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Veröffentlicht am 17.06.2025

Alles recht enttäuschend

A City of Flames
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„A City of Flames – Glühende Rache“ von Rina Vasquez ist der Auftakt einer Reihe rund um Gestaltenwandler.
Als Naras Dorf von einem Drachen angegriffen wird, sieht sie das als Chance, sich für den Tod ...

„A City of Flames – Glühende Rache“ von Rina Vasquez ist der Auftakt einer Reihe rund um Gestaltenwandler.
Als Naras Dorf von einem Drachen angegriffen wird, sieht sie das als Chance, sich für den Tod ihres Vaters zu rächen. Doch der Drache reagiert auf sie, sodass sie als Nachzüglerin eine Ausbildung zur Venatorin machen darf. Diese beschützen die Menschen vor magischen Kreaturen. Dabei kommt sie ihrem Ausbilder Lorcan näher, aber auch dem Gestaltenwandler Darius, der sich als Dieb einen Namen gemacht hat.
Es war etwas schwer, in das Buch hineinzukommen, was vor allem an den Namen der Brüder lag. Diese waren einfach viel zu ähnlich, denn sie hießen Idris, Illias und Iker. Zwar waren alle drei vom Charakter her ziemlich unterschiedlich, aber ich musste dennoch immer überlegen, wer wer ist. Da hätte es wirklich geholfen, wenn die drei nicht so ähnliche Namen bekommen hätten. Die drei haben mir von allen aber auch irgendwie am Besten gefallen, denn Nara fand ich teilweise recht anstrengend. Sie hat sich an keine Regeln gehalten, hat immer das gemacht, was sie wollte, obwohl diese Ausbildung angeblich ihr Traum war, hat andauernd etwas gegen die Vorgesetzten gesagt usw. Ich fand es etwas nervig. Sicherlich sollte es aufzeigen, dass sie stark und selbstbewusst ist, aber ich fand es hat eher gezeigt, wie unreif und aufmüpfig sie war. Irgendwie galten die Regeln auch nie für sie. Die ganze Truppe sollte sich versammeln, aber nicht Nara. Die durfte gemütlich mit ihren Brüdern in der Stadt sein. So ging es die ganze Zeit. Auch die Beziehung zu Larcan war für mich nicht sonderlich gelungen. Ich fand es gab keine wirkliche Chemie zwischen den beiden. Vielleicht kam mir das auch so vor, weil es recht schnell ging zwischen den beiden und es keine Entwicklung zu sehen gab. Da hat sie mir mit Darius besser gefallen. Das lag vor allem daran, dass die Wortgefechte recht unterhaltsam waren. Die beiden haben sich immer wieder etwas an den Kopf geschmissen, was recht amüsant war. Aber auch dort war die romantische Ader, meiner Meinung nach, nicht wirklich gegeben.
Die Story selbst war recht einfach gehalten. Irgendwie habe ich davon mehr erwartet. Erst zum Ende hin passierten wirklich Dinge. Was vorher geschehen war, wurde immer recht schnell abgehandelt. Die Kämpfe mit den Drachen war ein Witz. Man sollte annehmen, dass diese ein wenig stärker sind, vor allem weil sie auch Magie beherrschen, aber die wurden so schnell getötet, dass sie extrem schwach rüberkamen. Das fand ich überhaupt nicht gelungen. Die Wendungen waren okay, aber konnten mich ebenfalls nicht mitreißen, sodass das Buch sich dann ein wenig gezogen hat. Dazu kam der Schreibstil, der mich nicht überzeugen konnte. Alles in allem war das Buch recht enttäuschend, sodass ich zwei Sterne vergebe.

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Veröffentlicht am 15.06.2025

Keine Tiefe in der Geschichte und bei den Charakteren

The One I Left Behind
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„The One I Left Behind“ von Piper Rayne ist mein fünftes Buch des Autorinnenduos und ich war wirklich neugierig, wie ich dieses finden würde, weil es immer ein Auf und Ab bei Piper Rayne ist.
Ben Noughton ...

„The One I Left Behind“ von Piper Rayne ist mein fünftes Buch des Autorinnenduos und ich war wirklich neugierig, wie ich dieses finden würde, weil es immer ein Auf und Ab bei Piper Rayne ist.
Ben Noughton kehrt nach seiner NFL Karriere in sein Heimatdorf zurück. Mit 17 ist er gegangen und hat seine große Liebe Gillian zurückgelassen. Diese ist über seine Rückkehr alles andere als begeistert, vor allem als er Trainer ihres Sohnes Clayton wird.
Ich muss gestehen, dass ich mit allem nicht wirklich warm wurde. Es gab viele Charaktere, alleine rund um die Noughtons, aber keiner war wirklich tiefgründig und hat mir besonders gut gefallen. Stattdessen war alles sehr oberflächlich, leider auch die Geschichte selbst. Es war alles vorhersehbar und es gab keine Überraschungen, was nicht einmal sein müsste, hätte mich die Geschichte mitgenommen, aber das hat sie leider nicht getan. Auch weil es keinerlei Chemie zwischen Ben und Gillian gab. Es wurde zwar immer wieder erwähnt, dass sie beide eine so schöne Romanze hatten und der jeweilige andere die große Liebe ist, aber wirklich gemerkt habe ich davon nichts, im Gegenteil. Meistens kam es mir sehr körperlich vor, als ob die beiden sich nur anziehend gefunden hätten, aber tiefgehende Gespräche oder ähnliches gab es leider kaum. Eigentlich gab es diese nur im Bezug auf Claytons Vater, den Gillian vor allen geheim gehalten hat. Sonst gab es kaum Gespräche, aber schon schnell war das Körperliche da, wie als Ben sich unter der Dusche selbst befriedigt hat, nur weil er Gillian gesehen hatte. Für mich war alles einfach zu wenig, auch wenn es ein zwei schöne Momente gab, wie der Zusammenhalt der Noughtons und deren Familiengespräch. Für mich war es das bisher schwächste Buch von Piper Rayne, das ich gelesen habe, daher gibt es nur zwei Sterne.

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Veröffentlicht am 31.05.2025

Anders als erwartet

Blood of Hercules
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„Blood of Hercules – Berühre sie und stirb“ von Jasmine Mas war für mich auf den ersten Blick unglaublich interessant, da ich griechische Mythologie liebe und ich mich über jedes Buch freue, dass diese ...

„Blood of Hercules – Berühre sie und stirb“ von Jasmine Mas war für mich auf den ersten Blick unglaublich interessant, da ich griechische Mythologie liebe und ich mich über jedes Buch freue, dass diese mit einbindet. Außerdem klang der Klapptext spannend und auch die Leseprobe fand ich gut gelungen.
Alexis wächst unter schweren Bedingungen auf. Von ihren Pflegeeltern misshandelt und vernachlässigt,kümmert sie sich um ihren kleinen Bruder Charlie. Als sie in der Schule einen Test macht, stellt sich heraus, dass sie eine Halbgöttin ist und muss an der Initiation der Spartan War Academy teilnehmen. Das tödliche Training verlangt Alexis alles ab und dann sind da noch ihre Mentoren Achilles und Patro und ihre zwei Professoren Augustus und Kharon, die Alexis besitzen wollen.
Im originalen Klapptext steht, dass Achilles und Patro Alexis zu einer gefährlichen Kriegerin formen, aber das sehe ich nicht. Sie muss andauernd gerettet werden, wird laufend bewusstlos und wirkt eher schwach. Sie hat zwar, gerade zum Ende hin ihre stärkeren Momente, aber als gefährliche Kriegerin würde ich sie nicht bezeichnen. Außerdem erwartet man durch den Klapptext eine andere Geschichte, zumindest war das bei mir so. Eine Romanze ist überhaupt nicht zu finden. Stattdessen gibt es toxische und brutale Interaktionen zwischen den Charakteren. Es gibt zwar zwischendurch eine gewisse Anziehung, aber selbst in denen wird Alexis untergebuttert oder gar beleidigt. Sie macht auch absolut keine Charakterentwicklung. Sie hat kein Selbstbewusstsein, zweifelt immer an sich selbst und traut sich nicht, ihre Meinung zu sagen, was an ihrer Vergangenheit liegt. Stattdessen denkt sie vieles, was anfangs auch durchaus unterhaltsam ist, aber mit der Zeit wirkt es etwas abgenutzt. Außerdem fantasiert sie immer wieder von dem Mathematiker Carl Gauß, was nach einer Weile ziemlich nervt. Auch die anderen Charaktere zeigen keine wirkliche Tiefe. Wenn ich gedacht habe, dass einer nun doch mal eine andere Fassade zeigt, war diese schnell weg. Irgendwie konnten alle nur übergriffig und toxisch sein.
Viel hatte die Geschichte mit der griechischen Mythologie nicht gemeinsam. Zwar gab es die Stammbäume rund um Zeus und es waren auch Titanen da, die gerade die Menschen angreifen, aber das war es auch. Komischerweise haben die auch immer wieder Latein gesprochen. Dabei ist Altgriechisch deren Sprache gewesen, aber es kamen immer wieder Sätze auf Latein vor. Das einzige, was ich gut fand, war die Schlange Nyx, die jeden direkt umbringen wollte. Die war somit ganz unterhaltsam, aber später wurde sie auch kaum thematisiert. Außerdem blieb sehr vieles offen, wie warum Alexis Nyx eigentlich sehen kann und sonst niemand. Sicherlich gibt es noch weitere Teile, aber da dies immer wieder aufgegriffen wurde, hätte mich das schon in diesem Band interessiert. Alexis ganzer Aufenthalt in der Academy wirkt zudem sehr langatmig. Es gibt Unterricht, sie müssen laufen, dann lernen, wieder Unterricht, zwischendurch wird sie gerettet, immer und immer wieder. Das war doch recht langweilig. Mal davon abgesehen, dass ich vieles recht unlogisch fand, wie am Anfang hieß es, dass sie sich verdienen müssen, Spartaner zu sein, weswegen sie kein Essen und Trinken bekommen und nicht schlafen dürfen, aber wenn Alexis und ihre Mitstreiter in der Bibliothek waren, haben viele immer wieder geschlafen, ebenso im Unterricht. Passte für mich nicht ganz zusammen. Außerdem gab es im Buch immer wieder Fehler, wie falsche Buchstaben, etc. Für mich war dieses Buch jedenfalls eine Enttäuschung und wer eine Romanze erwartet, sollte es nicht lesen. Es ist eher brutal, toxisch und zieht sich extrem.

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Veröffentlicht am 30.05.2025

Alles blieb blass

Dreams Lie Beneath
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„Dreams lie beneath“ von Rebecca Ross ist das erste Buch,was ich von der Autorin gelesen habe,aber ich habe schon so viel Gutes über sie gehört,weswegen ich sehr neugierig auf das Buch war. Leider wurde ...

„Dreams lie beneath“ von Rebecca Ross ist das erste Buch,was ich von der Autorin gelesen habe,aber ich habe schon so viel Gutes über sie gehört,weswegen ich sehr neugierig auf das Buch war. Leider wurde die Geschichte dem Lob nicht gerecht.
Clementine, kurz Clem, kümmert sich mit ihrem Vater zusammen um die Albträume der Bewohner von Hereswith. Doch eines Tages kommen zwei Fremde in die Stadt und fordern sie heraus. Der Gewinner wird der neue Magier der Stadt und kümmert sich um die Albträume der Bewohner. Als Clem und ihr Vater verlieren,verlassen sie ihre Heimat und Clem schwört Rache an den Brüdern Lennox und Phelan.
Die Grundstory klingt für mich interessant und die Leseprobe fand ich ebenfalls noch gut und hat sehr viel Potential gezeigt. Aber dabei blieb es auch. Das Buch hat viel aufgegriffen,aber alles nur angedeutet und nichts richtig zuende gebracht. Die Liebesgeschichte war für mich absolut nicht nachvollziehbar,weil Clem und Phelan keine richtigen Interaktionen hatten. Ja, sie waren zwei Mal zusammen bei Neumond auf der Jagd und haben auch kleinere Gespräche geführt, aber es gab keine wirkliche Tiefe und keine Chemie. Tiefe hat allgemein allen Charakteren gefehlt. Sie blieben alle sehr blass und unausgearbeitet. Clem fand ich teilweise sogar unlogisch. Zum Beispiel gilt sie als unbedacht,spontan und was nicht alles und wird als so gute Magierin bezeichnet. Aber bei dem Wettstreit mit den Brüdern kommt sie in eine Situation, in der sie einfach nur abwartet und gar nichts macht. Warum? Das hat absolut nicht zu ihrem beschriebenen Charakter gepasst. Und angeblich hätte sie die Brüder ja so locker besiegen können und danach wurde sie auch als so machtvoll dargestellt. Außerdem hat sie Anwandlungen, die ich null nachvollziehen kann. Einmal geht sie ihren Vater sehr böse an, dann hasst sie, dass Phelan geschrumpfte Gegenstände in seiner Jacke hat, ohne dass es auch nur eine Begründung gibt, und vieles mehr. Manchmal war das einfach anstrengend. Phelan zeigt bei einem Treffen mit Clem pure Angst, was für mich nicht zu seinem Beruf als Magier passt, der bei Neumond lebendiggewordene Träume bekämpft. Es hat so viel nicht zusammengepasst. Auch bei der Geschichte blieben so viele Fragen offen,so viel war nicht richtig ausgearbeitet, lückenhaft. Als ob einfach eine Liste abgearbeitet wurde und das wars. Teilweise gab es keine richtigen Erklärungen, Zusammenhänge oder sonst etwas, wie ob der getötete Herzog nun wirklich böse war, etc. Außerdem kamen immer wieder Fehler vor, wie als Lennox etwas zu Clem am Ende sagt, was gar nicht sein kann. Das war einfach viel zu wenig. Es gab nur einen Moment am Schluss, wo ein wenig Emotionen rübergekommen waren, aber das wars. Sonst blieb die Geschichte sehr blass. Ich war am Ende einfach nur froh, dass ich das Buch fertig hatte. Daher kann ich dem nur zwei Sterne geben.

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Veröffentlicht am 07.05.2025

Konnte mich nicht mitnehmen

Play of Hearts
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„Play of Hearts“ ist der Auftakt der „The Hearts Duet“-Reihe von Juli Dorne und klang vom Klapptext und auch der Leseprobe unglaublich interessant.
Genevieve,oder kurz Evie,und ihre Familie leben für ...

„Play of Hearts“ ist der Auftakt der „The Hearts Duet“-Reihe von Juli Dorne und klang vom Klapptext und auch der Leseprobe unglaublich interessant.
Genevieve,oder kurz Evie,und ihre Familie leben für den Tod. Sie können diesen an Menschen wahrnehmen und begleiten Todgeweihte hinüber. Dadurch wird die Familie gemieden und somit auch Evie. Als kleines Kind wünscht sie sich einen Freund und diesen Wunsch kriegt sie von einem Jungen aus einem Spiegel erfüllt. Dafür verspricht sie ihm ihr Herz. Doch dieser Wunsch hat fatale Folgen: Ihre Hände bringen jedem den Tod,den sie berührt. Mit 18 lernt sie Arthur kennen und die beiden verlieben sich ineinander,doch Evies Fluch drängt sich zwischen sie und nur der geheimnisvolle Rémi könnte helfen. Doch dieser hegt selbst Geheimnisse und auch wenn Evies Herz Arthur gehört,schleicht sich Rémi immer mehr in dieses.
Ich hatte mich auf dieses Buch wirklich gefreut,da mich die Leseprobe echt überzeugt hatte,aber leider war es schnell vorbei. Evie fand ich als Protagonistin extrem anstrengend. Natürlich möchte sie einfach nur geliebt werden und eine gewisse Naivität ist sicherlich auch normal,da sie nur den Umgang mit ihrer Familie kennt,die alles andere als fürsorglich ist. Ihre Eltern haben sie weggegeben,wobei sich ihre Mutter so gut wie gar nicht für sie interessiert und der Vater,wenn er mit ihr spricht,nur hasserfüllte Worte für sie übrig hat. Und auch wenn ihr Onkel für sie da ist und immer etwas Nettes zu ihr zu sagen hat,sind ihre Tante und vor allem ihre Großmutter streng und kalt. Sicherlich gibt es auch fürsorgliche Momente,aber man merkt,wie strikt ihre Großmutter ist und alle vor ihr Angst haben. Dass Evie daher nur jemanden möchte,der sie so nimmt,wie sie ist,verstehe ich sehr gut. Allerdings ist sie mir zu naiv,teilweise dümmlich. Sie macht immer wieder die selben Fehler und auch wenn sie jedesmal denkt,dass sie das nicht hätte machen dürfen,tut sie es später wieder. Es gibt absolut gar keine Lernkurve. Auch die Liebesbeziehung mit Arthur kam aus dem Nichts. Die beiden haben sich einmal gesehen und konnten sich nicht vergessen und beim zweiten oder dritten Treffen war es dann schon die große Liebe. Jugendliche Liebe eben. Aber das fand ich zu viel und zu gestellt. Aber schon klar,damit wollte man nicht zu viel Zeit verschwenden,denn diese wurde dann für den Zirkus verwendet,wo Evie auf Rémi,Enif,Atlas und noch andere trifft. Da gab es viele Momente,die einfach nur langegezogen gewirkt haben. Und auch wenn ich die Charaktere dort mehr mochte,gerade Atlas,waren sie mir doch etwas zu oberflächlich. Es gab keine wirkliche Tiefe,zu niemanden. Am ehsten noch zu Rémi. Das war mir alles zu wenig. Zum Ende hin wurde es dann doch nochmal spannend,auch wenn eine Auflösung nicht unbedingt überraschend kam. Mich konnte das Buch leider gar nicht überzeugen. Zum Glück war der Schreibstil wirklich gut,sodass es schnell zu lesen war. Von mir gibt es zwei Sterne.

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