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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.05.2020

Wunderschön

Wir sind das Feuer
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"Wir sind das Feuer” ist der erste Band der Redstone Dilogie.

Wie schon gesagt, handelt es sich hier um den ersten Band der Redstone Dilogie und ist zudem auch der Debüt Roman von Sophie Bichon. Mich ...

"Wir sind das Feuer” ist der erste Band der Redstone Dilogie.

Wie schon gesagt, handelt es sich hier um den ersten Band der Redstone Dilogie und ist zudem auch der Debüt Roman von Sophie Bichon. Mich hat der Klappentext schon angesprochen und natürlich auch das Cover.

Der Aufbau gefiel mir sehr gut. Man lernt die Protagonisten, Louisa und Paul, kennen aber auch die Nebencharaktere werden in die Geschichte mit einbezogen und laufen nicht nur nebenher. Lou und Paul lernt man recht gut kennen und lieben. Beide werden sehr gut dargestellt und ich konnte sie mir wirklich gut vorstellen. So als sei ich auch dabei und würde sie beobachten. Durch den sehr tollen Schreibstil der Autorin erhält man bei beiden immer einen guten Einblick in die Gedanken und Gefühlswelt. Auch die zum Teil pikanten Szenen haben die richtige Dosis. Nicht zu viel, nicht zu wenig und gut geschrieben. Die Handlung ist tiefgehend und voll mit den verschiedensten Emotionen. Es ist teilweise witzig, liebevoll, dramatisch und spannend. Die Geschichte nimmt langsam Fahrt auf und nimmt den Leser mit auf ein romantisches aber dramatisches Abenteuer.

Das Ende von “Wir sind das Feuer” hat mich wirklich sprachlos zurückgelassen. Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.




Fazit

Ein wahnsinnig tolle Geschichte, mit voller Emotionen. Wunderschön und dramatisch. Ich freu mich auf Band 2 ! ...Valar Morghulis...

5 von 5 Büchern

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.04.2020

Ein toller Abschluss

Find me in the Storm
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"Find me in the Storm" ist der dritte und letzte Band der Leuchtturm- Trilogie.

Die Protagonistin in diesem Teil ist Airin, die ein Bed and Breakfast leitet. Nebenbei muss sie sich auch noch um ihre ...

"Find me in the Storm" ist der dritte und letzte Band der Leuchtturm- Trilogie.

Die Protagonistin in diesem Teil ist Airin, die ein Bed and Breakfast leitet. Nebenbei muss sie sich auch noch um ihre Mutter kümmern, die nach der Trennung ihres Mannes bei Airin lebt und gegen alles und jeden stänkert. Trotz dieser Widerstände ist Airin eine Frohnatur. Sie versucht es ihrer Mutter recht zu machen, ihren Gästen eine gute Gastgeberin zu sein und auch um noch etwas Zeit für sich zu haben um diese mit ihren Freunden zu verbringen.

Eines Tages soll Joshua Hayes, eine bekannte TV Persönlichkeit bei Airin einchecken. Alle kenne ihnen, ausser Airin, sie muss ihn erstmal im Internet suchen.

Die Geschichte hat mir gefallen, war jetzt aber nicht so die riesen Überraschung. Die Geschichte von Airin und Josh war wirklich süß zu lesen, mir persönlich hat es aber zu lange gedauert. Für mich lief zu viel nebenbei, wodurch die Haupthandlung an Fahrt verloren hat. Im Endeffekt war es vorhersehbar, aber konnte mich doch ganz gut unterhalten. Als Abschlussband fand ich es gelungen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.03.2020

Tolle Geschichte

Kissing Lessons
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Auf dieses Buch habe ich mich schon seit der Verlagsvorschau gefreut. Meiner Meinung nach gibt viel zu wenige Romane wo die Charaktere irgendwie "anders" sind, nicht so wie man sie gerne hätte. Doch da ...

Auf dieses Buch habe ich mich schon seit der Verlagsvorschau gefreut. Meiner Meinung nach gibt viel zu wenige Romane wo die Charaktere irgendwie "anders" sind, nicht so wie man sie gerne hätte. Doch da ist oft die Schwierigkeit für die Autoren, dass viel Klischeehaft vorgestellt wird oder einfach nicht richtig recherchiert wurde.

Aber nicht so bei "Kissing Lessons". Die Protagonistin Stella ist Asperger Autistin. Für sie sind viele Dinge einfach schwierig die für andere einfach sind. Wie z.B. Kontakt und Nähe zu anderen Menschen oder einfach mal spontan sein. Solche Dinge fallen Stella sehr schwer.
Als ihre Mutter anfängt von Enkelkindern zu reden, merkt Stella, dass sie eigentlich von Männern keine Ahnung hat und auch nicht weiß wie gewisse Dinge ablaufen. Sie möchte sich "ausbilden" lassen um eine gute Liebhaberin zu sein. Und wer wäre da nicht besser für geeignet, als ein Escort ? Michael soll sie in Sache Sex ausbilden und ihr die Dinge beibringen. Doch alles kommt anders als man glaubt.

Mir hat die Geschichte bis auf einige Sache sehr gut gefallen. Stella ist natürlich durch ihre Art, wo für sie nichts kann, teilweise doch witzig und unglaublich süß, da sie einfach unbeholfen ist und es einfach nicht besser weiß. Bei Michael hatte ich am Anfang das Gefühl, er ist ein Typ der einfach jede haben kann und als Escort arbeiten weil es ihm Spaß macht. Doch auch er hat ein Geheimnis und ist einfach auch der komplette Familienmensch. Manchmal etwas schwer von Begriff aber doch einfach ein toller Charakter.
Nicht so gefallen haben mir die erotischen Szenen. Da waren viele Begriffe die mir einfach nicht gefallen und die ich ungerne lese, da ich mir für die Story etwas anderes gewünscht hätte. Also die gewissen Szenen hätte ich gerne anders verpackt gehabt. Es war doch teilweise sehr vulgär und die Wortwahl ging eher in Richtung Porno als Romantik. Aber das ist auch das einzige Manko an dem Buch.

Fazit
Bis auf einige wenige Dinge hat ir das Buch wirklich gut gefallen.
4 von 5 Büchern

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.03.2020

Bedrückend, aber wahnsinnig spannend

Nina X
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Das Buch "Nina X" ist anders wie man "normale" Romane kennt. Das Cover ist natürlich recht schlicht, aber dennoch auffallend wie ich finde.
Der Schreibstil ist anders. Es ist eher eine Art Tgaebuch der ...

Das Buch "Nina X" ist anders wie man "normale" Romane kennt. Das Cover ist natürlich recht schlicht, aber dennoch auffallend wie ich finde.
Der Schreibstil ist anders. Es ist eher eine Art Tgaebuch der Protagonistin, die allerdings von sich in der dritten Person schreibt. Zunächst ist es auch recht verwirrend, da die Eintrage mal aus Ninas Zeit in der Kommune, wo sie aufgewachsen ist, sind und mal aus der Zeit wo sie jetzt ist. In Freiheit und Sicherheit.
Nina wurde immer nur "Das Projekt" genannt und so sieht und nennt sie sich auch viel selbst. Sie lebte jahrelang unterdrückt, als "Projekt" in einer Kommune. Als sie dann in Freiheit lebt, sind viele alltägliche Dinge für sie natürlich eine Tortur und beänstigend. Einmal dadurch dass sie viele Dinge einfach nicht kennt und dadurch dass gewisse in der Kommune als "böse" galten und ihr Angst davor vermittelt wurde.
Viel mehr möchte ich nicht verraten über die Handlung des Buches.
Man braucht etwas Zeit um richtig in dem Sog der Geschichte zu seien, doch dann kann man eigentlich nicht mehr aufhören zu lesen.
Gebe dem Buch eine Chance. Mir hat es richtig gut gefallen und ich bin froh, dass ich durchgehalten habe auch wenn nicht ein "klassischer Roman" ist und teilweise etwas schwierig zu lesen ist. Aber es lohnt sich.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.03.2020

Toller Thriller

Dunkle Botschaft: Thriller
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Die Rechtsmedizinerin Julia Schwarz steht mir ihren Kollegen wieder mal vor einem Rätsel. Eigentlich ermitteln sie an einem all der zunächst einfach erscheint. Einen Unfalltod. Doch nichts ist einfach, ...

Die Rechtsmedizinerin Julia Schwarz steht mir ihren Kollegen wieder mal vor einem Rätsel. Eigentlich ermitteln sie an einem all der zunächst einfach erscheint. Einen Unfalltod. Doch nichts ist einfach, als plötzlich eine weitere Frauenleiche auftaucht. Brutal enthauptet.

Der Täter scheint den Ermittlern immer einen Schritt vorraus zu seien. Julia und Kollegen leben bei der Ermittlung gefährlich, denn der Täter ist auch ihnen auf der Spur.



Zuviel will ich aus dem Buch nicht verraten. Es handelt sich hier um den vierten Band um die Rechtsmedizinerin Julia Schwarz. Aber man kann die Bücher unabhängig voneinander lesen. Die wichtigsten Dinge aus den vorigen Büchern werden mit einbezogen, aber so das es für Leser die die Bücher nicht kenne verständlich ist und für die Kenner dennoch nicht langweilig wird. Das rechne ich der Autorin wirklich hoch an.



Der Schreibstil ist wie gewohnt spannend und flüssig.

Das Buch beginnt spannend und schafft es auch, diesen Spannungsbogen zu halten. Zwischendurch hat man mal kurze Momente zum durchatmen doch dann steigt es wieder und man ist gefesselt.


Fazit

Mir hat das Buch wieder gut gefallen. Ich fand zwar, es war nicht das beste aus der Reihe aber dennoch hat es mich überzeugt und unterhalten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere