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Veröffentlicht am 04.03.2019

Göttliche Fantasy

Gold und Schatten
7

Inhalt
Livia zieht mit ihrer Familie nach Paris und wenn das nicht schon Veränderung genug ist, zeigen sich eines Tages immer mehr Aspekte von Livias Gabe und sie erkennt, dass etwas mit ihr nicht stimmt. ...

Inhalt
Livia zieht mit ihrer Familie nach Paris und wenn das nicht schon Veränderung genug ist, zeigen sich eines Tages immer mehr Aspekte von Livias Gabe und sie erkennt, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Pflanzen sprechen vor einmal mit ihr und irgendwie fühlt sie sich auch nicht so gut. Sie lernt Mael kennen und ab hier beginnt auch eine rasante Reise. Sie lernt alles rund um die Götter und Nymphen kennen. Sie taucht in eine fast vergessene Welt ein und ist vor einmal mitten drin. Sie und Mael verlieben sich ineinander und so will sie auch Mael helfen seine Schwester Agada zu erwecken.

​Charaktere
Livia ist ein sympathisches Mädchen, welches sich neugierig ihrer Gabe stellt. Sie öffnet sich ihren Freundinnen und auch Mael. Sie nimmt deren Hilfe dankend an und kommt somit ihren Fähigkeiten Stück für Stück näher. Sie hinterfragt alles und lässt sich nicht verbiegen. Eine wirklich starke Persönlichkeit, die ihrem Alter angemessen ist.

​Mael ist der typische Bad Boy, der sich geheimnisvoll zeigt, aber auch ab und an seine weiche und liebenswerte Seite zeigt. Man kann ihn zu keiner Sekunde durchschauen, aber es lässt erahnen, dass er sich nicht seinem Schicksal fügen will und auch eher der rebellische Halbgott ist.

​Cover
Das Cover finde ich richtig schön. Ich mag die Farbwahl und vor allem das mystisch glitzernde Design. Es sieht aus, als wenn Livia zwischen Himmel und Hölle sich erhebt.

​Schreibstil
Ich liebe den Schreibstil von Kira. Er ist so leicht und vor allem in einer schönen jugendlichen Sprache. Das gefällt mir sehr gut. Es passt vor allem auch super zu den Charakteren. Die Erzählstimme ist sehr angenehm. Auch die Charaktere sind sehr schon ausgearbeitet, dass jede Person seinen ganz eigenen Charakter hat.

​Meinung
Mir gefällt das Buch wirklich sehr gut. Er war für mich das erste Buch von Kira Licht und hat mich auf ganzer Linie überzeugt. Ich finde die Gabe mit den Pflanzen zu sprechen echt klasse. Ich wünschte ich könnte auch mit Pflanzen sprechen. Auch das Setting in den Katakomben finde ich super mysteriös und spannend. Mir gefallen auch die Dialoge zwischen Livia und Mael. Die zwei necken sich was das Zeug hält. Ich muss einfach immer wieder schmunzeln.

Richtig gut hat mir Hermes gefallen. Ich stelle ihn mir so richtig modern vor. Wie so ein hipper Onkel halt. Er hält das Chaos irgendwie im Zaun. Aber mein absoluter Lieblings-„Charakter“ ist Evangeline, die Motte. Ich liebe sie. Sie kann zwar nicht sprechen oder sich irgendwie bemerkbar machen, aber ihre Art wie sie sich in die Geschichte einbringt und Livia begleitet, finde ich echt super. Schon fast wie ein kleines Pokémon.

Mir gefallen auch gut die kleinen Gimmicks innerhalb der Geschichte – wie bspw. dass das Tor zur Unterwelt durch eine McDonalds-Rutsche führt. Es gibt so viele Kleinigkeiten, die sich Kira ausgedacht hat, die das Buch in sich nur weiter vervollständigt. Einfach nur echt super Ideen, vor denen ich den Hut ziehe. So viel Fantasie muss man erst mal haben.

  • Cover
  • Idee
  • Geschichte
  • Figuren
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 01.06.2020

KAMI, eine KI, entwickelt eine Persönlichkeit

Cyber Trips
1

KAMI befällt nach wie vor die Menschen und verwandelt diese in Moja. Die Menschheit und vor allem die Regierung hat es bis jetzt noch nicht geschafft KAMI erfolgreich zu bekämpfen. Sie suchen immer noch ...

KAMI befällt nach wie vor die Menschen und verwandelt diese in Moja. Die Menschheit und vor allem die Regierung hat es bis jetzt noch nicht geschafft KAMI erfolgreich zu bekämpfen. Sie suchen immer noch nach einem Gegenmittel. Daher versucht Andra mit KAMI Kontakt aufzunehmen, was auch gelingt. Ebenso versucht Flover sein Glück bei KAMI. Beide wollen sie davon überzeugen, dass die Menschheit nicht so böse ist, wie sie annimmt. Die Menschheit ist es Wert gerettet zu werden.

Der Schreibstil ist wieder ein Traum. Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen. Aber nicht nur wegen dem Schreibstil fiel es mir schwer das Buch aus der Hand zu legen, sondern auch wegen der geballten Spannung. Ich wollte die ganze Zeit wissen wie es mit Charakter X weitergeht und da es immer zwischen den Charakter hin und her springt, musste ich einfach weiterlesen.

Das Setting ist auch wieder sehr gelungen. Vor allem die Cyber Trips finde ich genial. Wie cool wäre das, wenn das tatsächlich möglich wäre? CO2 wäre damit wohl kaum noch ein Thema. In dem einen Moment hier und im nächsten Moment wo anders. Allein in den Urlaub reisen wäre der Hammer. Ok, ich schweife ab. Aber ich bin einfach so begeistert von dem Buch. Wobei ich ehrlichweise sagen muss, dass das Setting natürlich auch seine Schattenseiten hat. Also KAMI brauche ich jetzt nicht unbedingt in meiner Welt.

Die Charaktere sind wieder alle dabei und alle richtig cool. Meine Lieblinge sind nach wie vor Andra und Luke. Ich fiebere immer so mit, wenn sich Andra bspw. vor KAMI stellt, um mit ihr zu sprechen. Oder als Luke infiziert wurde…da ist mir mein Herz schon leicht in die Hose gerutscht. Ein stilles Gebet nach oben mit den Worten „Marie lass ihn bitte nicht sterben!“ kam auch prompt. Aber Byth hat mich in diesem Band vom Hocker gehauen. Ich habe bei ihr schon was vermutet, aber damit habe ich tatsächlich nicht gerechnet. Am Anfang fand ich sie noch unnahbar, aber mittlerweile gehört zu meinen Lieblingen. Aber auch die ganzen anderen Charaktere konnten mich wieder überzeugen. Auch KAMI habe ich etwas besser kennengelernt.

Besonders gut gefällt mir, dass KAMI eine richtige Persönlichkeit entwickelt hat und sie somit greifbarer wird. Die Szenen mit Flover haben gezeigt, dass KAMI immer wieder Neues dazulernt und dass sie neugierig ist. Sie hinterfragt die Dinge und will alles wissen. Doch ihre Meinung zu den Menschen lässt sich leider nicht ändern. In diesem Punkt ist sie stur.

Das Ende ist mal wieder typisch Marie…Cliffhanger. Das ist so gemein. Aber bis Dezember ist ja zum Glück nicht mehr so lange…ACHTUNG! Sarkasmus!

Ich liebe das Buch bzw. die Reihe. Für mich ist es mal etwas vollkommen anderes, was mich aber von der ersten Sekunde an in seinen Bann ziehen konnte. Ich finde die Idee mit der KI super, vor allem da wir selbst in einer Zeit leben, in der Forscher oder Programmierer an KIs arbeiten.

Für mich ist Cyber Trips ein ganz klarer Cyber T(r)ipp!

  • Cover
  • Spannung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Thema
Veröffentlicht am 15.12.2019

Göttliche Fantasy

Strange the Dreamer - Ein Traum von Liebe
1

Meinung

Das Buch geht nahtlos weiter, was auch nicht verwunderlich ist, da der erste Band in Deutschland in zwei Bände aufgeteilt wurde. So sind wir wieder mitten drin im Geschehen rund um Lazlo und Sarai. ...

Meinung

Das Buch geht nahtlos weiter, was auch nicht verwunderlich ist, da der erste Band in Deutschland in zwei Bände aufgeteilt wurde. So sind wir wieder mitten drin im Geschehen rund um Lazlo und Sarai. Endlich kommen sie der Zitadelle näher, doch nicht alle sind neugierig…viele fürchten sich auch. Und als der Einsatz scheitert, überschlagen sich die Ereignisse. Lazlo lernt Sarai und sich selbst besser kennen, die Streitigkeiten zwischen der Grötterbrut wird mehr und sie drohen sich zu entzweien. Aber auch bei den Menschen läuft nicht alles harmonisch.

Besonders gut haben mir die Szenen gefallen, in denen sich Lazlo und Sarai besser kennenlernen. Beide sind im Grunde fasziniert vom Anderen und schöpfen in sich neue Hoffnung auf ein besseres Leben. Die zwei sind wie junge Teenager, die alles zum ersten Mal erleben. Nur in diesem Fall beschränkt sich alles auf eine Traumebene. Dazu passt auch super das folgende Zitat: „Du bist märchenhaft. Du bist magisch, mutig und wundervoll.“

Ich mochte auch die Auseinandersetzungen zwischen den Geschwistern, die stets spannend sind, da man im Grunde nie genau weiß, wer auf welcher Seite steht. Man ist sich immer nur Sicher, dass es entweder die Seite von Minya oder die Seite von Sarai sein wird.

Als das Geheimnis um das Metall aufgedeckt wird, wird auch Lazlo sein Geheimnis aufgedeckt. Ich hatte schon zwischenzeitlich eine Vermutung in welche Richtung es gehen könnte. Aber dann war mir dieser Moment doch etwas zu plötzlich. Schade fand ich den Konflikt zwischen Hass und Liebe zu Lazlo im Bezug auf das Volk und das Lüften des Geheimnisses.

Als dann einer meiner Lieblingscharaktere auch noch stirbt, brach bei mir der Fluss aus. Ich war so gerührt und sprachlos. Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet.

Ich finde das Buch wirklich super schön geschrieben und auch der Geschichtsaufbau ist einfach nur traumhaft. Ich liebe das Setting rund um Weep. Laini hat so eine tolle Art zu schreiben und uns an der Nase herumzuführen und sie verabschiedet sich in ihrem Buch mit einem großen Knall. Ihr Einfallsreichtum ist einfach atemberaubend.

Diese beiden Bände sind definitiv eins meiner Jahres-Highlights.

Jetzt heißt es warten bis der nächste Teil erscheint.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.08.2019

Eine Welt voller Geheimnisse und Mythen

Die Spiegelreisende
1

Inhalt

Durch das Verschwinden des Drachen-Klans kommt es dazu, dass Ophelia und Berenilde unter dem Schutz von Faruk stehen. Da sie nun am Hofe leben und Berenilde Faruks Kind erwartet, kreuzen sich ihre ...

Inhalt

Durch das Verschwinden des Drachen-Klans kommt es dazu, dass Ophelia und Berenilde unter dem Schutz von Faruk stehen. Da sie nun am Hofe leben und Berenilde Faruks Kind erwartet, kreuzen sich ihre Wege. Womit aber dann keiner gerechnet hat, ist, dass Ophelia von Faruk zur Vize-Erzählerin ernannt wurde. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und eine bedeutende Person nach der anderen verschwindet aus unerklärlichen Gründen vom Hof. Und als wenn Ophelias Leben nicht kompliziert genug ist, wird sie auch noch mit der Suche nach ihnen beauftragt. Der Wettlauf mit der Zeit beginnt…und ihre Drohbriefe werden dringlicher und gefährlicher. Sie entdeckt manipulierte Sanduhren und deckt eine Verschwörung auf, mit der sie wohl so nicht gerechnet hat.

Charaktere

Ophelia hat sich schon nach dem ersten Band zu einer wirklich starke Person entwickelt, die für ihre Werte eingesteht und so wächst sie auch in diesem Band wieder über sich hinaus. Sie ist den Menschen gegenüber loyal, denen sie zu tiefst vertraut und zu denen skeptisch, die es verdienen. Sie traut sich und wirkt vielleicht auch etwas unbeholfen, doch sie weiß genau was sie tut.

Thorn ist nach wie vor geheimnisvoll, wobei er sich mehr und mehr zu Ophelia hingezogen fühlt bis er sich wohl eingestehen muss, dass er sich in das Mädchen verliebt hat. Ophelia hat sein Leben beeinflusst und ihn wohl verändert.

Cover

Das Cover ist wieder wunderschön. Ich liebe den pastellgelben Ton. Auf dem Cover sieht man die Landschaft vom Pol, wenn auch nur schematisch. Aber es gibt einen kleinen Einblick auf die Arche.

Schreibstil

Der Schreibstil ist wie beim ersten Buch auch etwas gewöhnungsbedürftig, da er eher formell bzw. förmlich und für dieses Stück entsprechend ist. Aber er passt perfekt zur Geschichte. Trotz der Förmlichkeit lässt er sich fließend lesen und führt einen in eine andere Welt und lässt einen davonträumen.

Meinung

Ich finde es toll, dass man direkt wieder im Geschehen ist und man wieder gut ins Buch reinkommt. Ich liebe die Atmosphäre vom Buch und dem Setting. Die Handlung setzt noch einen drauf und packt mich von der ersten bis zur letzten Seite.

Ich finde, dass Ophelia eine starke Entwicklung in diesem Band durchmacht. Sie wächst über sich selbst hinaus und überrascht wohl nicht nur sich selbst, sondern auch zahlreiche andere Protagonisten sowie mich als Leserin. Besonders gut haben mir auch die Szenen von Thorn und Ophelia gefallen, wo die beiden alleine waren. Sie tapsen umeinander rum und kommen sich Stück für Stück näher. Sie merken, dass sie sich wohl dringender brauchen als ihnen selbst lieb ist.

Zusätzlich haben wir endlich mehr über die Welt und die Geschichte erfahren. Vor allem die Geschichte der Familiengeister. So hatte ich das Gefühl, dass man dem Geheimnis endlich näher kam, wobei es noch einige offene Fragen gibt. Und wir lernen auch die Familie von Ophelia besser kennen, denn die ist besonders verrückt.

Ich bin immer noch sprachlos von dieser Welt, die so faszinierend fantasievoll und verrückt ist. Christelle Dabos hat eine Welt kreiert, die geheimnisvoller und mythischer wohl nicht sein kann.

  • Cover
  • Geschichte
  • Figuren
  • Originalität
  • Amtosphäre
Veröffentlicht am 14.02.2021

Tolle Geschichte mit sehr viel Potential. Jedoch sehr langatmig.

Touch of Ink, Band 1: Die Sage der Wandler
0

Quinn wurde schon sehr früh adoptiert und kann sich an ihre Kindheit vor der Adoption nicht erinnern. Lediglich das Tattoo in ihrem Nacken, welches sie, so lange sie denken kann, schon hat, gibt ihr Hinweise ...

Quinn wurde schon sehr früh adoptiert und kann sich an ihre Kindheit vor der Adoption nicht erinnern. Lediglich das Tattoo in ihrem Nacken, welches sie, so lange sie denken kann, schon hat, gibt ihr Hinweise über ihre Herkunft. Jedoch konnte sie das Geheimnis nie lüften. Als sie nach Vancouver Island für ihr Studium zieht, lernt sie Nathan kennen, der ihr bei der Suche nach ihrer Herkunft helfen kann. Doch Nathan sitzt zwischen zwei Stühlen. Er gehört zu einem Tribe, der die Existenz von Quinn nicht duldet. Jedoch sind seine Gefühle größer als sein Verstand, sodass sich die Beiden mit Hilfe ihrer Freunde auf die Suche nach dem Geheimnis rund um Quinn Tattoo begeben.

Das Cover finde ich ziemlich schön. Es hat jedoch keinen Bezug zur Geschichte. Das finde ich etwas schade, denn da hätte man sicherlich etwas Schönes zaubern können. Der Schreibstil ist angenehm und locker. Das Buch lässt sich sehr gut lesen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Quinn und Nathan erzählt. So kann man auch beide Seiten sehr gut verstehen und vor allem auch Handlungen besser nachvollziehen.

Quinn ist eine junge Studentin, die ein mysteriöses Tattoo im Nacken trägt. Sie versucht ein möglichst normales Leben zu führen. Was für sie jedoch nicht so einfach ist, dass sie von Visionen heimgesucht wird. Nathan ist ein Tribe-Oberhaupt-Sohn, der seinen Platz kennt, aber seine Prinzipien für sich definiert.

Ich habe mich auf dieses Buch sehr gefreut, denn der Klappentext hat sich ziemlich gut angehört und vor allem klang es sehr mystisch. Der Anfang der Geschichte ging auch richtig gut los und konnte mich auch sofort in seinen Bann ziehen. Jedoch flaut diese Spannung sehr schnell ab und im Grunde plätschert die Geschichte vor sich hin. Es ist nicht langweilig. Es ist eher informativ und streckt sich. Quinn sucht nach Hinweisen über ihre Herkunft und möchte ihr Tattoo verstehen. Im Grunde handelt das Buch zum Großteil von Recherchearbeit. Das zieht sich leider und kann wenig Spannung erzeugen. Erst zum Schluss des Buches wird es richtig spannend. Das Ende war großartig und konnte mich auch voll überzeugen. Aber der Weg bis zum Ende war aus meiner Sicht schon sehr langatmig.

Die Idee mit den Wandlern und den Sängern finde ich genial. Mir gefällt auch die Verbindung über die Tattoos. Vor allem auch die verschiedenen Tribes haben mir gut gefallen. Die verschiedenen einseitigen Kapitel über die Tribes finde ich klasse. So konnte ich mir auch ein Bild von den Symbolen bzw. Tattoos machen.

Es ist eine tolle Geschichte mit sehr viel Potential. Jedoch war sie sehr langatmig. Ich hoffe, dass es in Band 2 genauso spannend weitergeht wie es in Band 1 aufgehört hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere