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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.11.2021

Schöne sommerliche Kurzgeschichte

Ein Hauch von Sommer - Die Vorgeschichte zu "Sommerlese"
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In dieser kurzen Geschichte lernt man Salvatore und Clivia kennen. Die beiden leben auf der Insel Capri und sind ein Paar seit vielen Jahren und lieben sich noch immer sehr. Als Clivias Auto kaputt geht ...

In dieser kurzen Geschichte lernt man Salvatore und Clivia kennen. Die beiden leben auf der Insel Capri und sind ein Paar seit vielen Jahren und lieben sich noch immer sehr. Als Clivias Auto kaputt geht und nicht mehr zu retten ist, entschließt sich Salvatore, es verschrotten zu lassen. Als Ersatz möchte er ein anderes Auto für seine Frau, aber dann hat er eine bessere Idee, auch wenn diese mit einigen Heimlichkeiten verbunden ist. Diese merkt Clivia sofort, weil Salvatore einfach nicht lügen kann.
Mir hat das kurze Buch sehr gut gefallen. Die Lebensart auf der Insel wird sehr gut beschrieben und die Charaktere werden sehr sympathisch dargestellt. So macht es viel Spaß, diese kurze Geschichte zu lesen, die für meinen Geschmack gerne länger hätte sein dürfen und mit der Leseprobe direkt einen guten Vorgeschmack auf den nachfolgenden Roman gibt. Auch das Cover ist wunderschön gestaltet.

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Veröffentlicht am 18.11.2021

Spannung im alten Rom

Doktor Maxwells römischer Zeiturlaub
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Doktor Maxwell ist mit ihren Kollegen Mal wieder auf einer Mission. Sie reisen in die Zeit, in der Cleopatra bei Cäsar in Rom weilte. Eigentlich sollten sie natürlich wie immer bloß schauen, was passiert ...

Doktor Maxwell ist mit ihren Kollegen Mal wieder auf einer Mission. Sie reisen in die Zeit, in der Cleopatra bei Cäsar in Rom weilte. Eigentlich sollten sie natürlich wie immer bloß schauen, was passiert ist, aber wie immer geht das gewaltig schief, so dass die Gruppe überstürzt aus Rom abreisen muss.
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Doktor Maxwell berichtet sehr sympathisch über die Zeitreise und man kann sich alles gut vorstellen. Ich musste schon schmunzeln, als gesagt wurde, dass Cleopatra gar nicht hübsch gewesen ist. Die Geschichten um die Zeitreisenden haben schon immer einen hohen Unterhaltungswert und so ist es bei dieser auch wieder der Fall. Auch das Cover gefällt mir gut.

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Veröffentlicht am 17.11.2021

Lisa und Vladi - ein tolles Team!

Pfotenstory
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Lisa ist am Boden zerstört, als ihre beste Freundin Hanna mit ihren Eltern weit wegzieht. Auch ihr Bruder Chris und die Eltern können sie nicht trösten. Das sind einfach blöde Ferien für das Mädchen. Sie ...

Lisa ist am Boden zerstört, als ihre beste Freundin Hanna mit ihren Eltern weit wegzieht. Auch ihr Bruder Chris und die Eltern können sie nicht trösten. Das sind einfach blöde Ferien für das Mädchen. Sie verkriecht sich immer mehr in ihrem Zimmer. Eines Tages hat ihr Vater genug davon und überredet sie zu einem Besuch im Tierheim. Lisa ist skeptisch, weil sie Hunde nach einem Erlebnis in der Kindheit mit großem Respekt sieht. Aber schon beim ersten Besuch nähert sich ihr der schüchterne schwarze Hund Vladi, mit dem sie sich bald mehr und mehr anfreundet. Leider erlaubt der Vermieter aber keine Hunde in der Wohnung und so gibt es keine Chance auf ein Zusammenleben mit dem Hund, oder vielleicht doch?
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Charaktere werden sehr sympathisch beschrieben, so dass man direkt in der Geschichte versinkt. Lisa hätte ich zwar auch mal für ihr Verhalten schütteln können, aber im Grunde konnte ich sie und ihre Gefühlswelt auch gut verstehen. Es ist toll, wie sie sich über ihre Hilfe im Tierheim auch anderen Menschen gegenüber öffnen kann und bald nicht mehr so traurig ist, dass ihre beste Freundin nicht mehr in ihrer Nähe wohnt. Auch das Cover finde ich wunderschön und sehr passend zu dem Buch.

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Veröffentlicht am 14.11.2021

Gibt es Menschen auf Lunaria?

Menschen gesucht
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Die auf dem fremden Planeten gestrandeten Astronauten haben sich mittlerweile halbwegs eingelebt und mit den Kreaturen arrangiert, die sie auf diesem Planeten vorgefunden haben. Ashley hat die Herde der ...

Die auf dem fremden Planeten gestrandeten Astronauten haben sich mittlerweile halbwegs eingelebt und mit den Kreaturen arrangiert, die sie auf diesem Planeten vorgefunden haben. Ashley hat die Herde der Säbelfanten unter sich, die ihr viele nützliche Dienste erweisen. Tilseg ist wie immer die Person in der Gruppe, die alles analysiert und bei Problemen behilflich ist. Boris hat es Mal wieder schwer mit Ashley und Sven schließt seine Ausbildung zum Magier ab, wenngleich auch das nicht ohne Probleme abläuft. Hiriko, die sich versehentlich mit ihrer Pflanze verbunden hat, ist noch immer so, wie sie schon im letzten Buch ihr neues Leben angenommen hat. Die Gruppe um die Astronauten wächst und als sie noch Menschen gefunden haben, die sich ihnen anschließen, werden es noch mehr. Vor Ärger und Kämpfen bleibt die Gruppe auch in diesem Buch nicht verschont und so geht es spannend weiter. Auch wenn sie Menschen gefunden haben, bringt sie das nicht näher zur Erde, denn die Menschen auf diesem Planeten sind noch nicht so weit, wie es auf der Erde der Fall ist. Trotzdem reisen sie weiter mit dem Ziel, sich irgendwo friedlich niederzulassen.
Mir hat das Buch wie schon der erste Band wieder sehr gut gefallen. Die Personen werden sehr gut beschrieben und die kurzen Kapitel, die in der Überschrift schon angeben, um welchen Charakter es geht, finde ich sehr hilfreich. Die Geschichte ist wieder sehr spannend und unterhaltsam. Und wieder ist es beim Ende sehr spannend, was mit der Gruppe wohl weiter passieren wird. Auch das Cover finde ich wieder einmal schön und passend zur Reihe.

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Veröffentlicht am 14.11.2021

Mehr auf sich selber hören

Dein Kompass ist dein Herz
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Der Autor schreibt in diesem Buch sehr offen aus seinem Leben. Er ist mittlerweile verheiratet und möchte seinem Stiefsohn, zu dem er eine tiefe Bindung hat, ein guter Vater sein. Aber nicht immer war ...

Der Autor schreibt in diesem Buch sehr offen aus seinem Leben. Er ist mittlerweile verheiratet und möchte seinem Stiefsohn, zu dem er eine tiefe Bindung hat, ein guter Vater sein. Aber nicht immer war er so geerdet und mit sich selbst im Reinen. Die Schulzeit war für ihn nicht so toll, weil er ziemlich schüchtern war und so schnell zum Opfer von Mobbing wurde, das ihn die gesamte Schulzeit hindurch gequält und beschäftigt hat. Er hat die Erfahrung gemacht, dass es nichts gebracht hat, mit den Mobbern zu reden, sondern oft haben Gespräche mit Lehrern und Eltern die Sache noch verschlimmert. Aber trotzdem hat er es geschafft, aus diesem Teufelskreis heraus zu kommen und nun glücklich mit seiner Frau und seinem Sohn zu sein.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Einige der Erfahrungen des Autors musste ich auch machen und für mich war die Schulzeit auch ziemlich schwierig dadurch. Deswegen musste ich beim Lesen schon manches Mal schlucken, weil ich mich an meine eigenen Erfahrungen erinnerte. Trotzdem fand ich es toll und inspirierend zu lesen, wie es jemand anders geschafft hat, die Schüchternheit abzulegen und in seinem Leben wirklich anzukommen. Auch das Cover finde ich sehr schön.

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