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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.03.2017

Fieber

Fieber
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Die Protagonistin Kate ist Virologin und auf der Flucht vor ihrem Ehemann. Diese Flucht treibt sie,zusammen mit ihrem Sohn Jack, von Boston zurück nach England.

Das Buch beginnt mit einer Erinnerung von ...

Die Protagonistin Kate ist Virologin und auf der Flucht vor ihrem Ehemann. Diese Flucht treibt sie,zusammen mit ihrem Sohn Jack, von Boston zurück nach England.

Das Buch beginnt mit einer Erinnerung von Kate, die sechszehn Jahre zurückliegt. Das Forschungszentrum wo sie als Studentin war steht in Flammen. Sie hat an diesen Tag nur noch eine bruchstückhafte Erinnerung. Sie weiß nur noch, dass sie von ihrer Zimmergenossin gerettet wurde, auf der Wiese lag und sah, wie ihrer Geliebter auf einer Bahre aus der Flammenhölle getragen wurde.
Nach diesem Vorfall lag sie lange im Krankenhaus und ging dann nach Amerika.

Auf der Flucht vor ihrem Mann wird sie selber verfolgt und ist ihrer Vergangenheit auf der Spur. Was passierte damals wirklich bei dem Feuer ? Warum hat sie keine Erinnerung mehr an diesen Tag ?

Am Ende muss sich Kate einen Showdown mit einem tödlichen Virus liefern.

Fazit:
Das Buch war nicht schlecht. Mir persönlich fehlte eine fesselnde Stimmung. Es war nicht durchgehend spannend, aber dennoch konnte ich mifiebern. Es war nicht der beste Thriller den ich gelesen habe, aber auch nicht der schlechteste.
Das Thema "Viren" zieht sich zwar durch das Buch, aber eher am Rande. Dazu nimmt das Thema erst am Ende Fahrt auf, was ich aber gelungen fand.

Veröffentlicht am 05.03.2017

Wer war Alice

Wer war Alice
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Die Studentin Alice wird tot in einem Fluss gefunden. Die Spekulationen überschlagen sich. War es Selbstmord ? Ein tragischer Unfall ? Oder sogar Mord ?
Das Buch wird aus verschiedenen Sichten, sowie in ...

Die Studentin Alice wird tot in einem Fluss gefunden. Die Spekulationen überschlagen sich. War es Selbstmord ? Ein tragischer Unfall ? Oder sogar Mord ?
Das Buch wird aus verschiedenen Sichten, sowie in verschiedenen Textsorten erzählt.
Mal sind es Tagebucheinträge von Alice, dann Twitter und SMS Verläufe von Alice und Bekannten. Zudem E-Mail Verläufe ihres ehemaligen Dozenten und ihrer Mutter. Auch ihre beste Freundin und Exfreunde melden sich zu Wort. Man erhält so einen Einblick, wie Alice gelebt hat und mit wem sie Kontakt hatte. So erfährt man auch, wie die unterschiedlichen Personen mit Alice zu Lebzeiten ausgekommen sind und wie es nach ihrem Tod war.

Mich hat der Klappentext auch sehr angesprochen, da die Idee gut klang. Nur leider war es absolut nicht mein Fall und hat mich nicht überzeugt.
Ich fand das ganze Buch sehr langatmig und zäh. Für mich kam keinerlei Spannung oder Nervenkitzel auf, was bei einem Thriller seien sollte.

Ich hab es zu Ende gelesen, das Ende ist unerwartet und hat mich überrascht. Aber das war auch irgendwie der einzige positive Grunde.

Fazit:
Wie schon geschrieben, hat mir die Spannung gefehlt. Es plätscherte so hin, mit teilweisen unnötigen Informationen und Erkenntnissen, die mich nicht weitergebracht haben, da das Ende recht klar formuliert war, ohne das ich die Gedanken von so vielen Personen brauchte.


Veröffentlicht am 05.03.2017

Black Blade (2)

Black Blade
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Nach dem ich von dem ersten Teil der Reihe mega begeistert war und ihn innerhalb von zwei Tagen durchgesuchtet habe, musste ich natürlich auch bald den zweiten Teil lesen.

Jennifer Estep bleibt ihrem ...

Nach dem ich von dem ersten Teil der Reihe mega begeistert war und ihn innerhalb von zwei Tagen durchgesuchtet habe, musste ich natürlich auch bald den zweiten Teil lesen.

Jennifer Estep bleibt ihrem Stil auch im zweiten Teil treu und begeistert mit tollen Charakteren, Spannung und einen tollen Schreibstil.

Die Protagonistin Lila ist mir immer noch total sympatisch. Sie ist frech, ehrgeizig, mutig und lässt sich nichts gefallen. Außerdem liebe ich Lilas Pixie Oscar, mit seiner süßen Schildkröte Tiny.

In diesem Band geht es am meisten um das Turnier der Klingen, in dem die Häuser in Kämpfen gegeneinander antreten. Da sich die Familie aber ja nicht alle super miteinander verstehen und zum Teil arg verfeindet sind, lassen die Intrigen nicht lange auf sich warten.
Es werden mehrere Anschläge auf verschiedene Charakter verübt, die nicht alle gut ausgehen. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.
Zudem erfährt man noch etwas mehr über Lilas Vergangenheit, was mich sehr überrascht hat. Das Blatt wendet sich und alles kommt anders, als man meint

Fazit:
Jennifer Estep überzeugt mit einer spannenden, gelungenen Fortsetzung der Black Blade Reihe. Sie schafft wieder eine wundervolle, fantasiereiche Welt mit tollen Protagonisten. Eine Welt, in die man gerne eintaucht um sich auf eine Reise nach Cloudburst Falls zu begeben.

Veröffentlicht am 05.03.2017

Coherent

Coherent
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Die Geschichte ist insgesamt in 3 Teilen unterteilt. Man liest nicht nur aus der Sicht von Sophie, sondern auch aus der Sicht von Jean und Lamar. Allerdings in der dritten Person.

Sophie ist zu Beginn ...

Die Geschichte ist insgesamt in 3 Teilen unterteilt. Man liest nicht nur aus der Sicht von Sophie, sondern auch aus der Sicht von Jean und Lamar. Allerdings in der dritten Person.

Sophie ist zu Beginn des Buches 17 Jahre alt und wohnt eigentlich in den USA bei ihrer Tante, da sie ihre Eltern vor kurzem bei einem Autounfall verloren hat. Aufgrund dessen hat sie eigentlich keine Lust nach Frankreich zu fahren für einen Schüleraustausch. Sophie hat Angst, da auch ihre Sprachkenntnisse nicht die besten sind.
Ihr Frankreichaufenthalt wird dennoch besser als erwartet, als sie den smarten Franzosen Jean kennen lernt. Lamar ist FBI Agent und ist Sophie auf den Fersen.

Den Anfang fand ich, obwohl mir Sophie mit ihrer direkten und sarkastischen Art sympatisch war, etwas langatmig. Irgendwie kam keine Fahrt auf und mir persönlich wurde zuviel geredet. Zudem fand ich Lamar unsympathisch, was das lesen in seinen Teilen etwas schwieriger machte.
Im weiteren Verlauf wurde das Buch besser und wurde auch spannender.

Fazit:
Trotz anfänglicher Schwierigkeit, fand ich das Buch gut geschrieben. Die Idee hinter der Geschichte ist gut gewählt aber auch erschreckend.

Veröffentlicht am 05.03.2017

Love & Lies (1)

Love & Lies
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Als ich den Titel und den Klappentext sah, dachte ich, es ist ein typischer Liebes/Sex Roman. Junges, unschuldiges Mädchen verliebt sich in einen gutaussehenden Bad Boy, den sie entweder nicht lieben darf ...

Als ich den Titel und den Klappentext sah, dachte ich, es ist ein typischer Liebes/Sex Roman. Junges, unschuldiges Mädchen verliebt sich in einen gutaussehenden Bad Boy, den sie entweder nicht lieben darf oder der ein Geheimnis trägt. Das "typische" was derzeit zu Hauf auf dem Markt ist.
Aber ich wurde positiv überrascht und nicht enttäuscht.

Rachel ist zarte 21 Jahre und hat nach dem Tod ihrer Eltern nicht die tollsten Erfahrungen mit Männern gemacht. Sie ist eher das "Mauerblümchen", das Gegenteil von ihrer besten Freundin die nichts anbrennen lässt. Nach einer weiteren schlechten Erfahrung mit einem Mann lernt sie Kash kennen. Er ist der typische Bad-Boy – wuschelige Haare, Lippenpiercing, Tattoos und eine Harley – nicht das typische Bild eines Cops.

Die Geschichte ist eine Mischung zwischen Drama, Krimi, Romantik und einen zarten Hauch Erotik.
Das Buch hat einen einfach, dennoch gefühlvollen Schreibstil und zieht den Leser in seinen Bann. Wenn man den Epilog weggelassen hätten oder nicht lesen würde, wäre das Buch sogar abgeschlossen, doch der Epilog ist ein ziemlicher Cliffhanger und man will den zweiten Band lesen.

Fazit:
Mir hat das Buch sehr, sehr gut gefallen. Ich dachte wirklich erst, dass es mehr Erotik ist. Aber es war mehr Crime, was ich absolut nicht erwartet habe. Genau das, hat mir sehr gut gefallen. Eine Romanze, nicht aus dem Bilderbuch, sondern mit Höhen und Tiefen.