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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.07.2018

Sehr gefühlvoll.

Ohne ein einziges Wort
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Es handelt von Sarah, die in ihrer Jugend einen schweren Autounfall hatte bei dem die Freundin ihrer Schwester ums Leben kam. Zusätzlich hat sie ihre eigene Schwester verloren, die seit diesem Vorfall ...

Es handelt von Sarah, die in ihrer Jugend einen schweren Autounfall hatte bei dem die Freundin ihrer Schwester ums Leben kam. Zusätzlich hat sie ihre eigene Schwester verloren, die seit diesem Vorfall nicht mehr mit ihr redet. Aus diesem Grund flüchtet Sarah in die USA zu ihrem besten Freund. Dort baut sie sich ein neues Leben auf und lernt einen neuen Mann kennen. Dieser betrügt sie aber, woraufhin sie wieder in die Heimat zurückkehrt. Dort lernt sie dann Eddie David kennen, mit dem sie eine wundervolle Woche verbringt. Dann fliegt dieser in den Urlaub und meldet sich nie wieder, woraufhin Sarah auf die Suche nach ihm geht. Bald stellt sich heraus, dass Eddie David der Bruder des verstorbenen Mädchens ist. Eddie David kommt damit leider nicht klar und so beschließen beide einen Schlussstrich zu ziehen. Was zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar war ist, dass die beiden Nachwuchs erwarten. Zum Schluss kamen die beiden dann doch noch zusammen. Happy End eben. Liest sich sehr gut. Man fühlt richtig mit beiden mit.

Veröffentlicht am 18.07.2018

Tolle Geschichte rund um die (Halb-)Götter

Helden des Olymp 1: Der verschwundene Halbgott
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Ich liebe Bücher, die von übernatürlichen Kräften handeln. Vor allem aber mag ich Geschichten, die von Göttern handeln. Die Reihe kommt nach den Percy Jackson Büchern. Man kann die Bücher aber auch ohne ...

Ich liebe Bücher, die von übernatürlichen Kräften handeln. Vor allem aber mag ich Geschichten, die von Göttern handeln. Die Reihe kommt nach den Percy Jackson Büchern. Man kann die Bücher aber auch ohne die anderen Bände lesen. Denn man kommt gut ins Buch rein.
An manchen Teilen war das Buch ein bisschen schleppend. Aber alles in allem lässt es sich super lesen.

Inhalt:
Jason (Sohn von Jupiter/Zeus) erinnert sich an nichts mehr - nicht einmal an seinen Namen. Leo und Piper scheinen zwar seine Freunde zu sein, aber auch das kann er nicht mit Sicherheit sagen. Die Götter haben sich abgekapselt und eine nicht ganz unwichtige Göttin wird gekidnappt. Die Mission scheint simpel. Als die 3 sich auf die Suche begeben, stellen sich ihnen jedoch einige Hürden und Herausforderung in den Weg.
Lasst euch überraschen. Es lohnt sich. Für dieses Buch gibt es 4 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 11.12.2021

Fantastische und mystische Welt

Eisige Wellen
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Alina und Mal sind nach einem schweren Kampf gegen den Dunklen auf der Flucht. Dabei treffen sie auf Sturmhond, einem Freibeuter, der ihnen helfen will – jedoch auch seine eigenen Pläne hat. Alina muss ...

Alina und Mal sind nach einem schweren Kampf gegen den Dunklen auf der Flucht. Dabei treffen sie auf Sturmhond, einem Freibeuter, der ihnen helfen will – jedoch auch seine eigenen Pläne hat. Alina muss sich die Frage stellen, was sie will. Dabei ist sie hin- und hergerissen. Will sie ein einfaches Leben mit Mal oder will sie als Sonnenkriegerin den Krieg beenden?

Das Cover zeigt den zweiten Kräftemehrer, der einen wichtigen Teil wieder einnimmt. Ich mag die Farben sehr gerne. Sie passen zur See. Der Schreibstil ist flüssig und bildlich. Leigh schafft es ein magisches und geheimnisvolles Setting mit Worten zu kreieren, die ebenfalls fantastisch sind.

Sturmhond finde ich von Anfang an sehr interessant. Er bringt eine gewisse Dynamik in die Geschichte. Er ist vor allem größenwahnsinnig. Kein Traum ist ihm zu groß. Kein Weg zu lang. Er weiß, was er will. Dabei ist er sarkastisch und sorgt für viel Humor in der Geschichte, die eher aussichtslos wirkt. Mal hingegen finde ich zunehmend anstrengender. Er ist sehr bockig und will am liebsten mit dem Kopf durch die Wand. Er hält an etwas fest, was es schon lange nicht mehr gibt. Bei ihm fehlt mir einfach die Entwicklung. Aber vielleicht kommt die noch im dritten Teil.

Ich mag die Geschichte und das Setting wirklich sehr gerne. Jedoch kann mich die Liebesgeschichte zwischen Alina und Mal nicht überzeugen. Ich kann leider keine Liebe zwischen den Beiden spüren. Darüber hinaus ist der Spannungsbogen ist eher wellenartig, was mich etwas gestört hat. Zum Ende hin nahm die Geschichte jedoch wieder Fahrt auf und konnte mich überzeugen.

Ich finde die Welt, die Leigh erschaffen hat, echt super. Sie ist fantastisch und mystisch. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Geschichte enden wird.

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.06.2022

Schwieriger Einstieg

Disney – City of Villains 1: Disney: City of Villains - Geheimnisvolle Mächte
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Mary ist eine Highschool-Schülerin, die nebenbei ein Praktikum bei der Polizei in Monarch City macht. Ihre Familie hat sie bei einem grauenhaften Mord verloren. Aus diesem Grund ist sie fest entschlossen ...

Mary ist eine Highschool-Schülerin, die nebenbei ein Praktikum bei der Polizei in Monarch City macht. Ihre Familie hat sie bei einem grauenhaften Mord verloren. Aus diesem Grund ist sie fest entschlossen Polizistin zu werden. Als eines Tages eine Mitschülerin verschwindet, wird ihr und einer Kollegin der Fall zugewiesen. Sie ist voller Eifer und möchte den Fall lösen. Als jedoch ihre beste Freundin ebenfalls verschwindet, wird es für sie persönlich. Auf der Suche nach den beiden Mädchen zeigt sich, dass viel mehr hinter dem Verschwinden steckt und sie nicht nur die Mädchen finden, sondern etwas, was viel größer ist und alle betrifft.

Das Cover gefällt mir gut und hat mich neugierig gemacht. Die dunklen Farbtöne lassen das Cover sehr geheimnisvoll und mystisch wirken. Es passt auf jeden Fall super zu Monarch City. Der Schreibstil ist angenehm und leicht. Die Spannung wird zum Schluss hin unerträglich, da man es kaum erwarten kann, ob die Mädchen und die Magie gefunden werden kann oder nicht. Und wenn sie gefunden werden, in welchem Zustand sie sein werden.

Mary ist eine Highschool-Schülerin, die von viel Leid geplagt wird. Sie hat ihre Familie bei einem grauenhaften Mord verloren. Dennoch zieht sie Kraft daraus und möchte mit allen Mitteln Polizistin werden und dafür Sorge tragen, dass Niemand das gleiche Schicksal erleiden muss. Darüber hinaus agiert sie als kleine Vermittlerin zwischen den beiden Gruppierungen der Stadt. Sie lässt sich von Nichts und Niemanden unterkriegen und geht ihren Weg.

Auch wenn mir das düstere Setting und auch die Hauptprotagonistin gefallen, muss ich gestehen, dass mir dieses Buch leider weniger gefallen hat. Gerade der Anfang hat sich für mich sehr in die Länge gezogen. Es gibt auch einige Szenen, die mich mehr verwirrt haben, als dass ich ins Buch gefunden hätte. Jedoch hat es sich gelohnt dran zu bleiben, denn zum Schluss wird es spannend.

In diesem Buch sind Ursula aus Arielle und Maleficent aus Dornröschen dabei, die die beiden verschwunden Mädchen darstellen. Dies merkt man auch direkt an deren Namen. Es ist also auch keine Überraschung, was ich schade finde. Dennoch hat mir der Einstieg in deren Schurken-Dasein gut gefallen. Und vor allem finde ich deren Entwicklung auch nachvollziehbar.

Auch wenn die Geschichte definitiv mal was anderes ist und ich auch auf gewisse Weise davon begeistert bin. Denn ich finde es immer toll, wenn man andere oder neue Aspekte einer Geschichte kennenlernt oder wie in diesem Fall einfach alles umgeworfen wird und was Neues kreiert wird. Dennoch war es einfach nicht meins. Der Einstieg war für mich schwierig und anstrengend. Und irgendwie wurde ich auch nicht so ganz warm mit der Geschichte selbst. Ich werde dennoch Band 2 eine Chance geben. Vielleicht kann mich der zweite Band besser in seinen Bann ziehen.

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Veröffentlicht am 12.06.2022

Konnte meine Erwartungen nicht erfüllen

Das verratene Herz
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Als das Herz von Malena zu schwanken und schmerzen beginnt, beginnt auch die Erde zu beben. Damit das Reich von seinem Untergang gerettet werden kann, muss Valerian sein Schicksal erfüllen und den Wunsch ...

Als das Herz von Malena zu schwanken und schmerzen beginnt, beginnt auch die Erde zu beben. Damit das Reich von seinem Untergang gerettet werden kann, muss Valerian sein Schicksal erfüllen und den Wunsch auf die göttliche Tontafel schreiben. Damit ist das Schicksal Malenas eigentlich besiegelt, denn diese ist zur absoluten Gefühlslosigkeit verdammt. Doch Malena hat vorgesorgt. Sie hat ihren Gardisten einen Eid schwören lassen, sodass dieser in dem Fall der Fälle sie und ihr Kind tötet. Doch leider scheitert ihr Plan. Sie regiert emotionslos und führt ihr Land in einen sinnlosen Krieg. Aries will Malenas Schicksal nicht akzeptieren, sodass er um sie und ihr gemeinsames ungeborenes Kind kämpft. Aber nicht nur Aries kämpft mit allen Mitteln, sondern auch Valerian, Taipa und Cheveyo. Die Lösung des Problems klingt einfacher als es ist: Sie müssen die vier Göttergaben vereinen.

Das Cover gefällt mir ganz gut. Es ist dem ersten Band sehr ähnlich, auch wenn es eine andere Farbgestaltung hat. Dennoch mag ich, wie auch bei Band 1, den blutigen Touch nicht so gern. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Stefanie Hasse hat einen sehr bildlichen Schreibstil, der das Geschehen vor den Augen aufleben lässt. Sie erzählt die Geschichte aus mehreren Perspektiven. Dadurch erhält man einen umfangreichen Einblick in die Gefühlswelten der Charaktere sowie deren Handlungen.

Die Charaktere sind an für sich gut ausgearbeitet. Jedoch konnte ich mit einigen Charakteren bis zum Schluss nicht so ganz warm werden. Ich glaube das liegt an den vielen verschiedenen Perspektiven und Charakteren. Gerade Malena und Valerian sind für mich zwei eher schwächelnde Protagonisten. Wohingegen Aries viel stärker hervortritt.

Ich muss gestehen, dass ich nicht so gut in die Geschichte gekommen bin. Und das obwohl der erste Band noch nicht so lange her ist. Aber da ich mich mit Band 1 schon schwer getan habe, zog es sich hier wohl weiter. Ich bin froh, dass es am Ende ein Glossar und Personenregister gibt, sodass ich zumindest die Charaktere wieder auf dem Schirm hatte.

Die Handlung ist auch in Band 2 für mich wieder schwer nachzuvollziehen. Es gibt Rückblenden und dann springt es zwischen den verschiedenen Charakteren hin und her. Für mich war das alles zu viel auf einmal. Ich glaube, wenn es zwei Perspektiven gewesen wären, dann wäre ich vermutlich auch nicht so stark durcheinander gekommen.

Dennoch möchte ich betonen, dass ich die Idee der Dilogie bzw. Geschichte echt toll finde. Nur leider ist die Umsetzung für mich irgendwie nicht so ganz gelungen.

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