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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.03.2019

ein Jugendbuch nach meinem Gesschmack

The Belles 1: Schönheit regiert
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Eine Welt, in der die Schönheit regiert. Umso wohlhabender man ist, umso schöner ist man. Orléans ist eine Stadt, in der die Schönheit einen ganz hohen Stellenwert hat. Die Schönheitsanpassungen werden ...

Eine Welt, in der die Schönheit regiert. Umso wohlhabender man ist, umso schöner ist man. Orléans ist eine Stadt, in der die Schönheit einen ganz hohen Stellenwert hat. Die Schönheitsanpassungen werden durchgeführt von den Belles, einer Gruppe Mädchen mit besonderen Fähigkeiten.
Der Einstieg in die Geschichte ist rasant, man wird sofort in die Geschichte geworfen und lernt die Belles kennen. Man befindet sich am Königshof, schnell erkennt man, dass dort mehr Schein als Sein ist. Man findet sich in einem Netz aus Intrigen und Lügen wieder, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt.

Protagonistin Camelia wollte nichts mehr als die Favoritin der Königin zu sein, sie ist ehrgeizig und widerspenstig. Fokussiert auf ihren Wunsch. So wirkt sie etwas eingebildet und nicht sympathisch, doch anderseits lässt sie sich nicht alles gefallen, obwohl sie zum Regel befolgen erzogen wurde. Dieser innere Konflikt war spannend und gut zu verfolgen. In dem ein oder anderen Moment hätte ich mir jedoch mehr Standhaftigkeit gewünscht, stellenweise ist sie wie ein Fähnchen im Wind.

Das Worldbuilding ist grandios, ich habe mich sofort zurecht gefunden, die Idee konnte mich überraschen. Auch wenn das Tempo am Anfang noch etwas ruhig ist und nicht allzu viel passiert, wird es von Kapitel zu Kapitel rasanter, es werden Geheimnisse aufgedeckt, Situationen verschärfen sich. So konnte mich das Grundgerüst überzeugen.

An den Schreibstil musste ich mich erst einmal gewöhnen. Er ist zwar sehr bildhaft und detailreich, aber irgendwie war er an der ein oder anderen Stelle etwas langatmig und es ging nicht weit genug in die Tiefe. Geschrieben ist die Geschichte aus Camelias Sicht, sodass man sich gut in sie hineinversetzen kann und ihre Gefühle und Gedanken versteht. Mit ihr erlebt man hautnah die Entdeckungen des Palasts, sodass man immer mitfiebern und hoffen kann.

Fazit:
Der erste Band der „Belles“ konnte mich größtenteils überzeugen. Nachdem ich mich mit der Protagonistin angefreundet habe, war ich von der Geschichte eingenommen und wurde in die Welt der Belles entführt. Auch wenn es Kleinigkeiten gibt, die mir nicht vollkommen zugesagt haben, war die Geschichte sehr angenehm zu lesen.

Veröffentlicht am 12.03.2019

unterhaltsam!

The Offer
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Erster Satz:
""

Meine Rezension:
Nicola ist alleinerziehende Mutter von der fünfjährigen Ava, sie schlagen sich durchs Leben, Nicola versucht alles für ihre Tochter zu tun. Das funktioniert auch bis ...

Erster Satz:
"<>"

Meine Rezension:
Nicola ist alleinerziehende Mutter von der fünfjährigen Ava, sie schlagen sich durchs Leben, Nicola versucht alles für ihre Tochter zu tun. Das funktioniert auch bis zu einem gewissen Punkt ganz gut, bis alles auf einmal schief läuft. Sie wird in der Probezeit noch gekündigt, kann so nicht genug Geld aufbringen für die Wohnung und bei Ava wird eine schwere Krankheit diagnostiziert.
Da kommt das Angebot von Bram McGregor, Bruder des Mannes Linden ihrer besten Freundin Steph, genau richtig, der ihr anbietet, mietfrei in einer seiner Wohnungen zu wohnen. Notgedrungen nimmt sie das Angebot an, auch wenn ihr Bild von ihm nicht das Beste ist. Da die Wohnungen direkt nebeneinander liegen, laufen sie sich zwangsläufig über den Weg, und Bram tut alles dafür, dass Nicola ihre Meinung über ihn ändert.

"The Offer" ist der zweite Band der "Being with me" Serie, die man vollkommen unabhängig voneinander lesen kann. Ich habe "The Pact" nicht gelesen, daher war dies der erste Band der Serie für mich. Und ich bin super in die Geschichte hineingekommen. Ich habe mich sofort an die Charaktere gewöhnt und hatte keinesfalls das Gefühl, dass mir irgendwelche Elemente fehlen.

Klischeehaft treffen Bram und Nicola aufeinander: auf der Hochzeit von Steph und Linden sind sie Trauzeugen. Als Bad Boy versucht Bram bei Nicola zu landen, doch sie hat der Männerwelt den Rücken gekehrt. Als sie ihn abblitzen lässt und er daraufhin mit einer anderen hinterm Busch verschwindet, bestärkt sie das nur in ihrer Meinung. Sie ist eine stolze und liebevolle Mutter, die für ihre Tochter alles tut. Doch im Laufe der Geschichte muss sie erkennen, dass Bram gar nicht so ist, wie er sich eigentlich gibt, dass er eigentlich gar nicht so schrecklich ist, wie er sich immer gibt. Gerade als Nicola Vertrauen fasst, wird Bram von seiner Vergangenheit eingeholt. Gibt es eine gemeinsame Zukunft für die beiden?

Auch wenn in dieser Geschichte das Rad nicht neu erfunden wird, konnte mich "The Offer" doch recht gut unterhalten. Die kleinen Streitigkeiten zwischen den Protagonisten haben die Handlung aufgelockert. Das erotische Prickeln nimmt einen gewissen Anteil in der Geschichte ein, aber drängt sich nicht übermäßig in den Vordergrund. Auf das kleine "Drama" am Ende hätte ich verzichten könenn, aber irgendwie gehört so ein Ausrufezeichen zu den Büchern dazu.

Geschrieben ist das Buch hauptsächlich aus der persönlichen Sicht von Nicola, sodass man sich gut in sie und ihre Lage hineinversetzen kann. Doch auch Bram bekommt einen Redeanteil, sodass man auch hinter seine Fassade blicken kann. Der Schreibstil ist locker und das Buch lässt sich schnell lesen.

Fazit:
"The Offer - Liebe mich nicht" ist eine angenehme New Adult Geschichte, die sich schnell und locker lesen lässt. Wie es sich für ein New Adult Buch gehört, findet man eine Liebesgeschichte, Sex und etwas Drama zwischen den Buchdeckeln.
Auch wenn das Buch der 2. Teil einer Reihe ist, lässt es sich unabhängig der anderen Teile lesen.

Veröffentlicht am 03.03.2019

sehr emotional!

Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen.
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Ava Reed ist eine Autorin, von der ich weiß, dass mich ihre Bücher einfach berühren. Und genauso ist es mit „Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen.“. Die Thematik in ihren Büchern ist selten einfach, ...

Ava Reed ist eine Autorin, von der ich weiß, dass mich ihre Bücher einfach berühren. Und genauso ist es mit „Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen.“. Die Thematik in ihren Büchern ist selten einfach, doch dieses Buch übertrifft es noch einmal. Protagonistin Leni leidet unter Depressionen und Angststörungen, eine Krankheit, und Protagonist Matti leidet an einer Krankheit, die ihn keine Schmerzen fühlen lässt.



Leni steht kurz vor dem Abitur, doch sie hat Angst vor der Zukunft, noch keine genaue Vorstellung, was nach dem Schulabschluss folgt. Anfangs ist sie nur von Übelkeit und Panikattacken betroffen, doch recht schnell entwickelt sich das zu einem Abwärtsstrudel, der sie so weit zurückwirft, dass sie es gar nicht mehr schafft, das Haus zu verlassen. Bis sie eine Diagnose bekommt, stehen viele Arztbesuche an.

Matti lernen wir in der Geschichte sehr spät erst kennen, nämlich erst in der Klinik, in der auch Leni stationär aufgenommen ist. Matti leidet an einer seltenen Krankheit, er fühlt keine Schmerzen und keine Temperaturen. Auch wenn er erst sehr spät in der Geschichte auftaucht, ist er sofort präsent und fügt sich in die Handlung ein.

Das Zusammenspiel von Leni und Matti hat mir gut gefallen. Sie haben zwar keinen guten Start zusammen, doch zusammen wachsen sie über sich hinaus. Sie lernen, sich auf den anderen zu verlassen und erkennen, dass man zusammen mehr schaffen kann als allein. So lernen sie zu vertrauen und auch Hilfe anzunehmen.



Die Thematik des Buches ist keine leichte. Depressionen und Angststörungen sind eine ernstzunehmende Krankheit, die facettenreich ist. Die Umsetzung in dieser Geschichte ist gut gelungen, man kann einen klaren Krankheitsverlauf erkennen. Einerseits war es gut, sehr detailliert den Verlauf geschildert zu bekommen, anderseits war es zwischendurch auch etwas langatmig, da nichts groß mehr „passiert“ ist. Dennoch hat es mich sehr ergriffen!



Der Schreibstil ist wieder total gelungen. Ava Reed schafft es, sehr gefühlvoll zu schreiben, ich konnte Lenis Gefühle und Ängste spürbar greifen. Sehr eindrucksvoll. Ich konnte mich total in die Handlung fallen lassen, auch wenn es nicht leicht war, emotional sehr ergreifend.

Geschrieben ist die Geschichte aus Lenis und auch später aus Mattis Sicht, sodass man sich super in beide Charaktere hineinversetzen kann und besser verstehen kann. Besonders gut hat mir die Gestaltung des Buches mit den persönlichen Tagebucheinträgen, selbstgestaltet von der Autorin. Das lockert die Geschichte auf und zeigt aber auch ganz deutlich Lenis Angstzustände.



Fazit:

„Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen.“ ist ein sehr emotionales Buch mit einer schweren Thematik. Angststörungen und Depressionen prägen die Geschichte. Die Protagonisten Leni und Matti waren super sympathisch, man konnte sich gut in sie hineinversetzen und mitfühlen!

Veröffentlicht am 03.03.2019

Hank Green konnte mich überzeugen

Ein wirklich erstaunliches Ding
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„Ein wirklich erstaunliches Ding“ ist der erste Roman des Youtube Stars Hank Green, Bruder von John Green. Und sein Debüt ist gelungen!

Die 23-jährige April May entdeckt eines Nachts auf dem Heimweg ...

„Ein wirklich erstaunliches Ding“ ist der erste Roman des Youtube Stars Hank Green, Bruder von John Green. Und sein Debüt ist gelungen!

Die 23-jährige April May entdeckt eines Nachts auf dem Heimweg eine ungewöhnliche Skulptur mitten in New York. Kurzentschlossen dreht sie mit ihrem besten Freund Andy ein Youtube-Video und stellt es online. Die Skulptur, von April nur noch Carl genannt, ist plötzlich aufgetaucht, keiner hat es mitbekommen, und das nicht nur in New York, weltweit sind es 64 Carls, massiv, riesig, mysteriös. Rasant verbreitet sich dieses Video, Ruhm und Tausende von virtuellen Followern gehören von nun an zu Aprils Leben, verfolgen sie und Roboter Carl auf Schritt und Tritt.
Das Geschehen wirkt sehr wirklichkeitsnah, als Leser kann man sich Carl und den ganzen Ruhm sehr gut vorstellen. Wenn man denkt, dass die Geschichte auf einen Krieg zwischen Invasoren und Menschen abdriftet, hat falsch gezielt. Der Fokus liegt definitiv auf den realistischen Folgen solch einer Entdeckung im Zeitalter der digitalen Welt.
Das Buch bleibt durchweg menschlich, was größtenteils an April liegt, sie trifft öfters unbedachte und kurzentschlossene Entscheidungen. So kann man sich als Leser identifizieren, nicht jeder kann immer die richtigen Entscheidungen treffen oder steht mal vor ähnlichen Entscheidungen. Im Verlauf der Geschichte lernt man immer neue Leute kennen, verbringt Zeit mit ihnen, aber irgendwann kommt auch der Punkt, an dem Aprils Entscheidungen nicht mehr ohne Konsequenzen bleiben und man doch das ein oder andere Mal an ihr zweifelt.

Die Handlung ist stets voller Überraschungen, in jedem Kapitel kommt etwas Neues, schlägt die Geschichte eine neue Richtung ein, womit man vorher nicht gerechnet hätte. Es baut sich ein Spannungsbogen auf, man klebt an den Seiten, um zu wissen, wie es mit den Carls weitergeht. Der Plot ist vielseitig und abwechslungsreich, Hank Green schafft es, die Ereignisse so um April aufzubauen, dass man sich als Teil der Geschichte fühlt.

Die Geschichte ist durchweg authentisch. Die Charaktere sind alle realistisch dargestellt und aus dem Leben gegriffen. Auch wenn es an der ein oder anderen Stelle etwas abgehoben wirkt, passt es doch letztendlich in das Gesamtbild. Mit viel Humor und lustigen Szenen lässt sich die Geschichte auch recht flüssig lesen, wenn man sich einmal an den Stil gewöhnt hat. Denn der Erzählstil ist etwas eigen, was aber zur Protagonistin und auch zu der Handlung passt. Mir hat das sehr gut gefallen, so hebt sich die Geschichte ab.

Auch der aktuelle Bezug zu den sozialen Netzwerken ist grandios gelungen. YouTube, Twitter und Facebook spielen eine große Rolle. Der Autor schafft es, aufzuzeigen, welch eine wichtige Rolle die sozialen Medien in mancher Menschen Leben spielt, bzw. er kritisiert auch den Einfluss der Medien, die zu Popularität und Likes führen. Er hofft, dem Leser die Augen zu öffnen, dass es auch zu Problemen kommen kann.

Fazit:
„Ein wirklich erstaunliches Ding“ unterhält von Anfang bis Ende. Die Handlung ist vielseitig und macht Spaß! Hank Greens Debüt ist ihm gelungen! Ich bin überzeugt, dass es jedem gefallen wird!

Veröffentlicht am 27.02.2019

gelungene Fortsetzung mit Wren als Protagonistin

Mortal Engines - Der Grüne Sturm
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Erster Satz:
"Zuerst war da nichts."

Meine Rezension:
Ich bin Fan der „Mortal Engines“ Reihe, die Abenteuer rund um Tom und Hester haben mich begeistert. Die Idee von fahrenden Städten, die sich gegenseitig ...

Erster Satz:
"Zuerst war da nichts."

Meine Rezension:
Ich bin Fan der „Mortal Engines“ Reihe, die Abenteuer rund um Tom und Hester haben mich begeistert. Die Idee von fahrenden Städten, die sich gegenseitig jagen und über die Erde reisen, hat mich sofort überzeugt.
Nachdem es die Eisstadt Anchorage nach Amerika geschafft hat, haben sich die Bewohner dort niedergelassen und ein Leben aufgebaut. Tom und Hester haben sich das Ja-Wort gegeben und ihre Tochter Wren großgezogen. Mittlerweile sind 15 Jahre vergangen, der Alltag zieht vorbei, doch Wren sehnt sich nach Abenteuern wie ihre Eltern sie erlebt haben.
Als eines Tages plötzlich eine Zecke mit verloren Jungs auftaucht und Wren um einem Gefallen bitten, sagt sie kurzerhand zu. Doch ihre Reise mit Fishcake verläuft anders als sie sich erhofft hat. Ihre Reise endet auf Brighton, einer Floßstadt. Einer Stadt, die Jagd auf junge Menschen macht, um sie zu versklaven.
Rund um Brighton herum herrscht noch immer Krieg zwischen den Traktionsstädten und dem Grünen Sturm. Der Grüne Sturm hat seine Kämpfer mit Stalkern aufgestockt, auch alt bekannte spielen eine wichtige Rolle.

Der Einstieg in die Geschichte viel mir wieder einmal sehr leicht, auch wenn 15 Jahre seit Anchorages Abenteuer vergangen sind, hat sich die Welt nicht so sonderlich viel geändert. Die Städte jagen sich noch immer, um überleben zu können. Davon bekommt man zunächst auf Anchorage-in-Vineland, wie sie sich jetzt nennen, nicht sonderlich viel mit, das Leben dort ist ruhig, die Charaktere sind zusammengewachsen und eine tolle Gemeinschaft geworden.
Wren als Protagonistin zu haben, brachte auch etwas Abwechslung in die Geschichte. Sie ist noch jung und naiv, sie hat nichts von der Welt kennengelernt außer Anchorage, deshalb kann ich sie verstehen, dass sie was erleben möchte, gerade bei ihren Eltern. Dass sie dabei in eine Falle tappt, war eigentlich zu erwarten, aber dass sie nicht die Hoffnung verliert und nicht aufgibt, zeigt von Willensstärke.
Auch Tom und Hester bekommen wieder ihre Szenen, doch man merkt, dass sie die Zeit zwar zu einem besseren Team gemacht hat, aber dennoch ihre Differenzen größer geworden sind und sie sich in der Hinsicht weiter voneinander entfernt haben.
Nachdem im zweiten Band die Stalker eine größere Rolle gespielt haben, war ich nicht überrascht, dass sie auch hier eine tragende Rolle spielen. Die Technik hinter den Stalkern fasziniert und erschreckt mich.
Ich habe mich gut von den Charakteren unterhalten gefühlt, doch von einer Person bin ich überrascht. Diese Person hat sich von einer anderen Seite gezeigt, als bisher bekannt, bzw. ihre negative Seite ist zum Vorschein gekommen, was mich schockiert hat.

Die Handlung ist in mehrere parallel verlaufende Handlungsstränge aufgeteilt. Als Leser weiß man, dass alles aufeinander zulaufen wird, doch zwischendrin sind immer noch Wendungen und Hindernisse eingebaut, sodass sich nicht alles sofort trifft und man was erlebt.
Über das Ende lässt sich streiten, mir hat dort der letzte Pfiff gefehlt. Aus den Vorgängerbänden kennt man es eigentlich, dass es mit einem Paukenschlag endet, hier hat mir das etwas gefehlt. Keine Frage, es passt zur üblichen Geschichte, wie es ist, doch der letzte Wow-Effekt hat gefehlt.

Fazit:
„Mortal Engines – Der Grüne Sturm“ liefert wieder gute Unterhaltung, man trifft auf altbekannte aber auch neue Charaktere. Ich bin wieder vollkommen in die Welt der fahrenden Städte abgetaucht, ich fühlte mich wohl, doch der letzte Funken ist leider nicht übergesprungen.