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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.11.2018

Der Fluch des Verlangens

Der Fluch des Verlangens
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Kritik zur Geschichte des Buches: Ich muss vorab schreiben, dass ich die ersten drei Bände nicht gelesen und das Kontignent leider bei dem Verlag erschöpft war, sodass ich den finalen Band einfach für ...

Kritik zur Geschichte des Buches: Ich muss vorab schreiben, dass ich die ersten drei Bände nicht gelesen und das Kontignent leider bei dem Verlag erschöpft war, sodass ich den finalen Band einfach für sich alleine gelesen habe. Der Klappentext sprach mich von Anfang an sehr an, vor allem das ein Fluch zwischen dem Totenbeschwörer Mircea und Leila steht. Dies macht die Geschichte für nicht nur spannend, sondern auch interessant.

Kritik zu den Protagonisten: Die Protagonisten haben eine gewisse Tiefe an den Tag gelegt und waren wirklich sehr gut ausgearbeitet. Die Streitereien zwischen den Protagonisten war für mich ein kleines Highlight um ehrlich zu sein. Dies zeigte zudem auch den wahren Charakter von allen. Sie waren auf gar keinen Fall Flach, sondern greifbar.

Kritik zur Umsetzung des Buches und dem Schreibstil: Die Umsetzung der Buchgeschichte finde ich wirklich sehr, sehr gut und ich finde es schade, dass ich die ersten drei Bände nicht gelesen habe. Denke aber auch, dass deren Umsetzung sehr gut ist. Hier war wirklich alles stimmig, selbst der Schreibstil hat mich sehr überzeugt.

Kritik zum Cover: Das Cover finde ich persönlich einfach hinreissend!

Veröffentlicht am 25.11.2018

Mein Coverhighlight!

Die Klinge des Waldes
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Kritik zur Geschichte des Buches: Das Buch hat mich alleine mit seinem Klappentext sehr neugierig gemacht und ich fand die Wahl der Buchgeschichte auch sehr gut. Ein naives Mädchen welches seine Schwester ...

Kritik zur Geschichte des Buches: Das Buch hat mich alleine mit seinem Klappentext sehr neugierig gemacht und ich fand die Wahl der Buchgeschichte auch sehr gut. Ein naives Mädchen welches seine Schwester über alles liebt, für sie alles tun würde und dann von Zuhause aus dem Könighaus von Strata verbannt wird. In dieser Zeit, in der sie alleine auf eigenen Beinen steht, macht sie zu einer selbstbewussten jungen Dame. Ich fand die Idee wirklich gut.

Kritik zu den Protagonisten: Für mich waren alleine Protagonisten greifbar, emotional und kein einziger Protagonist war irgendwie trostlos oder grau. Ich konnte mich in alle hineinversetzen und sie tauchten bildlich vor meinem inneren Auge auf. Ob nun die ganzen Herzoge die ihr Dorf regieren, die Eltern von Flora und Amora oder die beiden Schwestern selbst. Alle ergaben ein stimmiges Bild.

Kritik zur Umsetzung des Buches und dem Schreibstil: Die Umsetzung der Buchgeschichte fand ich sehr, sehr gut, auch wenn der Anfang sich für mich beim Lesen schwierig gestaltet hat. Die ganzen Aufzählungen der Herzoge, die Dörfer in denen alle lebten. Ich fand erst keinen Anfang und es war zäh. Auch die Aussprache der Piraten oder den Herzogen, wie sie agierten oder kommunizierten, haben manchmal von mir großes Kopfschütteln geerntet aber so war es wohl zu deren Lebzeiten.

Der Schreibstil hingegen war sehr gut, wenn anfangs auch etwas langatmig. Das gab sich dann aber, vor allem in den Kapiteln mit Flora.

Kritik zum Cover: Das Cover ist mein Coverhighlight für 2018!

Veröffentlicht am 09.11.2018

All in - Tausend Augenblicke

All In - Tausend Augenblicke
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Kritik zur Geschichte des Buches: Die Geschichte dieses Romans hat mich von Anfang an sehr angesprochen und deswegen zum Lesen bewegt. Ich war sehr gespannt, was mich in diesem Buch erwartet. Es war anfangs ...

Kritik zur Geschichte des Buches: Die Geschichte dieses Romans hat mich von Anfang an sehr angesprochen und deswegen zum Lesen bewegt. Ich war sehr gespannt, was mich in diesem Buch erwartet. Es war anfangs für mich gut zu lesen, doch es bewegte mich nicht so sehr, wie die anderen Leser. Dies war aber nur zu Anfang und bis zum Mittelteil so, denn das Ende hat mich bewegt und sehr überzeugt. Ich fand es traurig und hätte wirklich fast eine Träne verloren. Es war einfach schön zu lesen, was Liebe alles bewegen und erschaffen kann. Für mich war es zudem mal etwas Anderes, denn aus dieser Sicht habe ich bisher noch kein Buch gelesen. Manchmal fängt Liebe von ganz vorne an, altert mit uns und manchmal fängt sie vorne an aber schafft es nicht einmal bis zum Mittelteil. So würde ich das Buch und diese Geschichte von Emma Scott beschreiben, ohne zu viel vorwegnehmen zu wollen.

Kritik zu den Protagonisten: Ich fand es gut, dass die Autorin die beiden Sichtweisen von Jonah und Kacey gewählt hat, sodass man jeweils deren Gedanken und Handlungen in jeweiligen Situationen lesen konnte. Das hat mir wirklich sehr gefallen. Zudem wurden alle Protagonisten sehr gut ausgearbeitet und vor allem passend zu dieser Geschichte. Theo, Jonahs Bruder gefiel mir trotz seiner anfänglichen Kühle sehr gut und es zeigte eben auf, dass man nicht immer extro- sondern auch introvertiert sein darf. Das hat mir sehr gefallen. Es hat mir zudem auch gezeigt, dass wir auch viel zu schnell und oft einen Menschen bewerten, der vielleicht nicht gleich auf Anhieb ein Lächeln für unseren Witz überhat. Dies hat manchmal nichts zu bedeuten oder einfach damit zutun, was er erlebt hat. Das hat Theo ganz deutlich gemacht in diesem Buch. Auch die Eltern von Jonah und Theo fand ich sehr sympathisch und konnte mir diese gleich bildlich vorstellen. Für mich die Vorzeigeeltern, im Gegensatz zu den Eltern von Kacey. Auch sie passten sehr gut in diese Geschichte und fügten sich einfach gut ein. Auch die sozusagen „Nebenprotagonisten“ haben mir sehr gut gefallen, nämlich die Freude von Jonah. Herzliche und humorvolle Menschen. Es passte einfach.

Kritik zur Umsetzung des Buches und dem Schreibstil: Die Umsetzung des Buches fand ich sehr gut, auch wenn ich anfangs gedacht habe, wie auch oben schon geschrieben, dass es mich nicht in seinen Bann ziehen wird. Bis zum Mittelteil empfand ich es als gutes Buch für zwischendurch, dachte mir aber, dass es nicht wirklich das ist, was ich an Erwartung hatte. Nämlich das dieser Hype berechtigt ist und ich vielleicht auch mal ein paar Tränen verdrücke. Ich fand es daher bis zum Mittelteil nur gut. Das Ende hingegen hat mich dann umgehauen und nochmal einen Rückblick auf die ganze Geschichte bei mir ausgelöst. Es taten sich Fragen bei mir auf, die aber nicht auf das Buch bezogen sind, sondern allgemein zu dem Thema Liebe und was man für einen Menschen, den man liebt wirklich bereit ist zutun. Es war daher auch eine Inspiration für mich. Dafür bin ich dankbar. Es wirft einfach einen schönne Blick auf die Liebe und das die Liebe das Licht ist, Berge versetzen kann.

Der Schreibstil war absolut angenehm und es war leicht zu lesen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das Buch in vier Tagen auslesen würde aber genau das ist passiert. Einfach weil der Schreibstil angenehm war, es keine Umschweifungen gab und die Autorin einfach alles gleich auf den Punkt brachte. Das fand ich sehr gut.

Kritik zum Cover: Ich habe mir das Cover sehr oft angesehen und finde das es ein Blickfang ist. In diesem Augenblick in dem man es sieht, bleibt der Blick einfach daran hängen. Da hat der Verlag wieder sehr gute Arbeit geleistet. Weiter so! Ich finde es für meinen Teil echt wunderschön und passend, was ich wichtig finde.

Veröffentlicht am 04.11.2018

Blutroter Frost

Blutroter Frost
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Kritk zur Geschichte des Buches: Der Klappentext des Buches, hat mir sehr viel Lust auf dieses Buch gemacht und daher habe ich mich auch sehr gefreut, als die Autorin Meredith mich fragte, ob ich dies ...

Kritk zur Geschichte des Buches: Der Klappentext des Buches, hat mir sehr viel Lust auf dieses Buch gemacht und daher habe ich mich auch sehr gefreut, als die Autorin Meredith mich fragte, ob ich dies lesen möchte. Mir gefiel von Anfang an, dass Julie eine neue Liebe findet und sich ihr Ex-Freund Benjamin sich dazwischen drängen möchte. Die Idee mit der Leichenteilmafia fand ich wirklich sehr gut und war sehr gespannt, was die Geschichte bzw. der Ladythriller für mich bereithält.

Kritik zu den Protagonisten: Die Protagonisten haben mich sehr gut gefallen, am meisten aber Julie und Spencer. Julie fand ich von ihrer Art her einfach sehr pfiffig und Spencer ist einfach ein anderer Typ Mann, wie man ihn vielleicht sonst kennt. Einfach ein ganz sanfter, der einfach anders ist als andere. Ich fand das einfach schön, dass es da einen Kontrast zu gab, vor allem auch einen zu Benjamin und den anderen männlichen Protagonisten. Auch Benjamin, Luke, Jennifer oder wer von den auch immer, mussten einfach in dieses Buch rein, ohne sie wäre die Geschichte nämlich nicht die gewesen, die sie nun war. Alle wurden sehr gut ausgearbeitet und hatten eine gewisse Tiefe an sich. Jede Handlung dieser waren für mich nachvollziehbar.

Kritik zur Umsetzung des Buches und dem Schreibstil: Die Umsetzung fand ich soweit gut, nur dass ich mir anhand des Klappentextes, etwas ganz anderes an Buchgeschichte vorgestellt habe. Ich dachte, dass die Leichenteilmafia mehr in den Vordergrund rückt und auch Julie und Spencer da mehr mit hineingezogen werden. Gerade weil dort steht, dass Spencer denen in die Quere kommt. Das es einfach mehr Kriminalität, mehr "blutroten Frost" gibt, wenn ihr wisst was ich meine. Im Endeffekt war die Geschichte mehr eine Liebesgeschichte, die beiläufig einen Thrilleffekt, durch ein paar kleine Randszenen erwirken wollte. Ich hingegen habe mich auf einen wirklich guten Ladythriller gefreut und eine dennoch wunderbare Liebesgeschichte bekommen, die mir insofern gut gefallen hat, auch wenn es bei den beiden gefühlt fast bei jedem Zusammentreffen um das Eine geht, nämlich Sex. Der Kitsch hat mich absolut nicht gestört und gestört hat mich auch nicht, dass das bei denen alles so schnell ging.

Kritik zum Cover: Da wie oben erwähnt, es mehr Liebesgeschichte als Ladythriller ist, passt das Cover lediglich zum Titel. Ich mag es aber es passt für mich leider nur zum Titel und nicht zu dem Inhalt.

Veröffentlicht am 21.10.2018

KA - Das Reich der Krähen

KA – Das Reich der Krähen
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Kritik zur Geschichte des Buches: Ich hatte mich nach der guten Leseprobe sehr auf dieses Buch gefreut und es klang wirklich absolut interessant. Zudem wollte ich es unbedingt lesen, da ich Krähen im Moment ...

Kritik zur Geschichte des Buches: Ich hatte mich nach der guten Leseprobe sehr auf dieses Buch gefreut und es klang wirklich absolut interessant. Zudem wollte ich es unbedingt lesen, da ich Krähen im Moment sehr toll finde und die Leseprobe mir gefallen hatte. Die Geschichte klang wirklich sehr, sehr gut und so war ich gespannt auf das, was mich erwartet.

Kritik zu den Protagonisten: Um ehrlich zu sein, waren es mehr Krähen als alles andere, was ich aber nicht schlecht fand. Es war schön mal in das Seelenleben einer Krähe zu blicken. Dennoch fehlte mir an einigen Stelle die Tiefe dieser und oft konnte ich in einigen Situationen deren Gedankengänge nicht nachvollziehen. Ich weiß ehrlich nicht, wie ich es beschreiben soll aber es war mir nicht schlüssig.

Kritik zur Umsetzung des Buches und dem Schreibstil: Nach der Leseprobe dachte ich, dass es so gut weiter geht, doch irgendwie war mir es zu viel des lyrischen Schreibstils und es hat die ganze Umsetzung und das Lesevergnügen absolut geschmälert. Es plätscherte alles vor sich hin und war einfach nur noch zäh zu lesen.

Kritik zum Cover des Buches: Das Cover ist wunderschön, schade das es die Geschichte nicht war.