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Veröffentlicht am 15.10.2025

Gelungener historischer Vampirroman

Tudor Blood – Queen of Thorns
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Maria Tudor wächst als Schwester des legendären Henry VIII. heran, wohlwissend, dass sie nur in der zweiten Reihe steht. Doch ihre Mutter hat andere Pläne mit der Prinzessin und so findet sich Maria plötzlich ...

Maria Tudor wächst als Schwester des legendären Henry VIII. heran, wohlwissend, dass sie nur in der zweiten Reihe steht. Doch ihre Mutter hat andere Pläne mit der Prinzessin und so findet sich Maria plötzlich zur Vampirjägerin des Hofes auserkoren wieder und muss fortan ihren Bruder vor seinen übernatürlichen Feinden schützen. Mit Hilfe von Henrys Berater Thomas Cromwell macht sich Maria daran, die Vampire im Gefolge ihres Königs zu eliminieren, während sie ein Spiel mit dem Feuer beginnt, das sie eigentlich nicht gewinnen kann.

Maria ist sieben Jahre alt, als ihre Mutter ihr eröffnet, dass sie etwas ganz Besonderes ist, eine Auserwählte, eine Jägerin. Wie schon ihre Mutter und ihre Großmutter und viele Frauen der Familie vor ihr. Sie erhält Unterricht bei Pater Crawford und er bringt ihr alles bei, was man über Vampire wissen muss.

"Tudor Blood" ist eine unterhaltsame Mischung aus historischem Roman und Vampirfantasy. Über viele Jahre begleiten wir Henrys Schwester bei ihrem Kampf gegen Vampire und für ihr Land und ihren Bruder. Der davon aber nichts ahnt. Maria bringt viele Opfer, um die Krone zu schützen und zu verhindern, dass sich eine teuflische Macht auf den Thron setzt.
Wer sich ein wenig in englischer Geschichte auskennt, weiß natürlich, dass Henry seine erste Frau Katharina von Aragon loswerden wollte, weil sie ihm keinen Erben schenken konnte. Dasselbe Schicksal blühte Anne Boleyn, die mit Tochter Elizabeth aber zumindest eine Thronerbin hervorbrachte. Trotzdem musste Anne sterben, weil Henry ihrer überdrüssig war. In dieser Geschichte gibt es andere Gründe für Annes Tod und ich fand diese Version sehr interessant.
Überhaupt versteht es die Autorin sehr gut, historische Fakten und Fiktion zu verbinden. Maria Tudor war tatsächlich als Sechsjährige bei der Hochzeit von Henry und Katharina dabei und sie und die Königin sollen befreundet gewesen sein. Auch war Maria für eine kurze Zeit Königin von Frankreich und später mit Charles Brandon verheiratet, dem Duke of Suffolk. Ebenso stimmt es, dass Maria Anne Boleyn bereits als junges Mädchen kannte und von der späteren Entwicklung zwischen ihr und ihrem Bruder nicht erfreut war. Die Gründe waren aber sicher andere, als hier im Roman

Wer historische Fantasy mag, dem wird "Tudor Blood" sicher gefallen. Ich habe schon viele Romane gelesen, die in der Zeit von Henry VIII. angesiedelt sind, aber Vampire waren bisher nicht dabei. Eine wirklich gelungene Unterhaltung mit einer sympathischen Hauptfigur. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen, die Sprache ist der Zeit angemessen, aber nicht zu altmodisch. Erzählt wird in der 1. Person aus Sicht von Maria Tudor. Eine einzige Ausnahme ist das letzte Kapitel. Hier wird auch eine interessante Erklärung für die Ehe- und Kinderlosigkeit von Elizabeth I. gegeben.
Spannung, Herz und eine Prise Humor, was will man mehr?

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Veröffentlicht am 15.10.2025

Der Fluch von Ashburn House

Der Fluch von Ashburn House
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„Die Leute sagen, dass nachts die Geister einer ermordeten Familie durch die Flure von Ashburn House irren…“
Als Adrienne vor der Haustür des gotischen Hauses ankommt, hat sie nur einen Koffer, 20 Dollar ...

„Die Leute sagen, dass nachts die Geister einer ermordeten Familie durch die Flure von Ashburn House irren…“
Als Adrienne vor der Haustür des gotischen Hauses ankommt, hat sie nur einen Koffer, 20 Dollar und ihren Kater. Sie weiß nicht, warum Tante Edith ihr Ashburn House vermacht hat, aber es ist ein Erbe, das sie unmöglich ablehnen kann.
Adrienne glaubt nicht an Geister, aber wie sonst lässt sich erklären, was in den nächsten Tagen passiert? Und dann entdeckt sie im Wald ein verstecktes Grab…
Etwas Böses lebt in Ashburn House. Etwas Unnatürliches, dessen hungrige Augen Adrienne wachsam beobachten. Und es hat ein schreckliches, unverzeihliches Geheimnis.

Adrienne ist mehr als überrascht, als sie Ashburn House von einer Großtante erbt, die sie nie kennengelernt hat. Ihre Mutter hat immer behauptet, sie hätte keine weiteren Verwandten. Aber abzulehnen ist keine Option, denn nachdem Adrienne ihre Mutter bis zum Tod gepflegt und dafür ihren festen Job aufgegeben hat, die Hypotheken auf das Haus von den Kosten verschlungen wurden, ist sie obdach- und mittellos. So hofft sie auf einen Neuanfang in einem neuen Zuhause in einer neuen Stadt. Kater Wolfgang ist davon weniger begeistert, muss sich aber natürlich fügen.
Schon die erste Nacht wird zu einer Bewährungsprobe. Dann sind da die vielen merkwürdigen Nachrichten und Notizen. Es gibt keinen einzigen Spiegel im ganzen Haus, stattdessen steht an den Stellen „Keine Spiegel“. Und in den Esstisch hat jemand „Am Freitag zünd die Kerze an“ geritzt. Von ein paar Frauen aus der Stadt in ihrem Alter, erfährt sie einige Gerüchte, die seit Jahren über das Haus und deren Bewohner erzählt werden. Und jeden Freitag erscheint ein merkwürdiges Licht in einem Fenster. Adrienne versucht, mehr über die Ereignisse von vor fast 100 Jahren herauszufinden, als angeblich eine ganze Familie in Ashburn House ermordet wurde.

„Der Fluch von Ashburn House“ ist mein dritter Roman von Darcy Coates und auch dieser hat mir wieder richtig gut gefallen. Atmosphärisch, düster und sehr bildhaft beschreibt die Autorin die Geschehnisse in dem alten Haus. Es kam mir vor, als würde ich einen Gruselfilm schauen, so anschaulich ist alles dargestellt. Erzählt wird aus der Sicht von Adrienne, aber in der 3. Person. Ab und zu gibt es auch ein paar Szenen zum Schmunzeln, meistens, wenn Kater Wolfgang ins Spiel kommt. Die Spannungskurve steigt zwischendurch immer wieder an, flacht auch mal kurz wieder ab, um dann wieder anzusteigen und am Ende noch mal mit einer Überraschung aufzuwarten.

Das Cover passt perfekt zur Geschichte, so würde man sich das Haus aufgrund der Beschreibungen sicher vorstellen.
Die Hauptfigur war mir gleich sympathisch und ich konnte mich gut in sie hinein versetzen. Eigentlich will sie nicht in diesem Haus bleiben, aber wo soll sie hin? Und es muss doch einen Grund geben, warum ihre Großtante ausgerechnet ihr das Haus vererbt hat. Also hält sie durch und versucht, die Geheimnisse zu lüften.

Fazit: Eine spannende Spukhausgeschichte, die ohne literweise Blut auskommt und mich von Anfang bis Ende sehr gut unterhalten hat.

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Veröffentlicht am 15.10.2025

Der Fluch von Carrow House

Der Fluch von Carrow House
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Remy arbeitet als Tourguide in Carrow House. Sie führt Menschen durch das berüchtigte Spukhaus und erzählt ihnen Geschichten, die sich einst in diesen Mauern zutrugen. Bei einer weiteren Führung macht ...

Remy arbeitet als Tourguide in Carrow House. Sie führt Menschen durch das berüchtigte Spukhaus und erzählt ihnen Geschichten, die sich einst in diesen Mauern zutrugen. Bei einer weiteren Führung macht einer der Teilnehmenden ihr das Angebot, für eine ausgewählte Gruppe zwei Wochen zur Verfügung zu stehen, um rund um die Uhr die unheimlichen Phänomene zu untersuchen. Remy zögert zuerst, andererseits aber hat sie bisher immer nur von den Ereignissen der Vergangenheit erzählt, selbst aber noch nie welche erlebt. Zusammen mit einem Medium, einem Geisterforscher, der aktuellen Eigentümerin des Hauses und ein paar anderen Interessierten zieht sie schließlich in Carrow House ein. Und schon nach einer ersten Séance nimmt die paranormale Energie des Hauses so weit zu, dass Fenster zerbrechen und gespenstische Erscheinungen durch die Flure schleichen.
Als aber dann einer der Gäste stirbt, zieht Remy die Möglichkeit in Betracht, dass der Geist des einstigen Eigentümers noch in den Hallen weilt: John Carrow. Und der war ein irrer Serienmörder...

"Der Fluch von Carrow House" ist mein zweites Buch von Darcy Coates und auch dieses hat mir richtig gut gefallen.
Allein schon das Cover ist toll und verspricht eine gruselige Geschichte. Die etwas mehr als 400 Seiten fliegen nur so dahin, immer passiert etwas, man kommt als Leser kaum zum Durchatmen. Die Kapitel sind für mich von der Länge her genau richtig. Fast an jedem Ende gibt es einen Cliffhanger, so dass man immer weiterlesen möchte.
Die Beschreibungen von Carrow House sind sehr anschaulich und bildhaft, ich konnte mich gut in die alten Mauern hineindenken. Die düstere Grundstimmung wird ab und zu auch mal mit einer kleinen Prise Humor aufgepeppt, dafür hat die Autorin wirklich ein Händchen.
Erzählt wird in der 3. Person aus der Sicht von Remy, sie ist der Hauptcharakter. Aber auch die anderen Charaktere sind sehr vielschichtig. Mark, der das ganze Unternehmen finanziert, den wahren Grund dafür aber zunächst verschweigt. Marjorie, das ältere Medium, das sich sehr viel auf ihre Empathie für Geister einbildet, ihr Gehilfe Bernard (hier hatte ich komischerweise immer Lurch von der Addams Family vor Augen g), die siebzehnjährige April, Erbin von Carrow House und der Geisterforscher Taj, der mit viel Technik auffährt und Marjorie deswegen gleich ein Dorn im Auge ist.

Schon beim letzten Buch "Es spukt in Craven Manor" ist mir aufgefallen, dass man nicht weiß, wo die Geschichte spielt. Ein englischsprachiges Land, ja, aber es werden weder Städte genannt noch gibt es andere Hinweise. Es heißt nur ein paar Mal "Carrow House sei das bekannteste Spukhaus in diesem Bundesstaat", was eigentlich für die USA spricht, aber es könnte ja auch Australien sein, da das wohl die Heimat der Autorin ist. Letztendlich ist es aber auch egal, es ist mir nur aufgefallen.

Kurz gesagt: Wer atmosphärische Geistergeschichten mag, die eine wohlige Gruselstimmung erzeugen, auch ohne dass das Blut aus den Seiten läuft oder Körperteile durch die Gegend fliegen, dem wird "Der Fluch von Carrow House" sicher gefallen.

Auf meinem SUB liegen jetzt noch "Der Fluch von Ashby House" und "Geister in Blackwood House" bereit, beide ebenfalls von Darcy Coates.

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Veröffentlicht am 03.09.2025

Gelungener Abschluss

Die Frauen vom Rosenhag. Sehnsucht nach Freiheit
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Karlskrona 1910. Dank ihrer Freundschaft und ihres Mutes haben Marlene und Liv gemeinsam eine Zuflucht geschaffen: Der malerische Rosenhag ist ein Ort, an dem Frauen einander helfen, sich gegenseitig unterstützen ...

Karlskrona 1910. Dank ihrer Freundschaft und ihres Mutes haben Marlene und Liv gemeinsam eine Zuflucht geschaffen: Der malerische Rosenhag ist ein Ort, an dem Frauen einander helfen, sich gegenseitig unterstützen und Geheimnisse austauschen – ganz gleich, welche Herkunft sie auch haben mögen. Doch als ein Mann aus Marlenes Vergangenheit plötzlich in ihrem wohl geordneten Leben auftaucht, scheint alles, woran sie einst glaubte, nicht mehr gültig. Und auch das zarte Band zu Oskar könnte nun zerreißen. Liv hingegen ist bereit, sich neu zu verlieben. Wäre da nicht ihr grausamer Ehemann Sten Boregard, der mit allen Mitteln versucht, ihr Leben aus den Angeln zu reißen. Mit Zuversicht wollen die Frauen in eine selbstbestimmte Zukunft schreiten – aber ihnen werden immer wieder Steine in den Weg gelegt. Können sie ihren Gegnern endlich gemeinsam die Stirn bieten? Oder müssen sie ihre Träume ein für alle Mal aufgeben?

Es ist nicht so einfach, meine Meinung zum Buch wiederzugeben, ohne zu viel vom Inhalt zu verraten. Der zweite Teil der Saga beginnt genau dort, wo der erste endet. Ein Fremder taucht am Rosenhag auf, verschwindet aber plötzlich wieder. Ein kurzer Blick auf ihn reicht allerdings aus, um Marlene einen Schock zu versetzen.
Auch auf Liv kommen keine einfachen Zeiten zu. Zunächst genießt sie ihre Freiheit, als ihr Mann im Gefängnis sitzt, aber sie ist ständig in Sorge, dass er bald wieder freikommen könnte. Was soll sie dann tun? Wird er in eine Scheidung einwilligen?
Auch aus Oskars Vergangenheit taucht jemand auf, mit dem er nicht gerechnet hat und dadurch gerät seine gerade begonnene Beziehung zu Marlene in Gefahr.

Von Anfang an ist man als Leser wieder mittendrin in der Geschichte um Marlene, Liv und Oskar. Wie schon im ersten Teil, wechseln sich die Kapitel in der Erzählperspektive zwischen den drei Hauptfiguren ab und es kommt noch eine vierte dazu. Dadurch ist man wieder die ganze Zeit nah an den Ereignissen.
Ständig passiert etwas, immer wieder gibt es Wendungen und Überraschungen. Wenn man denkt, jetzt kehrt mal ein bisschen Ruhe ein, kommt wieder etwas Unerwartetes um die Ecke. So verfliegen die 600 Seiten sehr schnell.
Der Schreibstil hat mir auch dieses mal wieder gut gefallen. Die Sprache ist der Zeit angemessen, denke ich, nicht zu altmodisch, aber auch nicht zu modern. Corina Bomann gelingt es, einen guten Eindruck der damaligen Zeit zu vermitteln, es wirkt sehr authentisch.

Mit „Sehnsucht nach Freiheit“ ist die Dilogie um zwei starke Frauen leider auch beendet. Ich habe sie gerne gelesen und Liv und Marlene bei ihrem Kampf für Freiheit und Selbstbestimmung begleitet.

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Veröffentlicht am 05.08.2025

Der 16. Fall für Kate Burkholder

Aschetod
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Mitten in der Nacht wird Polizeichefin Kate Burkholder von einem Anruf geweckt: Bei einem Feuer in einem einsamen Waldstück ist ein Mann umgekommen. Der Verstorbene wurde an einen Pfahl gefesselt und lebendig ...

Mitten in der Nacht wird Polizeichefin Kate Burkholder von einem Anruf geweckt: Bei einem Feuer in einem einsamen Waldstück ist ein Mann umgekommen. Der Verstorbene wurde an einen Pfahl gefesselt und lebendig verbrannt. Wie es aussieht, gehörte er der Amischen Gemeinde an. Kate weiß nur zu gut, dass die Amischen ihre Probleme lieber ohne Einmischung der Außenwelt lösen, doch nach und nach erfährt sie, dass der Tote vor kurzem aus der Gemeinde ausgeschlossen wurde. Warum wurde er so bestraft? Um die Wahrheit herauszufinden, muss Kate tief in die Geschichte der Amischen eintauchen. Bis sie ein Geheimnis aufdeckt, das alles erschüttert, was sie über die Amischen - und damit ihre eigenen Wurzeln - zu wissen glaubt.

Kaum zu glauben, aber dies ist bereits der 16. Fall für die ehemals amische Kate Burkholder, Chief of Police in Painters Mill. Inzwischen ist jeder neue Teil fast wie ein Wiedersehen mit alten Bekannten, nicht nur mit Kate und Tomasetti, auch mit ihrem gesamten Team.

Mich hat die Geschichte wieder von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Sie ist spannend und anschaulich geschrieben, sodass man sich direkt in die Handlung hineingezogen fühlt. Der Beginn mit der Beschreibung des Brandopfers ist nichts für empfindliche Gemüter oder Mägen.

Wie immer beweist die Autorin, dass sie ein tiefes Verständnis der amischen Lebensweise hat, was dem Ganzen eine besondere Authentizität verleiht und die Charaktere und ihre Welt auf eine sehr greifbare Weise zum Leben erweckt. Man merkt, dass hier wieder gründlich recherchiert wurde. Auch Kates eigene Vergangenheit in der Amischen Gemeinde spielt eine Rolle und Geschichten aus ihrer Kindheit sind dieses Mal sehr hilfreich.

Es gibt auch emotionale Momente durch private Verwicklungen von Kates Familie in den Fall. Dadurch ist sie in ihrem Job natürlich hin und her gerissen und ihre Vorgesetzten zweifeln an ihrer Neutralität. Aber in erster Linie gilt es, einen brutalen Mörder zu finden. Und auch wenn sie dadurch in Schwierigkeiten gerät, lässt sie nicht locker.

Nun heißt es wieder warten und ich hoffe, es geht im nächsten Jahr weiter.

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