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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.11.2022

Wenn ich könnte, würde ich selbst gerne nach Obskuris reisen.

Ich bin dein Schicksal
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Jeder kennt die Monster, die während der Kindheit unter dem Bett gewohnt haben. Doch nie hat sie Jemand gesehen. Nur Erin kann sie sehen. Seit ihrer Kindheit kann sie die Noctua sehen. Die Noctua ernähren ...

Jeder kennt die Monster, die während der Kindheit unter dem Bett gewohnt haben. Doch nie hat sie Jemand gesehen. Nur Erin kann sie sehen. Seit ihrer Kindheit kann sie die Noctua sehen. Die Noctua ernähren sich von der Angst der Menschen und ziehen somit Nacht für Nacht durch die Kinderzimmer. Erin nutzt ihre Gabe und arbeitet als Babysitterin. Während die Kinder schlafen vertreibt sie die kleinen Monster. Neben ihrem Job verbringt sie gerne Zeit mit ihren 3 kleinen Noctua, die ihre Lebensbegleiter geworden sind. Darüber hinaus geht sie mit ihrer Kamera auf Explorer-Touren und filmt verlassene Gebäude. Eines Tages taucht Cal, der vor gut 3 Jahren verschwunden ist, plötzlich wieder bei ihr auf. Er möchte Erin wieder nahe sein, doch diese ist skeptisch. Als die Zahnfeen anfangen den Kindern die Zähne aus dem Mund zu nehmen, bilden Cal und sie ein Team und gehen den Vorfällen auf den Grund.

Das Cover ist wunderschön. Ich liebe das Lila, welches sich mit dem roségold der Schrift verbindet. Es wirkt edel, geheimnisvoll und einfach nur wunderschön. Der Schreibstil von Kira ist super. Sie schreibt so leicht, lebendig und flüssig, dass man die Bücher immer wieder verschlingt.

Erin ist eine sympathische junge Frau, die häufig aus dem Affekt heraus handelt. Sie hat Ecken und Kanten und ist einfach nur natürlich und echt. Ihre Entscheidungen konnte ich sehr gut nachvollziehen. Nicht jede Entscheidung ist zwar gut, jedoch macht genau das sie so sympathisch. Cal ist ein Alpha Dämon, der zum Kartell der Onyx gehört. Er ist geheimnisvoll, verständnisvoll und respektvoll. Auch ihn konnte ich direkt in mein Herz schließen, wobei er mich zum Schluss sprachlos zurückgelassen hat. Mein kleiner Liebling des Buches ist jedoch Nyncis, dicht gefolgt von Erins Noctua. Der fliegende Wolf ist sympathisch, witzig und unglaublich treu.

Ich liebe den Ideenreichtum von Kira. Die Reittiere, die Noctua und das Setting sind einfach nur WOW. Wenn ich in einer Welt leben würde wollen, dann in einer, die Kira erschaffen hat.

Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen. Ich konnte mich gut in Erin einfühlen. Ich konnte mich auch sehr gut im Setting zurechtfinden. Als Erin mit Cal nach Obskuris reist, konnte ich mir alles bildlich vor Augen vorstellen. Es hat mich schlichtweg fasziniert. Ich liebe die Idee mit den Luftschiffen und den Kartellen. Es ist sehr gut durchdacht.

Grundsätzlich finde ich, dass Kira es schafft Fragen aufzuwerfen, die rätselhaft gelöst werden. Und zum Schluss kommt alles zusammen und löst sich auf. Es wird nie langweilig. Ich für meinen Teil konnte das Buch nicht aus den Händen legen und habe es quasi in einem Rutsch gelesen.

Und das Ende…oh mein Gott…dieses Ende. So ein fieser Cliffhanger. Ich muss und will unbedingt weiterlesen. Das Ende hat in mir ein wahres Gefühlschaos verursacht. Aber genau dafür liebe ich Kiras Bücher.

Das Buch hat mich von Anfang bis Ende in seinen Bann gezogen und fasziniert. Wenn ich könnte, würde ich selbst gerne nach Obskuris reisen.

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Veröffentlicht am 20.11.2022

Wer gute Jugend-Fantasy sucht, wird bei Keeper of the lost Cities fündig.

Keeper of the Lost Cities – Das Vermächtnis (Keeper of the Lost Cities 8)
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Zur großen Überraschung aller befördert der Hohe Rat Sophie und einige ihrer Freunde zu Abgeordneten, die offiziell mit dem Hohen Rat arbeiten und deren Aufträge ausführen sollen. Daneben versucht Sophie ...

Zur großen Überraschung aller befördert der Hohe Rat Sophie und einige ihrer Freunde zu Abgeordneten, die offiziell mit dem Hohen Rat arbeiten und deren Aufträge ausführen sollen. Daneben versucht Sophie weiterhin herauszufinden, wer ihre leiblichen Eltern sind und kommt sogar einem Elternteil auf die Schliche. Aber auch Keefes Vermächtnis rückt immer nähe und schon bald erfahren sie, was es damit auf sich hat.

Das Cover ist wieder richtig cool. Ich finde es toll, dass der Verlag das originale Cover übernommen hat. Vor allem finde ich die Szene, die auf dem Cover abgebildet wurde, richtig klasse. Es zeigt Stärke, Willen und Teamgeist. Sophie, Keefe und Fitz sind einfach ein unschlagbares Team. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig, bildlich, detailliert und einfach nur toll. Die Autorin schafft es immer wieder mich mit ihrer Geschichte in ihren Bann zu ziehen.

Nach nun 8 Bänden merkt man sehr deutlich wie sich die Charaktere weiterentwickelt haben und dass sie erwachsen werden. Die einzelnen Beziehungen untereinander werden auch immer deutlicher. Am meisten gefällt mir die tiefe Verbundenheit von Sophie und Keefe. Sie geben sich gegenseitig Kraft. Sie verstehen sich auf einer Ebene, die absolut einzigartig ist.

Beide sind mit der Unehrlichkeit ihrer Eltern konfrontiert. Umso schöner ist es zu sehen, dass sich die Beiden gegenseitig Halt geben. Wenn ich Sophie wäre, dann würde ich auch wissen wollen, wer meine leiblichen Eltern sind und kann ihren Wunsch vollkommen nachvollziehen. Ich kann aber auch Keefes Neugierde total verstehen. Wer will nicht wissen, was hinter seiner Existenz steckt?!

Das Buch knüpft nahtlos an Band 7 an und es geht auch genauso spannend weiter. Es wird zu keiner Zeit im Buch langweilig. Es wird ein Geheimnis nach dem Anderen gelüftet und die Ereignisse überschlagen sich. Ich bin so froh, dass Sophie und ihre Freunde so einen starken Zusammenhalt haben, denn nur so können sie sich gegenüber den Neverseen behaupten. Aber sie können auch dem Hohen Rat und Black Swan die Stirn bieten. Sie lassen sich schon lange nicht mehr kontrollieren. Sie haben ihren eigenen Kopf und stehen auch immer mehr dafür ein. Der Hohe Rat und auch Black Swan erkennen so langsam, dass sie zu reifen Personen heranwachsen.

Ich finde es gut, dass die Charaktere mit jedem Buch reifer und erwachsener werden. Keiner der Charaktere bleibt unberührt und jeder Protagonist hat seine Daseinsberechtigung. Vor allem die Entwicklung von Sophie und Keefe gefällt mir richtig gut. Die Beiden sind mir sosehr an Herz gewachsen, dass ich einfach nur mit den Beiden mitfiebere. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten, dass der nächste Band veröffentlich wird.

Mein Highlight in diesem Buch ist die Entwicklung bei den Zwergen. Das Volk der Zwerge taucht zwar immer wieder auf, hat aber bisher noch keine große Rolle gespielt. Ich finde es gut, dass sich auch in der Welt der verlorenen Städte etwas tut. Der Fokus liegt nicht nur auf Sophie und ihren Freunden, oder den Neverseen oder Black Swan, sondern betrifft die ganze Welt. Die Autorin hat einfach ein Talent dafür die Dinge zusammenlaufen zu lassen, ohne dass sie irgendwas vergisst.

Wer gute Jugend-Fantasy sucht, wird bei Keeper of the lost Cities fündig. Die Reise von Sophie, Keefe und Co. könnte fantastischer und geheimnisvoller nicht sein.

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Veröffentlicht am 05.11.2022

Empfehlung und gute Ergänzung zum GrishaVerse

Demon in the Wood. Schatten der Vergangenheit
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Eryk und seine Mutter sind auf der Flucht und finden eine Grisha-Siedlung, in der sie sich niederlassen können. Dort lernt Eryk Annika kennen und sie werden direkt Freunde. Doch leider sind nicht alle ...

Eryk und seine Mutter sind auf der Flucht und finden eine Grisha-Siedlung, in der sie sich niederlassen können. Dort lernt Eryk Annika kennen und sie werden direkt Freunde. Doch leider sind nicht alle im Dorf gegenüber Eryk und seiner Mutter freundlich gesinnt, sodass sich die Ereignisse schnell überschlagen.

Das Cover ist einfach nur genial. Man sieht Aleksander wie er von Dunkelheit umgeben ist. Besonders sein Blick hat es mir auf dem Cover angetan. Der Zeichenstil ist stilvoll und wirklich gut. Alles ist stimmig und gefühlvoll gezeichnet.

Aleksander, der sich als Eryk ausgibt, ist ein ruhiger Junge. Er wird von seiner Mutter gesteuert und hat nur wenig bis gar kein Mitspracherecht. Er würde am liebsten einfach nur so leben wie er ist, ohne sich zu verstecken oder ständig auf der Flucht sein zu müssen.

Ich habe beim Lesen unheimlich viel Mitleid mit Aleksander gehabt. Er ist schlichtweg allein und einsam und versteht es einfach nicht. Er fühlt sich nicht böse oder dergleichen. Er fühlt sich eher nicht verstanden oder nicht akzeptiert. Gleichzeitig möchte er aber auch nicht undankbar gegenüber seiner Mutter wirken. Annika ist in einer ähnlich schwierigen Situation. Sie ist eine Grisha und hat eine kleine Schwester, die keine Kräfte hat. Sie möchte sie um jeden Preis beschützen, jedoch fehlt ihr schlichtweg die Kraft dazu, sodass sie sich für einen Weg entscheidet, der kein Zurück bereithält.

Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen. Man erlebt wie der Dunkle mit seiner Mutter flüchtet und wie er mit ihr einen Platz in einem Grisha-Dorf findet. Man kann seine Gefühle und Ängste sehr gut nachvollziehen, aber auch sein Wunsch nach Normalität ist verständlich dargestellt. Dies alles wird sehr gut durch den Text bzw. die Dialoge und auch die Zeichnung ausgedrückt. Es ist spannend zu sehen wie die anderen Grisha auf die Beiden reagieren und zeigt auch sehr gut, dass nicht nur Menschen sich vor den Beiden fürchten.

Schlussendlich wurde für mich klar, warum der Dunkle zu dem wurde, was er ist. Ich kann die Graphic Novel jedem GrishaVerse-Fan empfehlen. Es ist eine unglaublich gute Ergänzung.

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Veröffentlicht am 16.10.2022

Ganz klare Leseempfehlung

Air Awoken (Die Chroniken von Solaris 1)
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Vhalla hat ihren Platz in der Bibliothek gefunden. Sie ist glücklich mit ihrer Arbeit, denn sie liest mehr, als dass sie arbeitet. Eines Nachts herrscht Unruhe in der Bibliothek. Der Prinz ist schwer verwundet ...

Vhalla hat ihren Platz in der Bibliothek gefunden. Sie ist glücklich mit ihrer Arbeit, denn sie liest mehr, als dass sie arbeitet. Eines Nachts herrscht Unruhe in der Bibliothek. Der Prinz ist schwer verwundet und alle wurde gebeten in den Büchern einen Hinweis für ein Gegenmittel zu finden. Vhalla findet den Hinweis und schmiedet so unbewusst ein Band zwischen dem Kronprinzen Aldrik und ihr. Denn Vhalla hat magische Fähigkeiten, die noch nicht vollends erwacht sind. Der Prinz ahnt ihre Macht und erwacht ihre Macht vollends. Dabei stellt sich heraus, dass Vhalla eine Windläuferin ist. Und nicht nur das. Sie ist die erste Windläuferin seit über 100 Jahren. Ihre Macht ihr gefährlich, sodass der Prinz sich ihrer annimmt und sie unterrichtet. Dabei kommen die Beiden sich Schritt für Schritt näher. Auch wenn Vhalla im Grunde eine Wahl hat sich für oder gegen ihre Magie zu entscheiden, so wird ihr diese freie Wahl letztendlich abgenommen.

Das Cover ist traumhaft schön. Ich liebe die Farben und die verschnörkelte Schrift. Jedoch muss ich gestehen, dass mir das englische Cover etwas besser gefällt. Das Buch glänzt aber nicht nur mit seinem Cover, sondern auch mit seinem Buchschnitt. Der Schreibstil von Elise ist angenehm und leicht. Sie schreibt emotional, bildlich und spannend. Ich konnte mir das gesamte Setting sehr gut vorstellen und muss auch gestehen, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Ich wollte unbedingt wissen wie es mit Vhalla weitergeht.

Vhalla ist eine junge Frau, die im Palast als Eleve der Bibliothek arbeitet. Sie liebt ihre Arbeit und die Menschen um sich herum. Sie hat einige Freundschaften schließen können. Sie ist schlichtweg zufrieden mit ihrem Leben. Vhalla ist eine willensstarke und vor allem neugierige Person. Daher ist es wenig verwunderlich, dass sie sich ihre Optionen offen halten möchte und sich intensiver mit der Magie beschäftigt und Aldrik ausfragt. Sie hat eine herrlich offene, ehrliche und direkte Art, die in der einen oder anderen Szene für ein Schmunzeln gesorgt hat. Aldrik ist der Kronprinz des Landes Solaris. Auf ihm Lastet eine schwere Bürde. Er hat magische Fähigkeiten, jedoch ist nicht jeder offen für Magie. Es gibt viele Menschen, die Angst haben und mit der Magie nichts zu tun haben wollen. Daher ist es wenig wunderlich, dass der Prinz wenige Freunde hat und eher zurückgezogen für sich lebt. Dennoch ist er hilfsbereit und kann sich Vhalla öffnen.

Vhalla und Aldrik haben mir wirklich gut gefallen. Die Chemie zwischen den Beiden hat einfach gestimmt. Sie sind wie ein altes Ehepaar. Die Dialoge zwischen den Beiden sind einfach nur himmlisch. Die Beiden necken sich was das Zeug hält, obwohl sie eigentlich den Anderen mehr als nur respektieren. Vor allem mag ich es wie Vhalla sich gegenüber Aldrik verhält. Etikette Fehlanzeige. Die Beiden haben sich auch einander geöffnet und ihre Sorgen miteinander geteilt. Ohne es zu wollen oder zu merken kommen sie sich näher. Sie haben auch emotionale und einfühlsame Momente, die ich ebenfalls sehr zu schätzen weiß. Die Autorin hat hier eine gute Balance geschaffen.

Ich mag Geschichten, bei denen die Magie auf Elementen beruht. Für mich ist es das erste Buch, bei dem die Menschen Angst vor dem Element Luft haben. Aber wenn man die Art der Magie von Vhalla erfährt, dann macht es durchaus Sinn. Ich finde es richtig spannend, was sie alles kann und noch können wird.

Das Setting mit der Bibliothek, dem Palast und auch der Stadt haben mir sehr gut gefallen. Elise konnte alles bestens beschreiben, sodass ich ein genaues Bild vor Augen hatte. Besonders die Bibliothek hat es mir angetan. Wie könnte es als Bücherwurm auch anders sein?!

Ich kann euch die Geschichte wirklich nur ans Herz legen. Die Charaktere sind sympathisch, das Setting ist fantastisch und die Geschichte packt einen von der ersten bis zur letzten Seite. Das Buch ist eine ganz klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 16.10.2022

Der moderne kleine Prinz

Der kleine Mäuseprinz
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Goofy muss mit seinem Flugzeug in der Wüste notlanden. Eigentlich kann hier Niemand leben, dennoch trifft er den kleinen Mäuseprinzen Micky. Dieser wirkt auf Goofy weise, merkwürdig und kindlich. Dennoch ...

Goofy muss mit seinem Flugzeug in der Wüste notlanden. Eigentlich kann hier Niemand leben, dennoch trifft er den kleinen Mäuseprinzen Micky. Dieser wirkt auf Goofy weise, merkwürdig und kindlich. Dennoch ist Goofy neugierig und folgt Micky, sodass die Beiden durch die Welten reisen und Wesen kennenlernen, denen sie helfen können. Beflügelt von seinen Taten schafft es Goofy seine Maschine zu reparieren und wieder nach Hause zufliegen.

Das Cover ist unglaublich süß. Micky als kleiner Mäuseprinz ist sehr gut gelungen. Die Aquarellzeichnungen sind detailliert und harmonisch gezeichnet bzw. gemalt. Der Schreibstil ist leicht verständlich für kleine Kinder. Bilder und Texte passen super zusammen und auch die Parallele zum kleinen Prinzen kommt sehr gut durch.

Das Buch hat mir gut gefallen, denn es holt die Geschichte ins hier und jetzt. Die Geschichte steckt voller Weisheiten. So zeigt sie sehr schön, dass wir nicht unser ganzes Leben am Smartphone bzw. online verbringen sollen, sondern das Leben genießen sollen. Es zeigt auch, dass es uns egal sein sollte, was andere Menschen denken und wir auf keine Likes angewiesen sind. Sie bringen uns keinen Schritt im Leben weiter.

Aus meiner Sicht braucht man den kleinen Prinzen nicht kennen, um die Geschichte zu verstehen. Alles wird bildlich und textlich gut beschrieben, sodass man dem Geschehen gut folgen kann.

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