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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.06.2020

Konnte mich nicht begeistern

Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen
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Achtung Spoiler!!!
Cover: Ich finde das Cover schön, spiegelt aber meiner Meinung nach nicht den Inhalt wieder.
Schreibstil: Ich kam mit dem Schreibstil leider nicht so gut klar, weil bestimmte Beschreibungen ...


Achtung Spoiler!!!
Cover: Ich finde das Cover schön, spiegelt aber meiner Meinung nach nicht den Inhalt wieder.
Schreibstil: Ich kam mit dem Schreibstil leider nicht so gut klar, weil bestimmte Beschreibungen sehr oft wiederholt wurden. Zum Beispiel: lange Finger, innere Göttin, Unterbewusstsein...
Diese Wiederholungen haben mich so sehr gestört. Es ist irgendwann nur noch langweilig und nervig.
Charaktere: Christian fand ich am Anfang toll, aber am Ende war er nur noch anstrengend. Sobald die Gespräche ernster wurden, wollte er sofort Sex. Anastasia war mir am Anfang sympathisch, aber am Ende hat sie nur noch genervt. Fast die ganze Zeit hat sie an Christian, an sein Geheimnis und an Mrs. Robertson gedacht. Sie hat ihm nicht so wirklich vertraut, hat ihm aber die ganze Zeit gesagt, dass sie es tut. Ana war naiv und redet über die große Liebe, obwohl sie sich erst 1-2 Monate kennen und sie vorher noch keine Erfahrung im Liebesleben hatte. Sie beschwert sich über die Art von Christian, wusste aber genau worauf sie sich einlässt. Am Ende des Buches WOLLTE sie von Christian geschlagen werden, hat ihn dann aber angemault, weil er es getan hat und krank ist.
Meine Meinung: Das Buch hat sich sehr in die Länge gezogen, was vor allem an dem Vertrag lag. Der Vertrag war total lang und es hat sich viel wiederholt. Er kam komplett zweimal in dem Buch vor und am Ende nochmal ein bisschen. Und das Ende vom Lied: Ana unterschrieb den Vertrag nicht. Und vorher sich noch über viele Punkte beschweren.
Fazit: Ich gebe dieses Buch 3/5 ⭐️ weil der Anfang gut war, aber dann die Charaktere und der Schreibstil immer unerträglicher wurden. Das Buch hätte man deutlich kürzen können. Die Kapitel waren auch sehr lang. Dadurch hatte man das Gefühl, man käme nicht voran.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.03.2020

Es gibt bessere NA Bücher

Rebel Soul
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Achtung Spoiler!!!
Cover: Das Cover ist ein Traum, zeigt aber nichts über den Inhalt.
Schreibstil: Ich finde den Schreibstil gut, ist aber nichts besonderes. Mich hat die Wortwahl gestört, weil es an manchen ...

Achtung Spoiler!!!
Cover: Das Cover ist ein Traum, zeigt aber nichts über den Inhalt.
Schreibstil: Ich finde den Schreibstil gut, ist aber nichts besonderes. Mich hat die Wortwahl gestört, weil es an manchen Stellen zu extrem war.
Charaktere: Rush fand ich nicht so toll. Er ist total pervers, kann sich nicht entscheiden, ob er was von Gia will oder nicht. Rush sieht Frauen nur als Sexobjekte, dann auf einmal wieder nicht. Und dann wieder doch. Er hat keinen besonderen Charakter und wirkt nicht sympathisch. Seine Wortwahl ist sehr oberflächlich und extrem. Bei manchen Sätzen habe ich nur mit dem Kopf geschüttelt. Z. B. Verlangte er von Gia, dass sie ein perverses Wort sagt, damit er ihr ein Drink macht.
Gia fand ich langweilig und unreif, dafür waren ihre Sprüche manchmal witzig. Sie hat sich sehr an Rush rangemacht, als würde ihr Leben davon abhängen.
Außerdem war da kein „Feuer“ zwischen den beiden. Es hat nicht wirklich geknistert. Die Nebencharaktere wie z.B. Oak und die Mutter von Rush, fand ich wesentlich interessanter und sympathischer.
Meine Meinung: Das Buch war langatmig, nicht fesselnd. Es wurde über die Verhütung nicht richtig informiert. Es ging Gia und Rush darum, dass es sich ohne Kondom besser anfühlt & dass Gia nicht schwanger wird. Aber was ist mit Geschlechtskrankheiten? Dann wegen der Pille: Sie hat die Pille länger nicht genommen und als Rush möchte, dass sie die Pille wieder nimmt, macht sie das einfach. Man kann die Pille aber nicht wieder so einfach nehmen, wenn man die schonmal jahrelang genommen hat und dann abgesetzt hat. Das hat mich gestört, weil das Thema Sex in dem Buch eine große Rolle gespielt hat, aber es nicht richtig informierend dargestellt wurde. Jetzt kommen wir mal zum Inhalt: Die Geschichte war nichts besonderes meiner Meinung nach und vorhersehbar. Mir war schnell klar, dass Rush‘s Bruder, Gia geschwängert hat. Ich war echt enttäuscht.
Fazit: Ich gebe dieses Buch 3/5 ⭐️ weil die Charaktere unsympathisch, oberflächlich und langweilig waren. Außerdem war das Buch nicht spannend und die Idee nicht besonders.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.02.2020

Leider kein Jahreshighlight

Someone Else
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Cover: das Cover finde ich richtig schön. Vor allem passt es zu dem ersten Band. 🙈
Schreibstil: Laura‘s Schreibstil ist einfach toll. Er ist fesselnd und flüssig zu lesen.
Charaktere: Die Charaktere ...


Cover: das Cover finde ich richtig schön. Vor allem passt es zu dem ersten Band. 🙈
Schreibstil: Laura‘s Schreibstil ist einfach toll. Er ist fesselnd und flüssig zu lesen.
Charaktere: Die Charaktere sind mir viel sympathischer als im ersten Band. Cassie ist sehr sympathisch. Allerdings war sie aber irgendwie auch nervig. Ständig hat sie sich Gedanken über Auri gemacht und konnte sich nicht nicht entscheiden, ob sie jetzt mit Auri zusammen sein möchte oder nicht. Am Ende des Buches wurde es ganz schlimm. Sie hat sich vor Auri versteckt wie ein Teenager. Sie wirkte meiner Meinung nach total unreif. Die ganzen Zeit hatte ich das Gefühl, dass sie 16 ist. Das hat mich sehr gestört. Auri ist bisher der beste Charakter in der Buchreihe und er ist einfach toll. Er hätte meiner Meinung nach einfach zu seinem Hobby stehen sollen. Am Anfang war das ja okay aber er hätte viel früher dazu stehen sollen. Im groben und ganzen finde ich die Charaktere okay bis gut. Es ist eigentlich von jeder Charakter-Art (ich hoffe, dass ihr wisst, was ich meine) etwas dabei. Finde es irgendwie gut, aber too much. Es kam mir so vor, als hätte Laura Kneidl unbedingt alle verschiedenen Charaktere unbedingt in dieser Geschichte haben müssen, weil diese Art der Charaktere ja momentan „in“ sind.
Inhalt: Auri ist der beste Freund von Cassie und sie wohnen zusammen in einer WG. Cassie ist in Auri verliebt und Auri in Cassie. Beide kuscheln, verbringen viel Zeit miteinander. Keiner traut sich aber auf den anderen zuzugehen. Das wirkte meiner Meinung nach auch unreif. Wie gesagt, ein bisschen davon ist okay. Aber in der ganzen Story... Irgendwann (fast am Ende) gehen sie aufeinander zu. Erleben viel. Sehr viel. Dann haben sie Streit. Er will es wieder gut machen als Cassie Auri ignoriert. Er steht dazu und postet Bilder von ihnen ins Internet. Auch Bilder, als die beiden sich verkleidet haben. Sie gehen zusammen ins Kino. Vertragen sich und sind glücklich.
Meine Meinung: Ich finde es sehr schade, dass mich dieses Buch nicht aus den Socken hauen konnte. Der Einstieg in das Buch war nichts besonderes. Nichts, das mich sofort fesseln konnte und ich unbedingt weiterlesen wollte. Someone Else war langweilig. Man hätte dieses Buch um die Hälfte kürzen können. Es waren viel zu viele Gedankengänge und Beschreibungen. Es ist viel zu viel passiert und trotzdem war es langweilig. Ich war kurz davor das Buch abzubrechen. Ich habe das Gefühl, dass Laura Kneidl alle Sachen, die momentan „im Trend“ sind, in die Geschichte einbinden musste. Zum Beispiel: Cosplay, vegane Ernährung, männliche Make-Up-Artisten, Homosexuelle und so weiter. Es war alles too much und nicht realistisch. Auch mit dem Diabetes wurde übertrieben. Es wurde zu oft beschrieben, dass Cassie das Gerät abdecken möchte, dass sie ihren Blutzucker messen muss. Und so weiter.
Fazit: Ich gebe dieses Buch 2/5 ⭐️ Würde aber eher zu 1,5/5 ⭐️ tendieren. Dieses Buch empfehle ich nicht weiter und kann den Hype um dieses Buch nicht verstehen. Dieses Buch ist Geschmacksache und ich bin mir sicher, dass es für manche ein Jahreshighlight werden wird. Aber nur für die, die Bücher mögen, die nicht sonderlich spannend sind.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere