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Veröffentlicht am 03.08.2025

Tolle Geschichte mit interessanten Charakteren

Fae Isles − Der Henker der Königin
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Als ich den Klapptext zu „Fae Isles – Der Henker der Königin“ von Lisette Marshall gelesen habe, war ich sehr neugierig auf das Buch, denn ich habe mich gewundert, wieso Creon Silent Death genannt wird. ...

Als ich den Klapptext zu „Fae Isles – Der Henker der Königin“ von Lisette Marshall gelesen habe, war ich sehr neugierig auf das Buch, denn ich habe mich gewundert, wieso Creon Silent Death genannt wird. Ich dachte es sei, weil er nicht sprechen kann, aber im Laufe der Geschichte wurden so viele Dinge angesprochen und aufgedeckt, dass ich mich gefragt habe, was als nächstes kommt. Creon war für mich ein interessanter Charakter, weil er so undurchsichtig war. Er hat vor den anderen Fae eine Rolle gespielt und Emelin sein wahres Ich gezeigt. Und trotzdem habe ich mich immer gefragt, ob das wirklich so oder genau anders herum ist. Ich konnte ihn kaum einschätzen, aber fand es faszinierend, was über ihn immer neu ans Licht gekommen ist. Gleichzeitig gibt es noch viele Fragen, die noch unbeantwortet sind, aber da es insgesamt vier Bände von der Reihe gibt, ist das ja auch kein Wunder. Emelin hat mir meistens auch gut gefallen, allerdings kam sie mir manchmal zu naiv und vertrauensseelig rüber. Da lernt sie neue Leute kennen und erzählt ihnen direkt paar Dinge. Sicherlich nicht alles, aber trotzdem habe ich mir da gedacht, dass sie damit auch ziemlich hinfallen kann und sie es besser wissen müsste, gerade nachdem sie gemerkt hat, dass ihr ganzes bisheriges Leben eine Lüge ist. Denn statt ein Mensch zu sein, wie sie immer angenommen hatte, ist sie eine Halb-Fae und kann Magie wirken, die sie mit Creon trainiert, denn da sie von der Mutter ungebunden ist, kann sie diese töten. Ich finde es gut, wie die beiden sich immer näher kommen. Es ist nicht zu schnell, auch wenn es mich manchmal etwas gewundert hat, wie schnell er sich anders gibt, aber ich denke, das ist auch seiner Einsamkeit geschuldet und dass er so viel durchgemacht hat. Die Chemie zwischen den beiden kam auch gut rüber, gerade am Anfang, wo gerade Emelin ihm vieles an den Kopf geworfen hat und sie mehr ironisch miteinander umgegangen sind. Ich war auch gespannt zu sehen, wie Creon kommuniziert, da er nicht mehr sprechen kann, aber das wurde gut gelöst, indem er entweder auf Zetteln schrieb oder Gebärdensprache benutzt hat. Ich hatte mir das anfangs etwas schwer vorgestellt, einen der Charaktere so zu gestalten, aber ich finde, dass das gut gelöst wurde. Auch die Nebencharaktere fand ich interessant, da sie sehr vielseitig und alle so unterschiedlich waren. Gerade auf Seiten der Mutter habe ich Abneigungen gegen die Personen um sie herum gehabt, was ja auch so sein sollte. Das hat die Autorin wirklich gut gemacht gehabt. Auch den Schreibstil fand ich angenehm. Sicherlich gab es ein zwei Szenen, die sich etwas gezogen haben, aber zum Glück hielten sich diese in Grenzen. Ich vergebe vier Sterne und bin auf die Fortsetzungen gespannt.

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Veröffentlicht am 05.07.2025

Bis auf das letzte Drittel mitreißend

Loverboy – Niemand liebt dich so wie ich
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„Loverboy – Niemand liebt dich so wie ich“ von Antonia Wesseling ist ein Romance-Thriller und mein erstes Buch in dieser Richtung, daher war ich sehr gespannt und offen, da ich nicht wirklich etwas erwartet ...

„Loverboy – Niemand liebt dich so wie ich“ von Antonia Wesseling ist ein Romance-Thriller und mein erstes Buch in dieser Richtung, daher war ich sehr gespannt und offen, da ich nicht wirklich etwas erwartet habe.
Lola freut sich für ihre Mitbewohnerin Vivian, als diese den gutaussehenden Pascal kennenlernt, doch das ändert sich schnell, als diese sich verändert und dann plötzlich spurlos verschwindet. Lola weiß, dass etwas passiert sein muss. Auch Elias, Vivians Halbbruder, hat gemerkt, dass mit seiner Schwester etwas nicht stimmt und taucht in Berlin auf. Mit Lola zusammen setzt er alle Hebel in Bewegung, um Vivi zu finden, nichtsahnend in welcher toxischen Situation sich diese befindet.
Wäre das letzte Drittel nicht gewesen, dann hätte ich dem Buch die vollen fünf Sterne gegeben. Es war unglaublich gut geschrieben, fesselnd und die Chemie zwischen Lola und Elias hat einfach gestimmt. Selbst die langsamen Annäherungen haben gepasst und kamen mir nicht überhastet vor, im Gegenteil. Ich mochte es, wie Elias war und wie er Lola gegenübergetreten ist, wie er ihr Sprüche gedrückt hat und die beiden zusammen einen Schritt nach dem anderen gemacht haben, um Vivi zu finden. Ich fand es auch schön, aus den zwei Perspektiven zu lesen, damit die Sorgen der beiden besser rüberkamen, aber auch wie sich ihre Gefühle dem anderen gegenüber geändert haben. Das fand ich unglaublich gut zu lesen. Doch im letzten Drittel war alles irgendwie vorbei. Lola fand ich anstrengend, die Sachen haben sich zu perfekt ineinandergefügt und zufällig hat alles miteinander zusammengehangen, was mir einfach zu viele Zufälle waren. Natürlich ist es ein Buch und somit erfunden, auch wenn es solche Loverboys im realen Leben gibt, aber es wurde einfach sehr unrealistisch. Und gerade, dass mir Lola am Ende nicht mehr gefallen hat und auch Elias kopflos wurde, fand ich anstrengend. Vorher fand ich den Mix aus Romance zwischen Lola und Elias und eben dem Thriller sehr gut gelungen. Gerade auch, weil ich selbst mitgerätselt und mir Gedanken gemacht habe, auch wenn das meiste sehr vorhersehbar war. Aber das Ende hat leider einiges kaputt gemacht und das fand ich sehr schade. Dennoch hat mich das Buch gut unterhalten und daher vergebe ich, gerade wegen den ersten zwei Dritteln, vier Sterne.

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Veröffentlicht am 30.04.2025

Ende nicht ganz zufriedenstellend

2 Seelen. Das zweite Buch der Unsterblichkeit
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Ich habe den ersten Teil zum Erscheinungstermin im Februar 2022 gelesen,daher ist es nun ein wenig her,sodass ich bei „2 Seelen – Das zweite Buch der Unsterblichkeit“ von Rose Snow ein wenig gebraucht ...

Ich habe den ersten Teil zum Erscheinungstermin im Februar 2022 gelesen,daher ist es nun ein wenig her,sodass ich bei „2 Seelen – Das zweite Buch der Unsterblichkeit“ von Rose Snow ein wenig gebraucht habe,um wieder in die Geschichte zu kommen,da ich mich nur noch an allgemeine Dinge erinnern konnte. Daher war ich bei einigen Namen dann kurz etwas verwirrt. Aber zum Glück hat sich das mit der Zeit gelegt gehabt und ich konnte das Buch genießem.
Es beginnt genau dort,wo der erste Teil geendet hat,sodass es nahtlos übergeht. Die Geschichte hat viele Abenteuer,die spannend gehalten wurden,aber auch die Charakterentwicklung von Kela ist wichtig. Sie versucht immernoch herauszufinden,was mit ihrer Cousine Nivia geschehen ist. Daher kommt sie Nero weiterhin nahe und es ist immer wieder ein Thema,ob Nero sie wegen ihrem Charakter mag,weil sie Nivia nahesteht oder wegen dem Kardisis,den Nivia und Nero sich geschworen hatten und auch bei ihnen wirkt. Diese Zweifel kommen bei Kela immer wieder auf.
Es ist recht unterhaltsam,wenn Todd und Suki aufeinandertreffen,das waren irgendwie immer meine liebsten Momente,da sich die beiden einen Spuch nach dem anderen an den Kopf warfen. Bei jedem Charakter gab es eine gewisse Entwicklung,auch wenn ich das Ende nicht so gelungen fand. Sicherlich war es logisch,aber andererseits war mir persönlich das einfach zu viel hin und her. Außerdem gab es Situationen im Buch,die etwas langatmig waren. Es passierte an einigen Stellen nicht viel und das wurde dennoch recht breitgetreten,sodass es sich gezogen hat. Ich gebe dem Buch aber vier Sterne. Denn auch wenn ich etwas gebraucht habe,um wieder hineinzufinden und es langgezogene Stellen gab,hat mich das Buch gut unterhalten.

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Veröffentlicht am 21.04.2025

Schöne Sportromanze

You Are My Hurricane
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„You Are My Hurricane“ von Emily Aves ist eine schöne Sportliebesgeschichte,die in Florida am College spielt.
Maeve möchte unsichtbar bleiben und das funktioniert gut,bis sie von dem Star-Quarterback Carter ...

„You Are My Hurricane“ von Emily Aves ist eine schöne Sportliebesgeschichte,die in Florida am College spielt.
Maeve möchte unsichtbar bleiben und das funktioniert gut,bis sie von dem Star-Quarterback Carter McCoy am Spielfeldrand umgerissen wird,wo sie vom Spiel Fotos macht. Dabei wird ihre Kamera zerstört und als Carter registriert,dass er auf Maeve und ihre Fotos angewiesen ist,um die NFL auf sich aufmerksam zu machen,macht er ihr einen Vorschlag: Er will den viralen Moment nutzen, um Spenden für eine neue Kamera zu sammeln. Doch Maeve ist ihre neue Bekanntheit durch das Video mit dem Zusammenprall unangenehm,doch stimmt sie dem Vorschlag schließlich zu und so mehr Zeit die beiden verbringen,desto mehr Gefühle entwickeln sich zwischen den beiden.
Ich habe schon länger kein New Adult gelesen,weil mich nichts mehr wirklich begeistern konnte,denn alles ist ähnlich,aber bei diesem habe ich eine Ausnahme gemacht und die Geschichte konnte mich gut mitnehmen. Ich mag American Football total gerne und habe es genossen,darüber zu lesen und es wurde auch gut beschrieben,sodass sogar Neulinge verstehen würden,was die Sportler dort machen. Carter ist sehr zielorientiert,auch wenn er gerne feiert und Mädels abschleppt. Aber er hat mir wirklich gut gefallen,denn auch wenn er anfangs etwas überheblich rüberkommt,so zeigt sich schnell,dass er das nicht ist und für seine Freunde und Familie da ist. Maeve hat sich aufgrund ihrer Vergangenheit selbst isoliert,aber das ändert sich durch Carter. Es passiert langsam und realistisch,was ich gut fand. Auch die Beziehung der beiden verändert sich in einem guten und nachvollziehbaren Tempo. Es gibt paar ernstere Themen,die gut eingearbeitet sind und nicht oberhand nehmen. Auch sind die Nebencharaktere toll ausgearbeitet und deren kleinere Nebengeschichten haben mir gut gefallen. Das Ende fand ich etwas ungenügend,da es etwas gequetscht rüberkam,als ob man es schnell abschließen wollte. Außerdem haben mir noch ein paar Informationen gefehlt. Ich gebe dem Buch vier Sterne,da es mich gut unterhalten hat.

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Veröffentlicht am 18.03.2025

Unterhaltsame Interaktionen in der Regency-Zeit

Courting – Be mine through all time
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„Courting – Be mine through all time“ von Felicia Kingsley ist ein leichtes humorvolles Buch,das in der Regency-Zeit spielt.
Rebecca liebt die Regency.Zeit und wünscht sich einen Mann wie Mr.Darcy. Als ...

„Courting – Be mine through all time“ von Felicia Kingsley ist ein leichtes humorvolles Buch,das in der Regency-Zeit spielt.
Rebecca liebt die Regency.Zeit und wünscht sich einen Mann wie Mr.Darcy. Als sie plötzlich im Jahr 1816 landet,wird sie Debütantin der Londoner High Society. Doch als ihre beste Freundin ermordet auftaucht,setzt sie alles dran,die wahren Umstände herauszufinden. Dabei soll ihr Reedlan Knox helfen,ein Pirat,der einen skandalösen Ruf hat und sie durcheinander bringt.
Ich liebe Bücher,die in dieser Zeit spielen und daher war ich sehr neugierig. Da sich Rebecca nach einem kleinen Schock gut eingelebt hatte,konnte ich die Bälle und all die Ereignisse genießen. Die Geschichte rund um ihre Freundin Emily und ihrem Tod hat gut reingepasst und es hat ein wenig Action an einigen Stellen reingebracht,ohne zu aufdringlich zu wirken. Die Autoin hat dies gut reingeflochten. Ich habe Rebecca abgenommen,dass sie diese Zeit genießt,trotz kleineren Unzulänglichkeiten,wie die Stoffbinden,mit denen sie gekämpft hat. Ihre Zusammentreffen mit Reedlan,genannt Reed,fand ich sehr unterhaltsam,da Reed sie gerne triezt und Rebecca auch nicht auf den Mund gefallen ist. So kommen einige Schlagabtäusche zusammen,die ich sehr unterhaltsam fand. Was mich nur etwas gestört hat,ist dass Rebecca mit einigen Sachen aus ihrer Gegenwart,also der Zukunft aus Sicht der Regency.Zeit,gekommen ist,und diese vor anderen Leuten zeigt,wie zum Beispiel ihrer Zofe einen Tampon. Es heißt sie soll die Vergangenheit nicht ändern,macht es aber immer wieder. Daher finde ich das Ende auch nicht so gelungen,da schon einiges geändert wurde. Auch bezüglich Reed fand ich das Ende nicht wirklich passend. Es war zu einfach,gerade bezüglich Identitäten. Ich würde es genauer erklären,aber damit würde ich das Ende noch mehr spoilern,was ich nicht möchte. Jedenfalls fand ich den Schluss nicht gelungen. Daher gibt es von mir auch vier Sterne,da ich das Buch recht unterhaltsam fand,aber es Kleinigkeiten gab,die mich gestört haben und das Ende eben nicht passend war. Außerdem haben sich kleine Fehlerchen reingeschlichen,wie zum Beispiel wurde aus Tante Tanze,aber zum Glück gab es nicht viele solcher Fehler.

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