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Veröffentlicht am 24.11.2021

Süßer Roman über ein spätes Coming-Out!

Das geheime Leben des Albert Entwistle
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Inhalt
Albert Entwistle vermeidet so viel Kontakt wie möglich mit den Bewohnern der Kleinstadt Toddington, was als Postbote des Orts umsichtige Planung erfordert. Doch als er pensioniert wird und auch ...

Inhalt
Albert Entwistle vermeidet so viel Kontakt wie möglich mit den Bewohnern der Kleinstadt Toddington, was als Postbote des Orts umsichtige Planung erfordert. Doch als er pensioniert wird und auch noch seine Katze stirbt, nimmt er seinen Mut zusammen und beschließt den Menschen nicht länger aus dem Weg gehen. Stück für Stück schließt er unerwartete Freundschaften und begibt sich mit deren Hilfe auf die mühsame Suche nach seiner Jugendliebe George. Ein zartes und einfühlsames Buch über den Mut, sich der Welt zu öffnen.


Meinung
Als “herzerwärmend” wird dieser Roman von allen Seiten beschrieben – und das kann ich wirklich nur unterschreiben! Albert Entwistle ist ein einzigartiger Charakter. Anfangs beinahe etwas versnobt, in sich gekehrt, ruhig und an der Grenze zu unsympathisch. Aber in jeder Zeile merkt man, dass da tief in ihm drin etwas schlummert, was an die Oberfläche stoßen will. Und zum Glück passiert das in diesem Roman von Matt Cain relativ schnell.

Wir begleiten Albert hier auf seiner Reise zu sich selbst und vor allem zu der seiner Jugendliebe George. Die beiden haben sich aus den Augen verloren, aber kurz vor Alberts Pensionierung wird ihm immer klarer, dass er nicht alt werden kann und will, bevor er nicht wenigstens versucht hat, sein verlorenes Herz noch einmal zu finden.

Der Autor baut hier und da Rückblenden ein, die Alberts Jugend widerspiegeln. Hier hätte ich mir an der ein oder anderen Stelle vielleicht noch etwas mehr gewünscht, denn manchmal waren diese Abschnitte für meinen Geschmack wirklich sehr kurz und sehr abrupt wieder vorbei.

Ansonsten fand ich es grandios, wie er nach und nach einige ungewöhnliche Freundschaften schließt und sich seinen Kollegen und Nachbarn öffnet. Er wacht aus seiner Unsichtbarkeit auf und traut sich mehr und mehr aus seiner Komfortzone heraus. Dabei entstehen tolle Freundschaften und an jeder Ecke findet Albert hilfsbereite Menschen, ohne die sein spätes Coming-Out überhaupt nicht möglich gewesen wäre.

Für mich wurde allerdings an der ein oder anderen Stelle auch etwas zu dick aufgetragen. Manchmal ging mir alles ein wenig zu einfach und mühelos, andere Passagen waren mir etwas zu schnell abgehandelt. Zu einem herzerwärmenden Buch gehören natürlich keine großen Dramen, aber hier hätte es hier und da durchaus noch ein bisschen spannender, ein bisschen aufwühlender sein können.

Fazit
Ein süßer Roman über ein spätes Coming-Out. Es lohnt sich sehr, das Buch zu lesen, auch wenn es hier und da teilweise ein wenig zu glatt geht und man gleichzeitig hier und da ein wenig das Gefühl von Langatmigkeit hat.

3 von 5 Buchherzen ♥♥♥
Danke an den Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.09.2021

Spannung in Dänemark!

SØG. Dunkel liegt die See
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Inhalt
Verlassen treibt ein Küstenschiff auf hoher See. An Deck ist es ganz still. Und dieser süßliche Geruch über den Planken …

Im Hafen von Esbjerg scheint sich ein düsterer Verdacht zu bestätigen. ...

Inhalt
Verlassen treibt ein Küstenschiff auf hoher See. An Deck ist es ganz still. Und dieser süßliche Geruch über den Planken …

Im Hafen von Esbjerg scheint sich ein düsterer Verdacht zu bestätigen. Ermittler finden an Bord Blutspuren und Reste von Haut und Kleidung. Einziger Überlebender ist der Seemann Vitali Romaniuk. Hat der Russe seine Kameraden kaltblütig mit einer Axt ermordet?
Aus Mangel an Beweisen wird er freigesprochen. Der Fall des »Axtschiffs« wandert zu den Akten. Nur die junge Ermittlerin Nina Portland gibt sich damit nicht zufrieden. Das Lächeln des Seemanns lässt ihr keine Ruhe. Als sie ihm viel später zufällig begegnet, setzt sie sich auf seine Spur. Und findet heraus, dass das, was damals nachts auf der MS Ursula geschah, erst der Anfang war.


Meinung
Bei Jens Henrik Jensens Thriller handelt es sich um den Auftakt einer neuen Reihe. Er hatte bereits mit “Oxen” eine sehr erfolgreiche Reihe in den Bücherregalen dieser Welt stehen. Ich selbst habe nun zum ersten Mal ein Buch des Autors gelesen und war sehr gespannt. Der Klappentext klang unheimlich spannend, sehr mysteriös. Und die dänische Stadt Esbjerg erschien mir als Setting sehr interessant für einen guten Thriller.

Ich muss ehrlicherweise zugeben, dass der Klappentext ein kleines bisschen in die Irre führt. Ich hatte mir ein bisschen etwas anderes darunter vorgestellt, denn am Ende wird klar, dass Nina Portland wirklich sehr weit in der Zukunft wieder die Fäden dieses Falls in die Hände nimmt. Die Tat an sich rückt anfangs zwar schon in den Vordergrund, allerdings kommen schnell andere Geschehnisse dazwischen, die die Handlung dann im eigentlichen Sinne in Gang bringen.

Nina ist eine Protagonistin, für die ich erst einmal ein paar Seiten “gebraucht” habe. Ich musste mich erst mit ihr anfreunden und mich mit ihren Gedankengängen zurechtfinden. Ich finde, dass es etwas zu lange gedauert hat, bis ihre Beweggründe bei mir als Leserin ankamen. Dann aber war gerade sie eine der treibenden Kräfte, die das Buch ausgemacht haben. Sie hat sich zunehmend als starke Persönlichkeit entwickelt, die ihre Prinzipien hat und das mochte ich sehr gerne.

Das Buch hat mich durchaus gefesselt, auch wenn es hier und da ein paar Längen hatte. Der Aufbau war für mich eher nicht wie der eines typischen Thrillers, es war in meinen Augen vielmehr ein spannender Roman. Es kommen sehr viele Facetten zum Vorschein, unterschwellig herrscht immer eine durchgehende Spannung. Das hat dafür gesorgt, dass man immer wieder wissen wollte, wie es weitergeht, auch wenn es vielleicht gerade einmal eine etwas zähere Passage im Buch gab.

Besonders gut gefallen hat mir das Ende, das mir sehr plausibel erschien und sich sehr gut in den Rest des Buches eingefügt hat. Und es wird klar, dass es mit Nina Portland weitergehen muss. Am 17. November erscheint Teil 2 – für alle, die schon einmal ihre Wunschliste bestücken wollen. 🙂

Fazit
Spannendes Buch, das über die Grenzen Dänemarks hinausgeht. Der Klappentext verspricht vielleicht etwas anderes, als am Ende drinsteckt, und hier und da gibt es ein paar Längen, aber durchaus empfehlenswert!

3 von 5 Buchherzen ♥♥♥
Danke an den Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar!

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.08.2021

Schöner, aber sehr unaufgeregter Roman

Der Shelly Bay Ladies Schwimmclub
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Inhalt
Beim Schwimmen in der Shelly Bay an Australiens Küste finden vier höchst unterschiedliche Frauen zueinander: die patente Theresa, die immer nur für andere da ist; die Witwe Marie, die im Meer Trost ...

Inhalt
Beim Schwimmen in der Shelly Bay an Australiens Küste finden vier höchst unterschiedliche Frauen zueinander: die patente Theresa, die immer nur für andere da ist; die Witwe Marie, die im Meer Trost und Kraft findet; die scheue Leanne, der ein traumatisches Erlebnis auf der Seele liegt; und schließlich die Engländerin Elaine, die in ihrer neuen Heimat keine Wurzeln schlagen kann und Trost im Alkohol sucht. Allmählich wächst eine tiefe Freundschaft zwischen ihnen. Gemeinsam meistern sie Krankheit und Verlust, geben einander Mut und Hoffnung, feiern Momente des Glücks und finden durch die Hilfe der anderen am Ende auch zu sich selbst.


Meinung
Ich habe mich bei diesem Buch so sehr auf ein herzerwärmendes, sommerliches Buch gefreut und so hat es auch angefangen. Die Einführung der vier Protagonistinnen fand ich sehr gelungen und gleichzeitig sehr leicht und unaufgeregt. An manchen Stellen hätte ich mir vielleicht gewünscht, dass die Figuren etwas mehr Eigensinn und Charakter versprühen, aber alles in allem kam ich sehr gut in das Buch hinein.

Den australischen Charme mochte ich sehr gerne und habe es genossen, wie man nach und nach in das schöne Setting gezogen wurde. Es tauchen wirklich einige interessante Figuren auf – auch abseits der Protagonisten – und die verschiedenen Handlungsstränge sind sehr authentisch, aber auch hier hat mir leider das ein oder andere Mal das gewisse Etwas gefehlt. Es war, als wäre einfach nicht alles ausgeschöpft worden, was die Charaktere zu erzählen haben, als würde noch ein bisschen was fehlen.

Der Roman ist alles in allem wirklich sehr gefühlvoll. Es werden keine riesigen, aufregenden Sprünge gemacht, sondern es bleibt einfach sehr seicht. Das mochte ich im Grunde genommen sehr gerne, aber das hat das Buch leider auch doch sehr vorhersehbar gemacht. Lobend erwähnen muss ich aber den sehr sehr angenehmen Schreibstil, dem ich super gerne gefolgt bin und der mir unheimlich gut gefallen hat.

Fazit
Eine Autorin, die ganz toll von vier verschiedenen Frauen schreibt, die sich immer näher kommen und anfreunden. Eine tolle Idee, eine schöne Umsetzung, aber leider manchmal für meinen Geschmack etwas zu seicht und unaufgeregt.

3 von 5 Buchherzen ♥♥♥
Danke an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

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Veröffentlicht am 25.05.2021

Schottischer Charme und Londoner Hektik

Happy Ever After – Wo Geschichten neu beginnen
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Inhalt
Die Londoner Krankenschwester Lissa kümmert sich um alle, nur zu wenig um sich selbst. Erst ein traumatisches Erlebnis macht ihr klar, dass sie eine Auszeit braucht: irgendwo, wo es ruhig ist, alle ...

Inhalt
Die Londoner Krankenschwester Lissa kümmert sich um alle, nur zu wenig um sich selbst. Erst ein traumatisches Erlebnis macht ihr klar, dass sie eine Auszeit braucht: irgendwo, wo es ruhig ist, alle nett zueinander sind und der Himmel unendlich scheint. Das schottische Heimatdorf des Ex-Soldaten Cormac ist Idylle pur, aber ihm fehlen neue Impulse. So tauschen die beiden für drei Monate ihre Wohnungen. Per Mail helfen sie einander, sich in der jeweils neuen Heimat zurechtzufinden. Anfangs geht es um ganz alltägliche Fragen, doch aus dem leichten Geplauder wird nach und nach mehr: Was als kleine Atempause startet, wird zum Beginn einer ganz neuen Geschichte …


Meinung
Ich bin großer Fan der Bücher von Jenny Colgan – vor allem der Happy Ever After Reihe, von der ich die ersten beiden Bände verschlungen und geliebt habe. Deswegen war die Erwartung hier gleichermaßen hoch und gleichzeitig war ich schon im Vorhinein sicher, dass wieder eine herzerwärmende Geschichte auf mich warten würde.

Der Beginn war anders als erwartet, aber durchaus gut. Die Figuren fand ich wieder super gut getroffen, fernab von Klischees und einfach nur sympathisch. Jenny Colgan hat es drauf, innerhalb kürzester Zeit eine Verbindung zwischen Figuren und Leser zu schaffen und das finde ich einfach großartig an ihren Büchern.

Ebenso großartig ist ihr fesselnder Schreibstil, die angenehme Kapitellänge und das sie es nicht nötig hat, Szenen künstlich in die Länge zu ziehen. Sie schreibt auf relativ wenig Platz einfach sehr gehaltvoll und man hat den Eindruck, das viel passiert ohne dass es in Langatmigkeit ausartet.

Dennoch hat mir dieser Teil der Reihe nicht so gut gefallen wie die anderen beiden. Die Idee des Rollentauschs und de Perspektivwechsels dieser so unterschiedlichen Persönlichkeiten war sehr spannend. Meiner Meinung nach ging es aber eine Spur zu lange nur sehr oberflächlich zu. Viel hin und her zwischen den beiden Protagonisten, aber irgendwie kam mir das sehr unpersönlich rüber. Ich fand beide Figuren an sich wie gesagt sehr gelungen und na klar wünscht man sich als Leser einen ganz bestimmten Ausgang der Geschichte. Aber für mich hat es einfach viel zu lange gedauert. Dafür ging das Ende mir viel zu schnell und war im Gegensatz zu den Gefühlen davor plötzlich etwas too much, fast schon etwas holprig vor lauter Schnelligkeit.

Was ich jedoch besonders positiv in Jenny Colgans Büchern finde, ist ihre Fähigkeit, auch Randthemen immer sehr wichtig zu machen, Klischees dabei zu umgehen und sehr interessante Nebenhandlungen zu spinnen. Das hat mir in diesem Roman ganz besonders gut gefallen.

Fazit
Den schottischen Charme hat Jenny Colgan auch hier wieder gekonnt eingefangen. Alledings ist der Funke zwischen den Protagonisten lange nicht so recht übergesprungen und dafür war das Ende zu plötzlich. Dennoch eine süße Geschichte, hinter der eine gute Idee steckt.

3 von 5 Buchherzen ♥♥♥
Danke an den Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar!

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Veröffentlicht am 16.05.2021

Die Geschichte von Everleigh Blair geht weiter

Crush the King
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Inhalt
Everleigh Blair, die Königin Bellonas, hat einen Mordanschlag auf ihre königliche Familie überlebt, ist einer elitären Gladiatorentruppe beigetreten und hat gelernt, ihre magischen Kräfte zu entfesseln. ...

Inhalt
Everleigh Blair, die Königin Bellonas, hat einen Mordanschlag auf ihre königliche Familie überlebt, ist einer elitären Gladiatorentruppe beigetreten und hat gelernt, ihre magischen Kräfte zu entfesseln. Als der feindlich gesinnte König von Morta Evie erneut angreift, beschließt sie, dass es an der Zeit ist, ihre Feinde endgültig zu besiegen. Und dafür gibt es keine bessere Gelegenheit als die Regaliaspiele, bei denen Krieger, Adelige und Königshäuser aller Länder zusammenkommen, um ihre Kräfte zu messen …


Meinung
Für mich war die “Splitterkronen-Reihe” eine absolute Neuentdeckung und eine Überraschung! Die Bücher gehörten zu meinen Highlights und dementsprechend gespannt war ich auf den dritten Teil. Ich mag Evie so gerne als Protagonistin, weil sie so wunderbar mutig und voller Elan ist, gleichzeitig aber niemals vergisst, wo sie herkommt und wer die Freunde sind, auf die sie sich verlassen kann. Das sind die Eigenschaften, die sich auch durch dieses Buch ziehen. Sie ist nach wie vor eine tolle Protagonistin, die man gerne begleitet. Auch erfährt man hier etwas mehr über ihre Vergangenheit, was ich persönlich sehr mochte.

Der Schreibstil von Jennifer Estep hat mir immer gut gefallen. Er ist recht schnörkellos und direkt, gleichzeitig aber super angenehm. Ich muss aber zugeben, dass es mir bei diesem Buch besonders stark aufgefallen ist, wie viele Wort-Dopplungen es gab. Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft der Begriff “pfeffrige Wut” genannt wurde. Und es gab noch ein paar weitere Szenen, in denen sich für mich alles sehr gedoppelt hat.

Kommen wir zur Handlung an sich. Ich möchte an dieser Stelle nicht spoilern, aber muss schon zugeben, dass mir hier alles sehr arg auf den Kampf betont war. Ja, in gewisser Weise war es das auch schon in den Bänden davor – und für 14-Jährige ist die Reihe vielleicht noch nicht unbedingt geeignet – aber hier fand ich es besonders blutig, blutrünstig und intrigant. In den Hintergrund gerückt sind stattdessen die Zwischenmenschlichen Episoden, die ich in den vorherigen Bänden so sehr genossen habe. Vor allem die Liebesgeschichte, die sich so schön entsponnen hat, wird hier kaum mehr thematisiert. Nur noch in den Nächten – und dann auch noch sehr stumpf und kurz. Das klang für mich nicht mehr nach der Lovestory, die mich zuvor so berührt hat.

Die Handlung ist definitiv gut durchdacht. Sie ist in sich schlüssig, macht Sinn, gibt dem dritten Band eine Richtung. Aber sie war für mich leider auch etwas einseitig. Ich hätte mir noch mehr gewünscht. Denn ich hatte ein wenig das Gefühl, dass einfach Teile der ersten beiden Bände noch einmal aufgewärmt und neu durchgespielt wurden.

Fazit
Ein gutes Buch, aber ein schwacher letzter Band. Nachdem mich die Reihe zuvor so begeistern konnte, war ich von “Crush the King” leider nicht vollkommen überzeugt. Die Reihe mag ich dennoch jedem ans Herz legen!

3 von 5 Buchherzen! ♥♥♥
Danke an den Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar!

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