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Veröffentlicht am 30.05.2019

Rezension zu "Golden Dynasty"

Golden Dynasty - Größer als Verlangen
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Erster Satz:

">>Stimmt es, was über die Frauen gesagt wird, die hierherkommen?

Erster Satz:

">>Stimmt es, was über die Frauen gesagt wird, die hierherkommen?<<"


Meine Rezension:

Zumindest im Fantasy Jugendbuchbereich ist Frau Armentrout jedem ein Begriff, da ich ihre Bücher sehr mag, wollte ich auch wissen, wie ihre Bücher im New-Adult Genre sind.


Protagonistin Julia möchte nichts anderes als ihr altes Leben hinter sich zu lassen, als sie sich entschließt, den Job als Krankenschwester auf einem Anwesen fernab ihrer Heimat anzunehmen. Dass es sich allerdings um die berühmt berüchtigte Familie de Vincent handelt, wird ihr erst später bewusst. Und dass sie schon am Abend vor ihrer Abreise Bekanntschaft mit ihrem Auftraggeber, dem attraktive Sohn Lucian, macht, macht die Sache auch nicht gerade einfacher. Julia versucht sich nur auf den Job zu konzentieren, sich Lucian aus dem Kopf zu schlagen und auf die ganzen Gerüchte und Skandale rund um die Familie de Vincent zu ignorieren.


Die Protagonisten passen in das typische New-Adult Schema.

Lucian ist der dreiste selbstbewusste und (dennoch) anziehende Badboy, der jede feste Beziehung meidet. Julia ist die arme schüchterne junge Frau, die eigentlich wen besseres verdient hat, aber genau den Badboy möchte. Zumal er ihr das Gefühl gibt, etwas besonderes zu sein.

Die Dynamik zwischen den beiden hat mir gut gefallen, Julia bewahrt lange Zeit des Jobs wegen ihre Professionalität bevor sie der hartnäckigen Nervensäge Lucian verfällt.

Natürlich sind diese Charaktere keine neuen für das New-Adult Genre, doch als Liebhaber dieses Genres kann man da gut drüber hinwegsehen.


Auch die Nebencharaktere haben mir gut gefallen, allem voran der Bruder Gabe, der nicht so großspurig wie seine Brüder auftritt, eher zurückhaltend ist. Durch ihn wird Humor und ein besonderer Charme in die Geschichte eingestreut.


Die Handlung hebt sich etwas von der typischen High Society, Badboy und Klatsch und Tratsch, denn es ist mit etwas Gruselfaktor und Krimi gespickt. Man fiebert mit und gruselt sich. Auch wenn die Liebesgeschichte vorhersehbar ist, wird man gut unterhalten.


Der Schreibstil war angenehm, man kam gut durch die Geschichte. Mit Humor wird die Geschichte aufgelockert und man fühlt sich gut unterhalten.


Fazit:

"Golden Dynasty - Größer als das Verlangen" ist ein netter Reihenauftakt aus der Feder von Jennifer L. Armentrout. Lucian und Julia sind angenehme Protagonisten, die Handlung hält Überraschungen bereit.

4 von 5 Punkten

Veröffentlicht am 26.05.2019

nette Geschichte!

Songbird
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Erster Satz:

"Ich musste in der Hölle sein."

Meine Rezension:

Wieder vollkommene Coverliebe! Die rosa-farbenen Elemente gepaart mit dem Gold verspricht einfach eine schöne Liebesgeschichte im Jugendbuchbereich. ...

Erster Satz:

"Ich musste in der Hölle sein."

Meine Rezension:

Wieder vollkommene Coverliebe! Die rosa-farbenen Elemente gepaart mit dem Gold verspricht einfach eine schöne Liebesgeschichte im Jugendbuchbereich. Voller Vorfreude stürzte ich mich in die Geschichte und hatte schöne Lesestunden.



Protagonistin Ella lebt ein bodenständiges Leben, doch sie ist unglücklich in Sam, den besten Freund ihres Bruder, der quasi zur Familie gehört, verliebt. Sie kennen sich schon ewig, ihre Gefühle hält sie gut versteckt. Doch als Sam dann auch noch eine Stelle als Referendar an ihrer Schule annimmt, ist ein Gefühlschaos vorprogrammiert. Ella ist mit der Situation völlig überfordert und setzt ihre Gesundheit aufs Spiel. Niemand scheint zu bemerken, wie schlecht es ihr wirklich geht, außer Sam, der hinter ihre Fassade blickt, doch kann sie sich ihm anvertrauen?


Ich konnte mich mit den Charakteren anfreunden, habe sie verstanden und mit ihnen mitgefiebert. Allem voran habe ich mit Ella und Sam gelitten und mich gefreut, die beiden haben es nicht leicht, doch sie geben sich Halt und sind füreinander da.

Auch die Nebencharaktere schließt man schnell in sein Herz, es ist eine bunt gemischte Truppe.


Im Allgemeinen hat mir das Buch gut gefallen, es ist eine schöne Liebesgeschichte. Mich hat es allerdings gestört, dass so wenig auf Ellas Gesundheitszustand eingegangen wird. Alle in ihrem Umfeld nehmen es einfach so hin, dass sie wenig isst, aber keiner hinterfragt das Ganze.


Der Schreibstil des Buches ist sehr angenehm, man kommt super schnell durch die Geschichte. Die Autorin schreibt sehr flüssig und mit Humor, sehr oft musste ich schmunzeln und fühlte mich gut unterhalten.


Fazit:

"Songbird" ist ein schönes Debüt der Autorin und lässt sich sehr angenehm lesen. Die Charaktere schließt man schnell ins Herz und fiebert mit ihnen mit!

4 von 5 Punkten

Veröffentlicht am 25.05.2019

super Leseerlebnis!

Wild Hearts - Kein Blick zurück
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Erster Satz:

"Die Geräusche um dich herum verraten viel über dein Leben."

Meine Rezension:

Auf sich aufmerksam machen konnte mich das Buch definitiv durch sein auffallendes Cover. Die Gewitterwolken ...

Erster Satz:

"Die Geräusche um dich herum verraten viel über dein Leben."

Meine Rezension:

Auf sich aufmerksam machen konnte mich das Buch definitiv durch sein auffallendes Cover. Die Gewitterwolken lenken die Aufmerksamkeit auf sich, der Titel ist gut eingebunden, es lockte mich einfach!


Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, die Autorin schreibt sehr flüssig und so lässt sich das Buch sehr einfach und schnell lesen. Zu Beginn bekommen wir einen Einblick in Sawyers Leben: sie lebt in einer streng gläubigen Kirchengemeinde, in der Frauen keine Rechte haben, keine Meinung äußern dürfen und sich den Männern unterwerfen müssen. Nach dem Tod ihrer Mutter entschließt Sawyer, abzuhauen und die Freiheit zu entdecken. Sie bricht nach Outskirts auf, zu dem Grundstück ihrer Mutter. Ein völlig neues Leben beginnt, sie lernt nicht nur das "normale" Leben des 21. Jahrhunderts kennen, sondern auch Finn, ihren Nachbarn. Er gewinnt ihre Aufmerksamkeit, obwohl er sehr zurückgezogen lebt.


Sowohl Sawyer als auch Finn haben schon viel in ihrem Leben durchgemacht. Sawyer entdeckt ein neues Lebensgefühl, so gut wie alles ist neu für sie, angefangen mit normaler Kleidung wie Jeans und T-Shirts bis zu Freundschaft und Liebe. Ihre Entwicklung mochte ich sehr, auch wenn es mir an der ein oder anderen Stelle etwas zu schnell ging, sie gewisse Dinge sofort verstanden hat oder als selbstverständlich hingenommen hat. Da hat mir etwas an Information gefehlt, aber es stört den Lesefluss keinesfalls.

Finn mochte ich auch sehr gerne, er ist sehr ansehnlich und geheimnisvoll. Die letzten Jahre lebte er sehr zurückgezogen, doch Sawyer erweckt seine Aufmerksamkeit und er kriecht aus seinem Schneckenhaus hervor.


Das Leseerlebnis war sehr hoch, man fliegt regelrecht durch die Geschichte. Sawyer und Finn sind ein tolles Duo, doch die Liebesgeschichte steht nicht vollends im Mittelpunkt. Die Freundschaft nimmt eine große Rolle ein und auch die Vergangenheit. Und der Clifhanger am Ende lässt einen atemlos zurück! Ich will weiterlesen!


Fazit:

Der erste Band der "Outskirts" Dilogie lässt das Leserherz höher schlagen. Es ist eine schöne Geschichte, die viele Gefühle bereithält. Auch wenn es Kleinigkeiten gab, die mich etwas gestört haben, stört das den Handlungsverlauf nicht.

4,5 von 5 Punkten

Veröffentlicht am 28.04.2019

leider nur mittelmäßig

Not My Type
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Mir war nach einer leichten Lovestory, deshalb griff ich zu "Not my Type", wo es um Frankie und Aiden geht, die sich auf der Hochzeit ihrer besten Freunde kennenlernen. Sie führen ein komplett unterschiedliches ...

Mir war nach einer leichten Lovestory, deshalb griff ich zu "Not my Type", wo es um Frankie und Aiden geht, die sich auf der Hochzeit ihrer besten Freunde kennenlernen. Sie führen ein komplett unterschiedliches Leben.

Während Frankie alles für ihre kleine Tochter tut und nur für sie lebt, lebt Aiden als erfolgreicher Geschäftsmann alles andere als schlecht und möchte jede Frau erobern. Da Frankie nicht auf ihn anspringt, ist sein Ehrgeiz geweckt.


Die Geschichte beginnt unterhaltsam und chaotisch, man bekommt sofort einen guten Einblick in Frankies Leben. Sie ist ein toller Charakter, tempramentvoll, schlagfertig und redegewandt, Aiden hingegen tritt als reicher Schönling auf, der sich nimmt, was er möchte. Anfangs fand ich ihn total unsympathisch, doch nach und nach lernt man hinter seine Fassade zu blicken und erkennt, dass er gar nicht so ist, wie es zunächst scheint.


Man kann die Handlung im Prinzip in zwei Handlungsstränge unterteilen. Einmal erlebt man die Hochzeit von Pru und Chip, somit auch das Kennenlernen von Aiden und Frankie. Und dann gibt es das danach, wo Aiden und Frankie in New York aufeinandertreffen. Eine sexy Lovestory entsteht, die leider etwas in die Länge gezogen wirkt.

Mir hat dort die Unterhaltsamkeit gefehlt, vieles wirkt in die Länge gezogen und etwas flach. Da ich ohne große Erwartungen an die Geschichte herangegangen bin, wurde ich nicht enttäuscht, aber leider auch nicht gut unterhalten. Es stellt sich für mich als mittelmäßige Geschichte heraus.

Veröffentlicht am 28.04.2019

leider nur mittelmäßig

Rat der Neun - Gezeichnet
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Bei Veronica Roth muss ich immer an "Die Bestimmung"-Trilogie denken, von der ich noch heute immer begeistert bin. Mit ihrer neuen Dilogie "Rat der Neun" bin ich im ersten Band leider noch nicht so warm ...

Bei Veronica Roth muss ich immer an "Die Bestimmung"-Trilogie denken, von der ich noch heute immer begeistert bin. Mit ihrer neuen Dilogie "Rat der Neun" bin ich im ersten Band leider noch nicht so warm geworden, dennoch wollte ich wissen, wie es mit Cyra und Akos weitergeht.



Anknüpfen tut die Geschichte an ihren Vorgängerband, aber leider fiel mir der Wiedereinstieg ziemlich schwer. Entweder lag es daran, dass es schon ziemlich lange her ist, dass ich den ersten Band gelesen habe oder, dass mich die Welt noch nicht wirklich abgeholt hatte. Protagonisten Akos und Cyra kämpfen beide mit ihrem Schicksal, was ihnen von den Orakeln vorhergesagt wurde. Dem Planetensystem steht ein Krieg bevor, viel Diplomatie und Geschick ist gefragt.


Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Sowohl Cyra als auch Akos schildern ihre Erlebnisse und ihre Sicht auf die Beziehung. Auch Akos Schwester Cisi bekommt einen eigenen Part, sie erklärt dem Leser die Einstellungen der gegeneinander kämpfenden Völker. So bekommt man einen guten Überblick und Einblick in die Welt. Eine größere Rolle bekommt Eijeh, ein Charakter, an den man sich erst einmal gewöhnen muss, ein Orakel, was sich erst einmal noch an seine Rolle gewöhnen muss.


Ich habe zu lange gebraucht, um in die Geschichte zu finden, zu lange, bis es mich wieder fesseln konnte, was den Lesefluss gehemmt hat. Es waren zu wenig Rückblenden und zu viel Neues auf einmal. Es brauchte seine Zeit, bis ich wieder mit den bekannten Charakteren warm geworden bin und die neuen einschätzen konnte. Allgemein hat mir die Ausarbeitung der Charaktere aber gut gefallen, jeder hatte seine eigene Persönlichkeit und wusste von sich zu überzeugen. Jedoch der generelle Handlungsverlauf konnte mich nicht für sich gewinnen.


Fazit:

"Gegen das Schicksal" kommt grundsätzlich mit einer interessanten Idee daher, aber die Umsetzung konnte mich leider nicht überzeugen. Der Einstieg war zu holprig, einzig die Charaktere waren interessant gestaltet.