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Veröffentlicht am 12.01.2019

Marah Woolf hat es mit dem Buch mal wieder geschafft, mich zu berühren!

FederLeicht 3. Wie der Klang der Stille
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Meine Meinung
! Die Rezension kann Spoiler zu den vorherigen Bänden enthalten !

Lesegrund: Ich habe die ersten zwei Bände nur so verschlungen und musst sofort nach dem Ende des 2. Bandes den 3. lesen.

In ...

Meine Meinung


! Die Rezension kann Spoiler zu den vorherigen Bänden enthalten !

Lesegrund: Ich habe die ersten zwei Bände nur so verschlungen und musst sofort nach dem Ende des 2. Bandes den 3. lesen.

In dem ersten Band der Reihe lernt man bereits das bescheidene Mädchen Eliza kennen, die zwar mutig aber auch etwas leichtsinnig sein kann. Schon in den ersten zwei Bänden ist sie ziemlich verpeilt, was sie mir gleich sympatisch gemacht hat, und auch in dem Band hat sie mir einige Grinsemomente beschert.

Man begibt sich in dem Band mit ihr auf ein neues Abenteuer, das allerdings noch spannender und noch nervenaufreibender als die letzten zwei ist.
Ich habe mitgefiebert und mitgelacht. Ich war geschockt, gespannt und hatte Herzklopfen. Die Gefühle von Eliza sind direkt auf mich übergegangen und haben mich sogleich ziemlich fertig gemacht.
Ich war gefesselt von dem Buch und konnte es nicht aus der Hand legen.

Ganz am Anfang hatte ich bedenken, dass sich das Buch etwas ziehen könnte, da man lange erst einmal nicht von Cassian hört, aber bis ich geschaut habe, war ich plötzlich schon bei der Hälfte das Buches angelang. Die Seiten sind nur so dahin geflogen und ich war mir teilweise gar nicht bewusst, wie viel Zeit vergangen ist, während ich gelesen habe.

Natürlich haben Elizas Großmutter, Sky und auch Frazer wieder eine wichtige Rolle in dem Buch gespielt und wurden nicht vernachlässigt. Diesmal hat man auch noch mehr von ihrem Vater erfahren - so viel kann ich euch erzählen. Allerdings wusste ich manchmal nicht ganz, was ich von ihm halten sollte.

Das Ende war diesmal weniger herzzerreißend, wie in Band 2. Dieses mal hat sich Marah Woolf für ein Ende entschieden, das zwar definitiv nicht mein Lieblingsende war, aber mit dem ich dennoch gut leben konnte. Natürlich musst so schnell wie möglich Band 4 her, damit ich mich wieder in die Welt von Eliza und Cassian fallen lassen kann.
Die beiden haben es mir wieklich angetan und ich hoffe, dass es auch in den nächsten Bänden noch so viele schöne Momente gibt, die ich mit den zwei erleben darf.


Fazit


Ich hatte Angst, war verliebt, hatte Herzklopfen und war aufgeregt - Marah Woolf hat es mit dem Buch mal wieder geschafft, mich zu berühren!
Das Buch hat mich verzaubert und in seinen Bann gezogen, sodass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Es war wieder ein unglaublich schönes Abenteuer mit Eliza und Cassian.

Veröffentlicht am 12.01.2019

Liebe, Trauer, Spannung, Ärger, ...

Save Us
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Meine Meinung
! Die Rezension kann Spoiler zu den vorherigen Bänden enthalten !

Lesegrund: Mona Kasten zählt zu meinen Lieblingsautoren und nachdem mir Band 1 und Band 2 unglaublich gut gefallen haben, ...

Meine Meinung


! Die Rezension kann Spoiler zu den vorherigen Bänden enthalten !

Lesegrund: Mona Kasten zählt zu meinen Lieblingsautoren und nachdem mir Band 1 und Band 2 unglaublich gut gefallen haben, musste ich die Reihe natürlich auch abschließen.

Die zentrale Hauptfiguren sind Ruby und James, die beide bereits die Protagonisten in Band 1 waren. In Band zwei kamen dann Ember und Lydia dazu, die Geschwister von Ruby und James, welche ihre Geschichte neben der 'Hauptgeschichte' erzählten. In diesem Buch werden letztendlich aus der Sicht von Ruby, James, Ember, Lydia und auch Graham erzählt.
Es gibt also insgesamt 3 Geschichten (Ruby + James; Lydia + Graham; Ember), allerdings bleibt die Hauptgeschichte die von Ruby und James.
Die anderen 2 Erzählungen sind eher Nebenhandlungen.

Mir hat diese Art sehr gut gefallen, da es sehr abwechslungsreich war und man so auch die Geschichten und Sichtweisen der anderen Personen erfahren hat.
Ganz am Anfang bin ich zwar manchmal durcheinandergeraten, in welcher Sicht ich mich befinde, aber das hat sich im Laufe des Buches gelegt.

Die Geschichte von Ruby und James blieb natürlich mein Favorit und ich konnte es kaum erwarten, zu erfahren, wie es mit den beiden weiterging.
Ich habe mich bereits im ersten band in beide Protagonisten verliebt und das hielt auch in dem Band an.
Es war spannend und ich habe mitgefiebert. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und mich hat die Geschichte mal wieder total in ihren Bann gezogen.

Liebe, Trauer, Spannung, Ärger, ... - alle Gefühle waren da und sind auf mich übergesprungen. Es war das reinste Gefühlschaos und Mona Kasten hat es oft geschafft, diese Gefühle auf nur einer Seite in die komplett entgegengesetzte Richtung zu schieben.
Vor allem das Ende hat mich so sehr gefesselt, dass ich nichts mehr um mich herum mitbekommen habe. Es gab nur noch mich, Ruby und James, ihre Familie und das Buch.

Was natürlich auch ein zusätzlicher Pluspunkt war, ist, dass das Bloggen auch eine Rolle in dem Buch spielte.

Für mich war dieser Band zwar leider nicht so gut wie der 1. ('Save Me' ist definitiv mein Lieblingsband der Reihe), aber dennoch war das Buch wieder wunderschön und ich bin sogar ziemlich traurig, dass die Geschichte von Ruby und James hier endet. Die beiden haben es mir wirklich angetan und es war eine wunderschöne Geschichte der beiden!


Fazit


Liebe, Trauer, Spannung, Ärger, ... - alle Gefühle waren da und sind auf mich übergesprungen.
Die Geschichte von Ruby und James endet hier und ich blicke zurück mit einem weinenden und einem lachenden Auge - es gab so schöne Momente zwischen den beiden, die ich so gerne wiedererleben möchte.
Auch wenn der Band nicht so gut war wie das erste Buch, war es wieder unglaublich schön, in die Welt von 'Maxton Hall' einzutauchen!

Veröffentlicht am 03.08.2018

Love Curse - Lieben verboten ~ Rebecca Sky

Love Curse - Lieben verboten
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Meine Meinung
Die Protagonistin Rachel mochte ich gleich zu Beginn, da sie ihre Meinung vertrat und für sich selbst einstand. Sie bot ihrer Freundin Marissa die Stirn, wenn diese sie wieder dazu überreden ...

Meine Meinung


Die Protagonistin Rachel mochte ich gleich zu Beginn, da sie ihre Meinung vertrat und für sich selbst einstand. Sie bot ihrer Freundin Marissa die Stirn, wenn diese sie wieder dazu überreden möchte, ihre Gabe einzusetzen. Denn was Rachel von den anderen Liebesgöttinnen unterscheidet, ist, dass sie ihre Gabe nicht einsetzen will – aus gutem Grund, finde ich. Man versteht ihre Meinung gut und kann sich in sie hineinversetzen. Rachel ist ein herzensguter Mensch, der trotz ihrer Angst sich für die Menschen, die sie liebt, opfert.

Die Freundin Marissa mochte ich überhaupt nicht. Auch wenn Rachel sie als akzeptabel beschrieb, ich fand sie einfach nur schrecklich. Das änderte sich auch nicht im Laufe des Buches. Es war bestimmt die Absicht von Rebecca Sky, dass die Leser den Charakter zu Beginn nicht mögen, aber bei mir hielt das das gesamte Buch an.
Dafür war mir Ben umso sympathischer. Er war für Rachel da, wenn sie ihn brauchte, und genauso aufopferungsvoll wie sie. Er war eigentlich mein liebster Charakter in dem gesamten Buch.

Ich fand den Inhalt richtig toll, vor allem, da eine Liebesgeschichte mit einer Fantasy-Geschichte vermischt wurde – und das sogar richtig gut! Ich mochte, wie die Autorin hier die beiden Genres miteinander mischte und die Grenzen dazwischen verschmelzen ließ.
Es war durchgehend spannend, da das Problem mit Ben im Raum stand, aber darüber hinaus noch ein größeres Problem auftauchte. Dadurch konnte mich das Buch so richtig fesseln und ließ mich auch so schnell nicht los. Ich mochte das Gefühl, das ich bekam, wenn ich in dem Buch weiterlesen mochte – ich war gleich wieder in der Geschichte und es gab keinen Punkt, an dem ich sagen konnte, dass ich eigentlich keine Lust hatte, weiterzulesen.
Was mir das Buch allerdings so ein bisschen versaut hat, war das Ende. Ich könnte mich so darüber aufregen, wie es endete, da das einfach nicht sein müsste. Das hat mich leider etwas enttäuscht.

Auch wenn es für mich das erste Buch war, das mit Göttern zu tun hatte, verstand ich alles richtig gut. Es wurde alles beschrieben und für mich gab es keine Verständnislücken. Manchmal haben mir ein bisschen die Gefühle gefehlt, aber das war wirklich minimal. Einige Male hat mich das Buch zum Lachen gebracht, aber größtenteils herrschte eine spannende Atmosphäre. Ich mochte das sehr gerne, da oft etwas passierte, mit dem ich gar nicht gerechnet hatte, und so blieb das Buch die ganze Zeit über spannend.


Fazit


Das Buch konnte mich immer wieder packen und es gab keinen Punkt, an dem Langeweile aufkam. Auch wenn mich das Ende ziemlich enttäuscht hat, mochte ich das Buch wirklich gerne!
Ein tolles Buch für jeden, der von einem Buch richtig gefesselt werden möchte!

Veröffentlicht am 29.07.2018

Umwerfender Reihenabschluss!

Das Reich der sieben Höfe − Sterne und Schwerter
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Meine Meinung

Die Rezension kann Spoiler zu Band 1 und Band 2 beinhalten!!


Das Buch begann mit einem Prolog aus Rhys Sicht, der sein Erlebnis vom Bau der Mauer zwischen der Welt der Sterblichen und ...

Meine Meinung



Die Rezension kann Spoiler zu Band 1 und Band 2 beinhalten!!


Das Buch begann mit einem Prolog aus Rhys Sicht, der sein Erlebnis vom Bau der Mauer zwischen der Welt der Sterblichen und der Welt der Fae erzählte.
Das war ziemlich interessant, da es in dem Buch um das Problem geht, dass der König von Hybern diese Mauer mit Hilfe des Kessels zerstören will.

Der Inhalt vom Buch hat mir sehr gut gefallen. Es gab das zentrale Problem, von dem aus aber verschiedene kleinere Probleme ausgingen. Immer, wenn man dachte, dass endlich alles gut werden könnte, kam ein neues Problem dazwischen, was meine Spannung immer aufrecht hielt.
Das begann bereits im ersten Kapitel, in dem Feyre auf dem Hof von Tamlin war und jederzeit auffliegen könnte, dass sie keine guten Absichten gegenüber dem High Lord hegte. Später, als es dann um die Mauer ging, war die Angst vor dem Angriff Hyberns da.
Am Ende brachte mich das Buch noch einmal um. Ich hatte Herzschmerz und Tränen in den Augen. Ich hatte zwar schon auf den ersten 100 Seitenmit den Tränen zu kämpfen, aber am Ende konnte ich sie nicht mehr zurückhalten.

Die Szenerie, die schon in Band 1 und 2 geschaffen wurde, hat mir auch schon vor diesem Band gefallen und auch diesmal wurde ich davon wieder in ihren Bann gezogen. Meiner Meinung nach kann Sarah J. Maas unglaublich gut beschreiben und bescherte mir hiermit ein sehr schönes Kopfkino.
Im Gegensatz zu Band 2, der mich ja etwas enttäuscht hatte, begann diesmal die Spannung gleich zu Beginn des Buches und ich konnte es auch nicht mehr aus der Hand legen.

Als Protagonist handelte natürlich Feyre, aber im ersten und vorletzten Kapitel Rhysand.
Feyre war auch diesmal sehr, sehr mutig und kämpferisch, wobei diese Eigenschaften in Band 3 sehr betont wurden. Wie auch schon in den Vorbänden war Feyre manchmal wieder etwas leichtsinnig, hat aber nie das Ziel, für ihre Familie zu kämpfen, aus den Augen verloren. Außerdem wurde mir einmal mehr klar, wie gut sie zu Rhysand passte. Sie ergänzte ihn in den Dingen, die ihm fehlten, stand aber auch immer hinter ihm.

Viele lieben Rhysand ja abgöttisch und auch ich mochte ihn nach Band 2 sehr, aber diese Liebe wurde in dem Buch noch einmal verdoppelt. Er war so für Feyre da, liebt sie über alles und hat ihr immer ihre Freiheit gelassen. Ich glaube erst ab diesem Buch habe ich Rhys‘ Gesicht erst richtig kennengelernt.

Die Schwestern von Feyre, Lucien, Cassian, Amren und Mor waren natürlich auch wieder dabei und diesmal hatte jeder von ihnen eine eigene Liebesgeschichte. Die Autorin hat es also geschafft, neben den Problemen mit Hybern auch noch verschiedene Liebesgeschichten auf 745 Seiten zu verpacken.
Obwohl das Buch sogar noch um ein paar Seiten dicker ist als der 2. Band, der sich für mich sehr gezogen hat, war das hier definitiv nicht der Fall. Es gab so viele verschiedene Dinge, die das Buch nicht langweilig werden ließen.


Fazit



Nachdem Band 2 eine ziemliche Enttäuschung für mich war, konnte mich dieses Buch umso mehr überzeugen! Die Spannung war diesmal von der ersten Seite an da und das Buch zog sich überhaupt nicht. Die Gefühle begannen schon am Anfang wurden immer stärker und stärker, bis sie am Ende explodierten. Das Buch hat Band 1 und Band 2 beide übertroffen und ist somit mein Lieblingsband der Reihe!

Veröffentlicht am 29.07.2018

Tolles Buch von einer tollen Autorin!

Das Leben fällt, wohin es will
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Meine Meinung

Zu Beginn habe ich das Buch ziemlich skeptisch beäugt, da ich meistens nicht der Fan von Geschichten mit Protagonisten, die über 25 Jahre alt sind, bin. Allerdings konnte ich mich schnell ...

Meine Meinung



Zu Beginn habe ich das Buch ziemlich skeptisch beäugt, da ich meistens nicht der Fan von Geschichten mit Protagonisten, die über 25 Jahre alt sind, bin. Allerdings konnte ich mich schnell mit der Protagonistin Marie anfreunden.
Ich konnte ihre Gedanken und Taten gut nachvollziehen und mochte auch ihren humorvollen und starken Charakter. Was mir allerdings am besten bei ihr gefallen hat, war ihre Schlagfertigkeit, die mich einige Male auflachen ließ.
Marie musste in dem Roman sehr stark sein, da ihre Schwester schwer krank war. Das Thema spricht mich persönlich an, weswegen es mir gut gefallen hat und mich schon am Anfang hat weinen lassen.

Fast jeder einzelne Charakter in der Geschichte hat eine besondere Entwicklung durchgemacht. Es war sehr spannend zuzusehen, wie alle sich verändern und neue Seiten an ihnen entdecken zu können. Allen voran hat natürlich Marie die größte Entwicklung durchgemacht, welche – zurückblickend – wirklich toll war und auch hier viele unerwartete Wendungen bereithielt.
So hält das Buch definitiv Überraschungen bereit, die mich immer wieder begeistert haben.

Wie oben schon erwähnt, hat mich der Inhalt sehr ansprechen können, da ich mich persönlich mit dem Thema beschäftigt habe. Deswegen war es auch spannend für mich, zuzusehen, welche Wendungen das Ganze nehmen würde.
Es konnte mich berühren und bereits am Anfang hatte ich Tränchen in den Augen.
In der Mitte des Buches hat es sich kurzzeitig etwas gezogen, da es immer wieder der gleiche Ablauf war, den Marie in ihrem Alltag hatte.
Allerdings hielt das nur sehr kurz an und das Ende hat mich dafür noch mal überzeugt.

Die Szenerie, die Petra Hülsmann geschaffen hat, hat es mir einfach gemacht, mich schnell einzugewöhnen. Ich mochte die verschiedenen Facetten der Geschichte und genoss auch die Umgebung des Hafens, an dem ein Großteil der Geschichte spielte.
Besonders an dem Buch war hier auch, dass einige Sätze in Plattdeutsch geschrieben waren. Die Autorin wollte dadurch an die Sprache erinnern, die droht auszusterben. Das hat mich am Anfang auch etwas abgeschreckt, aber man hat sich schnell daran gewöhnt und es waren auch wirklich nicht viele Szenen in Plattdeutsch.

Die Spannung wurde größtenteils im gesamten Buch aufrechterhalten, da viele Überraschungen auf mich warteten. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass es mich noch mehr hätte packen können, aber leider hat mir ein bisschen was gefehlt.
Dennoch spitzte sich die Lage von Marie immer mehr zu, da immer mehr Probleme dazu kamen, und als Leser war es natürlich umso spannender, mit zu fiebern, wie Marie das alles bewältigte.


Fazit



Das zentrale Thema hat mich ziemlich angesprochen, da ich persönlich damit zu tun hatte, und konnte mich so überzeugen. Trotz meinen anfänglichen Bedenken, dass ich mich mit der Protagonistin nicht identifizieren könnte, mochte ich Marie sehr gerne. Auch alle anderen Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet und jeder hat seine eigene Entwicklung durchgemacht.
Auch wenn mir hin und wieder etwas gefehlt hat, fand ich das Buch sehr schön und es hat mich oftmals überraschen können.