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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.06.2020

Ein starkes Mutmachbuch für Kinder!

Was du nicht alles kannst!
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Auf Anhieb fällt einem direkt das tolle und farbenfrohe Cover ins Auge und macht einen neugierig auf den Inhalt. Uns hat das Buch sehr gut gefallen, da es neben einer ansprechenden Gestaltung und farbenfrohen ...


Auf Anhieb fällt einem direkt das tolle und farbenfrohe Cover ins Auge und macht einen neugierig auf den Inhalt. Uns hat das Buch sehr gut gefallen, da es neben einer ansprechenden Gestaltung und farbenfrohen Illustrationen auch schöne Texte in Reimform enthält. Das Buch macht Kindern Mut und zeigt auf wie einzigartig ein Jeder ist und das jeder etwas Besonderes kann oder ihn etwas Besonderes ausmacht. Das Buch regt zum Nachdenken an und die Kinder stellten im Anschluss viele Fragen und waren neugierig. Der Schreibstil ist kindgerecht, die Reime sind kurz und prägnant und insgesamt ist das Buch ein echter Augenschmaus im Bücherregal und lädt zum immer wieder lesen ein! Eine ganz klare Empfehlung von uns!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.05.2021

Gefühlvoll und authentisch!

Only One Letter
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Mir fiel das Buch sofort durch das schöne Cover ins Auge. Ich mag die Farbgebung und das man die Personen nur dezent im Hintergrund erkennen kann.

Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. ...

Mir fiel das Buch sofort durch das schöne Cover ins Auge. Ich mag die Farbgebung und das man die Personen nur dezent im Hintergrund erkennen kann.

Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Es geht in diesem Band um Liz, welche mit Panikattaken zu kämpfen hat und dies nicht so hinnehmen möchte. Gleichzeitig ist sie unglaublich verletzlich und will niemanden zeigen, wie es ihr geht. Nate, der neue Mitbewohner ihrer besten Freundin, ist unglaublich empathisch und einfühlend. Was jedoch anfangs verborgen bleibt, ist das er selbst mit seelischen Verletzungen zu kämpfen hat, die Stück für Stück an die Oberfläche kommen.

Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Es hat alles was ein guter Liebesroman braucht. Sympathische und gefühlvolle Charaktere, die echt und authentisch wirken. Ein Schreibstil der einen mitreißt und die Gefühle der Charaktere erleben lässt.
Auch die Nebencharaktere sind wundervoll in die Geschichte eingebettet und die Freundschaft zwischen Liz, Amber, Logan und Co. ist einfach herzerwärmend.

Die Liebesgeschichte an sich, baut sich stückchenweise auf und ist sehr schön erzählt. Ich kann die Geschichte weiterempfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.04.2021

Aktivieren der Selbstheilungskräfte

Lieblosigkeit macht krank
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„Lieblosigkeit macht krank“ ist ein Buch von Gerald Hüther, Gehirnforscher und Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung. Es beschäftigt sich mit der Frage warum uns selbst eines der besten Gesundheitssysteme ...

„Lieblosigkeit macht krank“ ist ein Buch von Gerald Hüther, Gehirnforscher und Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung. Es beschäftigt sich mit der Frage warum uns selbst eines der besten Gesundheitssysteme der Welt nicht gesünder macht.

Die Selbstheilungskräfte des Körpers haben einen enormen Einfluss, dem der Autor auf Basis von wissenschaftlichen Fakten nachgeht und hierbei auch den Einfluss der derzeitigen Gesellschaft, der zunehmenden Digitalisierung und Globalisierung betrachtet.

Das Buch liest sich aufgrund des tollen Schreibstils sehr flüssig und auch die wissenschaftlichen Erklärungen sind sehr faszinierend und gut dargestellt, sodass selbst Laien diese gut verstehen und nachvollziehen können. Neben dem wissenschaftlichen Aspekten hält das Buch weitere wertvolle Tipps bereit, wie man selbst „glücklicher“ wird und einen Ausweg aus dem lieblosen Leben findet. Denn unser Gehirn ist lernfähig und lässt sich auch „umpolen“.

Fazit ist das wir selbst den Schlüssel in der Hand halten und mehr auf unsere Grundbedürfnisse achten müssen, uns nicht abhängig von den Meinungen anderer Leuten abhängig machen sollten und uns von dem Streben nach Perfektion und „Es allen recht machen zu wollen“ abzukehren.

Das Buch ist sehr interessant und bietet viele spannende Einblicke in die Wissenschaft und die Aktivierung von Selbstheilungskräften.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
Veröffentlicht am 19.04.2021

Ein netter Unterhaltungsroman für zwischendurch

Bridgerton - Der Duke und ich
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Ich habe schon zahlreiche Romane aus der Regency Zeit gelesen und nun war ich mehr als gespannt auf diesen Roman, der ja in den höchsten Tönen gelobt wurde und vor allem auch durch die Netflix Serie bekannt ...

Ich habe schon zahlreiche Romane aus der Regency Zeit gelesen und nun war ich mehr als gespannt auf diesen Roman, der ja in den höchsten Tönen gelobt wurde und vor allem auch durch die Netflix Serie bekannt wurde.
Eigentlich lese ich zuerst die Bücher bevor ich Serien bzw. Filme, basierend auf Büchern, schaue. Hier habe ich es andersrum gemacht. Aufgrund des doch sehr einnehmenden Trailers habe ich die Serie geschaut, welche mich absolut überzeugen konnte.

Auf das Buch trifft dies leider nicht vollkommen zu. Ich hätte mehr erwartet bzw. wahrscheinlich war ich auch etwas voreingenommen durch die bereits geschaute Verfilmung des Buches.
Der Schreibstil ist durchaus einnehmend und sehr flüssig. Auch die Charaktere sind sehr lebhaft und bildlich beschrieben. Jedoch merkt man auch hier einige Unterschiede zur Serie - Daphne ist sehr taff, wortgewandt und kess und die Dialoge sind sehr flott, wobei teilweise etwas langatmig.

Empfehlenswert ist dieses Buch jedoch trotz allem, da es einfach alles enthält was ein gutes Buch braucht. Spannung, Liebe, witzige und schlagfertige Dialoge und Intrigen. Ich persönlich finde das es einige bessere Romane in diesem Genre gibt, jedoch ist es auch immer schwierig einen Roman im Anschluss an die Verfilmung zu beurteilen, da man unweigerlich die Schauspieler vor Augen hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.04.2021

Ein vielfältiges Buch über Einmachen, Einkochen und Co. mit vielen Rezepten!

Kochen für den Vorrat
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Nicht nur Menschen mit eigenem Garten kochen gerne ein bzw. auf Vorrat, sondern auch Menschen die in Wohnungen leben. Der Anbau von eigenem Gemüse, Obst und Kräutern wird immer beliebter und dieses Buch ...

Nicht nur Menschen mit eigenem Garten kochen gerne ein bzw. auf Vorrat, sondern auch Menschen die in Wohnungen leben. Der Anbau von eigenem Gemüse, Obst und Kräutern wird immer beliebter und dieses Buch beschäftigt sich rund um das Thema "Kochen für den Vorrat". Oft fehlt uns einfach die Zeit jeden Tag zu kochen, so geht es auch mir. Deswegen wecke ich gerne Obst ein oder koche Marmeladen vom Obst aus dem eigenen Garten.

Dieses Buch ergänzt das ganze Thema noch einmal mit wundervollen Rezeptideen, wie z.B. selbstgemachten Sahne-Meerettich, oder Honig-Senf, um nur zwei meiner Favoriten aus diesem Buch zu nennen. Das Buch ist ansprechend gestaltet und unterteilt sich in verschiedene Kategorien, von Vorratshaltung über das 1x1 des Einmachens hin zu Rezepten.

Ich hätte mir persönlich mehr "Hausmannsrezepte" gewünscht, da vieles doch sehr exotisch anmutet und man einige Zutaten eher nicht im normalen Supermarkt findet. Zudem sind die Informationen rund um die Basics wie dem 1x1 des Einmachens etwas spärlich, was für Einsteiger des Themas zu wenig sein könnte.

Die Rezepte selbst sind anschaulich dargestellt mit Zutatenliste, Bild, Mengen-, Nährwert und Kalorienangaben, Zubereitsschritte und Schritt-zu-Schritt-Anleitungen.
Toll fand ich auch den Hinweis auf die App "GU Kochen Plus".

Ein gelungenes Buch, damit die Vorratsregale gut gefüllt sind.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung