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Veröffentlicht am 14.05.2020

Etwas anders als erwartet, aber gut

Vielleicht morgen
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Dies hier war mein erstes Buch des Autors Guillaume Musso. Der Klappentext und das Cover konnten mich irgendwie neugierig machen und es sollte ein Buch sein, was man nicht mehr aus der Hand legen wolle ...

Dies hier war mein erstes Buch des Autors Guillaume Musso. Der Klappentext und das Cover konnten mich irgendwie neugierig machen und es sollte ein Buch sein, was man nicht mehr aus der Hand legen wolle (laut „Hamburger Morgenpost“).

In dem Buch geht es um zwei Hautpersonen, Emma und Matthew, die beide eine schwere Zeit hinter sich haben und irgendwie versuchen, ihr Leben zu meistern.
Beide Figuren waren mir von Anfang an sympathisch, auch wenn ich Emma‘s Geschichte zu Beginn erst zu „typisch“ fand. Aber das änderte sich, nachdem das Buch eine unerwartete Wendung nahm.

Nach dieser Wendung nahm die Geschichte an Fahrt auf und begeisterte mich immer mehr. Und es war tatsächlich so, man mochte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich wollte unbedingt wissen, wie es bei Emma und Matthew weiter geht.

Zusammengefasst kann ich sagen, dass mir das Buch gut gefallen hat! Es ist eine schöne Geschichte für zwischendurch. Für kleine Romantiker, die gerne in eine neue Welt eintauchen, die nicht immer zu 100% realitätsgetreu sind.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.05.2020

Spannende Idee, leider keine überzeugende Umsetzung..

Suizid
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Inhalt (Klappentext):
Der rätselhafte Selbstmord ihres Mannes ist nur der Anfang eines ungeahnten Albtraumes: Auf der Suche nach einer Erklärung für seinen Tod entdeckt FBI-Agentin Jane Hawk einen landesweiten ...

Inhalt (Klappentext):
Der rätselhafte Selbstmord ihres Mannes ist nur der Anfang eines ungeahnten Albtraumes: Auf der Suche nach einer Erklärung für seinen Tod entdeckt FBI-Agentin Jane Hawk einen landesweiten Anstieg unerklärlicher Suizide. Als sie der Spur weiterfolgt, erhält sie eine unmissverständliche Warnung: Ein Unbekannter dringt in ihr Haus ein und bedroht ihren Sohn. Jemand Mächtiges scheint dahinterzustecken. Da Jane nicht mehr weiß, wem sie trauen kann, geht sie in den Untergrund. Getrieben von dem Willen, ihre Familie zu schützen und den Tod ihres Mannes zu rächen, macht sie die Jäger nun zu Gejagten.

Meine Meinung:

Suizid hatte mich zu Beginn von der Idee der Geschichte begeistert. Ich war gespannt, wie der Autor dies umsetzen würde und wie sich die Geschichte entwickeln würde.
Leider muss ich nun, nach Beendigung des Buches, sagen, dass ich mir eine andere/ bessere Umsetzung der eigentlichen Idee gewünscht hätte.
Ab der Hälfte zog sich die Geschichte zu sehr. Es kamen für mein Gefühl zu viele verschiedene Personen vor, die über mehrere Ecken miteinander in Verbindung standen. Auch das eigentliche Rätsel, wie es zu dem Suizid kam, schwindet immer mehr in den Hintergrund.
Ich habe das Buch trotz allem zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte, ob Jane Hawk eine Aufklärung gelingt.

Den zweiten Teil werde ich mir aber wohl nicht kaufen...Schade.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.04.2020

Ein tolles Buch für "Zwischendurch"

Die sieben Schwestern
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Eigentlich bin ich ja mehr ein Fan von actionreichen,spannenden Thrillern, wo ich bis zum Ende mitfiebere, wer der Täter war bzw. wie es geschehen ist.

Doch aus irgendeinem Grund hat es dieses Buch auch ...

Eigentlich bin ich ja mehr ein Fan von actionreichen,spannenden Thrillern, wo ich bis zum Ende mitfiebere, wer der Täter war bzw. wie es geschehen ist.

Doch aus irgendeinem Grund hat es dieses Buch auch in mein Regal geschafft - und hat mich begeistert!
Die Autorin beschreibt alles so detailreich, man kann sich die Landschaften vor dem inneren Auge vorstellen.

Ich bin schon sehr gespannt, welche Abenteuer die anderen Schwestern erleben werden. Und was man aus verschiedensten Ländern der Welt über ihre Geschichte erfahren wird ;)

Klare Empfehlung von mir! :)

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.04.2020

"Sie weiss noch genau, wo sie war, als sie von dem Tot ihres Vaters erfahren hat.."

Die Sturmschwester
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Ziemlich zügig und nach wie vor sehr begeistert von der Reihe habe ich auch den 2. Teil der "Sieben Schwestern" Reihe gelesen :)
Und war absolut begeistert.
Die Hauptfigur in diesem Buch lautet Maia d’Aplièse, ...

Ziemlich zügig und nach wie vor sehr begeistert von der Reihe habe ich auch den 2. Teil der "Sieben Schwestern" Reihe gelesen :)
Und war absolut begeistert.
Die Hauptfigur in diesem Buch lautet Maia d’Aplièse, die nach dem Tod ihres Adoptiv-Vaters einige Hinweise zu ihrer Herkunft erhält.
Dieses Buch hat mich direkt gefesselt - und das schaffen sonst eigentlich nur Thriller, die voll mit Spannung und Aktion sind.
Doch diese Reihe ist anders...
Die Autorin versteht es, die Landschaften, die Gefühle der Personen und alles drum herum so zu beschreiben, dass man sich "mittendrin" fühlt. Und unbedingt wissen möchte, wie es weiter geht.

Eine klare Empfehlung!
Und ich kann es kaum erwarten, mir den 3. Teil ("Die Schattenschwester") zu kaufen

  • Cover
  • Erzählstil
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.03.2020

Ein Thriller der anderen "Art"

Still Missing – Kein Entkommen
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"Was würdest du tun, wenn dich jemand am helllichten Tag entführt? Wenn du ihm vollkommen ausgeliefert bist?"
So lauten zwei Zeilen des Klappentextes. Klingt interessant, dachte ich mir.
Ich mag solche ...

"Was würdest du tun, wenn dich jemand am helllichten Tag entführt? Wenn du ihm vollkommen ausgeliefert bist?"
So lauten zwei Zeilen des Klappentextes. Klingt interessant, dachte ich mir.
Ich mag solche Bücher, denen es gelingt, mich mit bereits wenigen Wörtern/ Sätzen zum Nachdenken anzuregen und ins Grübeln zu kommen.
Ja, was würde ich wohl tun, wenn es so wäre?
Schlussendlich konnte ich das Buch dann nicht mehr aus den Händen legen und musste es lesen.
Doch ich ahnte noch nicht, dass dieser Thriller sich von meinen bisherigen in einer bestimmten Form unterscheidet.
Man ist die Entführte, Annie, und fühlt im Laufe des Buches die komplette Entführung mit ihr.
Dabei nutzte die Autorin hier eine, wie ich finde absolut fesselnde, Art der Erzählung. Man liest bzw erlebt nämlich immer die Therapie-Sitzungen von Annie. In denen sie all ihr Erlebtes nochmal durchlebt und versucht, dies zu verarbeiten. Der Thriller besteht also komplett aus wörtlicher Rede. Dabei gibt es zwar keinen Austausch zwischen Annie und dem Therapeuten - und trotzdem ist es der Autorin gelungen, mich absolut zu fesseln.
Bis zur letzten Seite war ich gespannt, wie Annie es durchgestanden hat und wie es ihr nun geht.

Eine absolute Lese-Empfehlung, wenn man einen Thriller mal aus einer anderen Perspektive bzw einer anderen Art der Erzählung lesen möchte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
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