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Veröffentlicht am 24.06.2017

Märchen von Hans Christian Anderson

Märchen von Hans Christian Andersen
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Dieses Buch war wirklich ein Vergnügen. Hier werden zwar nicht alle Märchen von Hans Christian Anderson aufgeführt, aber eine gute Auswahl. Und wahrscheinlich sind es auch die bekanntesten. Sie wurden ...

Dieses Buch war wirklich ein Vergnügen. Hier werden zwar nicht alle Märchen von Hans Christian Anderson aufgeführt, aber eine gute Auswahl. Und wahrscheinlich sind es auch die bekanntesten. Sie wurden von Mandy Archer für Kinder wundervoll nacherzählt und die Aufmachung entfaltet sich als ein ganz eigenes Schmuckstück; Gerade durch den silbrig schimmernden Buchschnitt.

Die Märchen, die hier nacherzählt werden, sind "die kleine Meerjungfrau", "des Kaisers neue Kleider", "Das hässliche junge Entlein", "der Tannenbaum", "die Schneekönigin", "die Nachtigall", "die Prinzessin auf der Erbse" und "der standhafte Zinnsoldat".

Sie werden für Kinder liebevoll nacherzählt, sodass die Geschichten - trotz dessen, dass wir wissen, das manche Märchen davon kein "Happy End" haben - irgendwie doch gut ausgehen und das finde ich gerade sehr schön. Gut, ich glaube, die Märchen von Hans Christian Anderson sind lange nicht so düster wie die der Gebrüder Grimm, aber selbst bei diesen jetzt hatte ich manchmal echt Mitleid mit den Figuren, die uns über die Jahre inzwischen schon so vertraut geworden sind; Wer wächst schließlich nicht mit Märchen auf?

Nicht des du trotz, bekommt das Buch von mir volle 5 Sterne, denn immerhin ist es ja eine Märchensammlung, auch wenn sie nur noch einmal nacherzählt wurden, sind es immer noch die alten Klassiker, mit denen ich aufgewachsen bin und die ich noch immer gerne (Gerade in der Weihnachtszeit! ^.^) lese. Allerdings schaut man sich ja auch die Märchenfilme an, die in der weihnachtlichen Zeit im Fernsehen laufen und dadurch, dass das immer so ist, bleiben uns diese Geschichten auch erhalten. =)

Veröffentlicht am 24.06.2017

Rotkäppchen und der Wolf - Ein Liebespaar?

Die Luna-Chroniken 2: Wie Blut so rot
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Zweiter Teil; Achtung, eventuelle Spoiler zu vorherigen Bänden lassen sich dadurch nicht vermeiden!!!

Zum Cover: Auch dieses sieht wieder absolut toll im Regal aus. Es schimmert diesmal in vielen dunklen ...

Zweiter Teil; Achtung, eventuelle Spoiler zu vorherigen Bänden lassen sich dadurch nicht vermeiden!!!

Zum Cover: Auch dieses sieht wieder absolut toll im Regal aus. Es schimmert diesmal in vielen dunklen roten Wölfen auf einem schwarzen Hintergrund, was doch fast sogar noch besser zur Geschichte passt als noch das Cover vom ersten Band. Und rot und schwarz passt ja sowieso ganz wunderbar zusammen.

Zum Inhalt: Zwei ganze Wochen ist Scarlets Großmutter nun schon verschwunden. Entführt? Tot? - Die Leute im Dorf sagen, sie sei sicher abgehauen. Sie sei ja sowieso verrückt. Aber für Scarlet ist Grandmère alles; Von ihr hat sie gelernt, wie man ein Raumschiff fliegt, Bio-Tomaten anbaut und seinen Willen durchsetzt. Dann trifft Scarlet einen mysteriösen Straßenkämpfer – Wolf. Er fasziniert sie, doch kann sie ihm trauen? Immerhin: Die reißerischen Berichte über Cinder und das Attentat auf Prinz Kai hält Wolf ebenso wie sie für Quatsch. Aber irgendein Geheimnis verbirgt der Fremde …

Meine Meinung: Die Geschichte rund um Cinder geht hier nun weiter, aber in diesem Teil geht es ganz besonders um Scarlett, die einen sehr stark ausgeprägten Charakter hat, was sie allein schon zu einer kämpferischen Natur macht, aber auch der geheimnisvolle Wolf steht ihr in nichts nach. Auch dieser ist eine sehr starke Person; Das hat mir schon die Annahme gegeben, dass Band 2 doch wesentlich besser noch wird als Band 1 und letztlich war es auch so. Neben den Begebenheiten zwischen Scarlett und Wolf, bekommen wir aber auch mit, was mit Cinder passiert. Diese trifft nämlich auch auf einen interessanten Wegbegleiter; Und zwar Kapitän Carswell Thorne, der hat mich persönlich ja an Flynn Rider aus Disneys Tangled erinnert und da dieser mein absolut liebster Disney-"Prinz" ist, musste ich Thorne einfach lieben. Doch man erfährt auch wieder wie es mit "nun" Imperator Kai weitergeht und am Ende des Buches kriegt man sogar einen kleinen Einblick in den Kopf von der bösen Königin Levana, was ich besonders interessant fand, weil man sie nun auch nicht mehr so ganz als "die Böse" betrachtet. (Na gut, doch eigentlich schon, aber... Ach, ich kann das irgendwie nicht gut erklären. xD) Auf jeden Fall hat man um einiges mehr über die Welt, in der die Geschichte spielt, und auch über Luna, den Mond, erfahren, obwohl man wahrscheinlich in den weiteren Bänden noch weitaus mehr erfahren wird. Doch gerade auch die Teile über Luna (was nicht gerade viel war) fande ich sehr interessant, deshalb bin ich nun auch gespannt, wie es mit Cinder und co. in Band 3 weitergeht. Zum Glück habe ich ihn schon bei mir, weshalb ich ihn mir sogleich geschnappt und angefangen habe, somit bleibe ich gleich in der Geschichte drin.

Fazit: Teil 2 der Luna-Chroniken bekommt von mir gute 4,5 Sterne, da ich ihn auch sehr viel besser noch fande als Band 1. Und mit dem Plot in der Mitte hätte ich diesmal so gar nicht gerechnet; das hatte mir kurzzeitig echt das Herz gebrochen, weil ich dachte, dass es für jemand bestimmten nicht gut ausgeht. Aber dieser Teil hatte auch weitaus mehr Charme und Witz mit dabei (vor allem wegen Thorne ^.^), dass er mich mehr mitgerissen hat, auch wenn Band 1 auch schon gut war, das will ich damit gar nicht sagen, doch Band 2 war einfach noch einen Ticken besser.

Veröffentlicht am 24.06.2017

Cinderella als Cyborg?!

Die Luna-Chroniken 1: Wie Monde so silbern
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Zum Cover: Also ich finde diese Harmonie der silbernen Schuhe auf dem schwarzen Hintergrund absolut märchenschaft schön und wenn man, wie ich, das Hardcover besitzt, schimmert es auch noch so herrlich, ...

Zum Cover: Also ich finde diese Harmonie der silbernen Schuhe auf dem schwarzen Hintergrund absolut märchenschaft schön und wenn man, wie ich, das Hardcover besitzt, schimmert es auch noch so herrlich, somit von Außen her einfach nur top!

Zum Inhalt: Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern, arbeitet als Mechanikerin und versucht gegen alle Widerstände, sich nicht unterkriegen zu lassen. Als eines Tages in unauffälliger Kleidung niemand anderes als Prinz Kai an ihrem Marktstand auftaucht, wirft das unzählige Fragen auf: Warum braucht Kai ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich, die den Prinzen unbedingt heiraten will? Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie während des großen Balls, auf den Cinder sich einschmuggelt, ihren Höhepunkt finden. Und diesmal wird Cinder mehr verlieren als nur ihren Schuh…

Meine Meinung: Es ist ja eine Mischung aus Dystopie, Science-Fiction und Märchenadaption, was schon allein sehr interessant klingt. Das Buch war nicht unbedingt ein Buch, dass einen gefesselt und nicht mehr losgelassen hat, aber mit den Charakteren konnte man auf jeden Fall mitfühlen. Besonders mit Prinz Kaito, oder kurz Prinz Kai, konnte ich sehr mitfiebern, weshalb ich es auch sehr interessant fande, dass sich die Sicht abgewechselt hat, dadurch hatte man die Möglichkeit, die Geschichte durch seine, aber auch durch Cinders Augen zu sehen. Doch auch Peony, Cinders eine Stiefschwester, und Iko waren kleine charmante Nebenfiguren, die die Geschichte aufgelockert haben. Und ich fande auch toll, dass jemand, der erst in einem der späteren Teile vorkommt, schon einen kurzen Auftritt hatte, denn das war nochmal so ein kleines persönliches Highlight für mich. (Wer, sag´ ich mal nicht, sonst würde ich wahrscheinlich spoilern!) Übrigens hatte ich das Gefühl, dass in der Story auch schon ein paar kleine Verknüpfungen zu anderen Märchen vorhanden waren, wie zum Beispiel zu Snow Withe bzw. Schneewittchen, da wir ja sozusagen hier auch so eine Art "böse Königin" haben. (Wenn ihr das Buch auch schon gelesen habt, könnt ihr ja mal schreiben, ob ihr das auch so fandet. ^^) Leider war der Plot am Ende so gar nicht überraschend für mich, sondern war so gar ziemlich vorausschaubar, da man sich dies eigentlich doch schon gedacht hatte, dass es so kommt, wie es letztlich gekommen ist. Es war trotz dessem eine schöne Unterhaltung und dazu eine gelungene Märchenadaption, die wirklich Potential hat. Ich bin gespannt wie es weiter geht, deshalb habe ich hoffentlich nicht umsonst gleich zum zweiten Teil "Wie Blut so rot" gegriffen.

Fazit: "Wie Monde so silbern" bekommt von mir sehr gute 4 Sterne, weil ich Märchenadaptionen einfach liebe und es auch wirklich mal eine etwas andere Seite des bekannten Märchens "Cinderella" aufgeworfen hat. Der eine Sternabzug war eigentlich nur die Voraussehbarkeit am Ende, aber ansonsten fande ich es doch recht lesenswert und möchte auf jeden Fall erfahren wie es weitergeht.

Veröffentlicht am 24.06.2017

Ein Kinderbuch, das mehr ist als es zu sein scheint

Laqua - Der Fluch der schwarzen Gondel
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Zum Cover: Im Buch selbst wurde aufgeführt, dass an diesem Cover mehr als eine Person beteiligt war, denn jeder dieser genannten Personen, die im Buch aufgeführt sind, hat ein Teil zum Cover beigetragen. ...

Zum Cover: Im Buch selbst wurde aufgeführt, dass an diesem Cover mehr als eine Person beteiligt war, denn jeder dieser genannten Personen, die im Buch aufgeführt sind, hat ein Teil zum Cover beigetragen. Einer hat die wunderschöne Brücke gemacht, einer den nebligen Hintergrund, einer war für den Teil der Gondel, den man sieht, verantwortlich und wieder einer für den Drachen. Und dies alles passt schon ganz gut zur Geschichte, auch der Drache, obwohl man, was es damit auf sich hat, erst ziemlich am Ende dieses Einzelbandes erfährt. Aber Nina Blazon Fans sind sicher trotz dessen zufrieden, denn es kommen ebenso noch ein paar weitere Fantasy-Elemente darin vor, wie unter anderem auch Geister.

Zum Inhalt: Der Dunkle Doge erwacht! - Ein gruseliger, zugiger alter Palazzo, Dauerregen und eine grantige Urgroßmutter. Na großartig! Kristina und Jan sind zunächst nicht gerade begeistert, dass sie die Ferien in Venedig verbringen sollen. Dass sich des Nachts seltsame Schemen aus der Lagune erheben und katzengleich die Wände der Häuser hinaufgleiten, macht die Sache für die beiden Geschwister auch nicht besser. Als dann auch noch ihre Großkusine Sara verschwindet und sie sich auf die Spur des gruseligen Dogen begeben müssen, beginnt für die Kinder in den Gassen Venedigs ein fantastisches Abenteuer, das seinesgleichen sucht...

Meine Meinung: Vor allem versorgt einem diese Geschichte mit Witz und Charme gepaart mit Spannung und vielleicht sogar etwas Action, weshalb sie ohnehin auf jeden Fall lesenswert ist. Ich mochte die Charaktere wirklich sehr gerne und hab´ sie alle am Ende echt lieb gewonnen, weil sie mitunter auch so witzig sein konnten und manchmal sogar ans Herz gingen. Sara, Fedele, Caesare, Nonna, Luca, Pippa und natürlich auch Jan und Kristina sind wirklich tolle Figuren, die die Autorin geschaffen hat. Aber auch unser "Bösewicht" in der Geschichte war nicht zu unterschätzen, denn es gab ebenso Passagen, wo es aus seiner Sicht geschrieben war und das fande ich auch mal sehr interessant. Doch mit dem Schluss des Buches war ich wirklich absolut zufrieden, weil es einfach ein gutes Ende war, wie ich finde. (Ich hoffe mal, ich hab´ das relativ Spoilerfrei ausgedrückt. Wenn nicht, tut es mir leid! ^^) Also für alle, die eine schöne und spannende Unterhaltung für einen Tag im Spätsommer oder auch im Winter (Diese Geschichte spielt nämlich zur Weihnachtszeit.) suchen, sollten zu Nina Blazons Einzelband 'Laqua' greifen. Ich habe es nicht bereut und ich hoffe, ihr werdet es auch nicht.

Fazit: Laqua bekommt von mir, trotz Schwärmerei, jedoch trotzdem "nur" 4 Sterne, was ja auch noch sehr gut ist, nicht? Die Story war halt an so manchen Stellen etwas vorhersehbar, aber vielleicht liegt das auch daran, dass es eigentlich ein Kinderbuch ist und ich schon ein klein wenig über dem Kindesalter drüber hinaus bin. Aber die sympathischen Charaktere machen das alle mal wieder weg. Manchmal reicht ja auch die Chemie zwischen Leser und Figuren, die ein Buch für jemanden besonders macht, oder was meint ihr? =)

Veröffentlicht am 24.06.2017

Unglaublich gut ausgearbeitete Welt, die spannend und interessant gestaltet ist

The Bone Season - Die Träumerin
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Zum Cover: Sehr dunkel gehalten, in blau und schwarz, verrät das Cover schon ein wenig die Stimmung der Geschichte, da es sich um eine Welt handelt, die in Dunkelheit getaucht ist. Denn tagsüber herrschen ...

Zum Cover: Sehr dunkel gehalten, in blau und schwarz, verrät das Cover schon ein wenig die Stimmung der Geschichte, da es sich um eine Welt handelt, die in Dunkelheit getaucht ist. Denn tagsüber herrschen andere Kreaturen, vor denen die sogenannten Rephaim die Seher, um die es hier geht, zu beschützen versuchen. Allerdings beginnt die Geschichte nicht in der Welt der Rephaim, sondern in London, im Jahre 2059. Obwohl mich das Cover in der Buchhandlung nicht angesprochen hat, habe ich mir das Buch allein wegen der Story geholt und, was soll ich sagen, sie hat mich nicht enttäuscht. Und letztlich gefällt mir das Cover nun dennoch ganz gut. ;)

Zum Inhalt: Willkommen in Scion: Die Gedanken sind frei, du nicht! Sie ist stark, sie ist schnell, und sie kann etwas, was sonst niemand kann: die Gedanken anderer auskundschaften. In einer Welt, in der Freiheit verachtet und Träume verboten sind, wächst die junge Paige zu einer Kämpferin heran. Doch dann wird sie erwischt und in eine geheime Stadt verschleppt, in der ein fremdes Volk herrscht, die Rephaim. Und wo sie Arcturus trifft, den jungen Rephait mit den goldenen Augen. Er ist das schönste und unheimlichste Wesen, das sie je gesehen hat. Seine Gedanken sind ihr ein Rätsel. Und ausgerechnet ihm soll Paige von nun an als Sklavin dienen…

Meine Meinung: Wie man beim Inhalt schon lesen konnte, geht es um die Welt Scion, die in London ihre Zentrale hat. Doch unter Dieser Welt gibt es noch eine zweite, nämlich Sheol 1, dort leben die Rephaim. Sie entführen Widernatürliche (Seher) und Amaurotiker (Menschen ohne Zugang zum Ether), um sich von ihren Auren, ihrem Zugang zum Ether, zu nähren. Die Menschen, die sie ebenfalls verschleppen, sind von da an ihre Diener und werden wortwörtlich wie Dreck behandelt, aber auch die Seher sind Sklaven, die jeder einen Hüter zugewiesen bekommen. So wird auch Paige geschnappt, die junge Traumwandlerin stellt eine Gefahr dar, doch ebenso auch eine ultimative Gabe für die Anführerin Nashira, die ein besonderes Auge auf unsere Protagonistin gesetzt hat. Und dann ist da noch Arcturus, auch der Wächter genannt, der Paige vor eine große Verantwortung stellt. Steckt noch mehr dahinter? Natürlich, aber das müsst ihr selbst herausfinden. Mir hat es sehr gut gefallen und ich hoffe, ich habe euch Lust auf dieses wundervolle und fantasievolle Buch gemacht. Paige ist wirklich eine tolle Protagonistin und auch alle anderen Charaktere schließt man in sein Herz oder verabscheut man, je nachdem! ^^ Ich hatte zwar leichte Startschwierigkeiten, weil sehr viel auf einmal erklärt wurde, aber als ich dann drin war, kam ich nicht mehr raus. Und ich konnte sogar richtig mitfühlen mit Paige. (Ich sag nur ein Wort: Nick. <3 schnief) Aber ich bin auf jeden Fall auf die weiteren Bände gespannt und davon kommen ja noch ´ne ganze Menge, denn es ist eine 7-teilige Reihe und diese wird sogar verfilmt. Meine Neugier wächst schon jetzt, vor allem, da das Ende von Band 1 ziemlich offen war.

Fazit: Teil 1 von "The Bone Season" bekommt von mir sehr gute 4 Sterne und das nur, weil ich zum Beginn des Buches so schwer in die Geschichte rein kam, ansonsten fande ich sie unglaublich toll und kann sie ohne Umschweife weiter empfehlen. Mir würde jetzt zumindest nichts einfallen, was fehlen könnte und an einer Stelle konnte mich das Buch sogar sehr überraschen, weil ich mit dieser Tatsache nie und nimmer in dieser Geschichte gerechnet hätte. Es war zumindest mal etwas anderes, das so in Büchern, die ich gelesen habe, noch nicht vorkam und das hat mir gefallen. Ich war zwar ziemlich traurig deswegen, aber vielleicht konnte mich die Geschichte eben deshalb, weil sie mich mitgerissen hat, begeistern. Und das muss ein gutes Buch doch können, einen begeistern können. =)