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Ely-Calya

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.11.2019

Die Charite

Die Charité
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1831, Berlin. Als ein junger Schiffer stirbtist klar die Cholera ist nun auch in Berlin. Professor Dieffenbach versucht mit seinem Kollegen Heilmittel und Übeträger heraus zu finden.
Während desen enteckt ...

1831, Berlin. Als ein junger Schiffer stirbtist klar die Cholera ist nun auch in Berlin. Professor Dieffenbach versucht mit seinem Kollegen Heilmittel und Übeträger heraus zu finden.
Während desen enteckt die junge Elisabeth ihre Liebe zur Medizin und wird Pflegerin. Die Hebamme Martha verliert das leben einer jungen Mutter und fängt im Totenhaus der Charite an, um ihrem Sohn eine bessere Zukunft zu bieten.
Ein sehr interessantes Buch welches mir sehr gut gefallen aht. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen und sehr bildlich. Sehr gut gefallen mir die Protagonistin, sie sind sehr lebendig und vor allem für diese Zeit starke Frauen.
Für mich eine ganz neue Erfahrung aus dieser Zeit, wie es inden Chartien mit der Pflege und den Krankheiten zuging.

Veröffentlicht am 06.11.2019

Der Duft der weiten Welt

Der Duft der weiten Welt
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Mina Deharde hat Kaffee im Blut. Sie ist Tochter einer der bedeutensten Hamburger Kaffeefamilien und verbringt ihre Zeit bei ihrem Vater im Kontor. Doch in der Speicherstadt sind Frauen im Geschäft nicht ...

Mina Deharde hat Kaffee im Blut. Sie ist Tochter einer der bedeutensten Hamburger Kaffeefamilien und verbringt ihre Zeit bei ihrem Vater im Kontor. Doch in der Speicherstadt sind Frauen im Geschäft nicht gern gesehen, haben zur Börse noch nicht einmal Zutritt. Edo, Minas Jugendfreund von einem Leben in New York, wo alle geleich sind. Mina steht vor der Entscheidung ihres Lebens. Familie oder ihre große Liebe.
Der Schreibstil hat mich sehr begeistert und ich war im Nu gefesselt von der Geschichte, um die junge Mina. Die Seiten sind im nu verfolgen. Was mir sehr gut gefallen hat, sind die laten Begroffe, die immer wieder gefallen sind. Die haben dem Buch, das nötige Flair gegeben. Und einem dirket nach Hamburg 1912 in die Speicherstadt versetzt.
Ebenso gelungen sind die Charaktere, die junge dynamische Mina, die einem direkt ans Herz wächst. Ihre kleine von allen naiv geglaubte Schwester. Der immerfort arbeitende Vater. DIe strenge Großmutter. Und zu guter letzt Irma, ihre "große Vernünftige" Freundin. Den guten Edo und den bösen Leutant.
Ich war total begeistert von dem Buch, so dass ich mir auch gleich den zweiten Teil bestellt habe. Ein Buch zum Abtauchen in die alte Hamburger Speicherstadt.

Veröffentlicht am 18.10.2019

Rügensommer

Rügensommer
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Deike fällt aus allen Wolken, ihr Chef versetzt sie, für eine neues Magazin auf eine angesagte Ferieninsel. Deike rechnet mit allem, nur nicht mit Rügen.
Ihr neuer Nachbar auf Rügen Schlabberhosen-Mann ...

Deike fällt aus allen Wolken, ihr Chef versetzt sie, für eine neues Magazin auf eine angesagte Ferieninsel. Deike rechnet mit allem, nur nicht mit Rügen.
Ihr neuer Nachbar auf Rügen Schlabberhosen-Mann Hannes ist am Anfang sehr merkwürdig. Die Charaktere sind sehr gelungen. Hannes der mit seiner merkwürdigen Art.
Ein schöner leichter Sommerroman, der sich im Nu gelesen hat.

Veröffentlicht am 18.10.2019

Wie ein leuchten in tiefer Nacht

Wie ein Leuchten in tiefer Nacht
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Die Engländerin Alice lernt Bennett kennen, er ist Amerikaner. Sie heiraten und Alice geht mit Bennett nach Amerika. Ihr Schwiegervater hat genauste Vorstellungen, was Alice tun sollen. Alice meldet sich ...

Die Engländerin Alice lernt Bennett kennen, er ist Amerikaner. Sie heiraten und Alice geht mit Bennett nach Amerika. Ihr Schwiegervater hat genauste Vorstellungen, was Alice tun sollen. Alice meldet sich gegen seinen Willen als Bibliothekarin für die lokale Satteltaschenbücherei.
Alice gerät in Schwierigkeiten, doch die anderen Bibliothekarin stehen hinter ihr.
Ein Buch über starke Frauen, die für ihre Unabhängigkeit kämpfen.
Die Charaktere sind sehr gelungen, die starken Bibliothekarinnen, allen voran Alice und Marge, die Leiterin, mit ihrem eisernen Willen. Alice Schwiegervater, der seine Meinung von Frauen hat und sein Sohn Bennett, der unter seiner Fuchtel steht.
Mir gefällt das Buch persönlich nicht so gut. Die Handlungen sind mir zu lang und zäh.

Veröffentlicht am 17.10.2019

Der Hortensiengarten

Der Hortensiengarten
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Giselle ist Steinmetzen und auf Reisen. Als sie in der Bretagne in einem Kloster arbeitet, ist sie fasziniert von der Landschaft. Im Klostergarten stößt sie auf eine Grabschrift. Das Dorf hüllt sich in ...

Giselle ist Steinmetzen und auf Reisen. Als sie in der Bretagne in einem Kloster arbeitet, ist sie fasziniert von der Landschaft. Im Klostergarten stößt sie auf eine Grabschrift. Das Dorf hüllt sich in Schweigen. Nur Yannik, ein junger Mann aus dem Dorf ist genauso begeistert wie Giselle.
Parallel wird die Geschichte zur Zeit des zweiten Weltkrieges erzählt.
Die Erzählungen sind sehr lebhaft. Beschreibungen von Land und Leute ebenso, so dass man das Gefühl hat dabei zu sein.
Die Charaktere sind mir sehr ans Herz gewachsen. Giselles flottes Mundwerk, aber auch Maelle und ihr Schicksal. Wobei Maelle und Peters Geschichte in meinem Augen etwas zu kurz gekommen ist. Ein Roman zum Verlieben in die Bretagne.