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Veröffentlicht am 25.05.2020

Für mich war dieser Teil enttäuschend

Dream Again
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Jude ist in diesem Teil die Hauptperson. Ein Charakter, den wir noch gar nicht groß kennen. Wir kennen aber Blake aus dem 4. Teil und lernen auch ihn besser kennen. Everly aus dem 4. Teil hat hier auch ...

Jude ist in diesem Teil die Hauptperson. Ein Charakter, den wir noch gar nicht groß kennen. Wir kennen aber Blake aus dem 4. Teil und lernen auch ihn besser kennen. Everly aus dem 4. Teil hat hier auch eine tragende Rolle. Es kommen alle Figuren aus der reihe nochmal vor, wenn auch die Meisten eher am Rande.

Dieser Teil hat für mich von seiner Geschichte her viele Parallelen zum ersten Teil. Wieder eine junge Frau, die ihr Leben hinter sich lässt und neu anfangen will. Auch der Verlauf der Beziehung zwischen Jude und Blake erinnert mich daran. Auch erinnert mich dieser Teil an die Berühre mich. nicht.-Reihe. Auch durch die Kombi von Jude und Ezra als Bruder und Schwester.

Mir gefällt sehr dieses Dreigespann und die Rückblenden. Jedoch find ich das "Zu-Ende-erzählen" der Geschichte viel zu kurz und viel zu schnell, für das ständige hin und her vorher. Judes Grund, warum sie nach Woodshill kam, fand ich dann auch nicht so aufregend.

In diesem Teil ist, wie im dritten Teil, auch mehr die Beziehung an sich zwischen Jude und Blake im Vordergrund, als dass es viel heiß her geht.



Ich fand das Buch am Anfang richtig gut und habe es verschlungen. Aber dann so die letzten 80-100 Seiten haben es leider ins negative umgerissen.

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Veröffentlicht am 03.05.2020

Raus aus der Stressfalle

Ist mein Kopf noch im Büro?
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Das Grundthema des Buches ist die Stressminimierung und ein besserer Umgang mit Stress. Hauptsächlich ausgelegt ist es für Frauen, wobei sicherlich auch Männer das ein oder andere umsetzen könnten.

Es ...

Das Grundthema des Buches ist die Stressminimierung und ein besserer Umgang mit Stress. Hauptsächlich ausgelegt ist es für Frauen, wobei sicherlich auch Männer das ein oder andere umsetzen könnten.

Es ist ein Programm, dass in zehn Schritten aufgebaut ist. Der erste Schritt, nämlich eine akute Stresshilfe, find ich besonders gut, da es leicht umsetzbar ist und sofort hilft. Auch den zweiten Schritt, persönliche Quellen für Lebensfreude und Energie finden, finde ich sehr gut. Wenn dies nicht bei Stress helfen sollte, dann bringt es einem zumindest näher zu sich selbst und man entdeckt Dinge wieder, die man evtl. früher mal gemocht hat.

Jeder Schritt ist mit einer Einführung, meist ein wahres Fallbeispiel, Fachwissen und Übungen bzw. konkretes Tun aufgebaut. Weitere Themen sind Stresstypen, Achtsamkeit, Nein-sagen lernen o.ä. Alles mit der Möglichkeit, sich selbst kennen zulernen und herauszufinden, was für einem selbst das Richtige ist.

Ich finde alles generell sehr spannend. Einiges kannte ich schon, einiges kannte ich noch nicht. Was mir ein bisschen fehlt, ist den Druck rauszunehmen. Ich finde, dass Buch vermittelt: "Du kannst so viel tun. Tu was, und dann wird es auch besser". Was mir ganz klar fehlt, ist, dass Akzeptanz der Situation vermittelt wird. Dass es gute und schlechte Tage gibt und das dies alles nicht schlimm ist. Dass Druck bei Nichtgelingen nicht der richtige Weg ist, sondern eher wieder mehr in die Stressfalle führt.



Dieses Buch ist auf jeden Fall ein Buch, dass man eine Zeit lang nach und nach durchackern muss und hat letztlich nicht nur das Ziel, den Stress abzubauen, sondern sich kennen zulernen und an sich zu arbeiten.

Ich habe es erst mal "nur" gelesen und bin doch etwas erschlagen. Ich werde aber, wenn es etwas ruhiger geworden ist, mich nach und nach durcharbeiten. Denn es ist kein Buch, dass sagt: "tu dies und alles wird gut", sondern es jeder individuell auf sich anpassen kann und muss.

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Veröffentlicht am 31.03.2020

Mein Wichtelgeschenk

Dash & Lily
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Die Geschichte beginnt mit Dash, der in seiner Lieblingsbuchhandlung Strand zwischen normalen Büchern ein rotes Notizbuch findet. Dieses schickt ihn durch die Buchhandlung und stellt ihm Aufgaben.

Lily ...

Die Geschichte beginnt mit Dash, der in seiner Lieblingsbuchhandlung Strand zwischen normalen Büchern ein rotes Notizbuch findet. Dieses schickt ihn durch die Buchhandlung und stellt ihm Aufgaben.

Lily liebt Weihnachten und muss dies dieses Jahr ohne ihre Familie feiern. Sie hat dem zugestimmt, aber sie vermisst ihr gewohntes Weihnachten und ihre Familie sehr. Sie hat das Notizbuch in der Buchhandlung versteckt.

Die beiden lernen sich über das Notizbuch kennen und geben sich immer mehr Aufgaben. Nebenher lernen wir die Gefühls- und Gedankenwelt zweier Teenager kennen, die am Ende mehr mit sich beschäftigt sind, als zueinander zu finden.


Ich mag ja Bücher mit Schriftverkehr, auch wenn dieser hier etwas weniger ausfällt. Solange sich Dash und Lily Aufgaben gegenseitig stellen, finde ich das Buch auch sehr spannend. Beide lernen wir auch besser kennen, aber beide geraten in eine Krise und da wird das Buch langatmig. Zum Ende geht mir das zusammenkommen und kennen lernen dann zu schnell.


Das Buch war für mich okay, hat mich aber in der zweiten Hälfte nicht so abgeholt. Auf den zweiten Teil hat es mir erst mal keine Lust gemacht.

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Veröffentlicht am 18.02.2022

Mehr ein Liebesroman

Unsere glücklichen Tage
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Ich habe mich sehr auf diesen Roman gefreut, da es von vielen Seiten gelobt wurde und Freundschaftsromane mag ich ja eh sehr. Die vier Freundinnen haben sich lange nicht gesehen, und finden nun wieder ...

Ich habe mich sehr auf diesen Roman gefreut, da es von vielen Seiten gelobt wurde und Freundschaftsromane mag ich ja eh sehr. Die vier Freundinnen haben sich lange nicht gesehen, und finden nun wieder zueinander (SPOILER)
Das fand ich gut:
Am Anfang habe ich das Freundschaftschaos, warum haben sie sich so lange nicht gesehen, wie kamen es jetzt dazu, dass sich wiedergesehen haben etc., sehr geliebt. Die Vier sind tolle unterschiedliche Persönlichkeiten. Elsa erklärt, was jede für sie ist, wie sie damals war und heute ist. Es gibt Rückblenden zu früher, die ich gut eingebunden fand, da es klar voneinander getrennt war, aber auch nicht zu lang. Es gibt kein langes Zwischengeplenkel, sondern nur das Wesentliche. Die Beziehung zwischen Elsa und Lenica schien sehr besonders zu sein.
Mir gefiel sehr der Schreibstil, metaphorisch, die Gefühle kamen gut rüber und gingen unter die Haut. Ich mag das Cover und den Titel des Romans sehr.
Es hängt die ganze Zeit Spannung in der Luft, was in diesen einem Sommer passiert ist. Und was am Ende passiert ist, war wirklich gut gemacht und ein toller Twist.

Das fand ich nicht so gut:
Sean hat mich sehr genervt. Nicht so sehr wegen ihm, sondern wegen den Umgang der Frauen mit ihm. Es wurde dann mehr ein Liebesroman, und zwar einer mit ziemlich viel hin und her, und entfernte sich vom Freundschaftsroman.
Die Sätze sind manchmal sehr lang, mit vielen Kommas, sodass ich manchmal den Faden verlor. Auch die Kapitel sind recht lang.
Elsa ist teilweise auch sehr nervig, da sie erstens vieles denkt, was sie dann nicht sagt, und zweitens ständig die Schuld an sich sieht und ständig denkt, sie müsse etwas anders machen bzw. sie hat etwas falsch gemacht.

Fazit:
Wer einen Freundschaftsroman sucht, der ist hier falsch. Zu Beginn ist diese zwar sehr präsent, aber später hat es keine große Bedeutung mehr. Es geht um Dinge, die man nicht getan hat, und die man bereut, nicht getan zu haben. Das fand ich an und für sich eine tolle Botschaft und auch weitere tolle Impulse sind Inhalt dieses Romans. Aber da mich grade Elsa und Sean doch sehr genervt haben, auch eine bestimmte Wendung in der Geschichte, und der Fokus weg von der Freundschaft, lässt der Roman mich sich unschlüssig zurück.

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Veröffentlicht am 18.06.2021

Flavia ermittelt

Flavia de Luce 1 - Mord im Gurkenbeet
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Also ich starte mal direkt. Den Anfang fand ich gut gemacht (sie ist gefesselt im Schrank, es waren aber ihren Schwestern). Sie hat ein Faibel für Chemie und da fing es für mich schon an, wenn sie ins ...

Also ich starte mal direkt. Den Anfang fand ich gut gemacht (sie ist gefesselt im Schrank, es waren aber ihren Schwestern). Sie hat ein Faibel für Chemie und da fing es für mich schon an, wenn sie ins Schwärmen kam, dass ich dem schwer folgen konnte. Flavia ist aufgeweckt und clever, aber auch ein bisschen zerstreut (sie läuft mehrmals am Tag ins Dorf, weil ihr jedes Mal, wenn sie zuhause ist, einfällt, dass sie noch woanders ermitteln könnte). Zudem hat sie eine blühende Fantasie was die Ermittlungen angeht.

Nicht nur ihren Schwärmereien über Chemie hatte ich Probleme zu folgen, es waren auch oft ihre Gedanken oder wenn sie etwas erklärt hat. Es gibt, ich glaube es waren drei Kapitel, in denen ihr Vater ihr etwas erzählt. Die habe ich weggelesen wie nichts.

Fazit:
Kurz um: Ich kam mit dem Schreibstil nicht zurecht. Der Fall war ganz spannend, wenn auch sehr verworren. Flavia ist eine Interessante Figur, ich konnte mich jedoch oft nicht konzentrieren, bin abgeschweift und es fiel mir schwer der Geschichte zu folgen. Ich werde diese Reihe nicht weiterlesen.

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