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Veröffentlicht am 01.12.2020

LIEBE DEIN ESSEN – DANN LIEBT ES DICH

MODERN AYURVEDA
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Meine Meinung und Inhalt


Mit MODERN AYURVEDA legt die Autorin nun erstmals ihre Lieblingsrezepte und ihr fundiertes Wissen als Ernährungsberaterin in Buchform vor.

Ich selbst habe während der Lovelybooks ...

Meine Meinung und Inhalt


Mit MODERN AYURVEDA legt die Autorin nun erstmals ihre Lieblingsrezepte und ihr fundiertes Wissen als Ernährungsberaterin in Buchform vor.

Ich selbst habe während der Lovelybooks Leserunde viele tolle Rezepte von Salaten, Snacks und warmen Gerichten ausprobiert.

Vieles konnte mich begesitern und ich habe außerdem viel wissenswertes rund um Ayurveda gelernt.

Katharina Döricht zeigt vor allem, wie leicht der Ayurveda im Alltag umsetzbar ist. So eröffnet Katy einen ganz neuen Blick auf die ayurvedische Ernährung, in der es nicht um Regeln und Verbote geht, sondern um den achtsamen Umgang mit Lebensmitteln und dem eigenen Körper. Neben vielen wissenswerten Tipps aus der Praxis sind es fünf Prinzipien, die Katy ihren Lesern*innen ans Herz legt:

1) Keine Diäten
2) Nähre deinen Körper
3) Ändere deine mentale Einstellung
4) Reduziere Stress
5) Verbinde dich mit deinem Körper

Für mich ein wirklich schön gestaltetes Buch mit über 100 leckeren Rezepten für jedermann.


Dies ist ein Buch für alle, die das Leben und das Essen genießen wollen.

Denn wie die Autorin aus eigener Erfahrung weiß, ist Essen oft mit

Emotionen verbunden. Sei es Langeweile, Frust oder Belohnung. Eben so häufig sind es aber Unverträglichkeiten oder gesundheitliche Probleme, die den Spaß am Essen und somit die Lebensfreude mindern.

Die Autorin kämpfte selbst jahrelang gegen Darmbeschwerden, bevor sie die heilenden Kräfte des Ayurveda für sich entdeckte und ihre eigene Ernährung damit bereicherte
MODERN AYURVEDA bietet:

- Über 100 erprobte, unkomplizierte Rezepte – schnell und einfach zuzubereiten
- Grundwissen des Ayurveda, für jeden verständlich erklärt
- Ayurvedischer Typen-Test (Doschas)
- Gewürz-Special: die vitalisierenden Kräfte der Natur typgerecht nutzen
- Persönliche Tipps aus Katy's Küche und Ernährungspraxis


Katharina Döricht ist ganzheitliche ayurvedische Ernährungs- und Gesundheitsberaterin, Beraterin in Darmgesundheit und Yogalehrerin. Seit 2015 betreibt sie den Blog "Tasty Katy", auf dem sich alles um eine gesunde Ernährung und Lebensweise dreht.


  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.11.2020

Peter Hogart ermittelt

Die schwarze Dame
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Meine Meinung und Inhalt

Der Schreibstil von Andreas Gruber ist wieder sehr flüssig und ermöglicht einen leichten Einstieg.

Die Charaktere sind brilliant ausgearbeitet und weisen ein enormes Facettenreichtum ...

Meine Meinung und Inhalt

Der Schreibstil von Andreas Gruber ist wieder sehr flüssig und ermöglicht einen leichten Einstieg.

Die Charaktere sind brilliant ausgearbeitet und weisen ein enormes Facettenreichtum auf. Peter Hogart wird dem Leser durch seine ausdauernde Art und seinen Gerechtigkeitssinn direkt sympathisch.

In "Die Schwarze Dame" wird der Wiener Privatermittler Peter Hogart nach Prag geschickt um nach einer verschwundenen Kollegin zu suchen.

Doch die Goldene Stadt zeigt sich ihm von ihrer düstersten Seite, denn binnen Stunden hat er nicht nur einige äußerst zwielichtige Gestalten, sondern auch die Prager Kripo gegen sich aufgebracht.

Nur die junge Privatdetektivin Ivona Markovic, die gerade eine Reihe bizarrer Verstümmelungsmorde untersucht, scheint auf Hogarts Seite zu stehen. Als die beiden bei einem Anschlag nur knapp dem Tod entrinnen, wird klar, dass es eine Verbindung zwischen ihren Fällen geben muss.

Das Buch ist bereits 2007 im Festa Verlag unter dem Namen “Die schwarze Dame” erschienen. Nun wurde es bei Goldmann nochmal neu herausgebracht.

Mittlerweile gibt es insgesamt drei Bände der Peter-Hogart-Reihe:

- Die schwarze Dame

- Die Engelsmühle

- Die Knochennadel

Die Covergestaltung gefällt mir sehr gut.
Für alle Andreas Gruber Fans und Thriller Fans ein absolutes Muss.


Andreas Gruber, geboren 1968 in Wien, studierte an der dortigen Wirtschaftsuniversität und lebt als freier Autor mit seiner Frau und fünf Katzen in Grillenberg in Niederösterreich. Er gibt Schreibkurse und veröffentlicht über den kreativen Prozess des Schreibens. Gemeinsam mit dem Mordsharz-Krimifestival rief er im Jahr 2018 den Harzer-Hammer ins Leben, ein mit 1.000,- Euro dotierter und seitdem jährlich im Rahmen des Festivals vergebener Literaturpreis für Krimi-Nachwuchsautoren.

Mit seinen verschiedenen Buchreihen steht er regelmäßig auf den Bestellerlisten und erreichte im deutschsprachigen Raum eine Gesamtauflage von über 3 Millionen verkauften Exemplaren. Darüber hinaus erschienen seine Bücher als Übersetzung in Frankreich, Italien, Brasilien, Türkei, Japan, Korea, Russland, Tschechien, Slowakei und Polen.

Gruber ist Erfinder der Rache-Reihe um den kauzigen Ermittler Walter Pulaski und der Todes-Reihe um den niederländischen Profiler Maarten S. Sneijder. Im Auftrag von SAT.1 hat Constantin Film 2019 Sneijders ersten Fall „Todesfrist“ mit Josefine Preuß in der Hauptrolle verfilmt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.10.2020

Perchtenbrauchtum

Das Perchtenerbe
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Meine Meinung und Inhalt

„Du kannst Gesichter erkennen, aus denen das Wissen über den Lebenskreislauf spricht, Fratzen, die dich vor möglichen Vergehen warnen, die dir Angst einflößen sollen, in manchen ...

Meine Meinung und Inhalt

„Du kannst Gesichter erkennen, aus denen das Wissen über den Lebenskreislauf spricht, Fratzen, die dich vor möglichen Vergehen warnen, die dir Angst einflößen sollen, in manchen wird der Kampf ums Überleben sichtbar, andere drücken Wut über die Unvernunft der Menschen aus. Diese Masken werden Schiachmasken genannt. Sie stehen für die dunkle Zeit des Jahres, für das Vergängliche, das Gestorbene. Ganz anders dagegen wirken die Schönmasken dort drüben. Aus ihnen strahlt die Kraft der Sonne und des Lichts. Sie bringen die Fruchtbarkeit zu den Menschen, die Hoffnung und den Neubeginn.“ (ZITAT)


Im Haus ihrer Großeltern betritt Marie ein bis dahin verschlossen gebliebenes Zimmer ihres verstorbenen Großvaters. Sie entdeckt zahlreiche geschnitzte Holzmasken, die dieser zeit seines Lebens angefertigt hatte. Darunter eine, deren Ausstrahlung sie besonders in ihren Bann zieht: die Maske der Frau Percht.


„Kennst du ihre Geschichte?“, fragte sie mit zitternder Stimme.

„Natürlich, Kind. Denn diese Gestalt hatte großen Einfluss auf unser

Leben.“ (ZITAT)


Und schon bald taucht Marie in die Erzählung ihrer Großmutter über diese längst vergessene Sagengestalt und die düstere Welt des Brauchtums ein.
Eine Geschichte über Enttäuschungen, Verzweiflung und Hoffnung über den alten Naturglauben, der von der christlichen Kirche immer weiter verdrängt wurde.

Mir hat dieses Buch wahnsinnig gut gefallen. Ich war sofort in die Geschichte vertieft und in meinem Kopf konnte ich mir ganz wunderbare Bilder ausmalen und mich in der Handlung der Sagengestalt verlieren.

Der Schreibstil ist flüssig und detailliert und gefällt mir sehr gut.

Ebenso möchte ich das schöne Cover hervorheben, das sofort meine Neugier wecken konnte.

Birgit Arnold wuchs im bayerischen Fünfseenland auf. Schon immer war ihr die Nähe zu Natur und Heimat wichtig. Nach ihrem Studium der Europäischen Betriebswirtschaftslehre war sie lange im Finanzbereich tätig, bis sie sich auf ihre wahre Leidenschaft besann, und ihr Hobby zum Beruf machte. Sie nahm Sprech- und Schauspielunterricht und arbeitet heute hauptberuflich als Sprecherin und Sängerin. Durch das Schreiben verbindet sie ihre Leidenschaften Natur, Heimat und die Arbeit an Texten.


  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.10.2020

Die Farels

Menschliche Dinge
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Meine Meinung und Inhalt

„Der Sex und sein destruktives Potenzial, der Sex und seine unbändige, tyrannische, unstillbare Triebkraft. Claire war ihm erlegen wie alle anderen, und sie riss praktisch über ...

Meine Meinung und Inhalt

„Der Sex und sein destruktives Potenzial, der Sex und seine unbändige, tyrannische, unstillbare Triebkraft. Claire war ihm erlegen wie alle anderen, und sie riss praktisch über Nacht in furiosem Überschwang das Gebäude ein, das sie sich geduldig aufgebaut hatte – eine Familie, emotionale Sicherheit, eine stabile Verankerung –, für einen Mann ihres Alters ….„ (ZITAT)


Auffallend, ausdruckstark und schön ist das Cover von "Menschliche Dinge".

In dem Buch geht es um Familie Farels. Diese sind schön und reich, haben Einfluss und Macht.

Jean Farel ist ein prominenter Fernsehjournalist, seine Frau Claire eine Intellektuelle, bekannt für ihr feministisches Engagement.

Ihr Sohn Alexandre, gutaussehend, sportlich, eloquent, studiert an einer Elite-Uni. Eine Familie wie aus dem Bilderbuch, könnte man meinen. Doch eines Morgens steht die Polizei bei den Farels vor der Tür, eine junge Frau hat Anzeige wegen Vergewaltigung erstattet. Die glanzvolle gesellschaftliche Fassade zeigt gefährliche Risse.

Zu Beginn habe ich mir mit dem Schreibstil von Tuil etwas schwer getan. Die Sätze sind sehr langgezogen und verschachtelt, sodass man sich erst an den Stil gewöhnen muss. Jedoch konnte mich auch dieses Buch von Tuil mehr als überzeugen. Die Story ist packend und emotional und hat mich außerdem sehr zum Nachdenken angeregt.

Deshalb auch eine klare Leseempfehlung.

"Die Gierigen" und "Die Zeit der Ruhelosen" - mit diesen beiden Romanen hat die französische Schriftstellerin Karine Tuil zuletzt auch in Deutschland für Aufsehen gesorgt: messerscharfe Gesellschaftsporträts, die am Beispiel der französischen Republik brisante Themen aufgreifen. Ihr neues Buch hat es ebenfalls in sich. Es heißt schlicht "Menschliche Dinge" und stößt ins Zentrum der immer noch aktuellen #MeToo-Debatte.

"Das war vielleicht die einzige Lektion, die er aus den schweren Zeiten mitgenommen hatte: Alles, ausnahmslos alles im Leben konnte von einem Moment auf den anderen aus den Fugen geraten."(ZITAT)

Karine Tuil wurde 1972 geboren und studierte Jura in Paris. Derzeit beschäftig sie sich in ihrer Doktorarbeit mit gesetzlichen Bestimmungen zu Wahlkampfkampagnen in den Medien. Die Autorin von vielen gefeierten Romanen lebt mit ihrer Familie in Paris.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.10.2020

Connell und Marianne

Normale Menschen
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Meine Meinung und Inhalt

Nachdem mich Sally Rooney mit ihrem Buch "Gespräche mit Freunden" absolut mitreißen konnte, stand für mich fest, dass ich auch ihr neustes Werk "Normale Menschen" lesen muss.

Der ...

Meine Meinung und Inhalt

Nachdem mich Sally Rooney mit ihrem Buch "Gespräche mit Freunden" absolut mitreißen konnte, stand für mich fest, dass ich auch ihr neustes Werk "Normale Menschen" lesen muss.

Der Schreibstil ist unglaublich und unvergleich gut. Rooney schafft es wieder, mich mit der Story zu fesseln. Das Buch habe ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen und erhält eine klare Leseempfehlung.

Man begleitet in diesem Buch Connell und Marianne über einen längeren Zeitraum. Sie wachsen in derselben Kleinstadt im Westen Irlands auf, aber das ist auch schon alles, was sie gemein haben.

In der Schule ist Connell beliebt, der Star der Fußballmannschaft, Marianne die komische Außenseiterin. Doch als die beiden miteinander reden, geschieht etwas mit ihnen, das ihr Leben verändert.

Und auch später, an der Universität in Dublin, werden sie, obwohl sie versuchen, einander fern zu bleiben, immer wieder magnetisch, unwiderstehlich voneinander angezogen.

Es ist sehr fasziniert als Leser zu beobachten, wie die Anziehungskraft immer wieder erneut angefaht wird.

Sally Rooney wurde 1991 geboren, ist in Castlebar, County Mayo, aufgewachsen und lebt in Dublin. Ihre frühen Arbeiten sind erschienen in The New Yorker, Granta, The White Review, The Dublin Review, The Stinging Fly, Kevin Barrys Stonecutter und der Anthologie Winter Pages. Sie studierte am Trinity College Dublin, zunächst Politik, machte dann ihren Master in Literatur. Sie war dort 2013 die Nr. 1 bei den European University Debating Championships. Rooneys Debütroman »Gespräche mit Freunden« war Book of the Year in Sunday Times, Guardian, Observer, Daily Telegraph und Evening Standard. Der Roman kam auf die Shortlist des Sunday Independent Newcomer of the Year Award 2017, des International Dylan Thomas Prize und des Rathbones Folio Prize 2018. Rooney war die Gewinnerin des Sunday Times/Peters Fraser & Dunlop Young Writer of the Year Award 2017, den u.a. auch Zadie Smith und Sarah Waters gewannen. Rooney ist inzwischen Redakteurin des irischen Literaturmagazins The Stinging Fly. Ihr zweiter Roman »Normal People« wurde für den Man Booker Prize 2018 nominiert und gewann u.a. den Costa Novel Award, den An Post Irish Novel of the Year Award und den British Book Award (Novel of the Year und Book of the Year).


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