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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.09.2018

Ein sehr tolles Buch!

Queen of Blood
3

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin war sanft, locker, leicht und unheimlich flüssig. Außerdem schreibt Jill Myles sehr spannend und weiß es wie sie die Leser fesselt, denn sie fesselte mich nicht ...

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin war sanft, locker, leicht und unheimlich flüssig. Außerdem schreibt Jill Myles sehr spannend und weiß es wie sie die Leser fesselt, denn sie fesselte mich nicht nur, sondern zog mich regelrecht in die Geschichte hinein mit ihrem Stil. Was mir auch sehr gut am Schreibstil gefallen hat war, die Kombination aus fesselnd und trotzdem bildgewaltig, denn genau so schrieb die Autorin in diesem Buch. Mich hat der Stil auf alle Fälle begeistert und überzeugt, denn wer es schafft so klar, deutlich, flüssig, locker, leicht und dazu dann auch noch fesselnd und bildgewaltig zu schreiben, der muss es drauf haben.

Mit den Charakteren hat die Autorin einfach alles richtig gemacht. Die Protagonistin Seri war zwar etwas naiv und kam oft rüber als würde sie ständig so naiv durch die Welt laufen aber sie war die größte Überraschung für mich. Seri ist nicht eine typische Protagonistin, die sich einfach nur im Lauf der Geschichte entwickelt, nein, Seri lies mich im Glauben das sie so bleibt und dann kam die unerwartete Wendung und sie entwickelte sich doch. Dieser Moment ist einfach großartig gewesen, denn es war so unverhersehbar. Auch die anderen Figuren konnten sich beweisen und haben es getan und entwickelten sich stets weiter. Nie hatte ich das Gefühl, dass die Charaktere stehts gleich waren, nein, ich freute mich auf die Entwicklung der Figuren.

Die Story wies zwar zwei bis drei kleine Schwachstellen auf, aber diese empfand ich nun als so winzig, dass ich ihnen keine Beachtung schenkte. Jill myles hat hier eine Story geschrieben, die mich einfach in sich hineingezogen hat und nicht mehr losgelassen hat. Klar strukturierte Linien in der Story waren einfach richtig toll. Auch die Storyline war klar strukturiert und stets nachvollziehbar. Im Zusammenspiel mit allem, war die Story einfach gelungen und war auch noch so facettenreich, dass ich einfach erstaunt war.

Die Handlung, sowie der Handlungsstrang, war einfach richtig genial. Mir gefiel die Idee hinter der Handlung schon seit anfang an und dies hat sich auch beim lesen nicht verflüchtigt. Die Handlung war vollkommen nachvollziehbar, spannend und fesselnd, ich war einfach gefangen in dieser Handlung. Auch der Handlungsstrang war echt richtig toll und beinhaltete auch den roten Faden der sich durch die gesamte Handlung zog. Einfach kurz gesagt, ist die Handlung und der Handlungsstrang der Autorin einfach mehr als gelungen, denn sie fesselte mich so an die Geschichte, dass ich es nie ausgehalten habe zu warten um weiterlesen zu dürfen.

Auch das Setting war eine Klasse für sich. Jill Myles erschuf eine Welt, die mich vollkommen staunen lies und mich restlos begeistert hat. Dieses World Building hat mich einfach vollkommen umgehauen und in sich aufgenommen, dass es dafür eigentlich keine Worte gibt. Alles in einem war es ein großartiges Setting, welches ihr einfach selbst erleben müsst.

Mein Fazit:

Abschließend kann und muss ich sagen, dass mich QUEEN OF BLOOD - DIE BESTIMMUNG von Jill Myles einfach stets überrascht hat und mich begeistern konnte. Die Autorin überzeugte mich mit einem locker-leichten und flüssigen Schreibstil, einer Handlung die es in sich hatte und einer Story die spannender nicht hätte sein können. Zu guter letzt kam das Setting und dies war einfach der oberhammer. Es überzeugte mich weil es schön düster, magisch und doch geheimnisvoll wirkte. Allgemein gesagt, ist dieses Buch sehr gelungen und ich kann es euch nur empfehlen, denn von diesem Buch muss man sich selbst ein Bild machen. Trotzdem gibt es 5 von 5!

  • Cover
  • Charaktere
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 05.02.2019

Ein ganz solider Auftakt der Lust auf mehr macht.

Rheanne - An Bord der Adlerschwinge
1

Meine Meinung:

Der Schreibstil von Anne Troja ist einfach so locker und so leicht, dass ich das Buch sehr schnell beendet hatte. Trotz der Lockerheit des Stils verlor Anne Troja niemals diese Spannung ...

Meine Meinung:

Der Schreibstil von Anne Troja ist einfach so locker und so leicht, dass ich das Buch sehr schnell beendet hatte. Trotz der Lockerheit des Stils verlor Anne Troja niemals diese Spannung und das fesselnde im Stil und das war für mich einfach so besonders, da ich das gar nicht erwartet habe. Den Stil mochte echt gerne, da ich mich bei ihm einfach fallen lassen konnte und mich vollkommen aufs Buch konzentrieren konnte. Anne Troja schreibt einfach so, dass ich mich automatisch im Schreibstil verloren habe und mich voll und ganz ins Abenteuer gestürzt habe.

Als Protagonistin lernen wir Ritterin Rheanne kennen. Bei ihr war es einfach so, dass sie auf Anhieb super sympathisch und authentisch rübergekommen ist. Ich mochte ihre Art und alles einfach sofort, denn sie wirkt nicht aufgesetzt oder sonst irgendwas und das hat mir echt gut gefallen. Auch die Nebencharaktere wurden von Anne Troja einfach sehr gut getroffen und auch echt gut gezeichnet. Ich hatte mit keinem der Figuren ein Problem und mochte sie alle samt.

Und nun komme ich zur Story. Zwar war diese kurzweilig weil das Buch eben nicht arg viele Seite hat aber genau das hatte ich zum Abschluss im Januar echt gebraucht. Mich hatte die Story schon von der ersten Seite an und ich war sofort in dieser versunken, denn was anderes lässt diese gar nicht zu. Auch wenn sie kurzweilig war, es war einfach so ein tolles Erlebnis in diese Story einzutauchen und auch die Storyline, welche mir echt gut gefallen hat, zu ergründen. Zusammen waren Story und Storyline nicht immer im Einklang aber sie harmonierten auf sämtlichen Ebenen miteinander und das hat mir gefallen.

In diesem Auftakt haben wir eine Handlung, die einfach so voller Geheimnisse und Spannung ist, dass man gar nicht anders kann als Teil dieser Handlung zu werden, denn erst dann kann man sich mit Rheanne auf die Spur des Mörders wagen. Auch die Handlungsstränge waren ausgezeichnet verarbeitet und in die Handlung eingearbeitet, denn diese existierten neben der Handlung und haben mir ein sicheres und spannendes Lesevergnügen bereitet. Alles in allem sind Handlung und Handlungsstrang einfach toll zusammen und ich mochte beides sehr gerne.

Mein Fazit:

Abschließend muss ich als Fazit ziehen, dass Rhenanne. An Board der Adlerschwinge ein wunderbarer kurzweiliger Auftakt der Reihe ist. Das Buch bescherte mir schöne Lesestunden und zog mich in seinen Bann, was mir außerordentlich gut gefallen hat. Anne Troja hat eine Welt erschaffen, in der nichts unmöglich ist. Für mich hat es sich gelohnt dieses Buch zu lesen und ich freue mich auf alle weiteren Fälle von Ritterin Rheanne!

Veröffentlicht am 16.10.2020

Absolut genial und s so spannend! I love it. Highlight!

Splitter aus Silber und Eis
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MEINE MEINUNG:

Laura Cardeas Schreibstil ist mir schon sehr bekannt und deshalb war ich so unheimlich gespannt auf diesen in diesem Buch. was soll ich nur sagen? Er ist wieder ultra packend, super mitreißend ...

MEINE MEINUNG:

Laura Cardeas Schreibstil ist mir schon sehr bekannt und deshalb war ich so unheimlich gespannt auf diesen in diesem Buch. was soll ich nur sagen? Er ist wieder ultra packend, super mitreißend und spannend bis zum Ende. Die Autorin versteht einfach ihr Handwerk zu schreiben und schaffte es auch dieses Mal mich wieder komplett umzuhauen und zu fesseln. Ihr Schreibstil ist für mich legendär und kann definitiv mit dem einer Bestsellerautorin mithalten.

Als Protagonisten lernen wir Veris als Prinzessin des ewigen Frühlings kennen. Schon am Anfang kristallisierte es sich, dass Veris eine starke und mutige Protagonistin sein wird, denn sie ist mutig und definitiv nicht auf den Mund gefallen wenn es um ihren Protagonistengegenpart, dem Prinzen des Winters, geht. Veris zeigt hier einfach das sie eine richtig perfekt gezeichnete und authentische Figur ist. So lebendig, so greifbar und so wunderbar. Aber auch der Prinz des Winters ist als Fae richtig genial gezeichnet und ich mochte ihn mit seiner harten Art sehr gerne, da hinter dieser harten Art ein weicher Kern steckte, den man erstmal zum schmelzen bringen musste.

Die Geschichte die Laura Cardea hier erschaffen hat, die war einfach nur mega genial und ist der Autorin mehr als zu hundert Prozent gelungen. Vom Aufbau bis zum letzten Punkt war die Geschichte einfach hammermäßig und richtig spannend. Auch die Storyline war echt spannend und richtig locker aufgebaut, was mir sehr gefallen hat und was mich auch umgehauen hat.

Die Handlung die Laura Cardea hier geschaffen hat, die war einfach monstermäßig genial. Von der ersten Seite an war die Handlung anwesend, sie war präsent und zeigte ihre ganze Größe, was mich noch mehr umgehauen hat. Die Autorin erschuf hier eine Handlung, die stark, sehr sehr gut aufgebaut und trotzdem extrem spannend gehalten war. Auch der Handlungsstrang in diesem Buch war ausgezeichnet und lies keine Wünsche offen. Hier hat die Autorin richtig gigantisches geleistet.

Auch das Setting war sehr schön aufgebaut und durchdacht. Mir gefiel die Welt des Winters und die Idee, beide Welten mit einer durchsichtigen Grenze zu trennen sehr gut. Laura Cardea erschuf hier ein einzigartiges und wunderbares Setting, welches vom Aufbau her sehr strukturiert und richtig genial war.

MEIN FAZIT:

Abschließend muss ich sagen, dass Laura Cardea mit Splitter aus Silber und Eis ein wunderbarer und sehr genialer Einzelband gelungen ist. Von der ersten Seite an war die Spannung da und hat sich bis zum Ende gehalten. An diesem Buch war einfach alles stimmig und rund, was zu einem erfolgreichen und wunderbaren Leseerlebnis geführt hat. Für mich ist dies mein Oktoberhighlight und ich feiere dieses Buch, da es mich von Anfang bis Ende packen und mitreißen konnte. Klar gibt es hier eine mehr als klare Leseeempfehlung und volle Punktzahl!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.10.2020

Genial, spannend und packend!

Waterland - Aufbruch in die Tiefe
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MEINE MEINUNG:

Als ich begonnen habe mit dem Buch, stellte ich schnell fest das der Autor Dan Jolley einen sehr angenehm leichten Schreibstil hat, der mich wunderbar durch das Buch begleitet hat. Der ...

MEINE MEINUNG:

Als ich begonnen habe mit dem Buch, stellte ich schnell fest das der Autor Dan Jolley einen sehr angenehm leichten Schreibstil hat, der mich wunderbar durch das Buch begleitet hat. Der Autor lies Schreibstiltechnisch keine Wünsche offen, denn der Stil war durchweg flüssig und unheimlich spannend gehalten. Dan Jolley schreibt aber auch unglaublich bildgewaltig und vollkommen lebendig, dass ich mir jede Szene, jedes Bild und jeder Figur bildlich vor Augen vorstellen konnte, was mir unheimlich gut gefallen hat und das mich echt überzeugt hat. Für mich hat der Autor einen sehr angenehmen und trotzdem mitreißenden Stil für ein Kinderbuch, was ich echt toll finde.

Auch bei den Charakteren merkte ich schnell, dass diese sehr liebevoll und richtig lebendig gezeichnet sind. Wir lernen den jungen und super authentischen Jacob kennen, der sich auf die Suche nach seinem entführtem Bruder begibt. Dadurch lernen wir ihn sehr gut kennen und ich merkte schnell, dass er ein super authentischer, lebendiger und greifbarer Hauptcharakter ist, der mich schnell von sich überzeugen konnte. Aber nicht nur Jacob ist ein richtig wunderbarer Charakter, auch Hali, das Flutvolkmädchen war richtig authentisch, charistmatisch und greifbar gezeichnet und war das perfekte Gegenstück zu Jacob. Eins muss man Dan Jolley lassen, seine Figuren sind einfach unglaublich genial und greifbar und lebendig gezeichnet so, dass man diese einfach lieb haben muss.

Aber auch die Geschichte und die Idee dahinter waren einfach wundervoll aufgebaut und überzeugten mich auf ganzer Linie. Die Geschichte war locker-leicht und trotzdem sehr spannend und einnehmend gebaut, dass ich diese einfach inhaliert habe. Wer denkt das die Spannung hier kaum gegeben ist, der liegt falsch, denn der Autor baute hier eine Geschichte, die spannend und aufregend von der ersten Seite war und die mich sofort in ihren Bann gezogen hat und mich in die Tiefe der Story entführt hat. Das Grundgerüst auf dem die Story aufgebaut wurde war einfach faszinierend und packend zugleich.

Fließend ging es dann in eine großartige und atemberaubende Handlung über, die mich sofort begeistern konnte, da sie sehr schnell an Fahrt aufgenommen hat und sich bis zum Ende gehalten hat, was mich echt begeistert zurückgelassen hat. Der Aufbau der Handlung war klar, deutlich und definiert, was mir sehr gut gefallen hat, da so die Spannung und die Wendungen, die völlig überraschend kamen, sehr gut zur Geltung gekommen sind und mich somit echt mitgerissen hat. Auch der Handlungsstrang war klar und transparent gehalten, was dazu führte, dass es ein flüssiges Zusammenspiel zwischen Handlung und Handlungsstrang wurde. Zusammen ergab es ein Gesamtbild, welches mich faszinierte und mich begeistern konnte.

Unterstrichen wurde das ganze mit einem Setting, welches mich restlos begeistert hat, da es richtig bildhaft aufgebaut ist und ich mir hier alles sehr genau vorstellen konnte. Dan Jolley erschuf hier ein Setting, welches nicht nur für junge Menschen geeignet ist, sondern auch die Großen begeistern kann.

MEIN FAZIT:

Mit Waterland 1: Aufbruch in die Tiefe ist dem Autor Dan Jolley ein fabelhafter Auftakt der Kinderbuchreihe gelungen, der meines erachtens nach nicht nur junge Menschen begeistern wird, sondern auch Große Leser für sich gewinnen kann. Er überzeugt hier mit einem packenden und mitreißenden Schreibstil, einer spannenden geschichte von der ersten Seite an und einer Handlung, die mich vollkommen gepackt hat. Gekrönt wurde das ganze mit einem sehr bildhaften und lebenden Setting, welches mich voll auf begeistert hat. Für diesen Auftakt kann ich nur für jeden eine klare Leseempfehlung geben und somit auch volle Punktzahl.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.10.2020

Ein wundervolles Kinderbuch!

Lia Sturmgold – Die Macht der Kristalle
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MEINE MEINUNG:

Schon zu Beginn des lesens merkte ich, dass die Autorin Aniela Ley einen sehr aufregenden und lebendigen Schreibstil hat. Mir gefiel dieses Leichtigkeit mit der die Autorin hier geschrieben ...

MEINE MEINUNG:

Schon zu Beginn des lesens merkte ich, dass die Autorin Aniela Ley einen sehr aufregenden und lebendigen Schreibstil hat. Mir gefiel dieses Leichtigkeit mit der die Autorin hier geschrieben hat, denn so fühlte ich mich sofort wohl im Buch und die Seiten sind nur so dahingeflogen. Auch die Spannung im Stil setzt die Autorin gekonnt und an den richtigen Stellen ein, was das ganze Buch noch interessanter und spannender gemacht hat. Die Autorin nahm mich mit ihrem zauberhaften Schreibstil auch voll und ganz ein und zog mich damit in den Bann ihres Stils und lies mich auch nicht mehr los, erst am Ende. Aniela Ley überzeugte mich jedoch sehr mit ihrem Schreibstil, da sie einen so flüssgen, lebendigen und spannenden Stil hat, der einen von der ersten Seite an verzaubert hat.

Als Protagonistin lernen wir die junge Lia kennen. Lia ist ein ungeduldiges aber ziemlich zielstrebiges Mädchen welches wir im ersten Band ziemlich gut kennenlernen. Für mich war sie ein lebendiges, greifbares und ziemlich toll gezeichnetes Mädchen, welches ihren Weg sucht. Aber dann kam die Elfenprinzessin Asalia und Lias Welt steht Kopf, denn sie steckt nach einem misslungen Zauber fest im Körper der Prinzessin und ich muss echt sagen, Lia war die bessere Elfe, auch wenn sie vom Elfendasein noch nicht viel weiß. Ich finde aber, dass jeder einzelne der Charaktere in diesem ersten Band unheimlich gut gezeichnet und lebendig war und jeder konnte mich von sich überzeugen, da die Mischung aus Guten und Bösen Figuren perfekt war und so die Spannung erhalten blieb und das gefiel mir ausgesprochen gut und konnte mich auf jeder Seite überzeugen.

Als ich die Geschichte gelesen habe war ich erstaunt und voller Spannung darauf. Aniela Ley schaffte es hier eine Story zu schreiben die mich in den Erwartungen übertroffen hat, denn diese Geschichte ist so voller Magie, voller Spannung und so gut aufgebaut, dass ich das Buch (es hat ja wenige Seiten) regelrecht verschlungen habe. Die Autorin erschuf hier eine Geschichte, in die ich schon auf der ersten Seite hineinkatapultiert wurde und ein Teil von ihr wurde, denn diese Story erlebte man aus den Augen eines Charakteres und das begeistert mich hier sehr. Auch die geniale Storyline die Aniela Ley hier aufgebaut hat war faszinierend und einfach so stimmig, dass ich gar nicht gemerkt habe wie die Seiten davongeflogen sind, so vertieft war ich in die Story.

Die Handlung die hhier von der Autorin erschaffen wurde, die war so stark und so lebendig, dass ich diese Handlung einfach in mich aufgesogen habe und sie richtig genossen habe. Der Aufbau der Handlung war fabelhaft und spannend gehalten so, dass ich immer wissen wollte wie es weiter geht und was noch so passiert. Auch war diese ziemlich locker gehalten damit es leicht verständlich war und das ist hier definitiv richtig gut gelungen. Betrachtet man dann den Handlungsstrang, dann ergibt es ein Gesamtbild welches in sich sehr stimmig und fabelhaft war. Hier gelang es der Autorin ebenfalls Spannung und Twists einzubauen die richtig genial waren und die mich begeistert haben.

MEIN FAZIT:

Abschließend muss ich sagen, dass Lia Sturmgold 1: Die Macht der Kristalle ein absolut tolles und lockeres Kinderbuch wurde, welches selbst mich als älteren Leser voll und ganz überzeugen konnte. Die Autorin erschuf hier einen Auftakt der fabelhaft, locker, spannend und so begeisternd ist, dass ich dieses Buch auch den äleteren Lesern ans Herz legen kann. Aniela Ley überzeugte in allen Punkten und das auf ganzer Linie. Deshalb eine klare Leseempfehlung für euch und volle Punktzahl!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere