommen, an die sie gerichtet sind. Und so weiß nicht nur der Angeber der Schule, dass Lara Jean mal auch ihn stand, sondern auch der Ex-Freund ihrer Schwester weiß plötzlich darüber bescheid! Klar, dass das total chaotisch werden muss, denn Josh ist auf einmal so besonders nett zu ihr und auch Peter ist immer dort, wo Lara Jean ist, zwei Jungs, die Briefe von ihr bekommen haben!
Ich konnte leider von Anfang an nicht so richtig mit Lara Jean warm werden. Ich glaube, schon ihr Name ist daran Schuld, denn dieser lange Doppelname hat mich -warum auch immer- total genervt. Auch Margot und Kitty waren mir bis zum Ende leider nicht wirklich sympathisch. Der einzige Grund, weshalb ich das Buch trotzdem so gerne fertig gelesen habe, war Josh, der einfach süß ist. Lara-Jean ist in manchen Momenten ziemlich unsicher und hat total wenig selbstbewusst sein, in anderen ist sie dafür total mutig und überdreht. Dieses ständige hin und her hat mich leider nicht überzeugen können. Lara Jeans beste Freundin Chris fand ich cool, sie ist so viel lockerer als Lara-Jean und war mir viel sympathischer.
Fazit:
Mich konnte das Buch leider nicht vollends überzeugen. Ich hatte von Anfang an relativ hohe Erwartungen an das Buch, weil ich so viel positives über es gehört habe, deshalb war ich um so mehr enttäuscht. Trotzdem gibt es immer noch viele gute Stellen in dem Buch, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich Teil zwei lesen werde. Ich empfehle das Buch trotzdem weiter, denn ich denke, wenn man nicht mit all zu hohen Erwartungen -und es ist schließlich auch Geschmackssache- das Buch anfängt, ist eine tolle Geschichte.

Veröffentlicht am 14.07.2020

Habe mehr erwartet

The Sun is also a Star
0

Natascha, 17 Jahre, soll noch am selben Tag abgeschoben werden, an dem sie Daniel kennenlernt. Natascha kommt aus Jamaika, Daniel hat koreanische Wuzeln. Durch Zufall begegnen sich die beiden, und Daniel ...

Natascha, 17 Jahre, soll noch am selben Tag abgeschoben werden, an dem sie Daniel kennenlernt. Natascha kommt aus Jamaika, Daniel hat koreanische Wuzeln. Durch Zufall begegnen sich die beiden, und Daniel setzt alles daran, dass sich Natascha in ihn verliebt. Allerdings weiß er nichts davon, dass Natascha am gleichen Abend das Land verlassen werden muss.


Meine Meinung:
Die Leseprobe zu dem Buch hat mich sehr angesprochen, ich habe auf eine süße Liebesgeschichte gehofft. Auch das Cover finde ich wunderschön, man sieht, dass viel Aufwand in es gesteckt wurde.
Allerdings konnte ich mich schon von Anfang an nicht mit den Charakteren verstehen, Ich konnte mich nicht wie bei anderen Büchern vollkommen in die Geschichte hineinversetzten, und das lag nicht am Schreibstil. Den eigentlich war das Buch sehr flüssig zu lesen, es lag eher an den Charakteren, mit denen ich bis zur letzten Seite nicht warm werden konnte.



Ich hatte überhaupt nicht das Gefühl, Natascha und Daniel zu kennen oder auch nur erahnen zu können, wie sie wohl handeln werden. Es gab bei mir keine Verbindung zu den beiden. Auch die Gefühle haben mir in dem Buch gefehlt. Das altbekannte Kribbeln im Bauch, wenn sich die zwei Hauptcharakter endlich küssen hat gefehlt und auch die Freude, wenn die beiden zusammen waren oder süße Worte austauschen. Es kam mir nie so vor, als würden sich die beiden wirklich gerne mögen. Bis zur letzten Seite habe ich mich immer gefragt, wo die romantische Stimmung ist, von der Imme die Rede in dem Buch ist. Ich konnte sie für mich leider nicht finden. Die wahren Gefühle haben gefehlt, alles kam mir so gestellt vor.


Die vielen kurzen Kapitel fand ich an sich gut. So konnte man die Geschehen abwechseln aus Nataschas und aus Daniels Position lesen und erfahren, wie die beiden darauf reagieren. Aber auch da hätte man meiner Meinung nach mehr draus machen können. Die kleinen Zwischenkapitel haben mich mehr verwirrt als geholfen, den Zusammenhang besser zu verstehen. Die 'Wissenschaftlichen Kapitel', in denen irgendwelche Theorien erklärt wurde, oder zum Beispiel das Auge, haben mir nicht gefallen, sie haben nicht zum Rest des Buches gepasst. Und auch die vielen Kapitel über die Nebencharaktere waren für mich unnötig, da hätte ich lieber mehr über die beiden Hauptcharakter direkt erfahren.
Außerdem war für mich das ganze Buch leider zu vorhersehbar. Daniel, der sich direkt in Natascha verliebt, ohne sie überhaupt zu kennen, und Natascha, die ihn am Anfang gar nicht mag, ändert während nur einem Tag ihre Meinung und verliebt sich in ihn.


Das einzig positive: Die Geschichte spielt in New York. Man erfährt einiges über die Stadt und macht sozusagen selbst eine Stadtrundfahrt, was mir, als New York Fan sehr gut gefallen hat.





Fazit: Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Die ganze Liebesgeschichte ging mir zu schnell, war überhaupt nicht aufgebaut und umschrieben. Auch der Epilog hat das Ende, was mir sonst gut gefallen hätte, wieder zu Nichte gemacht. Das ganze Gerede über das Schicksal und Zufälle hat mir leider nicht gefallen. Für mich hat das Buch leider kein Potenzial und ich kann es nicht weiterempfehlen. Für mich war das Buch zu viel Klischee, zu wenig wahre Gefühle.

Veröffentlicht am 14.07.2020

Leider nicht so gut

Mein Sommer in Brighton
0

Inhalt:
Es ist der schönste Sommer in Noras Leben!
Mit der besten Freundin Lisa in der Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus icht weit vom ...

Inhalt:
Es ist der schönste Sommer in Noras Leben!
Mit der besten Freundin Lisa in der Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus icht weit vom Pier. Und dann ist da noch Tim, der strubbelig Surfer, der am Strand campt und sie in seinem Bulli zum Schokofondue einlädt. Tim, der ihre chaotischen Gedanken liest und sie ohne Worte versteht. Und dann ziehen plötzlich Wolken auf, und es scheint, als würde Nora ihre erste große Liebe und ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Oder ist alles nur ein großes Missverständnis?
Weil Noras strenge Eltern die Reise in die USA verbieten, die beiden Freudinnen aber unbedingt ihr ENglisch verbessern müssen, fliegen sie über die Sommerferien an Englands Küste, nach Brigton. Dort leben sie bei einer verrückten Gastfamilie und gehen vormittags in eine Sprachschule. Eines Nachmittags lernt Nora Tim am Strand kennen und die beiden verstehen sich von anfang an super. Sie entwickeln Gefühle füreinander, auch wenn Nora sich das nicht eingestehen will. Doch dann verhält sich Lisa, ihre beste Freudin auf einmal seltsam und will nix mehr mit ihr zu tun haben und auch ihre Beziehung zu Tim gerät ins Schwanken.

Meine Meinung:
Nora, eine typische Jugendliche, die sich gerade das erste Mal verliebt. Ihre Eltern sind ziemlich streng und überwachen sie förmlich. Wahrscheinlich deshalb will Nora die Zeit an der Küste geniesen, weit weg von ihren Eltern, und endlich mal leben. Einerseits verhält sie sich ziemlich draufgängerisch und bricht alle Regeln, die ihre Eltern ihr aufgestellt haben, in anderen Momenten ist sie dafür sehr schüchtern. Leider mochte ich Nora von Anfang nicht besonders gerne, weil mir ihre Art nicht gefällt. Ein wenig hat sie mir leidgetan, weil ihre Eltern so über streng sind. Auch ihre beste Freundin, Lisa, mag ich nicht wirklich. Sie sind beide ganz anders, als ich es bin und deswegen hat es nicht besonders gut gepasst. Lisa ist so zickig und will alles bestimmen, das mochte ich nicht. Dafür hat mir Tim besser gefallen, der Surferboy. Er hat total süß gewirkt und ist immer so nett zu Nora gewesen, auch wenn sie eine ihrer seltsamen Phasen gehabt hat. Leider sind mir alle drei Charaktere nicht aufgebaut genug gewesen. Dafür, dass sie die Hauptpersonen des Buches sind, sind sie mir zu oberflächlich. Ich habe nicht das Gefühl, die drei wirklich zu kennen.
Auch die Sprünge in der Geschichte haben mich etwas verwirrt. In dem einen Absatz ist man noch am Abend der Anreise, im nächsten Abschnitt schon viel weiter.. Der Schreibstil hat mich auch nicht überzeugen können. Die Geschichte klingt nicht ganz flüssig, was zum Teil auch an den vielen Fehlern liegen kann. Mehrmals sind in dem Buch Namen vertauscht worden, einige Male heißt Lisa auf einmal Nora, an einer anderen Stelle stellt sich ihre Gastmutter als Agnetha-double vor, einige Seiten später ist die Nachbarin auf einmal Agnetha. Dann fehlen an ein paar Stellen die Satzzeichen und in den Quellennachweisen ist der Titel eines Liedes ("Wie kann ein Mensch das ertragen" statt "Wie soll ein Mensch das ertragen" - Philipp Poisel). Ich finde es nicht schlimm, wenn in einem Buch mal ein, zwei Rechtschreibfehler vorhanden sind, aber leider hat die Anzahl der Fehler hier überhand genommen, weswegen die Geschichte nicht flüssig wirkt.
Als ich das Cover zum ersten Mal gesehen habe, habe ich mich auf eine schöne Sommer-Liebesgeschichte gefreut, die ich auch bekommen habe. Das Cover passt zum Inhalt.
Am besten an der ganzen Geschichte hat mir der Ort gefallen, in der die Story spielt. Er wird sehr schön geschrieben und man wünscht sich, selbst mal dort sein zu können.

Fazit:
Leider hat mich dieses Buch ziemlich enttäuscht. Die Charaktere haben mir nicht gefallen, der Schreibstil wirkt zäh und die ganze Geschichte ist nicht rund. Außerdem ist mir das Ende zu Klischeehaft und Noras Probleme wurden auch nicht wirklich gelöst. Deswegen kann ich dieses Buch nicht weiterempfehlen, auch wenn die eigentliche Liebesgeschichte ganz süß wirkt und auch die Idee mit dem Feriensprachkurs eigentlich gut ist, ist die Sache nicht gut umgesetzt geworden.
Ich kann dieses Buch nur 2,5 von 5 Sterne geben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.03.2021

Zwiegespalten

Matching Night, Band 1: Küsst du den Feind?
0

“Matching Night” ist der erste Teil der Dilogie von Stefanie Hasse, der zeitgleich mit dem zweiten Teil im Ravensburger-Verlag erschienen ist.
Cara, die Protagonistin hat gerade ihr Uni-Leben begonnen ...

“Matching Night” ist der erste Teil der Dilogie von Stefanie Hasse, der zeitgleich mit dem zweiten Teil im Ravensburger-Verlag erschienen ist.
Cara, die Protagonistin hat gerade ihr Uni-Leben begonnen und hat es nicht leicht. Wenig Geld, noch weniger Zeit und kein Zimmer. Da macht sich die Einladung von Raven-House gerade gut, die ihr ein Zimmer anbieten. Hätte Cara allerdings von Anfang an gewusst, auf was sie sich dort einlässt, hätte sie sich das vielleicht doch zweimal überlegt. Denn sie gefährdet plötzlich nicht nur ihre Freundschaft und ihr Liebesleben, sondern ihre ganze Zukunft ist in Gefahr.

Meine Meinung:
Das Cover ist toll! Vor allem wie die beiden Cover sich komplementieren, finde ich eine großartige Idee, die mich direkt dazu verleitet, mir auch Teil zwei kaufen zu wollen.
Zu den Charakteren: Cara mag ich sehr gerne, noch lieber mag ich allerdings Dione, die einfach wunderbar ist. Trotzdem hatte ich auch bei Cara das Gefühl, sie dafür, dass sie die Protagonistin ist und das Buch komplett aus ihrer Sicht erzählt wird, recht wenig kennen und einschätzen zu können. Alles blieb sehr oberflächlich. Die anderen Charaktere haben mich dann auch noch leider fast alle enttäuscht. Ich konnte nicht mit Cara um ihr Liebesleben mitfiebern, weil ich die männlichen Charaktere ziemlich unsympathisch fand und auch Caras plötzliche Gefühlswechsel nicht wirklich nachvollziehen konnte. Es waren auch einfach zu viele Handlungsorte und Charaktere in zu kurzer Zeit, sodass ich auch am Ende des Buches nur einen ersten Eindruck von den meisten hatte, der dann auch noch drei Mal während des Buches geändert wurde, sodass ich jetzt das Gefühl habe, eigentlich gar nichts zu wissen. Das verleitet mich allerdings nicht dazu, Teil zwei unbedingt lesen zu wollen, weil ich dadurch keine Verbindung zum Buch aufbauen konnte.
Außerdem kam mir das Buch wie eine wilde Mischung lauter anderer Bücher vor, fast auf jeder Seite habe ich mich an ein anderes Buch erinnert gefühlt, in dem ähnliche Ereignisse stattgefunden haben, die hier leicht abgewandelt zusammengefunden haben. Dabei hat mir auch die Tiefe und die Details gefehlt, die Spannung und das Gefühl, das Buch unbedingt weiterlesen zu wollen.

Deshalb muss ich leider sagen, dass mich “Matching Night” nicht überzeugen konnte. Zu viel hat abgekupfert gewirkt, der Tiefgang und die Details gefehlt, die Spannung ausgeblieben. Zu viel war vorhersehbar und klischeehaft, anderes dafür, dass es kein Fantasy-Buch ist, zu unrealistisch. Ich werde mir Teil zwei, obwohl sie so schön miteinander aussehen würden, somit wohl eher nicht kaufen. Zwei von fünf Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.09.2020

Leider nicht mein Fall

Off Limits - Wenn ich von dir träume
0

In „Off Limits - Wenn ich von dir träume“ von Penelope Ward geht es um Heather und Noah.

Obwohl Heather schon zwanzig ist und nichts lieber tun würde, als studieren zu können, lebt sie noch immer zusammen ...

In „Off Limits - Wenn ich von dir träume“ von Penelope Ward geht es um Heather und Noah.

Obwohl Heather schon zwanzig ist und nichts lieber tun würde, als studieren zu können, lebt sie noch immer zusammen mit ihrer Mutter, kellnert und kümmert sich um das Bootshaus, welches sie vermieten. Denn ihre Mutter ist krank, und Heather ist alles, was sie noch hat.
Dann zieht Noah über den Sommer in das Bootshaus, zu dem sich Heather extrem hingezogen fühlt, auch wenn dieser ihr mehr als deutlich macht, dass zwischen ihnen nie etwas passieren kann...

Heather ist eine unglaublich starke Protagonistin, die schon viel in ihrem Leben durchmachen musste und viel aufgeben musste. Trotzdem hat sie sich davon nicht unterkriegen lassen und ist noch immer ein sehr lebensfroher Mensch.
Anders Noah, der sehr düster und abweisend wirkt, und es mir sehr schwer gemacht hat, ihn näher kennenzulernen, seine Beweggründe verstehen und ihn mögen zu können.
Leider hat mich die Geschichte nicht überzeugen können. Das hat angefangen mit den Protagonisten, mit denen ich einfach nicht warm werden konnte, weil mir Noah und verschlossen war und Heather zu offen und so ganz anders als ich, was es schwer gemacht hat, ihre Handlungen nachvollziehen zu können. Noah war mir regelrecht unsympathisch mit seiner abweisenden und kalten Art und seinem immer wieder aufkommenden Argument, Heather sei so jung und noch nicht wirklich erwachsen, dabei ist er selbst erst Anfang 30. Genauso wenig nachvollziehen konnte ich jedoch Heathers unglaubliche Verliebtheit in Noah, die von der ersten Sekunde dagewesen zu sein schien, dabei war er insbesondere Anfangs sehr abweisend zu ihr und hat ihr keinen Grund gegeben, ihn zu mögen. Auch das Knistern zwischen den beiden konnte mich einfach nicht erreichen.
Ich hatte Hoffnung, dass immerhin der Schreibstil mich würde überzeugen können, das Buch weiterlesen zu wollen, wenn es schon die Protagonisten nicht geschafft haben. Denn das Setting mit dem Bootshaus am See fand ich toll. Dennoch konnte mich leider auch der Schreibstil nicht mitreißen. Die vielen kurzen, abgehakt wirkenden Sätze konnten mich in keinen Lesefluss bringen und ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, nur eine Nacherzählung zu lesen und nicht wirklich Teil der Geschichte sein zu können, weil viele Ereignisse nur angeschnitten wurden, dann aber nicht ausgearbeitet wurden. In vielen Szenen hat meiner Meinung nach viel Potential gesteckt, mit dem man sie hätte wunderbar ausbauen können, aber so war mir alles zu kurz und oberflächlich gehalten.
Leider kam ich deswegen so gar nicht in die Geschichte herein und musste mich förmlich zum Weiterlesen zwingen, bevor ich das Buch dann nach knapp der Hälfte abgebrochen habe.
Ich weiß, dass es auch viele gibt, denen das Buch sehr gut gefallen hat, aber mein Fall waren Schreibstil und die Protagonisten leider nicht

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere