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Veröffentlicht am 30.11.2021

Oh du fröhliche!

Onkel Dagobert und der Geist der Weihnacht
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Oh du fröhliche! Es weihnachtet wieder in Entenhausen. Als bekennender Fan der Weihnachtscomics aus dem Egmont Comic Verlag musste natürlich auch Onkel Dagobert und der Geist der Weihnacht bei ...

Oh du fröhliche! Es weihnachtet wieder in Entenhausen. Als bekennender Fan der Weihnachtscomics aus dem Egmont Comic Verlag musste natürlich auch Onkel Dagobert und der Geist der Weihnacht bei mir einziehen. Das Buch ist eine Neuauflage des Comics aus den 60er Jahren, ist wunderschön illustriert und erzählt den bekannten Klassiker der Weltliteratur im "Entenhausener Stil". Ich bin begeistert!

Der habgierige und selbstsüchtige Ebenezer Scrooge ist die Vorlage für den knausrigen Dagobert Duck, für dem das Weihnachtsfest herausgeschmissenes Geld ist. Donald und die Neffen Tick, Trick und Tack schmieden daher einen Plan. Als Geister der Weihnacht verkleidet wollen sie ihrem kautzigen Onkel an die Beseutung des Weihnachtsfestes erinnern.

Ich finde diese leicht abgeänderte und vereinfachte Interpretation der Weihnachtsgeschichte wirklich sehr unterhaltsam und gelungen. Auf 32 großformatigen Seiten wird die Geschichte kindgerecht und mit relativ wenig Text, dafür aber mit großen und liebevoll gestalteten Illustrationen, erzählt.

Als Draufgabe gibt's im Anschluss noch vier einseitige weihnachtliche Comics, in denen der tollpatschige Onkel Donald von einem Fettnäpfchen ins nächste Tritt. Eine wunderbar herrliche und witzige Ergänzung!

Ich habe das Buch jetzt schon mehrfach selber gelesen und auch meiner 2-jährigen! Tochter vorgelesen. Ja, richtig gelesen. Meine Tochter ist 2 Jahre und liebt die Geschichte mit den lustigen Enten. Die Länge ist für sie auch perfekt. Kurz und knackig und ihre kindliche Ungeduld wird nicht überstrapaziert.

Für mich ist das Buch ein weiteres Highlight aus dem Hause Egmont! Absolute Leseempfehlung!

Fazit:

Onkel Dagobert alias Ebenezer Scrooge und Tick, Trick und Track als die Geister der Weihnacht. Ich bin begeistert von der Neuinterprätation des Klassikers. Ein Buch für Jung und Alt toll illustriert. Ich kann Onkel Dagobert und der Geist der Weihnacht uneingeschränkt weiter empfehlen!

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Veröffentlicht am 25.11.2021

Eine Geschichte über Sehnsucht und den Drang nach Freiheit. Düster und melancholisch!

Die Chroniken der Meerjungfrau - Der Fluch der Wellen
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Ich habe schon einige Meinungen zu diesem 5. Band der Dunklen Chroniken gelesen, die allesamt eher durchwachsen waren. Meine Neugierde und meine Erwartungshaltung wurden dadurch allerdings in keinster ...

Ich habe schon einige Meinungen zu diesem 5. Band der Dunklen Chroniken gelesen, die allesamt eher durchwachsen waren. Meine Neugierde und meine Erwartungshaltung wurden dadurch allerdings in keinster Weise geschmälert. Und was soll ich sagen: Die Chroniken der Meerjungfrau ist für mich bislang das große Highlight der Reihe.

Christina Henrys Neuinterpretation der kleinen Meerjungfrau ist ein unglaublich genialer Mix aus Fakt und Fiktion. Es ist nicht nur die Legende über die mysteriöse Frau aus dem Meer, die in die Seele der Menschen blicken kann, sondern auch jene des Schaustellers P.T. Barnum, welcher mit seinen Kuriositäten und exotischen Inszenierungen Berühmtheit erlangt hat.



"Für die Liebe bist du zum Mensch geworden, dabei ist der Mensch ein Ungeheuer."


(Zitat aus Die Chroniken der Meerjungfrau)



Im Gegensatz zu den vorherigen Bänden der Reihe, die blutig, grausam und sehr düster sind, ist dieser Teil sehr ruhig erzählt. Die Chroniken der Meerjungfrau ist ein Buch, das sich Zeit lässt und sehr unaufgeregt ist. Christina Henry entführt uns ins 19. Jahrhundert und erzählt die Geschichte von Amilia, die mit Hoffnungen, dem Drang nach Freiheit und der Liebe im Herzen aus dem Meer gestiegen ist. Als ihre Liebe verstirbt und die Jahre ins Land ziehen, wird sie immer mehr zum Mythos und ruft damit den berüchtigten Geschäftsmann, Trickbetrüger und Schausteller P.T. Barnum auf den Plan. Sie folgt dem Ruf und wird zur großen Attraktion. Doch von der erhofften Freiheit bleibt nicht viel übrig. Christina Henry erlaubt uns kleine Blicke hinter die ausbeuterische Fasade der Schaustellerei. Es ist aber auch eine Geschichte über Menschlichkeit, Hoffnungen, große Träume, Trauer, Verlust und dem Wunsch nach Zugehörigkeit und Familie.

Wer Spannung und Plottwists sucht, wird diese hier nicht finden. Das braucht es meines Erachtens aber auch nicht. Christina Henry schreibt mit viel Gefühl, einem Hauch Melancholie und Drama.

Absolute Leseempfehlung!



Fazit:

Ruhig, unaufgeregt und mit einem Hauch Melancholie in den Zeilen erzählt Christina Henry die Geschichte von P.T. Barnums Meerjungfrau. Es geht um Sehnsüchte, Hoffnungen, und dem Wunsch nach Liebe und Familie, aber auch um Verlust, Trauer und Akzeptanz.

Für mich sind Die Chroniken der Meerjungfrau ein großes Highlight der Reihe. Absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 22.11.2021

So macht Griechische Mythologie Spaß!

Der Sohn des Odysseus
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Griechische Mythologie hat schon immer eine große Faszination auf mich ausgeübt. Ich war daher auch unglaublich gespannt auf Annika Thors kindgerechte Neuinterprätation der Odysee. Und was soll ...

Griechische Mythologie hat schon immer eine große Faszination auf mich ausgeübt. Ich war daher auch unglaublich gespannt auf Annika Thors kindgerechte Neuinterprätation der Odysee. Und was soll ich euch sagen? Ich bin rundum begeistert!

Annika Thor lässt uns Odysseus Abenteuer auf eine ganz besondere Art erleben - durch seinen Sohn Telemachos. Telemachos war noch ein Kleinkind als sein Vater in den Trojanischen Krieg gezogen ist. Nie durfte Telemachos ihn kennenlernen und als die Jahre ins Land ziehen, wird der Ruf nach seinem Vater immer lauter. Und auch das Volk begehrt auf und fordert einen neuen König für Ithaka. Während Odysseus Gattin Penelope versucht die zahlreichen Freier mit List hinzuhalten, werden Telemachos die großen Heldentaten seines Vaters über die Meere zugetragen.

Viele werden die Odysee zumindest in den Grundzügen kennen. Die Abenteuer des großen Helden durch die Augen des Sohnes Telemachos zu bestreiten, war aber etwas ganz besonderes. Denn so durfte ich auch erfahren, was sich bei Odysseus Abwesenheit auf der kleinen Insel Ithaka abspielt. Mit welchen Hürden Penelope zu kämpfen hat. Und auch Telemachos hat es nicht leicht; wird als Schwächling hingestellt und ist dem Spott der Menschen ausgesetzt, immerzu im Schatten seines berühmten Vaters stehend. Odysseus, der große Held und König, der mit List und Täuschung gegen Riesen kämpft, der den Sohn des Poseidon niederringt und die Zauberin Kirke umgarnt. Odysseus, der über Troja siegt und dessen Heimreise nach 10 langen Kriegsjahren zu einer echten Odysee wird.

Annika Thor lässt die Griechische Mythologie lebendig werden. Durch ihren bildhaften Schreibstil, die kurzen Kapitel und die wunderschönen schwarz-weiß Illustrationen, liest sich Der Sohn des Odysseus mit einer beschwingten Leichtigkeit. Die Altersangabe ab 10 Jahren finde ich passend. Meines Erachtens sind nach oben hin keine Grenzen gesetzt. Es ist ein Buch für Jung und Alt. Für Fans von Märchen, Sagen und Mythen und all jene, die es noch werden wollen.

Absolute Leseempfehlung!

Fazit
Der Sohn des Odysseus ist ein Buch über große Heldentaten, mutige und starke Frauen und einen Sohn, der seinen Weg noch finden muss. Ich bin begeistert von Annika Thors Neuinterprätation der Odysee. Absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 17.11.2021

Sehr ruhige Liebesgeschichte in wunderschöner Kulisse

The Sky in your Eyes
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Kira Mohn hat mich auf eine wunderbare Reise mitgenommen. Damit meine ich nicht nur Island, sondern auch die Gefühle und Gedanken, die The Sky in your Eyes in mir ausgelöst hat.

Das besondere ...

Kira Mohn hat mich auf eine wunderbare Reise mitgenommen. Damit meine ich nicht nur Island, sondern auch die Gefühle und Gedanken, die The Sky in your Eyes in mir ausgelöst hat.

Das besondere an Kira Mohns Romanen ist, dass sie sehr authentische Charaktere erschafft, in die man sich unglaublich gut hineinversetzen kann und die mit realen Problemen konfrontiert sind. The Sky in your Eyes bildet keine Ausnahme.

Die 24-jährige Elín hat sich nach 1 1/2 Jahren Beziehungs-Auf-und-Ab von ihrem Ex-Freund Daniel getrennt. Die Beziehung hat tiefe Narben bei Elín hinterlassen, denn Daniel hat ständig gelästert über ihr Gewicht und ihren Körper. Daniel war aber nicht der einzige, der Elín zugesetzt hat. Elín wurde von Kindheitsbeinen an immerzu suggeriert sie wäre zu dick. Dabei wollte Elín eigentlich immer Köchin werden, aber die anderen würden sie ohnehin nur auslachen, weil sie damit das klassische Klischee bedienen würde. Doch dann überredet Elíns beste Freundin sie an einem Kochkurs teilzunehmen, um auch ein bisschen unter die Leute zu kommen. Und ausgerechnet dort lernt Elín den gut aussehenden und charmanten Jón kennen, der kein Geheimnis daraus macht, dass er sich in Elín verguckt hat. Doch kann Elín es schaffen ihre Ängste und Zweifel zu überwinden und die Liebe wieder in ihr Leben lassen?


Es sind wichtige Themen, welche die Autorin anschneidet - Bodyshaming, Selbstzweifel und verlorenes Selbstvertrauen. Außerdem spricht Kira Mohn über Mobbing, toxische Beziehungen und sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. Die Autorin bringt die Problematiken sehr einfühlsam, aber dennoch wirkungsvoll auf den Tisch.

Wer hat es nicht schon mal gehört oder selbst gesagt: Das liebevolle Moppelchen, oder Kosenamen wie Hummel, Sprüche wie "klar will sie Köchin werden, so gerne wie sie isst" oder "gleich und gleich gesellt sich gerne". Sätze und Äußerungen, die schnell gesagt sind, die aber beim Empfänger eine große Wirkung hinterlassen können. Auch Elín wird mit derartigen und noch viel schlimmeren Aussagen konfrontiert, was dazu führt, dass die Selbstzweifel und der Hass für ihren Körper immer größer werden.

Im Fokus stehen Elín und ihre "antrainierten" Zweifel und Ängste. Die junge Frau ist in einem Hamsterrad gefangen; einer Spirale, die nicht so leicht zu durchkreuzen ist. Und auch Jón vermag es nicht gleich zu Elín durchzudringen und noch weniger Elín zu "heilen". Genau das macht die Liebesgeschichte aber so wahnsinnig authentisch. Diese entwickelt sich sehr gemächlich. Ist leicht und zart, einfach ganz normal. Und die Liebe verdrängt die Probleme auch nicht aus dem Alltag. Sie gibt Elín allerdings einen neuen Aufschwung und den notwendigen Antrieb aus ihrem bisherigen Kreislauf auszubrechen.

Auch wenn Kira Mohn am Ende nicht alle Probleme in Luft und Wohlgefallen auflöst, so ist es doch ein glückliches Ende. Ich habe The Sky in your Eyes sehr gerne gelesen. Es ist eine sehr unaufgeregte Geschichte, die nachhallt und eine sehr zarte Liebesgeschichte. Große Spannungsmomente und überraschende Wendungen bietet sie nicht. Das braucht es aber meines Erachtens auch nicht.

Was ich nicht unerwähnt lassen will, ist das zauberhafte Setting. Die Handlung führt uns an wundervolle, romantische Sehnsuchtsorte an Islands Südküste. Eindrucksvolle Steilküsten, glasklare Wasserfälle,  schwarze Strände und schroffe Basaltfelsen. Mit ihren bildhaften Beschreibungen versprüht Kira Mohn ein bisschen Elfenglanz im heimischen Wohnzimmer.  


Absolut lesenswert! 


Fazit:

The Sky in your Eyes ist ein sehr authentisches Buch mit greifbaren Charakteren und realen Problemen. Es geht um Selbstzweifel, den Verlust von Selbstvertrauen und das Schämen für den eigenen Körper. Das ganze verpackt Kira Mohn in eine zarte und unaufdringliche Liebesgeschichte.  Wundervoll und absolut lesenswert! 

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Veröffentlicht am 16.11.2021

Hedy's Krieg

Die Übersetzerin
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Mit einem Seufzen der Erleichterung und einem Hoffnungsschimmer vor Augen habe ich die Bauchdeckel von Jenny Lecoats Debütroman geschlossen. Hedys Krieg - im Original heißt das Buch 'Hedy's ...

Mit einem Seufzen der Erleichterung und einem Hoffnungsschimmer vor Augen habe ich die Bauchdeckel von Jenny Lecoats Debütroman geschlossen. Hedys Krieg - im Original heißt das Buch 'Hedy's War' - hat mir einmal mehr vor Augen geführt, wie gut es uns heute geht, aber aber auch, dass es sich immer lohnt zu kämpfen.

Es ist das Jahr 1940 in dem Hedy Bercu, eine junge Jüdin, zur Flucht aus Österreich gezwungen wird. Eigentlich wollte sie nach Amerika, doch das Geld war knapp und so strandet Hedy auf der von den Deutschen besetzten britischen Kanalinsel Jersey. Als Jüdin registriert, hat die junge Frau so gut wie keine Chance auf Arbeit. Als sich die Möglichkeit ergibt als Übersetzerin für die deutschen Besatzer zu arbeiten, ergreift sie diese widerwillig. Gleichzeitig beginnt sie durch kleine Akte des Widerstands, wie dem Diebstahl von Benzingutscheinen, gegen das System aufzubegehren und sie lernt den deutschen Wehrmachtssoldaten Kurt Neumann kennen und lieben. Eine Liebe, die nicht sein darf und die inmitten der Wirren des zweiten Weltkrieges immer mehr aufblüht.

Ich habe beim Lesen eine unglaublich intensive Beziehung zu Hedy aufgebaut. Habe mit ihr ihr dunkelsten Stunden durchlebt, als sie zitternd in ihrem Versteck im Boden ausharren musste, um der Deportation zu entgehen. Ich habe mit ihr gelitten, als der Hunger Hedy und ihre Freundin Dorothea umzubringen drohte. Ich habe aber auch die schönsten Momente, die sie mit Kurt in Zweisamkeit geteilt hat, mit Freude verfolgt. Kurt wurde wie so viele andere in den Dienst der deutschen Wehrmacht gezwungen. Er erfüllt zwar seine Pflichten, kann sich selber mit der Ideologie der Herrenrasse aber nicht identifizieren.

Jenny Lecoat spricht eine Zeit unserer Geschichte an, die nicht vergessen werden sollte, stellt dabei aber nicht die historischen Ereignisse, sondern die Menschen, in den Fokus. Die Autorin schildert ergreifend und realitätsnah die Umstände der Kriegsjahre von 1940 bis 1946. Jenny Lecoat vermittelt ein authentisches Bild der Ängste und Nöte der Bevölkerung Jerseys. Angefangen bei der Rationierung der Nahrung, der ständigen Beobachtung durch die Besatzer bishin zum völligen Abgeschnittensein von der Außenwelt. Nicht einmal ein Radio war erlaubt. Die Menschen mussten die Nachrichten glauben, die ihnen die Besatzer auftischten. Einfach schrecklich!
Das besondere ist, dass es die Personen teilweise wirklich gegeben hat. So zum Beispiel Hedy Bercu, welche die Vorlage für den fiktionalen Roman liefert. Und auch Dorothea Weber, Hedys beste Freundin und Helferin, sowie die große Heldin des Romanes, hat wirklich existiert.
Jenny Lecoat wurde 15 Jahre nach Ende der Besatzung auf der Insel Jersey geboren. Sie kennt die Insel, die Menschen und ihre Geschichte und das spürt man einfach mit jeder Zeile. Es steht zwar wie gesagt die Liebesgeschichte zwischen der Jüdin Hedy und dem Wehrmachtssoldaten Kurt im Fokus. Verwoben mit dem historischen Hintergrund ist diese aber unglaublich packend und mitreißend. Ein Hin und Her zwischen Hoffen und Bangen. Wahnsinnig bildgewaltig und ergreifend erzählt!

Fazit:

Die Übersetzerin ist ein ergreifendes Zeitzeugnis und bildgewaltiges Romandebüt. Jenny Lecoat erzählt die Geschichte der verbotenen Liebe zwischen der Jüdin Hedy und dem Wehrmachtssoldaten Kurt. Die Liebesgeschichte vor dem historischen Hintergrund des zweiten Weltkrieges ist unglaublich authentisch, emotional und fesselnd. Mich konnte sie begeistern. Absolute Leseempfehlung!



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