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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.01.2017

Die Feenjägerin

Die Feenjägerin
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Cover:
Das Cover spricht schon sehr an wie ich finde. Man sieht eine junge hübsche Frau mit einem Dolch. Sie schaut aus wie eine Kämpferin, aber nicht übermächtig. Der Titel des Buches ist hervorgehoben. ...

Cover:
Das Cover spricht schon sehr an wie ich finde. Man sieht eine junge hübsche Frau mit einem Dolch. Sie schaut aus wie eine Kämpferin, aber nicht übermächtig. Der Titel des Buches ist hervorgehoben. Mir gefällt das Cover sehr gut.

Meine Meinung zum Buch:
Am Anfang fand ich das Buch nicht so toll. Es hat etwas gedauert bis ich hineingefunden habe um auch die ganzen Charaktere irgendwie zu sortieren. Die Story handelt von eine Königsfamilie in Schottland. Aileana hat vor einem Jahr gesehen wie eine böse Fee ihre Mutter getötet hat und schwört Rache. In der Welt des Adels ist sie nicht sehr angesehen, da viele denken das sie ihre Mutter umgebracht hat und sich auch nicht umbedingt an die Regeln hält. Aileana versucht aus dem "goldenen Käfig" auszubrechen und ihre Mutter zu rächen. Die Charakter sind sehr gut ausgearbeitet und werden einem auch zum Teil sympathisch. Es gibt einige Stellen wo man auch schmunzeln muss und merkt, das sie Aileana nicht für den Adel interessiert und sie ziemlich genervt ist.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und freue mich wenn es weiter geht, da es eine Trilogie wird.

Veröffentlicht am 19.01.2017

Die Falle

Die Falle
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Das Buch ist ein "Buch im Buch". Die Protagonistin, Linda Conrads, erfolgreiche Buchautorin, schreibt ein neues Buch und man kann einige Kapitel des Buches lesen. Also sozusagen zwei in einem. Linda lebt ...

Das Buch ist ein "Buch im Buch". Die Protagonistin, Linda Conrads, erfolgreiche Buchautorin, schreibt ein neues Buch und man kann einige Kapitel des Buches lesen. Also sozusagen zwei in einem. Linda lebt nicht nur sehr zurückgezogen, sie lebt isoliert. Sie hat seit 11 Jahren ihr eigenes Haus nicht mehr verlassen. Ihre Einkäufe lässt sie sich liefern, ihren Verleger lässt sie zu sich kommen. Vor 11 Jahren wurde ihre Schwester ermordet. Linda hat den Mörder damals gesehen, und glaubt nun, im im Fernsehen wiedererkannt zuhaben. Sie stellt ihm eine Falle, um ein Geständnis zu bekommen. Doch dies, gestaltet sich als schwieriger als gedacht.

Das Buch ist teilweise etwas wirr geschrieben. Dies sind aber die Gedanken von Linda, die etwas wirr sind. Denoch hat mich das Buch sehr gepackt. Man glaubt, das Linda den Mörder ihrer Schwester recht schnell gefunden hat, aber bis zum Schluss bleibt es spannend da man sich manchmal doch nicht mehr sicher ist und denkt, dass es auch jemand anders seien könnte.

Einfach WOW ! Ein wahnsinniges tolles Debüt der Autorin. Ich hoffe noch mehr von Melanie Raabe zu lesen.

Veröffentlicht am 19.01.2017

For Good

For Good
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Es war bereits mein zweites Buch von Ava Reed. Ich fand ihr erstes Buch "Spiegelsplitter" schon klasse. Ihr neues Buch, "For Good" habe ich blind gekauft. Ich wusste nur den Titel und das Cover. Mein Gedanke ...

Es war bereits mein zweites Buch von Ava Reed. Ich fand ihr erstes Buch "Spiegelsplitter" schon klasse. Ihr neues Buch, "For Good" habe ich blind gekauft. Ich wusste nur den Titel und das Cover. Mein Gedanke war "Es steht Ava Reed drauf, das muss gut sein !". Ich wusste demnach überhaupt nichts.

Die Protagonistin Charlie, lernt auf einem Parkplatz nach einer Studentenparty, Ben kennen. Wie es das Schicksal will, verlieren sich beide aus den Augen ohne den Namen des anderen zu kennen. Jahre später taucht Ben mit seiner Hündin Pepper in der Tierarztpraxis auf, wo Charlie arbeitet. Der Beginn einer wundervollen Liebe. Doch leider nimmt alles einen tragischen Lauf.

Das Buch ist abwechselnd in der Vergangenheit und Gegenwart geschrieben. In der Vergangenheit erfährt man, wie Ben und Charlie sich kennenlernen und den weiteren Verlauf ihrer Beziehung.
In der Gegenwart findet man eine traurige Charlie wieder, die den Verlust ihres geliebten Bens nicht akzeptieren kann.

Das Buch war voller Emotionen. Witzig, wundervoll, wunderschön, romantisch und verdammt traurig.
Ich bin normalerweise nicht der Mensch, der bei Büchern weint. Aber Ava Reed hat es bei diesem Buch geschafft. Ich habe nicht nur ein paar Kullertränchen vergossen, nein, ich habe geheult als wäre etwas schlimmes im realen Leben passiert.

Veröffentlicht am 19.01.2017

Engelskalt

Engelskalt
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Meine Meinung zum Cover:
Das Cover ist düster und mystisch gehalten. Man sieht eine Kirche im Hintergrund, einen verlassenen Ort. Der Titel ist aufgemacht, als seie er genäht. Im Namen des Autors und im ...

Meine Meinung zum Cover:
Das Cover ist düster und mystisch gehalten. Man sieht eine Kirche im Hintergrund, einen verlassenen Ort. Der Titel ist aufgemacht, als seie er genäht. Im Namen des Autors und im Titel "stecken" noch die Nähnadeln. Anhand dieser Titelaufmachung, hat mich das Buch angesprochen.
Meine Meinung zum Buch:
Man steigt ziemlich schnell in das Geschehen ein. Ein Spaziergänger findet zufällig eine Mädchenleiche im Wald. Aufgeknüpft an einem Baum mit einem Springseil, zurecht gemacht wie eine Puppe. Man lernt im Lauf des Buches fast alle Ermittler genau kennen. Vor allem aber Holger Munch und Mia Krüger. Munch ist ein etwas älterer,rauchender Ermittler, zudem Vater und Großvater. Mia hat ihre gesamte Familie verloren und möchte selbst nicht mehr leben. Im gesamten Buch gibt es verschiedene Handlungsstränge. Es dreht sich um das tote Mädchen und weitere Mädchen. Zudem um eine Sekte im Wald und um das Leben von Mia und Holger.
Ich fand das Buch teilweise etwas langatmig. Grund dafür war, die verschiedenen Namen und Orte. Dennoch fand ich es spannend geschrieben. Man hatte mal den Eindruck, man weiß schon wer der Täter ist, dann plötzlich doch nicht. Zum Ende hin, fand ich es sehr psycho geschrieben, dennoch gut.

Veröffentlicht am 16.01.2017

Spannender Reihenauftakt

Bourbon Kings
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Die Geschichte der Bradford/Baldwine ist eine umfassende Geschichte einer Familiendynastie die sich der Herstellung von Whisky verschrieben hat. Es handelt aber nicht nur um die Herstellung und Verkauf ...

Die Geschichte der Bradford/Baldwine ist eine umfassende Geschichte einer Familiendynastie die sich der Herstellung von Whisky verschrieben hat. Es handelt aber nicht nur um die Herstellung und Verkauf von erstklassigen Bourbon. Das Buch erinnert eher an eine Soap um eine reiche Familie. Liebe, Drama und Intrigen kommen nicht zu kurz.
Tulane, genannt Lane, einer der Bradford-Kinder möchte eigentlich nichts mehr mit seiner Familie zutun haben. Als er einen alarmierenden Anruf erhält, macht er sich allerdings auf den Weg in seine Heimat. Passend zum alljährlichen Derby, das auf dem Easterly-Anwesen ausgetragen wird. Nach zwei Jahren trifft er auf seine intrigante Ehefrau Chantal, auf seine kleine Schwester Gin und auch seiner großen Liebe Lizzie. Allerdings aber auch auf seine Mutter, die im Medikamenten-Nebel lebt und auf seinen verhassten Vater.
Es gibt sehr viele verschiedene Charakter in dem Buch, was auch das lesen und verstehen am Anfang etwas schwierig macht. So fand ich es. Ich habe um die 70-80 Seiten gebraucht, um richtig reinzufinden und um die Verbindung der Charakter auf die Reihe zukriegen. Man erfährt viel aus der Gegenwart, aber auch aus der Vergangenheit.
Hat man aber den Anfang hinter sich, lässt sich das Buch gut weiter lesen und wird spannend. Man fiebert und rätselt mit und möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht.

Fazit:
Mir hat das Buch nach anfänglichen Problemen sehr gut gefallen und ich möchte sehr gerne wissen, wie es weiter geht. Es sind noch einige Fragen offen, die ich geklärt haben möchte.