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Veröffentlicht am 19.06.2021

"Der beste Moment meines Lebens, Rufus" - Jahreshighlight 2021 <3

Am Ende sterben wir sowieso
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SPOILER! (Zitat)

„So geht unsere Geschichte nicht. Wir sterben nicht aus Liebe. Wir wären heute so oder so gestorben. Du hast mich nicht nur am Leben erhalten, du hast mich überhaupt erst zum Leben gebracht. ...

SPOILER! (Zitat)

„So geht unsere Geschichte nicht. Wir sterben nicht aus Liebe. Wir wären heute so oder so gestorben. Du hast mich nicht nur am Leben erhalten, du hast mich überhaupt erst zum Leben gebracht. Zwei Typen lernten sich kennen. Sie verliebten sich ineinander. Sie lebten. So geht unsere Geschichte.“ – S. 340

Inhalt:

Was wäre, wenn das Schicksal bei dir anklopft, um dich vor deinem bevorstehenden Tod zu warnen?
Am 5. September, kurz nach Mitternacht, bekommen Mateo und Rufus einen solchen Anruf.
Von der »Death Cast«, die die undankbare Aufgabe hat, ihnen die schlechten Neuigkeiten zu überbringen:
Sie werden heute sterben. Noch kennen sich die beiden nicht, doch aus unterschiedlichen Gründen beschließen sie, an ihrem letzten Tag einen neuen Freund zu finden. Die gute Nachricht lautet, dass es dafür eine App gibt: Sie heißt ›Last Friend‹ und durch sie werden sich Rufus und Mateo begegnen, um ein letztes großes Abenteuer zu erleben – und um gemeinsam ein ganzes Leben an einem einzigen Tag zu verbringen.

Meine Meinung:

Dieser Roman ist mir wirklich sehr unter die Haut gegangen.
Wahrscheinlich werde ich ihn noch für eine Weile in Erinnerung beibehalten, denn ich habe selten etwas so Authentisches und Herzzerreißendes gelesen.
Die Handlung ist thematisch in vier verschiedene Hauptteile aufgeteilt und ich habe jeden geliebt.
Auch, wenn ich nicht weinen musste, hat mir das Ende einen Stich versetzt, obwohl ich es eigentlich hätte besser wissen sollen, zumal der Titel schon viel über den Ausgang des Romans aussagt.
Es kam wirklich Schlag auf Schlag und trotz der Traurigkeit vieler Szenen, gab es für mich auch einige Momente, die wunderschön gewesen sind.
Der Verlauf der Handlung ist sehr realistisch und gut nachvollziehbar gestaltet.
So gibt es trotz der allgemeinen deprimierenden Stimmung vereinzelte Lichtblicke und einfach schöne Momente.

Die Vernetzung zwischen den Protagonisten und den vielen Nebencharakteren ist fantastisch.
Jeder hat sein eigenes Schicksal, dennoch kreuzen sich einige ihrer Wege in verschiedenen Handlungsabschnitten. Mateo und Rufus sind Protagonisten, die wahrscheinlich alles außer den Tod verdient haben.
Beide haben bereits schlimme Schicksalsschläge innerhalb ihres Familienkreises miterleben müssen und obwohl die beiden so verschieden sind, verstehen sie sich von Anfang an so gut als wären sie bereits beste Freunde.
Zu den Charakteren allgemein kann ich nur sagen, dass sie sehr nahbar erscheinen und ich den Großteil von ihnen als sehr sympathisch empfunden habe.

Der Schreibstil von Adam Silvera ist echt und ungeschönt, sodass es manchmal ein wenig weh tun kann. Einige Stellen hören sich sehr poetisch an und der Autor vermittelt mithilfe seines Romans eine sehr wichtige Message:
Das Leben ist zu kurz, um sich dafür entscheiden erst morgen mit dem Leben zu beginnen.
Die Coverillustration ist schlicht, aber man hätte es wohl kaum besser treffen können.

Ich kann diesen Roman nur weiterempfehlen!
Er zählt mit Sicherheit zu meinen Lesehighlights aus diesem Jahr und für mich ist der Hype voll und ganz gerechtfertigt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.06.2021

Mein neues Herzensbuch ❤️

Finding Back to Us
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„Finding Back to Us“ ist eines der vielen Bücher, die ich nie so wirklich auf dem Schirm hatte. Erst neulich, als ich nach gefühlt einem Jahr wieder in einen Bücherladen gehen konnte und diesen Roman sah, ...

„Finding Back to Us“ ist eines der vielen Bücher, die ich nie so wirklich auf dem Schirm hatte. Erst neulich, als ich nach gefühlt einem Jahr wieder in einen Bücherladen gehen konnte und diesen Roman sah, habe ich mich spontan dazu entschieden, die Reihe zu lesen und ja, Band 1 hat sich sehr gelohnt.

In diesem Band geht es um Callie, die nach einigen Jahren wieder in ihre Heimatstadt zurück kehrt. Dort trifft sie, sehr zu ihrem Missfallen, auf ihren Stiefbruder Keith, den sie alles andere als gut leiden kann. Immerhin ist er doch an dem Tod ihres Vaters Schuld, oder etwa nicht? Desto länger Callie ihre Zeit in der Nähe von Keith verbringt, desto stärker wird die Anziehung zwischen den beiden. Liebe oder Hass?

Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen und ich konnte mich kaum von dem Buch trennen. Die Geschichte hat sehr viele Facetten und unterschiedliche Stimmungen mit sich gebracht. So hat es lustige, traurige und romantische Szenen gegeben. Mir ist nicht einmal langweilig geworden und auch der Schluss ist wirklich schön zu lesen gewesen.

Callie ist eine sehr sympathische junge Frau. Sie ist sehr talentiert und es ist wirklich traurig zu sehen, wie sie oft eine falsche Maske auflegen muss, um von ihren Problemen abzulenken. Ihre Vergangenheit hat sie sichtlich geprägt, wodurch sie oft aus sehr emotionalen Gründen handelt. Auch Keith ist mir sympathisch. Zunächst schien er eher geheimnisvoll und provozierend distanziert zu sein. Mit der Zeit hat auch er sich gegenüber Callie geöffnet und es ist schon sehr offensichtlich, dass er sich in sie verliebt hat. Beide Protagonisten haben mir gut gefallen und auch vereinzelte Nebencharaktere, wie Faye, Stella, Holly, Barden und Parker werden mir sicherlich in Erinnerung bleiben.

Der Schreibstil von Bianca Iosivoni ist angenehm zu lesen und wie immer sehr unterhaltsam und romantisch gestaltet.

Das Cover ist sehr schön und typisch für romantische LYX-Bücher. ❤️

Mich hat dieser Roman sehr überrascht und ich kann es kaum erwarten mit „Feeling Close to You“ anzufangen. Daher gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.06.2021

Wunderbarer Abschluss

Dark Elements 3 - Sehnsuchtsvolle Berührung
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Nun habe ich mit „Dark Elements- Sehnsuchtsvolle Berührung“ den Finalband der „Dark Elements"-Trilogie von Jennifer L. Armentrout gelesen. ...

Nun habe ich mit „Dark Elements- Sehnsuchtsvolle Berührung“ den Finalband der „Dark Elements"-Trilogie von Jennifer L. Armentrout gelesen. Die weiterführende Geschichte von Zayne wird in den beiden Zusatzbänden „Glühende Gefühle“ und „Goldene Wut“ erzählt.

Roth oder Zayne? Beide lieben Layla, und sie muss sich entscheiden.
Layla weiß bald nicht mehr, wo ihr der Kopf steht.
Aber während sie noch mit ihrem Gefühlschaos ringt, droht ein höllischer Feind alles zu vernichten, was ihr wichtig ist.
Hoffnungslos verstrickt in ein Gespinst aus Lügen und Geheimnissen, bleibt Layla nur die Flucht nach vorn - in einen Krieg, den sie unmöglich allein gewinnen kann …

Der Finalband hat mich von Anfang bis Ende begeistert. Es wurde nie langweilig, sodass ich das Buch wirklich innerhalb von vier Stunden durchhatte.
Auch hier hat es vermehrt abwechslungsreiche Szenen sowie richtige Stimmungswechsel von humorvoll zu trüb gegeben. Das Ende war zumindest für mich vollkommen zufriedenstellend und ich finde es fast schon schade, dass die Geschichte von Layla und Roth mit diesem Band beendet ist.
Die beiden sind weiterhin meine absoluten Lieblinge und mittlerweile finde ich Abbot trotz seiner schlimmen Taten in den vorherigen Bänden ein bisschen weniger unsympathisch.
Der Schreibstil ist wie immer auf hohem Niveau mit Emotionen, Spannung und Humor. Inzwischen kann ich mich sogar mit dem Cover anfreunden.
Dieses gefällt mir besonders gut, da ich vermute, dass es sich bei dem Drachen um Klopfer handeln könnte. 😉

Kurz gesagt: Diese Reihe ist von Anfang bis Ende fantastisch und ich kann jeden einzelnen Band weiterempfehlen! <3

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.06.2021

Es wird immer besser <3

Dark Elements 2 - Eiskalte Sehnsucht
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Bei „Dark Elements- Eiskalte Sehnsucht“ handelt es sich um den Folgeband der „Dark Elements“-Reihe von Jennifer L. Armentrout.

Layla ist verzweifelt und einsam!
Sie vermisst Roth, den teuflisch attraktiven ...

Bei „Dark Elements- Eiskalte Sehnsucht“ handelt es sich um den Folgeband der „Dark Elements“-Reihe von Jennifer L. Armentrout.

Layla ist verzweifelt und einsam!
Sie vermisst Roth, den teuflisch attraktiven Dämonen-Prinzen.
Und ihr bester Freund Zayne, der sie vielleicht über den Verlust hinwegtrösten könnte, bleibt dank ihrer seelenverschlingenden Küsse für sie tabu.
Dass ihre sonst so fürsorgliche Gargoyle-Ersatzfamilie auf einmal Geheimnisse vor ihr hat, macht alles schlimmer. Schließlich entdeckt sie auch noch neue Kräfte an sich. Dann taucht völlig unerwartet Roth wieder auf. Aber bevor Layla die Zweisamkeit mit ihm genießen kann, bricht die Hölle los.

Ich bin einfach nur begeistert! Band 2 ist wirklich auf einem ganz neuen Level und ich konnte das Buch nur schwerlich aus meinen Händen legen.
Der Einstieg ist mir bei diesem Band erfreulicherweise sehr leichtgefallen und ich habe so viele Lieblingsszenen dazugewonnen.
Der Verlauf der Handlung war sehr angenehm und es hat für mich einige spannende Szenen gegeben.
Ich muss dazu sagen, dass ich manchmal keine Ahnung hatte, wie es weitergehen wird, wodurch sich mein Lese-Spaß verdoppelt hat.
Auch das Ende hat mich zunehmend zum Staunen gebracht und ich bin so erleichtert darüber, dass ich sofort weiterlesen kann.

Layla und Roth sind immer noch meine liebsten Charaktere. Klar, es bestehen große, vor allem moralische, Differenzen zwischen den beiden, aber für mich gehören die beiden einfach zusammen.
Natürlich darf ich Bambi hierbei nicht vergessen. Eigentlich bin ich wirklich kein Schlangen-Fan, aber irgendwie finde ich die drei meterlange Bambi ein wenig knuffig. Stacey ist ein toller Nebencharakter.
Ich glaube, dass jeder eine Stacey in dem eigenen Freundeskreis benötigt, denn sie steht immer hinter ihren besten Freunden, egal wie absurd die Situation wird.
Bei Zayne bin ich ein wenig zwiegespalten. Einerseits tut er mir leid, aber andererseits ist er auch für so einiges verantwortlich und nun muss er sich förmlich zwischen seiner eigentlichen Herkunft, seinem Vater, und Layla entscheiden.
Sein Vater, Abbot, ist mir mittlerweile ziemlich unsympathisch.
Mit der Zeit hat er nur noch nach Gründen und Fehlern von Layla gesucht, um sie loszuwerden, ohne das große Ganze in Betracht zu nehmen.

Der Schreibstil hat mir in Band 2 besonders gut gefallen. Jennifer L. Armentrout bringt mich in jedem ihrer Bücher zum Lachen und ein Kapitel weiter zum Verzweifeln.
Ihr Schreibstil wechselt sich zwischen Humor, Spannung und Romantik ab.
Es wird einfach nie langweilig mit ihr! 😊

Als ich das Cover gesehen habe, musste ich sofort an Bambi denken.
Die Gestaltung passt perfekt zu der des vorherigen Bandes und obwohl die Cover eher schlicht gehalten sind, sind sie dennoch sehr schön anzusehen.

Diese Reihe wird immer besser und ich werde sofort mit Band 3 anfangen!
Von mir kann es daher nur eine große Leseempfehlung geben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.05.2021

Von Schmerz, Liebe und Vergebung

Be My Tomorrow
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Bei „Be My Tomorrow“ handelt es sich um den Auftaktband der neuen „Only Love“-Trilogie von Emma Scott.

In diesem Band treffen Zelda, eine junge Künstlerin und Beckett, ein junger Mann mit einer schweren ...

Bei „Be My Tomorrow“ handelt es sich um den Auftaktband der neuen „Only Love“-Trilogie von Emma Scott.

In diesem Band treffen Zelda, eine junge Künstlerin und Beckett, ein junger Mann mit einer schweren Vergangenheit, in New York aufeinander.
Beide tragen ungeheuer große Lasten mit sich herum und während Zelda versucht ihren Schmerz mithilfe des Gestaltens einer Graphic Novel zu unterdrücken, schreibt Beckett ab und zu einen Brief, der jedes Mal an dieselbe Person adressiert ist.
Zudem befinden sich beide in großen finanziellen Nöten mit dem einzigen Unterschied, dass Zelda nahezu obdachlos ist und Beckett trotz zwei verschiedener Jobs nur schwerlich die monatliche Miete für seine sehr kleine Wohnung aufbringen kann. So steht schnell die Idee einer Zweckgemeinschaft im Raum: Beckett muss sich durch Zeldas finanzielle Unterstützung nur noch bedingt Sorgen um die Mietkosten machen während Zelda für vorübergehend einen sicheren und festen Wohnort hat.
Doch schnell merken die beiden, dass sie eigentlich viel mehr als nur Mitbewohner gar Freunde sein möchten…
Nur wie soll das funktionieren, wenn doch beide zutiefst in ihrem Schmerz gefangen sind?

Emma Scott ist und bleibt eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen, dafür reicht schon alleine dieses Meisterwerk aus. Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt und mir alles Schöne und Schreckliche in ihrer bittersüßen Melancholie offenbart.
Der Bezug zu Ovid und seinen Metamorphosen hat mich wirklich sehr überrascht, weil das eine neue Stufe an Kreativität und Tiefgründigkeit ist.
Ich würde behaupten, dass die Geschichte innerhalb ihrer drei Teile ihre ganz eigene Metamorphose durchlaufen hat. Was nicht zuletzt auch mit den Charakterentwicklungen, vor allem Zeldas, in Verbindung zu bringen ist.
Weinen musste ich tatsächlich nicht, obwohl das Ende wirklich einzigartig schön gewesen ist.
Der Verlauf der Geschichte ist keineswegs überstürzt, wodurch das Ganze einen sehr echten und auch realitätsnahen Eindruck bei mir hinterlassen hat.
Ein Highlight für mich sind die vereinzelten Zeichnungen der Graphic Novel gewesen. Auch die parallele Entwicklung derer war sehr authentisch.
Die Themen sind diesem Roman sehr ernst und auch wirklich herzzerreißend.
Vieles wird eher passiv abgehandelt, wodurch die Geschichte an sich weniger „brutal“ ist.
Jedoch ändert das nichts an der Tatsache, dass dieser Roman, zumindest für mich, zu jenen gehört, die man nicht so schnell wieder vergisst.

Alle Themen haben auf sehr direkter Weise etwas mit unseren Protagonisten zutun.
Zelda ist für mich eine so starke junge Frau und sie hat mich von Anfang bis Ende verzaubert.
Ja, sie kann impulsiv sein, jedoch musste sie bereits in jungen Jahren etwas erleben, dass ich mir nicht einmal ausmalen kann.
Daher mögen einige ihrer Verhaltenszüge wohl eher irrational sein, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand in ihren Schuhen immer rational handeln kann, wenn es zu diesem einem Thema kommt.
Auch Beckett ist ein starker Protagonist und ich würde fast sagen, dass seine Stärke nicht nur in seiner Ruhe, die er ausstrahlt, sondern viel mehr auch in seinen Worten liegt.
Er weiß immer genau, was er zu sagen hat und Beckett ist in der Tat ein sehr ehrlicher und herzensguter Mensch, was nicht zuletzt auch an seinen Taten zu erkennen ist. Doch auch seine Vergangenheit lässt ihn nur selten atmen.

Die Entwicklungen beider Charaktere sind wirklich phänomenal.
Insbesondere Zeldas hat mich sehr glücklich gemacht. Vermehrt wird die Echtheit der Charaktere auch durch den wunderschönen Schreibstil von Emma Scott verdeutlicht.
Bei jedem ihrer Romane schafft sie es, so viele verschiedene Emotionen auf einmal zu vermitteln und es ist immer sehr deutlich eine gewisse Tiefe und nahe Realität zu erkennen.
Ihr Schreibstil ist einfach ein wahrgewordener Traum für mich und es wird mit jedem Roman nur noch besser.

Das Cover ist wunderschön.
Von den Farben bis hin zu dem Muster ist alles perfekt aufeinander abgestimmt.
Für mich ist es definitiv ein Highlight in meinem Bücherregal! 😊

Letztendlich kann ich jedem diesen Roman ans Herz legen. Er ist wunderschön und hat mich zutiefst berührt. Mit Abstand eines meiner absoluten Lesehighlights in diesem Jahr!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere