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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.10.2019

Düster, einnehmend und atmosphärisch

Ashes and Souls - Schwingen aus Rauch und Gold
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Als mich Ava Reed vor einigen Monaten fragte ob ich „Ashes and Souls“ testlesen möchte, konnte ich nicht nein sagen, vor allem, weil sie es mir als anders und düsterer als ihre bisherigen Werke schmackhaft ...

Als mich Ava Reed vor einigen Monaten fragte ob ich „Ashes and Souls“ testlesen möchte, konnte ich nicht nein sagen, vor allem, weil sie es mir als anders und düsterer als ihre bisherigen Werke schmackhaft machte. Lasst es mich kurz sagen: ich bin in der Testphase trotz kleiner Kritikpunkt dieser Geschichte zwischen dem Ungleichgewicht der Welten einfach nur verfallen.
Und auch jetzt, beim mittlerweile dritten Lesedurchgang und endlich dem fertigen Buch in der Hand, kann ich einfach nur schwärmen.
Ava Reed hat sich wieder an Jugendfantasy gewagt und ich sage einfach nur DANKE! „Ashes and Souls“ passt allerdings nicht in das typische Jugendbuchschema und dafür knie ich vor ihr. Milas Geschichte ist komplex und vielschichtig, eine echte Gratwanderung zwischen Licht und Dunkelheit. So schön düster und roh, aber auch unheimlich atmosphärisch und emotional. Ein echter Pageturner mit extrem hohem Suchtfaktor.
Bereits ab der ersten Seite war ich gefangen von der Welt, die die Autorin geschaffen hat. Man versteht das gesamte Ausmaß und die Zusammenhänge nicht sofort, aber gerade das baute so eine enorme Spannung auf. Ich war so neugierig und wollte unbedingt hinter das Geheimnis von „Ashes and Souls“ kommen. Was wir hier erleben dürfen ist von der Basis nicht komplett neu, aber es ist derart mit eigenen neuen Ideen verknüpft, dass sich etwas Einzigartiges daraus ergibt. Ich war komplett fasziniert und wollte gar nicht mehr aus dieser Welt auftauchen.
Dazu die reale Welt mit Prag, einem wunderschönen und atmosphärischem Setting. So einnehmend und detailreich beschrieben, dass ich mir das historische Städtchen bildhaft vorstellen könnte, obwohl ich noch nie dort war.
Was mich auch immer am Buch hielt, war Mila selbst. Mit ihren 18 Jahren eine unheimlich starke Persönlichkeit, geprägt von ihren Schicksalsschlägen und geplagt mit einem düsteren Fluch, der nicht nur sie zerstören kann. Für mich ist Mila unheimlich authentisch dargestellt, teils zerbrechlich und doch so stark. Ihre Handlungen waren für mich immer nachvollziehbar und für ihren Mut und ihre spitze Zunge habe ich sie gefeiert.
Auf der anderen Seite natürlich das Gegenstück der Menschen: die Ewigen. Auch bekannt als Engel, aber in dieser Geschichte nicht einmal annähernd das, was man sich unter dem Begriff vorstellt. Absolut genial, das verrate ich euch. Mehr allerdings nicht, denn das müsst ihr einfach selbst erleben. Eins muss ich euch aber leider mitteilen und ich werde wohl einige Herzen brechen: Asher inklusive Mim und Pan haben von der ersten Sekunde meinen Stempel getragen. Sorry, aber ich leihe sie euch gerne mal aus :) Für mich hat die Autorin hier eine perfekte Mischung aus Hell und Dunkel, Gut und Böse geschaffen. So gibt es für jeden einen Charakter, den der hassen wird oder anschmachten kann.
Nachdem ich euch zur Geschichte selbst nichts erzählen werde, lasst euch gesagt sein, dass ihr euch dieses Buch nicht entgehen lassen solltet. Absolut einnehmend und fesselnd führt uns die Autorin durch eine packende Geschichte voller Überraschungen und unerwartete Wendungen. Wir erleben einen ständigen Kampf zwischen Gut und Böse und der Grauzone dazwischen, der mich des Öfteren nach Luft schnappen ließ oder Tränen in die Augen trieb. Ob jetzt vor Wut, Verzweiflung, Freude oder Trauer. Denn so düster diese Geschichte auch ist, so emotional ist sie. Und gerade bei diesem Ende müsst ihr alle stark sein. Ich kann es kaum erwarten, das Finale in meinen Händen zu halten.

Mein Fazit:

Mit „Ashes and Souls“ ist es Ava Reed gelungen, bekannte Elemente mit eigenen Ideen so zu mischen, dass sich daraus eine einzigartige und düstere Geschichte mit absoluter Sogwirkung entwickelte. Absolut einnehmend, geheimnisvoll und spannungsgeladen dürfen wir einen Kampf um das Gleichgewicht der Welt erleben, der emotionaler nicht sein könnte. Inklusive Hottie :) Welche Seite wählt ihr: Licht oder Dunkelheit? Ich habe mich entschieden, ein Highlight gefunden und freue mich jetzt unheimlich auf das große Finale.

Veröffentlicht am 13.10.2019

Viel zu unausgebaut und zusammengetsückelt

Das verwunschene Schloss
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Mittlerweile wisst ihr ja, dass ich auch unheimlich gerne Kinderbücher lese und schaurigen Geschichten über alte Schlösser und Legenden nicht widerstehen kann. So musste ich natürlich auch “Das verwunschene ...

Mittlerweile wisst ihr ja, dass ich auch unheimlich gerne Kinderbücher lese und schaurigen Geschichten über alte Schlösser und Legenden nicht widerstehen kann. So musste ich natürlich auch “Das verwunschene Schloss“ von Irene Zimmermann lesen. Doch leider muss ich sagen, dass mich die Umsetzung so gar nicht begeistern konnte, auch wenn ich die Grundidee unheimlich toll finde.

Lobend erwähnen will ich hier am Anfang aber erstmal das Cover und den Innenaufbau des Buchs. Jede einzelne Seite ist hier nämlich verziert und das alleine fand ich wunderschön. Auch passt das Cover eigentlich perfekt zur Geschichte, denn ist sie selbst düster angehaucht und zum Gruseln.

Oder besser gesagt, wäre sie. Und das finde ich so, so schade, denn die Grundidee der Autorin ist wirklich toll und es hätte so ein geniales Buch werden können.
Allein der Stil ist zum Lesen, auch gerade für die Zielgruppe, sehr angenehm. Er ist einfach, umgangssprachlich und schön flüssig. Da habe ich rein gar nichts auszusetzen.

An der Idee der Geschichte übrigens auch nicht, denn im Grunde ist es das, was ich wollte: die 13jährige Linda ist zunächst wenig begeistert, dass ihr Vater ein altes Schloss mitten im Niemandsland ersteigert hat. Aber sie ist doch froh, von den mitternächtlichen gruseligen Anrufen nicht mehr gestört zu werden, die sie im alten Zuhause über sich ergehen lassen musste. Sie konnte ja nicht wissen, dass auf dem Schloss der Legende nach ein alter Fluch liegt und sie als letzte Hilfe auserkoren wurde.

Das war es dann aber auch schon größtenteils, das mich begeistern konnte. Dabei war der Anfang echt noch richtig gut. Die Geschichte ist zwar nie ausführlich, aber wir erleben das schöne atmosphärische Schloss, die Umgebung, die dubiosen Zwischenfälle beim Einzug und dann auch noch ein sprechender Wasserspeier. Ich hatte echt das Gefühl, dass das genau meine Geschichte wird.
Aber je weiter ich gelesen habe, umso mehr sank meine Laune. Mittlerweile waren wir nämlich schon bei der Hälfte dieses kurzen Buches und eigentlich ist noch nicht groß etwas passiert und es fehlte noch so einiges zur Auflösung.
Das kam dann auch alles, aber in so einem Zeitraffer und derart zusammengestaucht, dass ich einfach keine Freude mehr am Lesen hatte.

Diese Geschichte hätte wirklich deutlich mehr Raum benötigt und bietet das Potential. Ich verstehe nicht wirklich, warum man das dann so kurz zusammenstückeln muss. Das erweckt bei mir immer etwas den Eindruck, dass die Autorin schnell ein Buch schreiben wollte, aber sich der Geschichte und den Charakteren nicht zu sehr widmen wollte. Für mich ist alles etwas schludrig und unausgereift. Es passiert so viel und das immer super knapp zusammengefasst. Für mich einfach enttäuschend in der Umsetzung, weshalb ich auch keine Leseempfehlung gebe.

Mein Fazit:

„Das verwunschene Schloss“ von Irene Zimmermann konnte mit der Grundidee voll bei mir punkten, mit der Umsetzung allerdings gar nicht. Diese fantasievolle Geschichte hat viel zu wenig Platz um sich richtig zu entfalten. Alles ist kurz zusammengestaucht, vor allem gegen Ende und erweckt bei mir den Eindruck, einfach schnell etwas abzuliefern. Für mich ist das Buch in der Umsetzung eine Enttäuschung, obwohl die Geschichte so schön hätte sein können .Ich kann leider keine Leseempfehlung geben.

Veröffentlicht am 11.10.2019

Rasant und außergewöhnlich

Stranded - Im Bann des Sees
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Schon seit Arielle bin ich ja riesiger Meerjungfrauen Fan, weshalb ich an „Stranded“ von Kate Dylan einfach nicht vorbei gekommen bin. Auch wenn ich durch Mellie gelernt habe, dass dieser Begriff verpönt ...

Schon seit Arielle bin ich ja riesiger Meerjungfrauen Fan, weshalb ich an „Stranded“ von Kate Dylan einfach nicht vorbei gekommen bin. Auch wenn ich durch Mellie gelernt habe, dass dieser Begriff verpönt ist und sie sich lieber Wandler nennen.

Aber Mellie ist auch etwas Besonderes unter ihresgleichen. Sie ist eine der seltenen Wandler, die an Land in ihre Menschenform übergehen und so eine der wichtigsten Aufgaben ihres Volkes übernehmen können: ihre Stadt vor den Augen der Menschen mittels Schutzankern zu bewahren. Als immer mehr Schutzanker zerstört werden und die Gefahr wächst, dass ihre Unterwasserwelt entdeckt werden könnte, müssen die Scouts, denen Mellie angehört, größere Patrouillen zurücklegen. Um dennoch vor Sonnenuntergang zurück im Wasser zu sein, begeht Mellie den größten Fehler ihres Lebens. Sie trennt sich von ihrem zugeteilten Partner Rynn um schneller voranzukommen, wird von Landbewohnern überfallen und strandet.
Glaubt sie nun den Unterrichtseinheiten ihres Kommandanten, ist sie unweigerlich verloren und dem Sterben geweiht. Denn wer einmal strandet, kommt nicht mehr zurück. Sie konnte ja nicht ahnen, dass hier noch so viel mehr dahintersteckt und dass gerade Landbewohner ihr zu Hilfe kommen.

Kate Dylan hat wirklich einen sehr einnehmenden, lockeren und leichten Schreibstil. Ich konnte sofort in der Geschichte abtauchen und war unglaublich fasziniert von der Meereswelt an sich und dem System dahinter. Das war wirklich anders und nicht so 0815 wie in anderen Meerjungfrauengeschichten, die ich schon gelesen habe.
Dazu steckt die Geschichte voller Überraschungen und Wendungen, da machte es mir auch nicht so viel aus, dass manches doch offensichtlicher ist.

Mit Mellie ist der Autorin ein unheimlich sympathischer Charakter gelungen. Ich mochte sie sofort. Sie ist so herrlich stur, pflichtbewusst, weltoffen und voll von den schrecklichsten Vorurteilen, die es über die Menschenwelt gibt. Aber das wurde ihr ja alles schulisch eingetrichtert.
Ihren Partner Rynn dagegen mochte ich nicht wirklich. Der typische sexy Sunnyboy in Meermannformat, dem die Frauen zu Füßen liegen. Ich fand ihn eher etwas platt, nicht richtig greifbar und auch vorhersehbar, weswegen ich gerade in Bezug auf ihn um einige Wendungen gebracht wurde.
Dafür mochte ich Caleb, den Landbewohner sprich Menschen, aber umso mehr. Er lebt zurückgezogen in einer einsamen Hütte im Wald, nur mit seinem Hund, weil er Menschen nicht so wirklich mag. Dazu steht er auf schlechte Horrorfilme und hat einen absolut sarkastischen Humor. Ein echter Sympath.

Die Geschichte an sich fand ich genial und auch so anders als erwartet. Steckt sie auch voller Manipulation, Machtmissbrauch und Intrigen. Und voller Humor, denn natürlich gibt es Etliches das Mellie nicht kennt als sie strandet und das sie erst jetzt kennenlernt. Zu köstlich, das kann ich euch sagen.
Die erste Hälfte fand ich teilweise noch etwas ruhig, aber hier erhalten wir genaue Einblicke in die Unterwasserwelt und Lebensweise, was es auch wieder interessant macht. In der zweiten Hälfte geht es dafür dann richtig rasant zur Sache und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Hier jagt wirklich eine Überraschung und Enthüllung die nächste. Und auch wenn ich mir ein paar schon denken konnte, war der Weg dahin doch richtig spannend gestaltet.

Ich kann das Buch nur empfehlen und freue mich jetzt schon auf den nächsten Band, der zum Glück schon im April erscheinen wird. Denn das Ende macht so richtig Lust auf den nächsten Teil.

Mein Fazit:

Kate Dylan ist mit „Stranded“ eine außergewöhnliche und andersartige Meerjungfrauengeschichte gelungen. Eine atemberaubende Unterwasserwelt und ein faszinierendes Überlebenssystem konnten mich vollkommen zufriedenstellen und dann kam auch noch alles anders als gedacht. Rasant und spannend wird uns eine Überraschung nach der nächsten präsentiert und auch wenn ich mir manche schon denken konnte, war es dennoch richtig genial zu verfolgen. Ich kann das Buch nur empfehlen und freue mich schon auf den nächsten Teil.

Veröffentlicht am 08.10.2019

Ein wahres Meisterwerk

Kingdoms of Smoke – Die Verschwörung von Brigant
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Eigentlich ist es verdammt schwer, euch meine Meinung zu „Kingdoms of Smoke“ von Sally Green zu erzählen, denn es ist einfach nur unbeschreiblich genial.
Ich würde es ja nicht mal als Jugendbuch einordnen, ...

Eigentlich ist es verdammt schwer, euch meine Meinung zu „Kingdoms of Smoke“ von Sally Green zu erzählen, denn es ist einfach nur unbeschreiblich genial.
Ich würde es ja nicht mal als Jugendbuch einordnen, denn es ist so herrlich komplex, so voller Intrigen und Verschwörungen, voller Brutalität und vor allem ist es undurchschaubar und absolut fesselnd.

Sally Green hatte mich wirklich direkt von der ersten Sekunde gefangen. Ich finde diese Umsetzung großartig und ich konnte einfach nicht genug bekommen, weshalb ich dieses Dickerchen auch innerhalb kürzester Zeit gelesen habe.

Wir erleben die Geschichte aus fünf verschiedenen Sichten, die nacheinander hinzukommen und sich dann immer in ihrem jeweiligen Strang abwechseln:

– Prinzessin Catherine von Brigant, eine unheimlich starke Persönlichkeit, die inmitten Grausamkeit und Unterdrückung ihre Freiheit sucht
– Ambrose, Leibgardist von Catherine, der vor Loyalität strotzt und auch von Liebesduselei
– March, ein Diener des Königs von Calidor, und Holywell bilden die letzten Überlebenden eines alten Volks und wollen nur eines: Rache
– Edyon, ein belesenes und auch naives Händlersöhnchen, das so viel mehr ist
– Und dann wäre da noch mein Liebling Tash mit ihrem Meister Gravell, Dämonenjäger und ständig mit einem Fuß im Grab

Natürlich gibt es da noch so einige mehr und ich habe meine Lieblinge gefunden, allerdings auch Charaktere, die ich abgrundtief hasse und am liebsten selbstständig töten möchte. Meine Lieblinge der Protagonisten sind auf jeden Fall Tash und Catherine. Ambrose und Edyon haben mich manchmal etwas Nerven gekostet, weil der eine etwas verweichlicht und der andere eine rosarote Brille trägt, aber sie sorgen für eine humorvolle Abwechslung. Mit dem Handlungsstrang von March wurde ich einfach nicht warm und ich hätte ihn nicht wirklich gebraucht. Das ist so meine einzige negative Aussage, die ihr zu diesem Buch finden werdet. Aber dennoch führt auch dieser Strang zum Ziel.

Und für „Kingdoms of Smoke“ ist es auch wichtig, dass ich so ausführlich auf die einzelnen Handlungsstränge eingehe, denn gerade diese sind so unheimlich spannungsgeladen und einnehmend. Manchmal treffen sie aufeinander und gehen ineinander über und wirklich jeder einzelne ist absolut fesselnd zu verfolgen, bis auf der von March.
Denn in den Strängen geht es ab und das obwohl die fünf Personen meist an verschiedenen Orten sind. Da geht es so richtig ab.
Und das geniale daran, alle lassen Informationen zum großen Ganzen einfließen, aber man hat keine Ahnung, um was es eigentlich geht. Es ist so perfekt konstruiert, dass ich nichts durchschauen konnte und bis zum Ende wirklich keine Ahnung hatte, worum das Buch eigentlich geht und was die fünf Stränge uns erzählen wollen.
Ihr müsst euch vorstellen, dass alle miteinander zusammenhängen und in jedem erleben wir etwas anderes, das zum großen Ganzen führt. Es ist stetig in der Nähe, man wird fast verrückt, weil man es allerdings nicht gänzlich greifen kann. Es ist echt der absolute Hammer und so, so selten in Jugendfantasy. Deswegen feiere ich dieses Buch einfach!
Und als diese Stränge endlich alle beisammen sind, wurde ich einfach nur überwältigt! Was eine epische Story!
Und ich hoffe, dass ihr einigermaßen verstanden habt, was ich euch erzählen will. Wenn nicht, so wird es euch beim Lesen gehen und es ist einfach nur großartig! Was freue ich mich auf die Fortsetzung, denn was hier angedeutet wird. Ich feiere es jetzt schon!



Mein Fazit:



Für „Kingdoms of Smoke“ von Sally Green reicht ein Wort: grandios!!
Der Autorin ist es gelungen, ein undurchschaubares, fesselndes und komplexes Fantasywerk abzuliefern, das ich einfach nur verschlungen habe. Von der ersten Seite an war ich in dieser Geschichte voller Intrigen, verrat und Brutalität gefangen und habe versucht, das Geheimnis des großen Ganzen zu lösen. Unmöglich und ich feiere die Autorin dafür. Ich hoffe, das Abenteuer geht ganz schnell weiteren, denn ich kann es kaum erwarten! Absolute Leseempfehlung von mir.

Veröffentlicht am 05.10.2019

Für mich ein Flop

OMG, diese Aisling!
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Mein Fazit:

Mit „OMG, diese Ailsing“ greift das Autorenduo Breen und McLysaght ein schon viel beschriebenes Thema auf und versagt für mich in der Umsetzung. Bridget Jones lässt leider nicht grüßen, obwohl ...

Mein Fazit:

Mit „OMG, diese Ailsing“ greift das Autorenduo Breen und McLysaght ein schon viel beschriebenes Thema auf und versagt für mich in der Umsetzung. Bridget Jones lässt leider nicht grüßen, obwohl Aisling wohl genau diese Probleme an den Tag legt. Äußerst naiv und weltfremd will Aisling ihr Leben komplett umkrempeln und betrinkt sich doch immer nur in anderen Umgebungen, wenn sie nicht gerade ihre Weight Watcher Punkte zählt. Ich konnte mit der Prota leider gar nichts anfangen und habe auch irgendwann das Interesse verloren, weshalb ich die Geschichte abgebrochen habe. Für mich fehlt die Spritzigkeit, der Faden in der Geschichte und auch etwas die Handlung. Ich kann es nicht empfehlen.


https://booknerdsbykerstin.com/2019/10/05/omg-diese-aisling-von-breen-mclysaght-fuer-mich-ein-flop/