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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.05.2021

Leider nicht mein Fall

Final Control
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Ich muss sagen, ich kann zu der Handlung kaum etwas schreiben, da ich mich fast gar nicht mehr daran erinnere. Irgendwann habe ich bei der Handlung abgeschaltet.

Die Kapitel sind recht kurz, teilweise ...

Ich muss sagen, ich kann zu der Handlung kaum etwas schreiben, da ich mich fast gar nicht mehr daran erinnere. Irgendwann habe ich bei der Handlung abgeschaltet.

Die Kapitel sind recht kurz, teilweise nur auf einer Seite. Ich bin ja ein Fan von kurzen Kapiteln, allerdings fand ich das in diesem Buch nicht gut gewählt, da die Story so massiv komplex ist, dass dies durch die knappen Kapitel viel auseinander gerissen wurden.
Es sind so viele Handlungsstränge die weltweit spielen, diesen zu folgen fand ich so schon schwierig genug. Die kurzen Kapitel erschweren dies nochmal wie ich finde.

Zudem gab es sehr viele unterschiedliche Charaktere. Ich wurde mit keinem irgendwie eins, sondern für mich war alles gleich. Ich hatte absolut keinen Zugang.
Generell war “Final Control” eine Flut von Orten, Charakteren, Fachbegriffen, Überwachung und Politik.

Es mag sein, dass das Buch super recherchiert ist und sich Veit Etzold sehr viele Gedanken gemacht hat. Das stelle ich nicht in Frage. Dennoch war das Buch einfach nichts für mich. Für mich war es einfach viel zu viel Input.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.07.2019

Leider nicht mein Fall

Deathland Dogs
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Im Vorwort wird erwähnt, dass die Geschichte ohne wörtliche Rede und in einfacher Sprache geschrieben wurde, aufgrund der Handlung. In der Leseprobe fand ich dies in Ordnung, auch die Spannung war da, ...

Im Vorwort wird erwähnt, dass die Geschichte ohne wörtliche Rede und in einfacher Sprache geschrieben wurde, aufgrund der Handlung. In der Leseprobe fand ich dies in Ordnung, auch die Spannung war da, so das ich mich auf die Geschichte gefreut hatte. Die ersten Seiten waren spannend, obwohl ich etwas brauchte.



Doch irgendwann wurde es nur noch anstregend. Teilweise abgehackte Dialoge, sofern man sie erkannt hat, Wiederholungen und absolut keine Sympathie für Charaktere und der Story. Auch wusste ich teilweise nicht wer wer ist.

Ich hatte kein Vergnügen beim lesen sondern war froh als es zu ende war.

Fazit

Für mich eine absolute Enttäuschung

1 von 5 Büchern

Veröffentlicht am 04.07.2019

Leider nicht mein Fall

Destination Dallas
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Als ich vom Verlag mit dem Buch überrascht wurde war ich zunächst Feuer und Flamme. Ich mag die amerikanische Geschichte Mitte der 60er sehr, auch der Tod von Kennedy interessiert mich. Dementsprechend ...

Als ich vom Verlag mit dem Buch überrascht wurde war ich zunächst Feuer und Flamme. Ich mag die amerikanische Geschichte Mitte der 60er sehr, auch der Tod von Kennedy interessiert mich. Dementsprechend habe ich mich echt auf das Buch gefreut.

Ich hatte schon am Anfang meine Schwierigkeiten mit der Geschichte. Für mich war vieles verworren und durcheinander. Aber ich wollte dem Buch ja eine Chance geben. Jedoch je weiter ich vorankam, desto langweiliger wurde es meiner Meinung nach. Die Story plätscherte einfach so vor sich hin, ohne Spannung und meiner Meinung nach auch ohne Zusammenhang und Sinn. Irgendwann war ich so verwirrt beim lesen, dass ich teilweise nicht mehr wusste wer ist wer ist und wo ich gerade bin. Ich fand es auch durch den Schreibstil der anstrengend zu lesen. Mein Fall war es absolut nicht.

Fazit

Ich bin leider absolut nicht warm mit diesem Buch geworden, da ich etwas anders erwartet habe.

1 von 5 Büchern

Veröffentlicht am 17.08.2018

Langweilig

Das Paar aus Haus Nr. 9
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Der Klappentext und das Cover haben mich hier ziemlich neugierig gemacht. Ich hatte eine spannende Geschichte erwartet, die einen einfach packt und vielleicht das ein oder andere schmutzige Familiengeheimnis ...

Der Klappentext und das Cover haben mich hier ziemlich neugierig gemacht. Ich hatte eine spannende Geschichte erwartet, die einen einfach packt und vielleicht das ein oder andere schmutzige Familiengeheimnis oder Intrigen ans Tageslicht bringt. Aber da habe ich zuviel erwartet. Ich fand das gesamte Buch einfach nur anstrengend. Der Schreibstil gefiel mir gar nicht, die Geschichte plätscherte einfach nur so vor sich hin. Immer wieder hatte ich Hoffnung das jetzt der Twist kommt, aber nein. Zwei Paare die ein unterschiedliches Leben führen, da hatte ich mehr Spannung erwartet, aber für mich hat das Buch nicht das gehalten was der Klappentext versprochen hat und was ich aufgrund dessen erwartet habe. Ich fand es einfach extrem langweilig und zäh.



Fazit

Leid ein totaler Reinfall für mich.

1 von 5 Büchern

Veröffentlicht am 05.03.2017

Wer war Alice

Wer war Alice
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Die Studentin Alice wird tot in einem Fluss gefunden. Die Spekulationen überschlagen sich. War es Selbstmord ? Ein tragischer Unfall ? Oder sogar Mord ?
Das Buch wird aus verschiedenen Sichten, sowie in ...

Die Studentin Alice wird tot in einem Fluss gefunden. Die Spekulationen überschlagen sich. War es Selbstmord ? Ein tragischer Unfall ? Oder sogar Mord ?
Das Buch wird aus verschiedenen Sichten, sowie in verschiedenen Textsorten erzählt.
Mal sind es Tagebucheinträge von Alice, dann Twitter und SMS Verläufe von Alice und Bekannten. Zudem E-Mail Verläufe ihres ehemaligen Dozenten und ihrer Mutter. Auch ihre beste Freundin und Exfreunde melden sich zu Wort. Man erhält so einen Einblick, wie Alice gelebt hat und mit wem sie Kontakt hatte. So erfährt man auch, wie die unterschiedlichen Personen mit Alice zu Lebzeiten ausgekommen sind und wie es nach ihrem Tod war.

Mich hat der Klappentext auch sehr angesprochen, da die Idee gut klang. Nur leider war es absolut nicht mein Fall und hat mich nicht überzeugt.
Ich fand das ganze Buch sehr langatmig und zäh. Für mich kam keinerlei Spannung oder Nervenkitzel auf, was bei einem Thriller seien sollte.

Ich hab es zu Ende gelesen, das Ende ist unerwartet und hat mich überrascht. Aber das war auch irgendwie der einzige positive Grunde.

Fazit:
Wie schon geschrieben, hat mir die Spannung gefehlt. Es plätscherte so hin, mit teilweisen unnötigen Informationen und Erkenntnissen, die mich nicht weitergebracht haben, da das Ende recht klar formuliert war, ohne das ich die Gedanken von so vielen Personen brauchte.