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Veröffentlicht am 13.05.2019

Ein komplexer Thriller mit vielen Handlungssträngen

10 Stunden tot
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Inhalt:
Der neue Pageturner von Bestsellerautor Stefan Ahnhem. Ein Mörder wählt seine Opfer scheinbar zufällig aus. So hinterlässt er keine Spuren. Kommissar Fabian Risk und das Helsingborger Kommissariat ...

Inhalt:
Der neue Pageturner von Bestsellerautor Stefan Ahnhem. Ein Mörder wählt seine Opfer scheinbar zufällig aus. So hinterlässt er keine Spuren. Kommissar Fabian Risk und das Helsingborger Kommissariat stehen vor einem Rätsel. Helsingborg ist nicht mehr der idyllischen Ort an der schwedischen Küste, der er mal war. Während eine Reihe von Morden die Stadt erschüttert, kämpft Kommissar Fabian Risk gegen sein ganz persönliches Leid: Seine Familie droht an seiner Arbeit als Mordermittler zu zerbrechen. Aber sein Job ist sein Leben. Er kann nicht anders und nimmt sich der Aufklärung der Morde an, doch er findet keine Spur. Risk und seine Kollegen ahnen nicht, dass der Täter seine Opfer durch ein Würfelspiel rein zufällig auswählt, genau wie die Mordwaffe und den Tatort. So lassen sich keinerlei Verbindungen zu ihm herstellen. Wird dieser Fall ungelöst bleiben

Meine Meinung:
Das Cover ist düster, mystisch und hat mich sofort angesprochen.

Für mich war es das erste Buch des Autoren, irgendwie ging es an mir vorbei, dass das Buch Teil einer Reihe ist. Zum Teil resultieren meine Probleme bestimmt einfach daraus, dass ich die Protagonisten nicht kannte.

Aber bestimmt nicht nur: Der Autor macht so viele Handlungsstränge auf, dass ich irgendwann den Überblick verloren habe. Dadurch war ein entspanntes Lesen für mich nicht möglich, was mir viel der Lesefreude genommen hat.

Auch mit dem Stil des Autoren bin ich nicht warm geworden, was meinen Lesefluss zusätzlich gehemmt hat.

Abschließend hat mich der Cliffhanger am Ende gestört - ich finde es schön, wenn in einem Thriller die Handlung in sich abgeschlossen ist. Dass nicht mal am Ende die Handlungsstränge zusammengeführt werden und alle Fragen aufgelöst werden - das mag ich einfach nicht.

Trotzdem: Es gab spannende Momente.

Veröffentlicht am 13.05.2019

Ein Wohlfühlroman, der Lust auf mehr macht

Ein Sommer voller Himbeereis
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Das Cover und der Titel haben mich sofort angesprochen. Beides verspricht einen sommerlich leichten Gute-Laune-Roman – und diese Erwartungen konnte das Buch total erfüllen.

Der Stil der Autorin ist bildlich ...

Das Cover und der Titel haben mich sofort angesprochen. Beides verspricht einen sommerlich leichten Gute-Laune-Roman – und diese Erwartungen konnte das Buch total erfüllen.

Der Stil der Autorin ist bildlich und sehr angenehm und flüssig zu lesen. Gerade in den Beschreibungen des Eises merkt man die Liebe der Autorin, zum Schreiben, zur Geschichte und natürlich auch zu Eiscreme.

Christians Handlungen konnte ich nicht immer ganz nachvollziehen, aber trotzdem: Er und alle anderen Charaktere, insbesondere Pauline, sind mir sympathisch. Das Lesen hat wirklich Spaß gemacht und all die romantischen Briefchen und Botschaften zwischen Christian und Pauline – wundervoll!

Für mich ist das Buch ein wundervoller Urlaubsroman, der gute Laune und Lust auf Sommer macht. Auch wenn (wahrscheinlich genrebedingt) von Anfang an klar ist, wie es zwischen Pauline und Christian ausgeht) enthält das Buch so viele Wendungen, dass es Spaß gemacht hat, es zu lesen.

Veröffentlicht am 03.05.2019

Leider plätschert die Handlung nur vor sich hin

Hill House - Die drei Freundinnen
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Ich habe lange mit mir gehadert, wie ich das Buch bewerten soll. Was mir sehr gut gefallen hat, ist die Zeit und das Ambiente, in dem das Buch spielt. Es ist wirklich interessant, wenn man sieht, wie anders ...

Ich habe lange mit mir gehadert, wie ich das Buch bewerten soll. Was mir sehr gut gefallen hat, ist die Zeit und das Ambiente, in dem das Buch spielt. Es ist wirklich interessant, wenn man sieht, wie anders das Leben vor gerade mal 100 Jahren war, was es für Probleme gab, die für uns heute fremd sind. Ich mag die Zeit sehr gerne und die Autorin hat hier saubere Recherchearbeit geleistet.

Auch gut gefallen hat mir der Stil der Autorin. Bildlich beschreibt sie die Orte in England und Italien, sodass man beim Lesen alles vor Augen sieht.

Die Romantik kam in dem Buch hingegen viel zu kurz. Auch plätschert die Handlung vor sich hin, wodurch es mich einfach nicht fesseln konnte. Deshalb kann ich leider nur drei Sterne geben.

Veröffentlicht am 03.05.2019

Fesselnd bis zum Schluss!

Tief ins Herz
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Das Buch habe ich schon ein paar Mal auf Instagram kursieren sehen, deshalb freue ich mich umso mehr, dass ich es als Rezensionsexemplar lesen durfte. Die Autorin kannte ich vorher nämlich noch nicht, ...

Das Buch habe ich schon ein paar Mal auf Instagram kursieren sehen, deshalb freue ich mich umso mehr, dass ich es als Rezensionsexemplar lesen durfte. Die Autorin kannte ich vorher nämlich noch nicht, was für mich oft ein Entscheidungskriterium ist.

Aber trotzdem entdecke ich immer wieder gerne neue Autoren und muss sagen, hier hat es sich echt gelohnt. Das Buch ist in drei Teile gegliedert, welche wiederum in kurze Kapitel unterteilt sind. In jedem Teil findet ein kleiner Bruch statt. Ohne zu viel zu verraten, ich will euch ja nicht die Spannung nehmen: Im ersten Teil war ich auf einer ganz anderen Fährte als im zweiten. Der zweite bringt dann Details zutage, die im dritten widerlegt werden. Dadurch wird man als Leser überrascht und bekommt jedes Mal Wendungen serviert, mit denen man nicht gerechnet hat.

Auch der Stil war angenehm und flüssig zu lesen. Fesselnd geschrieben, habe ich schnell in die Geschichte gefunden und war auch sehr schnell durch – ich konnte es stellenweise einfach nicht aus der Hand lege.

“Tief ins Herz” ist aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben: Lisa und Ava sprechen hauptsächlich, doch auch andere Charaktere kommen zu Wort. So bekommt man die Emotionen und Handlungen individuell präsentiert, was die Figuren facettenreich, lebendig und interessant macht.

“Tief ins Herz” beginnt zwar ruhig, nimmt aber zusehends an Fahrt auf. Die Autorin baut Wendungen ein, spielt mit den Emotionen des Lesers und schafft ein Buch, das den Leser fesselt. Bis zum Ende wusste ich nicht, was wirklich passiert. Für mich absolut empfehlenswert!

Veröffentlicht am 24.04.2019

Ein kurzes Bonbon für Fans

Der Bücherdrache
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Lange habe ich auf den neuen Teil der Zamonien-Reihe von Walter Moers gewartet.

Die Aufmachung des Buches ist sehr edel, das Hardcover und auch die Umschlaggestaltung gefällt mir sehr. Innen ist das Buch ...

Lange habe ich auf den neuen Teil der Zamonien-Reihe von Walter Moers gewartet.

Die Aufmachung des Buches ist sehr edel, das Hardcover und auch die Umschlaggestaltung gefällt mir sehr. Innen ist das Buch in schwarz/weiß gehalten, auch die Illustrationen. Liebevoll gestaltet sind sie trotzdem.

Schön fand ich, dass diesmal die Buchlinge ihre eigene Geschichte bekommen. Der Buchling Mythenmetz Zwei ist sympathisch, mutig und durch und durch liebenswert.

Auch die Welt liebe ich und fand die Beschreibung des Drachen, des Ormsumpfes und alles drum herum wieder einfach nur klasse. Der Stil von Moers ist phantasievoll, er schafft mit Worten eine ganze Welt, die man beim Lesen plastisch vor sich sieht. Bis hierhin würde ich dem Buch voll fünf Sterne geben.

Doch jetzt meine Kritik: Mit 165 Seiten ist das Buch sehr kurz geraten und wird gleichzeitig zu einem stolzen Preis verkauft. Klar, es ist ein Hardcover, aber trotzdem – 165 Seiten plus Leseprobe ist einfach echt nicht viel.

Fazit
Leider sehr kurz geraten, aber für Fans der Reihe nichtsdestotrotz ein leckeres und lohnenswertes Bonbon.

Bewertung
Ich gebe “Der Bücherdrache” 4 von 5 möglichen Sternen.