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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.08.2020

Alles, was mein Leserherz sich wünscht. ♥

Bella - Geliebte des Dämons
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Hamburg, die Speicherplatz mit dem besonderen Flair, wird von einer schrecklichen Mordserie heimgesucht.
Darius Hellberg jagt den Mörder und steht gleichzeitig selbst im Fokus der Polizei. Sein Ruf als ...

Hamburg, die Speicherplatz mit dem besonderen Flair, wird von einer schrecklichen Mordserie heimgesucht.
Darius Hellberg jagt den Mörder und steht gleichzeitig selbst im Fokus der Polizei. Sein Ruf als Nachtclubbesitzer hilft ihm da nicht wirklich, eher im Gegenteil.
Als ob ich das nicht schon genug Nerven kosten würde, purzelt auch noch Bella sprichwörtlich in sein Leben.
Unmittelbar, nachdem er ihr das Leben gerettet hat, spürt er die Seelenverwandtschaft mit Bella und er versucht alles, um sie für dich zu gewinnen. Und sie zu überzeugen, dass er es ernst meint.
Er ist es gewohnt zu bekommen, was er will und ist irritiert, als Bella anfangs so gar nicht auf seine Avancen reagiert.
Sie ist anders als die bisherigen Frauen in seinem Leben und das reizt ihn direkt noch mehr.
Nach und Nach kommt ihm Bella ein wenig entgegen und verlässt ihn doch sofort wieder, als er sich weigert, ihr etwas von seiner wahren Natur zu erzählen.
Darius will sie doch nur beschützen und versteht die Welt nicht mehr. Ausgerechnet seine Seelengefährtin lässt ihn im Stich.
Als der Mörder ihm die nächste Leicht direkt vor die Tür legt, geht Darius erneut durch die Hölle.
Erst recht, als klar wird, dass Bella mehr mit allem zu tun hat, als ihm lieb ist.

Ich muss gestehen, dass mir die Autorin bis zu diesem Buch vollkommen unbekannt war, auch wenn es nicht ihr erster Werk ist.
Dennoch hat sie mich mit ihrem Schreibstil direkt gefangen genommen.
Man könnte meinen, ein Dämon hätte besitzt von mir ergriffen. kicher
Die erste Begegnung der beiden Hauptcharaktere verläuft anders, als sich vor allem Darius sich das bislang vorgestellt hat.
Trotzdem weiß er sofort, dass Bella seine Seelengefährtin ist. Die Frau, die dazu bestimmt ist, den Rest seines Lebens mit ihm zu verbringen.
Sie fühlt sich von ihm vollkommen verschaukelt und glaubt ihm anfangs kein Wort. Und das obwohl er Gefühle in ihr weckt, die sie so gar nicht gebrauchen kann und die vor allem eines auslösen: Angst.
Bellas Gedanken und Gefühle waren für mich authentisch und nachvollziehbar. An manchen Stellen ging mir ihr Hin und Her zwar ein wenig auf die Nerven, aber auf der anderen Seite hat es auch einfach in die Storyline gepasst.

Besonders gut gefallen hat mir, dass nicht nur die Liebesgeschichte von Darius und Bella im Vordergrund steht, sondern auch die Aufklärung der Mordserie, die die Stadt erschüttert.
Die Ermittlungen ziehen sich durch das gesamte Buch und konnten mich sogar auf eine falsche Fährte führen.
So sehr, dass mich das Ende tatsächlich sogar überrascht hat.

Selbst die erotischen Szenen kommen nicht zu kurz und haben weder unpassend noch zu frivol gewirkt. Lisa Skydla hat es so geschrieben, dass man sich auch als Laie langsam an das Thema heranwagen kann.
Die Autorin schreibt von Vertrauen und Liebe, von Verrat und Verlust. Das Buch konnte mich auf ganzer Linie begeistern und bekommt von mir eine klare Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.08.2020

Wahnsinn oder Realität? Kannst du den Unterschied erkennen?

Koma
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Maria ist am Ziel ihrer Träume. Sie hat endlich ihren Märchenprinzen Maik geheiratet und das in einem Traum von einem Kleid.
Wie eine Prinzessin stand sie neben ihm am Altar und hat der Liebe ihres Lebens ...

Maria ist am Ziel ihrer Träume. Sie hat endlich ihren Märchenprinzen Maik geheiratet und das in einem Traum von einem Kleid.
Wie eine Prinzessin stand sie neben ihm am Altar und hat der Liebe ihres Lebens das Ja - Wort gegeben.
Oder doch nicht?
Als Maria das nächste Mal erwacht, erwacht sie in einem Alptraum. Gefangen in ihrem eigenen Körper lag sie im Koma und kann sich auch nach dem Aufwachen noch nicht bewegen.
Hilflos ist sie dem ausgeliefert, was der Arzt, der für sie zuständig zu sein scheint, ihr antut. Er vergewaltigt sie, er demütigt und peinigt sie.
Gerade, als sie glaubt, endlich in Sicherheit zu sein, geschieht etwas, dass ihre eigene Vorstellungen an den Rand des Wahnsinnis bringt und sie weiss selbst nicht mehr, was Wahrheit und was noch immer Traum ist?


Ich kannte die Autorin bis dato gar nicht und bin mir auch ihrer Youtube - Karriere nicht bewusst. Ihr Name ist mir zwar schon mal über den Weg gelaufen, meine ich mich zu erinnern, aber reingehört oder gesehen habe ich bislang nicht.


Der Schreibstil der Autorin sorgt dafür, dass man die wenigen Seiten binnen weniger Augenblicke förmlich inhaliert hat, dennoch hat mich das Buch etwas zwiegespalten zurückgelassen.
Maria als Hauptprotagonistin hat mir auf den ersten Blick einfach nur Leid getan.
Ich konnte verstehen, wie sehr es sie ängstigt, ihrem Peiniger derart ausgeliefert zu sein, ohne etwas dagegen tun zu können.
Erst, als sie die Stimme ihrer Mutter in ihrem Kopf wahrnimmt, wächst sie über sich hinaus.
Der Storyverlauf an sich hat mir wirklich gut gefallen und doch hatte ich das Gefühl, mir hätte irgendetwas gefehlt.
Das Ende fand ich ein wenig zu abrupt und der letzte Satz hat mich auch ein wenig verwirrt, aber dazu möchte ich gar nichts weiter sagen.

Kati Winter Schreibstil ist nicht für jeden etwas, da bin ich mir sicher. Sie spart nicht an Beschreibungen dessen, was Maria angetan wird.
Und das auf eine Weise, die unglaublich viel Brutalität enthält.
Sie beschönigt nichts und bringt den Leser und seine eigenen Gedankengänge dabei durchaus auf ein ganz neues Level.
Bis auf den Aspekt, dass mir etwas gefehlt hat, von dem ich nicht mal genau erklären kann, was es ist, kann ich das Buch wirklich empfehlen.
Eine Geschichte, die es in sich hat und gleichzeitig um Nachdenken anregt.
Eine Geschichte, in der Protagonisten über sich hinaus wachsen und sich ihren Ängsten und Gedanken stellen.
Eine Geschichte, bei der auch ich mich gefragt habe: Was ist noch Realität und was ist bereits der uneingeschränkte Wahnsinn.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.07.2020

Ein Feuerwerk der Emotionen

Wir sind das Feuer
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Louisa will einfach nur vergessen. Vergessen, was vor fünf Jahren geschah. Es hat ihr Leben zerstört und sie hofft, am Redstone College endlich alles hinter sich lassen zu können.

Gleich zu Beginn begegnet ...

Louisa will einfach nur vergessen. Vergessen, was vor fünf Jahren geschah. Es hat ihr Leben zerstört und sie hofft, am Redstone College endlich alles hinter sich lassen zu können.

Gleich zu Beginn begegnet sie nicht nur einem Mädchen, dass ihre beste Freundin werden könnte, sondern auch Paul.

Paul weckt Gefühle und Emotionen, die sie eigentlich gar nicht zu lassen will und doch kann sie sich ihm einfach nicht entziehen.

Mit ihm ist sie frei. Mit ihm hat sie das Gefühl, endlich wieder glücklich zu sein. Und es passiert das, was sie nie wollte: Sie verliebt sich in Paul.

Aber was, wenn Paul ein Geheimnis hütet, dass Louisas Welt erneut zerstören könnten? Was, wenn er nicht nur ihr Herz bricht, sondern erneut alles in Flammen aufgeht, was sie sich bislang erarbeitet hat?


Der Schreibstil von Sophie Bichon hatte mich sofort. Man hat das Gefühl, regelrecht durch die Seiten zu fliegen. An der Seite von Louisa und Paul erlebt man ihre gemeinsame Geschichte, die einen sofort berührt.

In Lou - wie Louisa eigentlich nur genannt wird - konnte ich mich sofort hineinfühlen. Sie ist zwar oftmals zurückhaltend und abweisend, was auch arrogant wirken könnte, aber sie ist es nicht ohne Grund.

Umso mehr man sie kennenlernt, umso mehr versteht man, warum sie so ist. Als sie durch ihren besten Freund Aiden auch Paul kennenlernt, ändert sich einiges.

Bei ihm hat sie das Gefühl, sich nicht verstellen zu müssen. Sie kann frei sein und einfach nur sie selbst.

Und sie muss nicht erklären, was mit ihr los ist.


Paul war toll. Er versteht Louisa und obwohl er selbst sein eigenes Päckchen mit sich rumträgt, ist er an ihrer Seite.

Er zeigt ihr, dass das Leben auch dann lebenswert ist, wenn man eigentlich davon ausgegangen ist, alles verloren zu haben.

Die Geschichte beinhaltet so viele Emotionen, dass man sie alle gar nicht in Worte fassen kann.

Es ist nicht mit unglaublich viel Gefühl geschrieben, sondern beinhaltet auch witzige Momente, in denen ich schmunzelnd mit dem Buch in der Hand auf meiner Couch gesessen habe.

Momente, in denen ich Louise und Paul nicht nur schütteln wollte,sondern sie auch ausgiebig knuddeln wollte.

Oder Momente, die mich sprachlos hinterlassen haben. Vor allem das Ende. Es beinhaltet einen wirklichen fiesen Cliffhänger, bei dem ich aber tatsächlich schon das Gefühl hatte, dass er darauf hinauslaufen wird.

Einer meiner persönlicher Lieblingscharakter war aber tatsächlich Luca. Paul jüngerer Bruder. Ich will euch nichts über ihn verraten, denn ich bin der Meinung: Ihr müsst ihn einfach selbst kennenlernen.

Sophie Bichon hat es geschafft, dass ich mir direkt am nächsten Tag, nachdem ich das Buch ausgelesen hatte, den zweiten Band gekauft habe.

Eine Geschichte, die einen nicht loslässt. Eine Geschichte, die ein Feuerwerk an Gefühlen beeinhaltet.

Trauer und Wut, Liebe und Emotionen, Freundschaft und Vertrauen. Oder aber auch Familiegeschichten, bei denen ich mich zumindest teilweise tatsächlich irgendwie auch wiedererkannt habe. Ein kleines bisschen.

Ich kann euch dieses Buch wirklich ans Herz legen. Lasst zu, das Sophie Bichon auch ein Feuer in euch entfacht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.07.2020

Ein Thriller, der mich mit gemischten Gefühlen zurück gelassen hat

Blutgott
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Kennt ihr diese Bücher, die euch nach dem Lesen erst einmal sprachlos machen?Bücher, bei denen ihr nicht wisst, was ihr denken sollt oder ob es nicht vielleicht besser ist, gar nichts dazu zu sagen?
Ich ...

Kennt ihr diese Bücher, die euch nach dem Lesen erst einmal sprachlos machen?Bücher, bei denen ihr nicht wisst, was ihr denken sollt oder ob es nicht vielleicht besser ist, gar nichts dazu zu sagen?
Ich habe allerdings das Bedürfnis, meine Gedanken aufschreiben zu müssen, allein schon deswegen, um selbst mit diesem Buch irgendwie abschließen zu können.
Das mag jetzt wahnsinnig komisch klingen und ich habe irgendwie auch das Gefühl, eine Triggerwarnung rausgeben zu müssen, aber lest selbst warum mich dieses Buch so sprachlos gemacht hat.

Ein junges Mädchen sitzt alleine in einem Abteil eines IC, der gerade durch Nordrhein - Westfalen fährt. Als sich die Abteiltür mich einem Quietschen öffnet und mehrere Jugendliche das Abteil betreten, ahnt sie nicht, was mit ihr passiert.
Zielstrebig nähern sich die Jugendlichen nicht nur Mia, sondern sorgen auch dafür, dass niemand etwas mitbekommen kann, in dem sie alle Vorhänge zu ziehen.
Als das junge Mädchen gefunden wird, stockt den Ermittlern der Atem und ein Schauer läuft über ihre Rücken.
Und es bleibt nicht bei diesem brutalen Mord. Immer mehr Menschen Morde im Bundesgebiet werden ausgeübt von einem oder mehreren Jugendlichen. Jugendlichen, die eigentlich noch Kinder sind und nicht einmal strafmündig.
Wer macht sich diesen Umstand zu nutze? Wer ist diese Person, die sich "Blutgott" nennt und nicht davor zurückschreckt, Kinder zu Mördern zu machen?

Dieses Buch hat es mir tatsächlich nicht leicht gemacht. Nicht nur aufgrund meiner Vorstellungskraft, die ich manchmal echt verflucht habe, sondern auch aufgrund der Hintergrunddenkweise, die ich an den Tag gelegt habe.
Veit Etzold springt mit diesem Band mitten ins Geschehen. Bereits die ersten Seiten enthalten so viel Brutalität, dass nicht nur den Ermittlern ein kalter Schauer über den Rücken gelaufen ist.
Ich liebe Thriller, die wirklich Thriller sind, aber während dieses Buches habe ich mich nicht nur einmal gefragt, ob ich wirklich weiterlesen soll.
Anhand dessen, dass ihr diese Rezension lesen könnt, habe ich das Buch bis zum Ende gelesen und bin mir noch immer nicht sicher, was ich denken soll.
Schockiert sein, über soviel Brutalität, bei der es mir schwer fällt zu akzeptieren, dass sie von Kindern angewandt werden könnte?
Überrascht sein, über das Ende, dass ich euch nicht verraten will oder kann, aber das mich tatsächlich überrascht hat.
Oder einfach nur sprachlos aufgrunddessen, was Veit Etzold diesmal wieder aufs Papier gebracht hat.

Diesmal begibt er sich ins Dark Web. In die dunklen Seiten des Internets, bei denen sich eine Person Kinder und Jugendliche aussucht, um sie sprichwörtlich ins Verderben zu schicken.
Es fiel mir wirklich schwer, mich in die Charaktere in irgendeiner form hineinzuversetzen und ich glaube, dass wollte ich auch gar nicht.
Nicht bei solch einem Buch.
Das Ermittlungsteam blieb diesmal wirklich blass. Clara Vidalis, die eigentlich die Hauptermittlern in den vorherigen Bänden ist, erschien mir hier nur als Nebenfigur.
In Bereichen der Internetkriminalität hatten ihre Kollegen zwar tatsächlich mehr Ahnung, aber ich hatte oft das Gefühl, dass sie diesmal eigentlich nur Mitläuferin ist und selten eine eigene Meinung vertritt.
Man hat durchaus gemerkt, dass sich Veit Etzold auf dem Gebiet auskennt. Er hat sein Hintergrundwissen über Serienmörder - und Täter dieser Welt einfliessen lassen, auch wenn das an manchen Teilen vielleicht etwas unangebracht oder trocken wirkte.

Der Schreibstil ist unvergleich gut. Er sorgt dafür, dass man an den Seiten klebt und trotz der Brutalität irgendwie wissen will, wie es weitergeht.
Ich bin mir noch nicht sicher, was das über mich aussagt, aber an sich hat mich das Buch tatsächlich mit gemischten Gefühlen zurück gelassen.
Blutgott war ein Thriller, der wirklich als Thriller durchgehen kann. Er spart nicht an blutigen Momenten, die nichts beschönigen und weist einen Spannungsbogen auf, der sich fast durch das ganze Buch zieht.
Eienn Cliffhänger gibt es am Ende sogar auch noch, wobei das Ende an sich die größte Überraschung für mich war.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich das Buch empfehlen möchte oder nicht. Aber jeder, der sich schon länger mit Veit Etzold beschäftigt, wird früher oder später auf dieses Buch zurückgreifen, da bin ich mir sicher.
Und jeder, der nicht davor zurück schreckt, wirkliche Brutalität lesen zu wollen oder zu können, der ist hier vermutlich auch genau richtig.
Das Buch erspart einem wahrlich nichts. Absolut rein gar nicht.

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Veröffentlicht am 11.07.2020

Ein Buch, dass zum Nach - und Umdenken anregt

Du bist umwerfend!
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Schon die ersten Seiten haben mich zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken bringen können und ich habe mir beim Lesen tatsächlich die Frage gestellt, wann mir das letzte Mal jemand gesagt hat, wie umwerfend ...

Schon die ersten Seiten haben mich zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken bringen können und ich habe mir beim Lesen tatsächlich die Frage gestellt, wann mir das letzte Mal jemand gesagt hat, wie umwerfend ich bin.
Aber vor allem, wann ich mir selbst das letzte Mal gesagt habe, dass ich umwerfend bin udn eigentlich ja doch ein toller Mensch.
Ich muss mit mir selbst am meisten auskommen und Sandra Tissot's Buch kann dazu betragen, genau diesen Weg einzuschlagen.
Nüchterne Bestandaufnahme, Aussendarstellung oder auch die eigenen Innenwelt. Sandra Tissot gibt nicht nur Tipps, wie man sich selbst ein wenig mehr Selbstbewusstsein geben kann, sondern auch anderen.
Mit Fallbeispielen und Übungen, die das Selbstwertgefühl steigern können, hat Sandra Tissot einen Ratgeber geschrieben, der nicht einfach nur ein Ratgeber ist. Es streichelt die Seele und trägt dazu bie, dass man beginnt, sich selbst ein wenig besser zu verstehen.
Oder es zumindest versucht. Wie ich.

Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung. Für ein Buch, dass zum Nachdenken anregt und nicht nur Weis - sondern auch Wahrheiten enthält.

  • Cover
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  • Handlung
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