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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.05.2021

Spannend und wichtige Thematik

Flugangst 7A
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'Flugansgt 7A' von Sebastian Fitzek, war mein erstes Buch dieses Autors. Dieses Buch wurde mir von einer Freundin empfohlen und sie hat ziemlich davon geschwärmt.
Cover, als auch Klappentext klangen für ...

'Flugansgt 7A' von Sebastian Fitzek, war mein erstes Buch dieses Autors. Dieses Buch wurde mir von einer Freundin empfohlen und sie hat ziemlich davon geschwärmt.
Cover, als auch Klappentext klangen für mich ansprechend, also dachte ich mir, wieso auch nicht. Desweiteren habe ich nur gutes über Sebastian Fitzek bisher gehört.
Der Schreibstil von ihm fiel mir anfangs etwas schwer, so dass ich einige Seiten gebraucht habe, um damit klar zu kommen und mich daran zu gewöhnen. Ist man jedoch einmal richtig im Buch drin, stellt dies kein Problem mehr dar.
Am Anfang der Story musste ich leicht schmunzeln, da die Idee (ich werde sie jetzt nicht nenne, da ich niemanden Spoilern möchte) lustig klang. Im Laufe des Lesens findet man jedoch heraus, dass dies ein sehr wichtiges und aktuelles Thema beinhaltet.
Es geht um eine schwangere Frau und ihren Vater, welcher im Flugzeug sitzt und unter Flugangst leidet. Da konnte ich mich ziemlich gut hinein versetzen, da Fliegen echt gruselig wirken kann.
Es wird direkt Spannung aufgebaut, als der Vater im Flugzeug erfährt, dass seine Tochter entführt wurde. Zusammen mit ihm, versucht man herauszufinden, wer der Entführer ist und ob es ihm gelingt, die Entführung zu stoppen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.05.2021

Geht einem ans Herz

Deprepa
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Wo fange ich an? Diese Dystopie konnte mich von vorne bis hinten überzeugen. Deprepa wurde aus der Ich-Perspektive geschrieben. Bereits als ich angefangen habe zu lesen wusste ich, dass es eines meiner ...

Wo fange ich an? Diese Dystopie konnte mich von vorne bis hinten überzeugen. Deprepa wurde aus der Ich-Perspektive geschrieben. Bereits als ich angefangen habe zu lesen wusste ich, dass es eines meiner Lesehighlights werden wird.
Das Buch handelt um das Thema Depressionen. Depressive Menschen werden her einfach abgeschoben und gefoltert. Larissa Braun hat es sowohl mit ihrem super Schreibstil, auch mit ihren emotionalen Gedanken geschafft, dieses sensible Thema in einige nachvollziehbare Metaphern zu packen.
Mit ihren Texten, welche man im Laufe des Buches findet, regt sie den Leser an, einmal selbst darüber nachzudenken, was er von sich selbst hält und wie man seine Mitmenschen wahrnimmt.
Am Anfang des Buches findet man eine Triggerwarnung, welche davor warnt, dieses Buch nicht zu lesen, wenn man sich selbst nicht so gut fühlt. Einerseits finde ich die Warnung gut, andererseits denke ich, dass sie es mit diesem Buch schaffen würde, und geschafft hat, viele Menschen bei ihrer Selbstwarnehmung zu helfen. Man fühlt während des Lesens mit der Protagonistin, da Larissa's Schreibstil voller Emotionen steckt.
Ich lege Deprepa wirklich jedem ans Herz, da mir das Buch selber sehr ans Herz ging!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.05.2021

Super spannend und wichtige Thematik

Dry
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Das Buch wurde zusammen von Neal und Jarrod Shusterman geschrieben. Es fällt beim lesen Null auf, dass es von zwei Personen geschrieben wurde. Der Schreibstil ist super angenehm.
Wir lesen aus der Sicht ...

Das Buch wurde zusammen von Neal und Jarrod Shusterman geschrieben. Es fällt beim lesen Null auf, dass es von zwei Personen geschrieben wurde. Der Schreibstil ist super angenehm.
Wir lesen aus der Sicht von vier unterschiedlichen Protagonisten, was eine große Abwechslung bietet. Zwischendurch gibt es Snapshots, um den Leser über das geschehen außerhalb der vier Protagonisten zu informieren.

Die Spannung zieht sich von Seite eins bis zur letzten durch und macht einem Pausen so unmöglich.
Außerdem gefällt es mir sehr, dass hier über ein ernstes Thema geschrieben wird. Somit wird der Leser zum nachdenken angeregt, ob sein Verhalten so in Ordnung ist, wie er es bisher gelebt hat.
Dieses Buch wirkte so realistisch und wenn wir ehrlich sind und weiterhin mit Wasser so verschwenderisch umgehen, könnte dies wirklich Alltag werden.
Ein absolutes Lesemuss!

Ich finde, dies ist ein perfektes Buch, um es auch in der Schule als Pflichtlektüre einzuführen. Vielleicht würde dadurch der ein oder andere angeregt werden, seinen Verbrauch zu überdenken. Es sollte jeder zuhause stehen haben!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.05.2021

Hat mich nicht gefesselt

Die Leiche
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Nachdem ich mein erstes Buch von Stephen King gelesen hatte und so sehr davon begeistert war, habe ich mich umso mehr auf "Die Leiche" gefreut. Der Klappentext klang super spannend und hat perfekt in mein ...

Nachdem ich mein erstes Buch von Stephen King gelesen hatte und so sehr davon begeistert war, habe ich mich umso mehr auf "Die Leiche" gefreut. Der Klappentext klang super spannend und hat perfekt in mein Lieblingsgenre gepasst. Auch das Cover, mit der Knochenhand, hatte mich direkt angesprochen. Doch bereits von Seite eins an, hat mich das Buch leider enttäuscht. An den Schreibstil konnte ich mich hier bis zum Ende nicht dran gewöhnen. In meinem ersten Buch von ihm, habe ich seinen Schreibstil geliebt! Ich bin mir nicht sicher, aber vielleicht bin ich auch einfach mit dem 'alten' Stil, in dem er geschrieben hat, nicht klar gekommen. So haben mich einige Sätze verwirrt und ich musste sie nochmal neu lesen, um zu Wissen, was gemeint war. Die Story hätte man mehr ausschmücken können, so handeln z. B. 20 Seiten von einer selbsterfundenen Geschichte eines Protagonisten, über Kuchenwettessen. Dabei wollte ich doch eigentlich mehr über die Leiche, als über Kuchen erfahren.
Ich musste mich leider etwas durch das Buch quälen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.05.2021

Nette Fortsetzung..

Wild Souls - Mit dir für immer
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Nachdem am Ende von Teil eins Sawyer ihrer Mutter wieder begegnet, obwohl diese tot geglaubt wurde, muss man natürlich sofort wissen, was passiert ist.
Ich mochte bereits im ersten Teil Sawyer und Finn ...

Nachdem am Ende von Teil eins Sawyer ihrer Mutter wieder begegnet, obwohl diese tot geglaubt wurde, muss man natürlich sofort wissen, was passiert ist.
Ich mochte bereits im ersten Teil Sawyer und Finn ziemlich gerne, dies ändert sich auch nicht in Teil zwei. Dennoch geschieht vieles in der Story ziemlich vorhersehbar und schnell. Es gab aber auch einige Stellen, an denen ich ziemlich überrascht war, da etwas passierte, womit ich nicht gerechnet hatte.
Auch im zweiten Teil benutzt die Autorin viele kurze Sätze hintereinander und es gibt wieder einige Schreib- und Logikfehler. Ob das mit der Übersetzung zusammenhängt, weiß ich nicht.
Anfangs fand ich den zweiten Teil etwas schleppend zu lesen, was sich aber schnell gelegt hat und ich hatte dieses Buch innerhalb weniger Stunden durchgelesen.
Beim Ende hätte man sich einiges sparen können, da gab es doch noch ein paar Momente, in der sich die Story unnötig lang gezogen hat.

Es ist eine gute Fortsetzung mit einem (wer hätte es erwartet?) Happy End.
Für zwischendurch ist die Geschichte süß zu lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere