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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.01.2020

Exit Now

Exit Now!
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Das Buch spielt 5 Jahre in der Zukunft nach dem Brexit Wahnsinn. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten, Ava und Sam geschrieben. Dies hat das ganz etwas aufgelockert wie ...

Das Buch spielt 5 Jahre in der Zukunft nach dem Brexit Wahnsinn. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten, Ava und Sam geschrieben. Dies hat das ganz etwas aufgelockert wie ich fand. Der Einstieg viel mir etwas schwer, aber dann ging es ganz gut. Nur ich brauchte etwas, um mit der Geschichte warm zu werden. Es baut sich alles langsam auf und gewinnt dann schnell Fahrt und wird zum Ende immer spannender. Man denkt sich als Leser, "Was wäre wenn das wirklich so wäre ? Könnte so etwas passieren, in Europa, in Deutschland ?". Es ist doch schon erschreckend und es gibt viele Szenen die einen den Atem stocken lassen.

Der Schreibstil ist gut, auch das Cover gefällt mir sehr. Zwischendurch hätte ich mir ein paar Kapitel gewünscht, die vielleicht aus der Sicht der Regierung geschrieben sind, was vielleicht einige Dinge genauer erklärt hätte. Aber es war trotzdem ein spannendes Buch, dass sehr erschreckend ist und nachdenklich macht.

Es handelt sich hier um ein Prequel der "Gelöscht" Trilogie.





Fazit

Ein spannendes und bedrückendes Buch, dass einen teilweise sprachlos macht.

4 von 5 Büchern

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.11.2019

Nicht meine Welt

Im Schatten des Fuchses
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"Im Schatten des Fuchses" war mein erstes Buch der Autorin. Das Cover ist natürlich ein mega Hingucker. Auch den Klappentext fand ich interessant und ansprechend. Der Anfang der Geschichte hat mir auch ...

"Im Schatten des Fuchses" war mein erstes Buch der Autorin. Das Cover ist natürlich ein mega Hingucker. Auch den Klappentext fand ich interessant und ansprechend. Der Anfang der Geschichte hat mir auch ganz gut gefallen. Sowie auch das ganze Setting. Aber irgendwie war es das dann auch schon. Ich bin irgendwie nicht richtig warm geworden mit dem Buch. Es war interessant und eigentlich gut zu lesen, aber es hat irgendwie doch nicht gepasst. Der Funke ist nicht übergesprungen. Mir persönlich waren es zuviel asiatische Namen wo ich teilweise nicht wusste, ob das jetzt ein menschlicher Name ist oder ein Gegenstand etc. Im hinteren Teil ist ein Glossar, was ich gut fand, aber das ständige umblättern fand ich persönlich anstregend. Ich hätte mir da sowas vielleicht als Fußnote gewünscht auf den Seite. Hätte ich persönlich einfacher gefunden. Für mich war es halt zuviel des guten mit dem asiatischen Feeling. Ich bin mir unsicher, ob ich die Reihe weiter verfolgen werde.



Fazit

Im großen und ganzen hat mir das Thema und Setting gefallen, aber überzeugen konnte es mich nicht. Ich bin noch unschlüssig ob ich die Reihe weiterlesen werde.

3 von 5 Büchern

Veröffentlicht am 11.11.2019

Kurzweilig aber witzig

Nenne drei Streichinstrumente: Geige, Bratsche, Limoncello
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Mal wieder etwas zum lachen, aus den Federn von Lena Greiner und Carola Padtberg – Kruse. Es wurden wieder die witziges Schülerantworten gesammelt sowie Anekdoten von Lehrern über Schüler sowie Schüler ...

Mal wieder etwas zum lachen, aus den Federn von Lena Greiner und Carola Padtberg – Kruse. Es wurden wieder die witziges Schülerantworten gesammelt sowie Anekdoten von Lehrern über Schüler sowie Schüler über Lehrer. Bei einigen Antworten schlägt man schon die Hände über den Kopf und denkt sich einfach nur "Warum". Es ist zwar kurzweilig aber lustig. Auch das Kapitel über Lehrer, die vielleicht etwas merkwürdig sind konnte man lachen. Ich glaube, solche "Fälle" hatte jeder in seiner Schule. Auch Lehrer sind Menschen mit Macken und Eigenarten.

Fazit
Ein kurzweiliges Erlebnis aber dennoch witzig.
5 von 5 Büchern

Veröffentlicht am 11.11.2019

Guter Auftakt

Die Arena: Grausame Spiele
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Das Buch spielt in der nahen Zukunft. Es gibt eine Zweiklassengesellschaft. Die Pures, die Menschen die reich sind und komfortabel leben. Dann gibt es noch die Dregs, die wie Dreck behandelt werden. Sie ...

Das Buch spielt in der nahen Zukunft. Es gibt eine Zweiklassengesellschaft. Die Pures, die Menschen die reich sind und komfortabel leben. Dann gibt es noch die Dregs, die wie Dreck behandelt werden. Sie sind laut den Pures wertlos und haben einfach kein Recht zu leben, und wenn dann nur als Sklaven und um sie zu unterhalten.
Der Zirkus wird von den Dregs bespielt, um die Pures zu unterhalten. Für jeden Artisten, teilweise Kinder die ihren Familien entrissen wurden um ein "besseres" Leben zu haben, könnte jeder Auftritt der Letzte sein. In der Manege begegnen sie vielleicht Löwen oder einem Wasserbecker mit Haien. Oder unter Ihnen ist ein Flammenmeer. Eine falsche Bewegung oder die kleinste Ablenkung könnte den Tod bedeuten. Genau das was die Pures sehen wollen.
Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet wie ich finde. Es gibt einmal Hoshiko, die Hochseiltänzerin im Zirkus, dass Zugpferd, dennoch natürlich ein Dreg. Auf der anderen Seite Ben, ein normaler Schüler, ein Pure. Doch es geht hier nicht nur um die Liebesgeschichte der beiden, die durch diese Gesellschaft nicht seien darf, sondern auch um das Leben beider Seiten.
Der Schreibstil gefiel mir mega gut. Ich konnte mir das ganze Szenario richtig gut vorstellen. Es wurde immer abwechselnd zwischen Hoshiko und Ben erzählt, was mir sehr gut gefallen hat. Auch das Cover ist natürlich ein Blickfang. Man fiebert das ganze Buch über mit. Dennoch fragt man sich, wie grausam Menschen seien können.

Fazit
Eins meiner diesjährigen Highlights. "Die Arena" war einfach nur spannend und sehr gut geschrieben. Ich konnte es kaum weglegen.
5 von 5 Büchern

Veröffentlicht am 27.10.2019

Ein tolles Buch

Die Eulenflüsterin
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[Werbung/Rezensionsexemplar]
Tanja Brandt – Die Eulenflüsterin: Was ich von meinen Tieren über das Leben lernte
Erscheinungsdatum: 30. September 2019
Erhältlich als: Taschenbuch/e-Book
Verlag: Bastei Lübbe ...

[Werbung/Rezensionsexemplar]
Tanja Brandt – Die Eulenflüsterin: Was ich von meinen Tieren über das Leben lernte
Erscheinungsdatum: 30. September 2019
Erhältlich als: Taschenbuch/e-Book
Verlag: Bastei Lübbe
Seitenanzahl: 240
Preis: 20,00/14,99

Klappentext/Inhaltsangabe
"Ich war ein Kind, das nie gewollt war", sagt Tanja Brandt. Sehr schmerzhaft sind ihre Erinnerungen, sobald sie über ihr Elternhaus spricht. In ihrem Buch schreibt sie über ihren harten Lebensweg und die Liebe zu den Tieren, die sie daran erinnert, dass Träume wahr werden können. Auch lernt sie von ihren Tieren, was es braucht, um glücklich zu sein: Von Ingo, dem Schäferhund, alles über Geborgenheit. Von Bärbel Mitgefühl und Verlässlichkeit, und auch Gandalf zeigt ihr, wie wunderbar Fürsorge ist.

Meine Meinung
"Die Eulenflüsterin" von Tanja Brandt ist zwar eine Autobiographie, aber dennoch alles recht locker geschrieben. Das Buch ist in zwei Teilen geschrieben. Im ersten Teil geht es darum, wie Tanja überhaupt dazu kam, mit Tieren zu arbeiten. Um ihren Lebensweg. Ich hatte hier immer das Gefühl, dass ich mit ihr am Tisch sitze, Kuchen esse und sie mir ihre Geschichte erzählt. Alles relativ nah. Es hat sich wirklich gelesen, als ob man mit einer Freundin redet. Locker und unverblümt.
Im zweiten Teil geht es um ihre Tiere. Wir lernen hier die verschiedenen Eulen und Greifen kennen, sowie ihren Hund. Die Informationen über die Tiere sind zwar auf das nötigste reduziert, aber genau das fand ich wichtig. Die Fakten waren genau richtig auf den Punkt gebracht. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich ein Fachbuch lese, sondern genau nur das nötigste an Infos bekommen habe. Tanja erzählt über jedes ihrer Tiere, wo man merkt wie unterschiedlich und individuell sie sind. Auch Tiere sind nicht alle gleich.

Fazit
Ein sehr sehr schönes Buch. Nicht nur die Erzählungen von Tanja sind sehr schön, sondern auch die Fotografien der Tiere sind wunderschön.
5 von 5 Büchern

  • Cover
  • Thema
  • Geschichte
  • Erzählstil