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Veröffentlicht am 30.05.2021

Schönes Buch für nebenbei

Beyond the Sea
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Diese Rezension enthält Spoiler zum den ersten 100 Seiten des Buches.

In den Buch „Beyond the Sea“ von L.H. Cosway geht es um die achtzehn jährige Estella deren Vater vor einiger Zeit gestorben ist ...

Diese Rezension enthält Spoiler zum den ersten 100 Seiten des Buches.

In den Buch „Beyond the Sea“ von L.H. Cosway geht es um die achtzehn jährige Estella deren Vater vor einiger Zeit gestorben ist und die nun bei ihrer Stiefmutter lebt. Diese Stiefmutter ist jedoch alles andere als nett zu Stella. Diese kann jedoch ( noch ) nicht ausziehen, da im Testament ihres Vater angeblich fest gehalten ist, dass ihr Erbe erst ausgezahlt wird, sobald sie ihren Schulabschluss macht. Bis dahin versucht Estella sich ruhig zu verhalten und die Schule so schnell wie möglich abzuschließen. Doch dann taucht Noah auf und mit ihm alte, verwurzelte Geheimnisse dass die Erwachsenen in der Stadt zu vertuschen versuchen. Doch Noah ist nicht nur unwiderstehlich und gefährlich, sondern auch ihr Stiefonkel…

Ich finde das Cover gehört eindeutig zu den schönsten in meinen Bücherregalen und hat mich auch direkt am Anfang auf die Geschichte aufmerksam gemacht.
Vorne weg ein Punkt der mich schon von anfang an gestört hat: der religiöse Aspekt. Ich habe überhaupt kein Problem damit, dass Charaktere einer bestimmten Religion angehören und diese auch ausleben. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass auf den ersten ca.80 Seiten bereits zehn mal erwähnt wurde wie stark Estella an Gott glaubt und dass sie jeden morgen und Abend betet. Mindestens zwei mal wollte sie schon auf 80 Seiten aus der Bibel zitieren und sie geht auf eine katholische Schule in der nur Mädchen unterrichtet werden und zwar von Schwestern. Hinzu kam eine Stelle im Buch wo gesagt wurde, dass sie gläubig sei weil ihr Vater sie so streng religiös erzogen hat, was für mich irgendwie auch bedeutet dass sie diese Entscheidung nicht ganz freiwillig getroffen hat. All das hat die Geschichte nicht schlecht gemacht, allerdings war das für mich auf 80 Seiten einfach zu viel. ( Denke das ist auch Geschmacksache ).

Die Spannung konnte man in dieser Geschichte allerdings mehr als nur deutlich spüren. Schon als plötzlich Noah auftauchte und beide so merkwürdig mit ihrer Mutter umgegangen sind, die bei Estella und ihrer Stiefmutter wohnte, tauchte die frage nach dem „Warum?“ Auf.
Immer mehr komische Dinge konnte Stella beobachten und das weckt natürlich auch die Neugier beim Leser. Die Spannung hat die Autorin hier echt gut eingebaut, auch wenn ich eine Sache am Ende mit Noah etwas übertrieben, irgendwie aber auch passend fand.
Und wo wir grade schon bei Noah sind: anfangs fand ich den Gedanken einer Stiefonkel-Romanze etwas komisch, konnte mich aber relativ schnell damit abfinden, vor allem da Noah auch nicht extrem viel älter ist als Stella. ( Wenn ich mich richtig erinnere waren es nur 5-7 Jahre ). Außerdem hatten die beiden sofort einen Draht zueinander. Noah war zwar sehr verschlossen, gleichzeitig aber auch einfühlsam und hat sich um Estella gekümmert.
Da die Geschichte nur aus ihrer Sicht geschrieben ist, hat man keinen Einblick in Noahs Gedanken bekommen, was ich ein bisschen Schade fand, die geheimnisse aber nur noch mysteriöser gemacht haben. Vor allem da ich das Gefühl hatte, dass die ganze Stadt darin verwickelt ist.

Den Schreibstil würde ich nicht als den besten überhaupt bezeichnen, aber er war schon sehr angenehm zu lesen. Die Geschichte war flüssig, man hat die Charaktere kennengelernt und konnte ihre Entscheidungen ( meistens ) nachvollziehen. Der Lesespaß und die Romantik kamen nicht zu kurz und alles in einem würde ich die Story mit 3,5 - 4 Sternen bewerten und für Nebenbei empfehlen. Ein Jahreshighlit ist es leider nicht geworden.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 08.03.2021

Starker Anfang, schwächeres Ende

Infinity Plus One
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In Infinity plus one geht es um Bonnie und Clyde. Bonnie ist eine sehr bekannte Sängerin und tourt durch die ganze Welt. Doch dann wird sie schrecklich von ihrer eigenen Familie hintergangen und sieht ...

In Infinity plus one geht es um Bonnie und Clyde. Bonnie ist eine sehr bekannte Sängerin und tourt durch die ganze Welt. Doch dann wird sie schrecklich von ihrer eigenen Familie hintergangen und sieht keinen Sinn mehr in ihrem Leben. Mitten in der Nacht will sie sich von einer Brücke stürzen - und wird von Clyde gerettet. Ein Kerl mit dunkler Vergangenheit und einer Vorliebe für Mathematik. Gemeinsam beschließen sie nach Vegas zu fahren, doch Bonnie ist immer noch ein bekannter Star und ihr plötzliches Verschwinden sorgt für Unruhe...

( SPOILER WARNUNG )

So weit so gut. Der Klappentext konnte mich hier wirklich überzeugen. Ich wollte eine Geschichte lesen, die einmal das komplette Gegenteil an Klischees ist. Normalerweise ist es ja so, dass der Mann eine Berühmtheit ist und die Frau ein Niemand. Hier war es genau umgekehrt.
( Im folgenden wird es SPOILER zu der Geschichte geben )

Die Einleitung zur Geschichte hat mir wirklich gut gefallen. Er war stark und ich konnte mich wunderbar in Bonnie hineinversetzen. Ihre Gefühle wurden gut rüber gebracht genauso wie ihre Motive. Es war alles so gut nachvollziehbar, dass es realistisch erschien. Auch hat mir die Beziehung von Bonnie und Clyde gefallen, die am Anfang eine Art Hass-Liebe für einandern hatten. Clyde hatte so viele Möglichkeiten Bonnie einfach im Stick zu lassen, hat es aber nicht getan.Ihn habe ich auch von Anfang an ins Herz geschlossen.Als dann auch noch relativ schnell der Moment kam in dem der Titel des Buches Sinn ergab, dachte ich ein wirklich gutes Buch gefunden zu haben.
Leider ging die Spannung dann aber auf den nächsten Seiten verloren. Bonnie und Clyde haben gefühlt jeden in ihren Auto mitgenommen und sich nach nur einer Woche ihre große Liebe gestanden. ( Eine Woche! ) Das fand ich dann doch schon etwas schnell, aber darüber hätte ich persönlich "hinweg sehen" können, hätten sie dann nicht auch noch in Vegas geheiratet....
Wer heiratet bitte völlig nüchtern einen Kerl den man nur eine Woche lang kennt? Wurde die Geschichte im laufe des Buches immer unrealistischer, hat sie hier ihre komplette Glaubwürdigkeit verloren.
Während ihrer Ein wöchigen Spritztour wurden Bonnie und Clyde dann auch noch unaufhörlich von den Medien und der Polizei gejagt, weil Clyde Bonnie angeblich entführt haben sollte...
Ein Anruf bei ihrem Manager oder der Polizei, meinetwegen auch ein kurzer Post auf Social Media hätte all das sofort beenden können. Hier habe ich Bonnies Entscheidungen dann irgendwann nicht mehr nachvollziehen können. Und auch als gefeierter Star durch Vegas laufen und nicht erkannt werden? Warum nicht.

Trotzdem hatte das Buch auch ein paar schöne Momente, besonders zwischen Bonnie und Clyde. Beide sind komplett anders und können den anderen doch wirklich gut verstehen.
Der Schreibstil der Autorin hat mir auch besonders gut gefallen. Dieser, zusammen mit dem starken Anfang hat mich dann doch in die Geschichte hineingezogen. Wirklich schade war am Ende dann einfach dass es extrem unrealistisch wurde. Normalerweise kann ich über ein paar unrealistische Sachen in Büchern hinweg sehen, da natürlich auch nicht immer alles Wirkloch real erscheinen muss, aber hier wurde es dann leider doch etwas zu viel.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Gefühl
  • Cover
Veröffentlicht am 11.12.2020

Erfrischender Start einer neuen Bestseller New Adult Triologie!

Breakaway
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In Breakaway von Anabelle Steht geht es um Lia, welche nach einem tragischen Vorfall in ihrer Heimat kurzer Hand ihre Sachen packt und sich in einen Bus nach Berlin setzt. Dort hofft sie etwas Freiraum ...

In Breakaway von Anabelle Steht geht es um Lia, welche nach einem tragischen Vorfall in ihrer Heimat kurzer Hand ihre Sachen packt und sich in einen Bus nach Berlin setzt. Dort hofft sie etwas Freiraum zu ihrer Vergangenheit zu bekommen und wieder zu sich selbst zu finden. Völlig planlos landet sie also in Berlin und begegnet dort Noah. Noah, der sie vom ersten Moment an nicht mehr los lässt. Noah, den sie nicht einfach vergessen oder ignorieren kann, auch wenn sie es versucht. Lia und Noah kommen sich einander langsam näher, allerdings steht Lias Geheimnis wie eine gewaltige Mauer zwischen ihnen.

Fangen wir hier kurz mit dem Cover an. Ist es nicht unglaublich schön? Das Cover ist bekanntlich das erste was der Leser sieht, und mich hat es direkt in seinen Bann gezogen. Ich liebe diesen lila und blau Ton. Die Farben gehen perfekt ineinander über und man erkennt sogar eine Stadt oder einen Stadtplan wenn man genau hinguckt.
Die Geschichte baut von Anfang an Spannung auf. Wir lernen Lia kennen als sie sich vollkommen aufgelöst in den Bus nach Berlin setzt. Schon von diesem Moment an hat mich die Frage was wohl passiert ist nicht mehr los Gelassen und das ganze Buch über begleitet. Auf Lias Seite gab es viele Geheimnisse die nach und nach ans Licht gekommen sind und natürlich das Rätsel um diese eine Nacht. Aber auch bei Nah gab es ein Mysterium das sich über die ganze Geschichte gezogen hat: Warum hat sein älterer Bruder scheinbar ohne Grund jemanden auf einem Empfang zusammen geschlagen?
Beide Geheimnisse machen die Geschichte immer spannender und es spitzt sich bis zum Ende hin zu. Aber auch zwischen Noah und Lia knistert es immer mehr. So lange, bis die beiden es nicht mehr ignorieren können.
Lia und Noah sind mir von Anfang an sympathisch. Lia ist trotz ihrer Vergangenheit ein freundlicher, sogar liebevoller Mensch. Sie lässt sich nicht unterkriegen. Noah ist loyal seinem Bruder gegenüber. Was ich sehr bewundert habe ist, dass er das ganze Buch lang über an die Unschuld seines Bruder geglaubt hat, selbst als alle ( sein Bruder eingeschlossen ) ihm das Gegenteil erzählt haben. Nach lässt niemanden den er liebt einfach so im Stich.
Der Schreibstil von Anabelle hat mir sehr gefallen. Er war flüssig und hat einen schnell vergessen lassen dass man nur Wörter hintereinander liest. Es war, wie bei jedem guten Buch, als wäre man Teil der Geschichte selbst. Folglich hat es auch sehr viel Spaß gemacht gemeinsam mit Lia und Noah zu wachsen und zu lernen dass Liebe doch stärker als Wunden der Vergangenheit sein kann.
Ein kleiner Pluspunkt den ich noch hinzufügen möchte ist, dass die Geschichte in Deutschland spielt. ich war vor etwas mehr als einem Jahr in Berlin und konnte mir deshalb das Setting noch lebhafter vorstellen!

Man kann also zusammenfassend sagen dass dieses Buch ein absoluter Erfolg war. Es spielt in Deutschland, hat sympathisch wirkende Charaktere und umfasst sich mit einem dunklen Geheimnis. Nicht zu vergessen ist, dass es einem die "Macht" der Liebe aufzeigt. Absolut Leseempfehlung!

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 31.10.2020

Gelungener Auftakt zu einer neuen, mitreißenden Urban Fantasy Trilogie

Kaleidra - Wer das Dunkel ruft (Band 1)
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In der Geschichte geht es um Emilia. Sie ist 17 Jahre alt und lebt in der wunderschönen Stadt Rom.
Ihre Leidenschaft sind die Rätsel. Bei einem Museums Besuch wird das sagenhafte Voynich Manuskript ausgestellt. ...

In der Geschichte geht es um Emilia. Sie ist 17 Jahre alt und lebt in der wunderschönen Stadt Rom.
Ihre Leidenschaft sind die Rätsel. Bei einem Museums Besuch wird das sagenhafte Voynich Manuskript ausgestellt. Das Manuskript gilt als eines der größten Rätsel der Menschheit. Niemand weißt was dort geschrieben steht. Bis auf Emilia, denn sie kann es lesen!
Danach geschieht alles ganz schnell: sie trifft auf Ben, der ihr eine geheime Welt offenbart. Denn Emilia soll eine Alchemistin sein und somit einem der drei Orden angehören. Doch leider macht sie das zur Zielscheibe der rivalisierenden Geheimlogen. Und als wäre all da nicht schon genug, beginnt für sie auch noch ein Wettlauf gegen die Zeit bei dem Emilia nicht nur ihr Leben sondern auch ihr Herz aufs Spiel setzt...

Kaleidra - Wer das Dunkel ruft ist der Auftakt zur neuen Trilogie von Kira Licht. Von der selben Autorin ist Beispielsweise auch Lovely Curse oder Gold und Schatten.
Ich persönlich sofort durch das Cover auf die Autorin aufmerksam geworden. Denn darauf befindet sich ein wunderschönes aber mysteriöses Symbol. Es lässt das Bild sehr geheimnisvoll wirken, weshalb ich mir das Buch damals unbedingt näher ansehen musste.
Auch die Handlung an sich konnte mich überzeugen. Anfangs sind sehr viele Chemie Begriffe gefallen mit denen ich nicht besonders viel anfangen konnte, welche aber wichtig für die Einführung in die Geschichte waren, mir persönlich den Einstieg aber auch etwas schwieriger gemacht haben.
Dennoch baut sich relativ Spannung auf. Denn Emilia und Ben müssen gemeinsam das Voynich Manuskript entschlüsseln.
Um die Spannung zu erhalten bleiben über das hinweg Fragen offen die erst später oder teilweise auch gar nicht beantwortet werden. Zumindest nicht in Teil 1.
Was für mich selbst ein weiterer Anreiz war weiter zu lesen. Schließlich wollte ich meine Antworten haben.

Auch Emilia als Protagonistin hat mir unglaublich gut gefallen. Durch ihre Vorliebe für Mathematik, Chemie und Rätsel ist sie alles andere als das typische Klischee. Trotzdem wirkt sie nicht abgehoben, wie man jetzt denken könnte. Emilia steht mit beiden Beinen fest im Leben und hat eine geheime Vorliebe für das Ballett. Alleine dabei konnte ich mich mit ihr identifizieren, denn ich tanze selbst auch sehr gerne.
Ben ist anfangs sehr verschlossen, allerdings merkt man dass er sich langsam immer mehr für Emilia erwärmt.
Das Ende von Band 1 endet in einem Cliffhanger, der mich persönlich nicht enorm überrascht, aber sprachlos zurück gelassen hat. Wie soll ich bis Band 2 bloß warten???

Zusammenfassend kann man also sagen dass mir das Buch trotz eines Chemie vollen Einstiegs gut gefallen hat und es mich überzeugen konnte. Die ganze Atmosphäre passt sich der Geschichte an die sich aufbaut und dann am Ende mit einem großen Knall alle ohne Worte zurück lässt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 04.01.2020

Ich konnte nicht aufhören zu weinen!

180 Seconds - Und meine Welt ist deine
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Ich hab mir zu Beginn schon viele Rezensionen zu dem Buch durchgelesen und ja, da gab es tatsächlich eine Stelle eher am Anfang die ich kitschig fand, die aber den Buchtitel erklärt. Und natürlich sind ...

Ich hab mir zu Beginn schon viele Rezensionen zu dem Buch durchgelesen und ja, da gab es tatsächlich eine Stelle eher am Anfang die ich kitschig fand, die aber den Buchtitel erklärt. Und natürlich sind manche Szenen Perfekt. Aber nicht zu perfekt sondern sind es eigentlich genau diese Szenen die uns dazu bringe dieses Buch zu lesen. Jeder der was anderes sagt, hat einfach nur geglaubt dass es sich hier um ein anderes Buch handelt- vielleicht eines das er zuletzt gelesen hat? Jedes Buch hat dieses etwas das uns dazu bringt nicht aufzuhören und plötzlich live dabei zu sein. Und hier war es eben die Liebe die man auch spüren konnte. Das war der Punkt der dieses Buch so lebendig macht. Aber es gab noch etwas anders. Und zwar die Liebe der Menschen untereinander und füreinander. Der Zusammenhalt zwischen Leute die sich doch gar nicht kennen. Und trotzdem einander helfen würden, wenn sie können. Besonders von Mitte bis Ende hab ich nur geweint aber da ich nicht Spoilern will, bin ich in diesem Punkt einfach mal still. Alles in allem hat mich das Buch total mitgerissen, der einziger Grund warum es 4,5 statt 5 Sterne gibt ist, dass das Ende zwar romantisch ist, ich persönlich aber einfach anders gehandelt hätte. Ich glaube ich hätte vor allem nach dem ich das mit Espen herraus gefunden hätte, zumindest für eine Zeit lang den ganzen den Rücken zu gewendet. Stattdessen hatte ich das Gefühl das wirklich JEDE Figur ( Allison eingeschlossen ) Allison die Schuld dafür gibt was Espen getan hat(!) Ich weiß nicht ob ich das hätte SO oder OB verzeihen können, aber vielleicht bin ich auch einfach zu nachtragen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere