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Veröffentlicht am 05.02.2020

Guter Liebesroman

The Light in Us
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Die Handlung spielt im 21. Jahrhundert in der Großstadt New York. Die Junge Charlotte Conroy steht am Anfang einer großen Karriere als Geigerin. Doch nach dem plötzlichen Tod ihrer Bruders, zerbricht ihr ...

Die Handlung spielt im 21. Jahrhundert in der Großstadt New York. Die Junge Charlotte Conroy steht am Anfang einer großen Karriere als Geigerin. Doch nach dem plötzlichen Tod ihrer Bruders, zerbricht ihr Leben und die Musik in ihr verstummt. Aufgrund ihrer Geldnot nimmt sie den Job als Assistentin für den jungen Mann Noah Lake an, der sein Augenlicht bei einem Unfall verloren hat. Noah war Fotograf und Extremsportler, der immer auf der Jagd nach dem nächsten Adrenalinrausch. Doch nun stößt der alle Menschen von sich. Er kann sich einfach nicht mit seinem Schicksal abfinden.
Nachdem Charlotte Noah kennenlernt, entschließ sie, ihm zu beweisen, dass das Leben noch viel mehr zu bieten hat! Voraufhin sich Noah in Charlotte verliebt.

Meine Meinung:
The Light in us, war mein erstes Buch von Emma Scott. Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, da mich das Cover als auch der Klappentext sehr angesprochen haben. Am Anfang hat das Buch mich in sein Bann gezogen. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen!
Doch leider hat mich das Buch am Ende nicht überzeugen können, da mich die Story sehr an ein „ganzes halbes Jahr“ erinnert hat.

Die Protagonistin Charlotte hat mich wirklich sehr berührt. Jemanden zu verlieren, den man liebt ist nicht einfach und einige schaffen es nicht, diesen Verlust zu verarbeiten. Anfangs hat es Charlotte sehr mitgenommen, doch nachdem Sie Noah kennenlernt, nimmt sie all ihre Kraft zusammen und kämpft für Noah. Sie zeigt Noah, was das Leben zu bieten hat! Und schafft es, Noah positive Energie zu schenken. Sie ist mit einer der Stärken Protagonistin, mit den ich bisher mitgefiebert habe. Ihr Ehrgeizig für jemanden zu kämpfen, den Sie kaum kennt, hat mich wirklich sehr beeindruckt.

Im Gegensatz zu Charlotte, bin ich mit Noah nicht richtig warm geworden. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, eines Tages mein Augenlicht zu verlieren! Trotzdem hab ich es nicht verstanden, warum er alle Menschen von sich gestoßen hat. Und sich auch anfangs nicht helfen lassen wollte.
Am Ende hat mich seine Entscheidung, zu kämpfen, positiv überrascht! Weshalb er mir dann noch ans Herz gewachsen ist.

Neben dem Protagonisten hat mich der Schreibstil von Emma wirklich richtig gut gefallen. Ihr Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Außerdem hat mir das Cover wirklich gut gefallen. Da es schlicht und einfach gehalten ist.

Fazit:
Im Großen und ganz hat mir das Buch wirklich gut gefallen! Da es mich aber leider zu sehr an ein anderes Buch erinnert hat, gebe ich diesem Buch 4/5 ⭐. Ich mochte den Schreibstil von Emma Scott wirklich gerne! Und ich werde auf jeden Fall den zweiten Teil „You are my Light“ ebenfalls lesen! Aufgrund Ihres Schreibstils gehört Sie ab sofort mit zu meinen Lieblingsautorinnen.

Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne Liebesromane und New Adult Bücher liest. Und dazu gerne Bücher von Emma Scott liest.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.02.2020

Ein guter Klischeehafter Liebesroman

Cinder & Ella
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Die 18 Jährige Ella lebt zusammen mit ihrer Mutter im Bundesstaat Boston, als Ellas leben plötzlich durch ein tragischen Autounfall komplett aus den Fugen gerät. Sie verliert ihre Mutter und muss als Brandopfer ...

Die 18 Jährige Ella lebt zusammen mit ihrer Mutter im Bundesstaat Boston, als Ellas leben plötzlich durch ein tragischen Autounfall komplett aus den Fugen gerät. Sie verliert ihre Mutter und muss als Brandopfer nach einigen Operationen und Reha zu ihrem Vater nach L.A. ziehen. Doch in ihrer neuen Familie fühlt sich alles andere als wohl. Von Ihren Stiefschwestern wird sie ausgegrenzt und Ihr Vater verhält sich ihr gegenüber nicht wie ein Vater. Sie will einfach nur eins: in ihr altes Leben zurück. Woraufhin sie beschließt, sich nach langer Zeit wieder bei ihrem Chatfreund Cinder zu melden. Den er ist der einzige der Sie versteht, und das obwohl sie ihn noch nie getroffen hat. Dennoch ist sie seit einer Ewigkeit heimlich in Cinder verliebt. Doch was Sie nicht weiß: Er ist der angesagteste Schauspieler in ganz Hollywood und hat ebenfalls Gefühle für Sie.

Meine Meinung:
Vor einiger Zeit, hatte ich das Buch bereits als Hörbuch angefangen. Die ersten 15 Kapitel hab ich auch noch gehört, hab es dann aber abgebrochen. Aufgrund dessen das mir die Stimme überhaupt nicht gefallen hat und es mich auch nicht umgehauen hat. Ich konnte einfach die Emotionen nicht heraus hören. Daher hab ich mir das Buch einzige Zeit später als Taschenbuch gekauft. Der zweite Eindruck war dann um einiges besser. Trotz dessen, das das Buch etwas Klischeehaftes an sich hatte, mochte ich die Story rund um Ella und Cinder wirklich gerne.

Auf den ersten Seiten hat man erfahren, dass Ellas Mutter bei einem Verkehrsunfall gestorben war und Ella Verbrennungen am ganzen Körper hatte und in vielerlei Hinsicht eingeschränkt war. Im Laufe der Geschichte erfuhr man, das Cinder in wirklichkeit ein Schauspieler ist und Brian heißt. Dies war in meinen Augen etwas zu viel des guten, aber ohne Cinder/Brian wäre das Buch nicht das geworden, was es jetzt ist. Ein wirklich guter Klischeehafter Liebesroman.

Die Hauptprotagonisten Ella hab ich schnell ins Herz schließen können. Das Schicksal von Ihr ging mir wirklich unter die Haut. In jungen Jahren seine Mutter zu verlieren und einen Vater zu haben, der einen das Gefühl gibt, nicht wichtig zu sein, ist in meinen Augen wirklich schwer und hart. Ich kann mir gar nicht vorstellen, so ein Leben führen zu müssen. Trotzdem hat mich Ella wirklich positiv überrascht, denn obwohl Sie in der Schule gemobbt wird lässt sie sich nicht unterkriegen. Ella gehört mit zu meinen Lieblingsprotagonisten.

Mit Cinder bin ich leider nicht vollständig zurechtgekommen. Ich fand es wirklich klasse, wie er sich um Ella gekümmert hat, nachdem sie ihm erzählt hat, was passiert ist. Trotzdem hat er weiterhin seine Identität vor ihr geheim gehalten, was mich leider doch etwas sehr gestört hat. Des Weiteren gefiel es mir nicht, das er sich nicht geweigert hat, als sein Vater zu ihm gesagt hat, dass er eine Fake-Beziehung zu einer Frau eingehen soll. Nichtsdestotrotz passte Cinder wirklich gut in die Geschichte rein.

Einige Nebencharaktere haben mich in vielen Situationen wirklich wütend gemacht. Ellas Vater hat in meinen Augen völlig falsch reagiert und hätte von Anfang an Ella das Gefühl geben müssen, geliebt zu werden. Schließlich musste sie ihr komplettes Leben umkrempeln und von vorne anfangen.

Neben dem Charakteren und der Story hat mir der Schreibstil von Kelly Oram sehr gut gefallen. Er ist flüssig und lesbar geschrieben. Ich konnte das Buch in einem Rutsch durchlesen ohne ständig den Satz von vorne lesen zu müssen, was mir wirklich gut gefallen hat. Dazu ist das Cover schlicht und einfach gestaltet. Der Grünton find ich optisch sehr gut und passt zum Rest des Buches.

Fazit:
Das Buch „Cinder und Ella“ hat mir wirklich gefallen. Das Schicksal von Ella hat mich wirklich sehr berührt, trotzdem fand ich das Buch ein bisschen zu unrealistisch und klischeehaft, weshalb ich diesem Buch 4/5 ⭐ geben möchte. Im Großen und Ganzen würde ich es jedem empfehlen, der solcher klischeehaften Geschichte gerne liest. Da es zu diesem Buch noch eine Fortsetzung gibt, werde ich dieses Buch ebenfalls lesen, da ich gerne wissen möchte wie es weitergeht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.02.2020

Fesselnder Liebesroman

Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt
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Gracelyn ist am Boden zerstört. Nach der 7ten Fehlgeburt erfährt sie, dass ihr Ehemann Finn, Sie seit mehreren Monaten mit ihrer Besten Freundin betrügt. Sie fängt an, nicht mehr an die Liebe zu glauben ...

Gracelyn ist am Boden zerstört. Nach der 7ten Fehlgeburt erfährt sie, dass ihr Ehemann Finn, Sie seit mehreren Monaten mit ihrer Besten Freundin betrügt. Sie fängt an, nicht mehr an die Liebe zu glauben und kehrt nach langer Zeit in ihre Heimat zurück. Dort trifft sie auf Jackson. Jeder in der Stadt hält ihn für ein Monster. Doch Grace sieht in ihn eine Ablenkung, weshalb sie sich auf eine Affäre mit ihm einlässt. Beide sind sich sicher, dass sie nicht mehr an die Liebe glauben und beide wissen, dass es nicht für immer sein wird. Doch als der Tag des Abschiedes gekommen ist, bemerken beide dass sie ohneeinander nicht mehr sein können. Den in beiden Schlummert immer noch ein Teil, der sich verlieben kann.

Meine Meinung
Nachdem ich bereits den ersten Teil „Wenn Donner und Licht sich berühren“ von Brittainy C. Cherry gelesen hatte, wusste ich dass ich den zweiten Teil unbedingt lesen möchte. Voraufhin ich das Buch noch vor dem 31. Oktober vorbestellt hatte. Und ich muss sagen, dieses Buch ist jeder Cent wert. Ich hatte schon seit längerem kein so gutes Buch mehr in der Hand.

Ich kann es gar nicht richtig in Worte fassen, wie sehr mich dieses Buch von sich überzeugt hat. Es war so emotional, das ich bei den meisten Dialogen einfach Tränen in den Augen hatte und nicht aufhören konnte zu lesen. Ich habe dieses Buch innerhalb eines Tages durch gelesen und war etwas traurig, als ich den letzten Satz gelesen habe, da es einfach so unfassbar gut war.

Die Hauptprotagonisten Grace wird zu Anfang, als gebrochene und hilflose Frau dargestellt, aufgrund der Tatsache, dass sie nach der 7ten Fehlgeburt herausfinden muss, dass ihr Ehemann Sie mit ihrer Besten Freundin betrügt. Trotz alldem hegt Grace immer noch Gefühle für ihren Ehemann, wofür sie sich selbst hasst. Ab diesem Punkt, hab ich mit ihr gelitten. Ich hab mir sehr gut in Ihre Situation hineinversetzen können, da mein EX freund mich ebenfalls betrogen hatte, ich aber immer noch Gefühle für ihn hatte. Im Laufe der Geschichte durchlebt Grace viele Veränderungen, welche Sie Stärker und Selbstbewusster erscheinen lassen. Am Ende der Geschichte hat sie durch Jackson ihre Liebe wiedergefunden und konnte mit ihrer Vergangenheit abschließen, was mich wirklich sehr berührt hat.

Jackson Emery, der als Bad Boy vorgestellt wird, entpuppt sich im Laufe der Geschichte, als jemand völlig anderen. Ich konnte ihn zu Anfang nicht richtig einschätzen. Bis zum Mitte des Buches war ich fest davon überzeugt, dass Jackson ein wirklicher Bad Boy ist. Doch auf einem Mal, hat sich Jackson Charakterlich sehr verändert, wodurch er mich auf ganzer Linie überzeugen konnte. Jackson und Grace haben am Ende ein wirklich tolles Paar abgeben, weshalb ich mich in beide verliebt habe.

Die meisten Nebencharaktere haben mich in gewissermaßen zum Verzweifeln gebracht. Ich fand, dass Grace Ehemann Finn, unmenschlich gehandelt hat. Statt mit seiner Frau über die Situation zu reden, betrügt er sie. Das ist in meinen Augen ein No-go und habe ich bis heute nicht verstanden.
Außerdem fand ich es schade, dass Grace Mutter sich auf die Seite von Finn geschlagen hat und nicht Grace dabei unterstützt hat, mit ihm abzuschließen.

Neben der Story rundum Grace und Jackson, hat mir das Cover sehr gut gefallen. Als ich das Buch gesehen habe, habe ich mich sofort daran verliebt. Dieses Farbspiel aus Blau und Grün ist in meinen Augen unglaublich hübsch. Natürlich hat mir der Schreibstil von Brittainy C. Cherry ebenfalls außerordentlich gut gefallen. Die Autorin hat diese Veränderungen von Grace und Jackson sehr realistisch erscheinen lassen, was diesem Buch das gewisse etwas verliehen hat. Des Weiteren waren viele Dialoge sehr tiefgründig beschrieben wurden, dass das Buch noch besser gemacht hat. Dazu ist der Schreibstil von ihr, flüssig und gut lesbar.

Fazit:
Dieses Buch hat mich zu 100% Überzeugt, weshalb ich diesem Buch 5+/5 Sterne gebe. Dieses Buch ist auf jedem Fall eine Leseempfehlung. Ich fand dieses Buch, ein Stück besser, als den ersten Teil „Wenn Donner und Licht sich berühren“. Trotzdem können die Bücher unabhängig voneinander gelesen werden. Aufgrund dessen, das jedes Buch von anderen Protagonisten handelt. „Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt“ gehört mit zu meinen Jahreshighlights im Jahr 2019. Das Buch kommt daher auf mein re-reading Stapel.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere