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Veröffentlicht am 28.07.2020

Lange habe ich mit dieser Reihe geliebäugelt

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Ruby hat ein strukturiertes Leben, um ihre zwei Welten nicht mit einander zu vermischen: Zuhause erzählt sie nichts von der Schule, nimmt ihre Schwester Ember nie mit zu Partys der Maxton Hall, und in ...

Ruby hat ein strukturiertes Leben, um ihre zwei Welten nicht mit einander zu vermischen: Zuhause erzählt sie nichts von der Schule, nimmt ihre Schwester Ember nie mit zu Partys der Maxton Hall, und in der Schule erzählt sie nichts von ihrer Familie. Denn eigentlich ist dies nicht ihre Welt und sie geht nur auf das renommierteste Collage Englands, um sich ihren Kindheitstraum, Oxford, erfüllen zu können. Eine Freundin hat sie: Lin. Zusammen sind sie Leiterinnen des Maxton Hall-Veranstaltungskomitee.
Ihre heile Welt wird ins wanken gebracht, als sie etwas über die Familie Beaufort raus findet, was auf keinen Fall an die Öffentlichkeit geraten darf. James versucht sie mit Geld, und als Ruby dies ablehnt, mit Sex zu bestechen, aber Ruby hat überhaupt nicht vor, irgendwas an die Öffentlichkeit zu bringen und braucht so nicht zum schweigen gebracht zu werden. Was für James eine völlig neue Welt ist, da jeder seiner Familie etwas schlechtes tun will, wenn dieser die Möglichkeit dazu hat. So findet Ruby James noch unsympathischer, als sowieso schon.
Leider muss sie mit James erst mal mehr Zeit verbringen, als ihr lieb ist: Weil James eine von ihrem Veranstaltungskomitee durchgeführte Party gesprengt hat, darf er nicht mehr sein geliebtes Lacross spielen und muss stattdessen das Komitee unterstützen.

Erzählt wird mal aus Rubys und mal aus James´Sicht.
Manche Szenen haben mich sehr berührt. Gänsehaut bekam ich, als James und Ruby in Oxford sind, eigentlich zerstritten, aber James im vorbeigehen leicht Rubys Hand berührt, um ihr Glück für ihre Interviews zu wünschen.
Ruby ist mir relativ schnell sehr sympathisch geworden, da ich auch gerne Punkte auf eine To-Do-Liste schreibe, die schon erledigt sind, nur um sie durchstreichen zu können.
James´Welt erinnert mich stark an die Serie "Gossip Girl".
Ember, Lin und Alistair sind mir sehr sympatisch, da mir auch Alistair als einer der bodenständigsten Jungen aus James´ Clique vor kommt. Wren ist mir am unsympathischten.
Jedoch das Ende fand ich so schade, nach dem es ein "großes Finale" gab.

Als ich diesen Teil beendet hatte, war ich mir erst etwas unsicher, ob ich weiter lesen soll, da noch ungewiss war, wie die Beziehung zwischen James und Ruby weiter gehen würde. Zum Glück hab ich die Reihe weitergelesen :)

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Veröffentlicht am 25.07.2020

Eine Rezesion zu einen kleinen magischen Buch

Die Magie der kleinen Dinge
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Sie ist ein junges Mädchen und wurde mit einem angesehenen Mann verheiratet. Doch als sie in sein Haus zieht, begegnet ihr nur Kälte. Die Schwester ihreres Ehemannes ist sehr abweisend und er selbst ist ...

Sie ist ein junges Mädchen und wurde mit einem angesehenen Mann verheiratet. Doch als sie in sein Haus zieht, begegnet ihr nur Kälte. Die Schwester ihreres Ehemannes ist sehr abweisend und er selbst ist irgendwie nie da. Dabei hat ihre Mutter sie doch auf ihre Pflichten als Ehefrau vorbereitet.
Eines Tages bringt er ihr ein Puppenhaus als Geschenk. Ein genaues Abbild von ihrem Haus. Sie beauftragt einen Miniaturisten ihr Puppen und Inventar für dieses Haus herzustellen. Doch zum einen bekommt sie Dinge, die sie gar nicht bestellt hat, und zum anderen sind die Puppen genaue Abbilder der Menschen, die in diesem Haus wohnen.
Und bald entdeckt sie eine neue Auffälligkeit: Die Puppen zeigen ihr, was alles mit den Menschen in ihrem Umfeld passieren wird. Immer mehr kommen Geheimnisse der einzelnen Leuten raus. Und obwohl sie keine Aufträge mehr vergibt, kommen trotzdem immer mehr Puppen bei ihr an.

Eigentlich tu ich mich mit historischen Romanen eher schwer, jedoch hat mir dieses Buch recht gut gefallen. Es passiert so viel nebenher, es entwickelt sich so viel, dass finde ich richtig toll.

Die Auflösung ist ein wenig abgefahren, wenn auch spannend und interessant.

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Veröffentlicht am 25.07.2020

Ein typischer Kürthy-Roman, wie ich ihn liebe

Sternschanze
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Nicki ist 43 und grade hat sich ihr Mann von ihr getrennt. Er will die Scheidung. Ihrem Liebhaber möchte sie nichts davon erzählen, weil sie dann ja nicht mehr so interessant für ihn sein könnte. Jedoch ...

Nicki ist 43 und grade hat sich ihr Mann von ihr getrennt. Er will die Scheidung. Ihrem Liebhaber möchte sie nichts davon erzählen, weil sie dann ja nicht mehr so interessant für ihn sein könnte. Jedoch fühlt sich der Liebhaber jetzt, wo sie Partnerlos ist, gar nicht mehr so gut an. Ihr ganzes Leben gerät ins Wanken, nicht nur, weil sie jetzt auch nicht mehr so luxuriös leben kann, wie sie es gewohnt ist.

Ich lese schon sehr lange Ildiko von Kürthy Bücher. Dieses Buch hat jetzt sehr lange gebraucht, bis es den Weg zu mir gefunden hat. Aber auch dieses mag ich. Ich mag immer sehr, dass auf den ersten Blick einzelne Geschichten doch miteinander verwoben sind. Hier ist es das Schwule Pärchen Erdal und Karsten, die bereits in den zwei vorigen Büchern von Ildiko von Kürthy mitgespielt haben.

Die Thematik ihrer Bücher mag ich sehr, so auch dieses. Lediglich das Ende fand ich enttäuschend.

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Veröffentlicht am 25.07.2020

Sie sehen sich nur einmal im Jahr, 5 Jahre lang

Nächstes Jahr am selben Tag
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Fallon und Ben lernen sich kennen, aber ihre Zeit ist begrenzt, da Fallon an diesen Abend von L.A. nach New York ziehen wird. Sie sind verliebt. Was sollen sie tun? Eine Fernbeziehung führen?
Da Fallons ...

Fallon und Ben lernen sich kennen, aber ihre Zeit ist begrenzt, da Fallon an diesen Abend von L.A. nach New York ziehen wird. Sie sind verliebt. Was sollen sie tun? Eine Fernbeziehung führen?
Da Fallons Mutter der Meinung ist, man sollte sich nicht vor dem 23. Geburtstag verlieben, entscheiden sie sich die nächsten 5 Jahre jedes Jahr am selben Tag zu Treffen und dazw. kein Kontakt zu haben. Nach jeden Treffen geben sie sich gegenseitig "Hausaufgaben" auf, die sie bis zum nächsten Mal erfüllt haben sollten.

Ich mag sehr die ganze Hintergrundgeschichte, die ans Licht kommt und man zu Beginn nicht ahnt. Schade finde ich, dass relativ wenig die Zeit zwischen den Treffen erläutert wird. Wenn man es nicht wüsste, würde man meinen, der Abstand zwischen den Treffen wäre viel kürzer gewesen. Jedoch hat es auch seinen Reiz, sich nur einmal im Jahr zu sehen und sich trotzdem auf den anderen einzulassen und eine Entwicklung in der Beziehung zu erleben.
Einerseits ist es schön, dass sie immer wieder zueinander finden, jedoch gab es für meinen Geschmack einmal zu viel Drama. Ich konnte mir an manchen Stellen auch nicht wirklich vorstellen, dass man nach dem Ereignissen beim vorigen Treffen einfach ein Jahr kein Kontakt hat und dann nach einem Jahr da weiter macht, wo man letztes Jahr aufgehört hat. Das Ende wiederum hat mir gut gefallen.

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Veröffentlicht am 25.07.2020

Eine zuckersüße, leben verändernde Geschichte

Die Chocolaterie der Träume
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Keira hat die Chocolaterie in der Valerie Lane. Natürlich nascht sie auch hin und wieder. Ihr Freund lässt sie das spüren und meckert oft an ihr herum. Denn er selbst ist eher ein Fitnessfanatiker und ...

Keira hat die Chocolaterie in der Valerie Lane. Natürlich nascht sie auch hin und wieder. Ihr Freund lässt sie das spüren und meckert oft an ihr herum. Denn er selbst ist eher ein Fitnessfanatiker und achtet auf gesunde Ernährung. Sie beginnt zu zweifeln, die Beziehung leidet, wenn auch schon länger und nicht erst jetzt.
Außerdem scheint er etwas zu verheimlichen, was Kiera aber zu verdrängen versucht.

Der generelle Flair der Valerie Lane und die Gemeinschaft dort kommt super rüber. Zeitweise ist es minimal langatmig bezogen auf die Beziehungsdynamik. Dann kommt jedoch ein abruptes Ende und für Thomas und Keira bleibt zu wenig Zeit, das Ende bleibt offen.

Schön, dass die anderen, auch Laurie aus dem ersten Band, im Hintergrund weiter lebndig sind und man einerseits weiß, wies weitergeht und andererseits eine Vorahnung bekommt, was da noch passieren wird.

Dieser Teil war zeitweise richtig spannend. Dennoch hat mir der erste Teil ein Müh besser gefallen.

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