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Veröffentlicht am 21.09.2020

Geschwisterliebe

Der Glanz einer Sternennacht
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Willow kommt nach dem Ableben zurück auf die Burg. Als das Testament verlesen wird, kann sie es nicht fassen: Ihr Vater vermacht ihr die verschuldete Burg, die zudem renovierungsbedürftig ist. Ihr bleibt ...

Willow kommt nach dem Ableben zurück auf die Burg. Als das Testament verlesen wird, kann sie es nicht fassen: Ihr Vater vermacht ihr die verschuldete Burg, die zudem renovierungsbedürftig ist. Ihr bleibt kein anderer Ausweg als diese zu verkaufen. Ihre Schwestern und ihre Mutter sind fassungslos mit welcher Geschwindigkeit Willow den Verkauf in Angriff nimmt. Doch neben dem Verkauf gibt es auch zahlreiche Geheimnisse, die entdeckt werden. Denn Ottie führt eine Beziehung, die nicht gut für sie ist und lernt zum Glück Jemanden kennen, der ihr die Augen öffnet. Auch Pip findet endlich ihr Glück, obwohl es ihr direkt vor der Nase sitzt. Und auch Willow kann endlich mit ihrer Vergangenheit abschließen und in ein neues Leben starten.



Das Cover finde ich wirklich schön. Es lässt eine weihnachtliche Geschichte vermuten. Wobei die Geschichte nur zur Weihnachtszeit stattfindet, aber Weihnachten spielt keine große Rolle, da andere Themen wie bspw. familiärer Zusammenhalt Vorrang haben. Der Schreibstil ist sehr leicht und emotional. Das Buch lässt sich flüssig lesen.



Die Charaktere sind alle sehr verschieden und haben auch andere Vorstellungen von ihrem Leben, wodurch es zu lustigen Situationen kommt, aber auch zu Auseinandersetzungen. Willow ist vor einigen Jahren von Lorne Castle in die Großstadt geflüchtet. Lange Zeit ist nicht klar warum sie weggegangen ist. Doch zum Schluss wird dieses Geheimnis aufgedeckt, welches mich persönlich sehr berührt hat und ich auch sehr gut nachvollziehen kann. Pip ist ein Wirbelwind, die für ihren Traum kämpft und sich den Pferden verschrieben hat. Besonders witzig sind die Aufeinandertreffen mit ihrem Ex-Freund. Ottie führt eine Affäre, bei der ich von Anfang an kein gutes Gefühl hatte. Die Mutter der Drei wirkt auf mich am Anfang sehr kühl und distanziert, wobei sie zum Ende richtig aufgeblüht ist.



Die Geschichte hat mich sehr berührt. Im Grunde gibt es eine übergeordnete Geschichte, die das Familienleben insgesamt betrifft und aufzeigt, was in der Vergangenheit alles schief gelaufen ist und wie sie sich alle wieder annähern und zueinander finden. Das hat mir gut gefallen, denn es ist nie zu spät sich mit der Familie auszusöhnen. Darunter fallen nochmal drei Geschichten – die Geschichten der einzelnen Geschwister. Willows Geschichte ging mir dabei sehr unter die Haut. Ich kann sie so gut verstehen, warum sie weggegangen ist und warum sie diese Last mit sich trägt. Wobei ich es nicht verstehen kann, warum sie dieses Thema nie angesprochen hat. Pips Geschichte hat mich regelrecht geschockt. Wie stur muss ein Mensch sein, dass er sein Leben aufs Spiel setzt? Aber ich bin selbst stur, daher musste ich an der einen oder anderen Stelle auch an mich selbst denken. Otties Geschichte mit der Affäre finde ich heftig. Ich frage mich auch wie das so lange gut gehen konnte. Jedoch hat mich jede einzelne Wendung im Leben der drei Geschwister echt überrascht.



Es gibt so unglaublich viele witzige und verrückte Szenen in dem Buch, die mich unterhalten und zum Lachen gebracht haben. Es gibt aber auch genauso viele emotionale Szenen. Besonders die Situation mit dem Weihnachtsbaum und den Geschenken haben mich zum Weinen gebracht.



Dieses Buch ist so unglaublich emotional, gefühlvoll und traurig, und trotzdem glänzt es mit Witz und Humor.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.09.2020

Toller Auftakt

Chroniken der Dämmerung, Band 1: Moonlight Touch
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Eines Tages wird Sheera festgenommen und in den Palast der Hochalben gebracht. Zunächst befürchtet sie, dass sie als Diebin aufgeflogen sein könnte, doch es kommt ganz anders. Denn sie soll als Anwärterin ...

Eines Tages wird Sheera festgenommen und in den Palast der Hochalben gebracht. Zunächst befürchtet sie, dass sie als Diebin aufgeflogen sein könnte, doch es kommt ganz anders. Denn sie soll als Anwärterin auf den Thron um die Nachfolge der Königin kämpfen. Sie ist komplett verwirrt und kann es nicht glauben, denn sie ist eine Nachtalbe und als solches Wesen von den Hochalben verachtet. Wie erwartet erweist sich der Kampf um den Thron nicht als fair, sondern als gefährlich und ehe sie sich versieht ist sie mitten in einem Intrigen-Spiel gefangen, aus dem sie scheinbar nicht ausbrechen kann.

Mir gefällt das Cover wirklich gut. Es ist stimmig, modern und irgendwie geheimnisvoll. Lediglich die Frisur der abgebildeten Frau finde ich irgendwie bizarr – unnatürlich. Der Schreibstil ist angenehm. Das Buch lässt sich flüssig lesen und auch die Kapitel haben eine angenehme Länge. Das Buch wird auch zwei Perspektiven geschrieben: aus Sheeras und Lysanders Sichtweise. Durch den Perspektivenwechsel bekommt man einen sehr guten Einblick in die Geschichte.

Ich habe lange auf das Buch gewartet und war so froh als ich es endlich in der Hand hielt und anfangen konnte zu lesen. Vorab: Ich wurde nicht enttäuscht.

Sheera ist eine Nachtalbe, die sich durch Stolz und Überlegenheit kennzeichnet – vor allem im Vergleich zu ihren anderen Artgenossen. Es soll wohl eine Art Schutzschild darstellen. Aber ich finde, dass es sich hierbei eher um falschen Stolz und auch teilweise Überheblichkeit handelt. Teilweise war sie mir auch sehr unsympathisch auf Grund eben dieser Überheblichkeit und ihrer Verbissenheit. Ein bisschen Bescheidenheit hätte ihr sicherlich gutgetan. Teilweise fand ich sie auch richtig stur und abwesend bzw. abweisend. Ich habe leider etwas länger gebraucht, um mit ihr warm zu werden. Erst nach gut der Hälfte des Buches konnte ich einen Zugang zu ihr finden.

Lysander ist ein Mensch. Ihn fand ich direkt von Anfang an sympathisch. Er hat gefühlt auf den ganzen königlichen Quatsch keinen Bock und möchte einfach nur sein Leben frei leben. Seine Neugierde bringt in schlichtweg in Gefahr, aber er ist bereit für die Antworten eben auch etwas zu riskieren. Ich finde seinen Humor und seine kecke Art sehr angenehm.

Die Geschichte beginnt eher unspektakulär und vorhersehbar. Erst als die Aufgaben für die Thronfolge gestellt und bewältigt werden müssen, fängt es an spannend zu werden. Denn erst als Sheera ihre Aufgabe erhält, beginnen die Dinge ins Rollen zu kommen. Ab diesem Zeitpunkt gibt es auch einige Wendungen und Fügungen, die für mich unvorhersehbar waren und die mich auch wirklich überrascht haben.

Ich finde es etwas schade, dass man als Leser nicht mehr über den Dämmerstein erfahren hat. Der hat mich echt neugierig gemacht. Vor allem weil er so klein ist und dennoch eine solche Macht besitzen soll. Das hat mich wirklich neugierig gemacht. Ich hoffe, dass im zweiten Band noch einige Informationen zum Dämmerstein kommen werden, denn schließlich scheint dieser Stein das Zünglein an der Waage zu sein.

Das Ende hat mich wirklich überrascht und auch mitgenommen. Die Dinge haben sich nur überschlagen und es kam eine Wendung nach der anderen.

Ein tolles Buch mit tollen Wesen, eine tollen Fantasy-Geschichte und tollen Charakteren. Ich freue mich schon auf Band 2 und bin gespannt wie die Geschichte ihr Ende finden wird.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.09.2020

Ein würdiges Ende

Muse of Nightmares - Das Erwachen der Träumerin
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Lazlo kämpft weiterhin um Weep und um Sarai. Er versucht verzweifelt eine Lösung zu finden, die für beide – sowohl die Menschen als auch die Götterbrut – akzeptabel ist. Dabei kommen Lazlo und Sarai nicht ...

Lazlo kämpft weiterhin um Weep und um Sarai. Er versucht verzweifelt eine Lösung zu finden, die für beide – sowohl die Menschen als auch die Götterbrut – akzeptabel ist. Dabei kommen Lazlo und Sarai nicht nur Minya in die Quere, die sie zunächst außer Gefecht setzen können, sondern auch noch eine neue Gefahr, der sie sich gegenüberstellen müssen.

Das Cover reiht sich schön in die gesamte Reihe ein und passt auch wieder vom Design und den Farben. Auch der Schreibstil ist wieder angenehm, fantasievoll und vor allem bildhaft. Die Geschichte nimmt auch zum Ende hin nochmal richtig Fahrt auf.

Mir hat die Geschichte von Kora und Nova sehr gut gefallen, wobei ich beim letzten Band zunächst gedacht habe, dass es sich um eine Geschichte aus der Vergangenheit gehandelt hat, doch diese läuft zeitgleich mit der Geschichte zu Lazlo.

Die Entwicklung der Charaktere finde ich echt toll, besonders Lazlo und Sarai sind über sich hinausgewachsen und machen große Entwicklungssprünge. Selbst Minya hat sich weiterentwickelt und mich sogar noch überraschen können.

Mein Highlight des Buches war der Teil, in dem klar wurde, was genau in der Vergangenheit passiert ist und vor allem, was mit den Götterkindern passiert ist. Diese Aufklärung hat mir lange gefehlt. Wobei es für mich persönlich schon etwas zu groß gedacht wurde.

Das Ende finde ich wiederum wirklich toll. Endlich haben alle ihren Frieden auf ihre Art und Weise gefunden. Und jeder scheint auch seine Aufgabe in der Geschichte gefunden zu haben. Ein wirklich gelungenes Ende mit dem ich so nicht gerechnet hätte.

Auch wenn dieser Kritikpunkt nun mehr als genug kritisiert wurde, finde ich es dennoch unnötig und unpassend, dass die beiden englischen Bücher in vier deutsche Bücher übersetzt wurden. Es gibt so viele dicke und lange Bücher, die veröffentlich wurden. Ich kann dafür leider kein Verständnis aufbringen. Auch wenn ich das gerne würde. Denn ich finde, dass man bspw. in Band 1 Teil 1 Mitten in der Geschichte zurückgelassen wurde und auch bspw. in Band 2 Teil 1 gefühlt nichts passiert und keinerlei Spannung aufgebaut wurde. Ein Buch hat einen gewissen geschichtlichen Aufbau und der wird aus meiner Sicht einfach nur gestört und unterbrochen. Das macht mir persönlich als Leserin so keinen Spaß. Wenn man Teil 1 und 2 direkt hintereinander lesen kann, ist es sicherlich nicht so schlimm bzw. der Eindruck entsteht dann sicherlich nicht. Aber ich finde, dass wenn man die zweiten Teile der Bücher liest, wird man einfach Mitten in die Geschichte geworfen und muss sich dann erst einmal orientieren. Das ist aus meiner Sicht ein Kritikpunkt, den ich aber nicht in Buchbewertung einfließen lassen möchte, denn das ist eine Entscheidung, die der Verlag getroffen hat und die nicht zu Lasten des Buches gehen sollte.

Aus meiner Sicht sind die Geschichte und das Setting rund um Lazlo echt schön und lesenswert. Es wird daher nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lesen werde.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.09.2020

Trauer und Trauerbewältigung

Wie die Ruhe vor dem Sturm
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Ellie und Greyson haben sich im Teenager-Alter kennengelernt und einander auch schätzen gelernt. Jedoch haben sich ihre Wege nach dem Verlust von Ellies Mutter getrennt. Viele Jahre später bringt sie der ...

Ellie und Greyson haben sich im Teenager-Alter kennengelernt und einander auch schätzen gelernt. Jedoch haben sich ihre Wege nach dem Verlust von Ellies Mutter getrennt. Viele Jahre später bringt sie der Zufall jedoch wieder zusammen, denn Ellie stellt sich bei Greyson als Nanny vor und bekommt auch prompt den Job. Dabei stellt sich heraus, dass Greyson nicht nur frischer Witwer ist, sondern auch zwei Kinder hat. Wie schon Greyson Ellie damals über den Verlust geholfen hat, so versucht es auch Ellie bei Greyson.

Der Schreibstil ist wieder richtig toll und auch das Cover finde ich richtig schön stimmungsvoll und passend zur Thematik. Brittainy hat ein Talent dafür schwierige Themen leicht wirken zu lassen. In diesem Buch geht es um Trauer und Trauerbewältigung. Dies ist ein Thema, welches einen selbst erst einmal schlucken lässt. Jedoch hat es Brittainy wirklich toll umgesetzt.

Die Charaktere haben mir ebenfalls sehr gut gefallen. Wobei ich es sehr schade finde, dass Ellie ihren Charme aus Teenager-Zeit verloren hat. Sie wirkte auch als Erwachsene teilweise zu kindlich. Greyson hingegen konnte mich von der ersten Sekunde an in seinen Bann ziehen. Auch seine Kinder finde ich sehr gelungen. Vor allem Karla war sehr gut dargestellt. Ich konnte ihren Schmerz sehr gut nachvollziehen und auch ihre Situation.

Die Geschichte selbst hat ihre Höhen und Tiefen. Besonders der Anfang als Greyson für Ellie Harry Potter liest, hat mein Herz zum Schmelzen gebracht. Ich finde es auch schön, dass das Thema Lesen und Harry Potter sich durchs gesamte Buch zieht. Das Ende ging mir ab einem gewissen Punkt dann zu schnell bzw. die Wendung war mir ein Stück zu spontan. Eigentlich wollte Greyson Zeit haben, um über seine verstorbene Frau hinwegzukommen und im nächsten Moment will er Ellie bei sich haben. Das war mir etwas zu sprunghaft bzw. es kam mir schlichtweg zu schnell vor.

Ich freue mich schon sehr auf das nächste Buch der Autorin.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.09.2020

Klasse Idee, nur die Umsetzung ist nicht so richtig gelungen

The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman
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Gavin und Thea sind verheiratet, jedoch läuft es seit einer Weile nicht gut bzw. gar nicht zwischen den Beiden. Als Thea den Entschluss fasst sich von Gavin scheiden zu lassen, will Gavin es nicht hinnehmen ...

Gavin und Thea sind verheiratet, jedoch läuft es seit einer Weile nicht gut bzw. gar nicht zwischen den Beiden. Als Thea den Entschluss fasst sich von Gavin scheiden zu lassen, will Gavin es nicht hinnehmen und bittet seine Frau um eine zweite Chance. Jedoch weiß er nicht wie und wo er anfangen soll. Doch sein Freund hat Mitleid mit ihm und lädt ihn in den Secret Book Club ein. Dort eröffnet sich für Gavin eine neue Möglichkeit um seine Frau zu kämpfen – auch wenn er zunächst eher skeptisch ist. Denn er soll Liebesromane lesen, um seine Frau und ihre Bedürfnisse besser verstehen zu können.

Der Schreibstil ist angenehm. An einigen Stellen konnte ich schmunzeln und war amüsiert. Jedoch gab es zahlreiche derbe Aussprüche bzw. Flüche, die mir stellenweise einfach zu viel waren und auch für die Geschichte eher unpassend wirkten. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Gavin und Thea erzählt. Dabei erfährt man beide Sichtweisen und auch ihre Gefühlssituationen.

Gavin ist ein anständiger Mann, der sich um seine Frau sorgt und auch um sie kämpft. Thea hingegen ist eine Frau, die den Mund nicht aufbekommt und nur fordert. Irgendwie finde ich Thea echt schwierig und Gavin hat definitiv etwas Besseres verdient.

Ich finde es schade, dass der Buchclub nicht mehr Platz in dem Buch eingenommen hat. Denn gerade die Konstellation der Männer bzw. Freunde machte Spaß zu lesen. Davon hätte ich gerne viel mehr gehabt. Ich mochte die Männer-Gruppe wirklich gerne und hätte gerne jetzt schon das ein oder andere Detail von ihnen mehr gehabt.

Mir gefällt die Idee, dass es eine Gruppe von Männern gibt, die Liebesromane lesen, damit sie die Frauen besser verstehen. Jedoch finde ich es leicht stereotypisch, womit mir dann auch die Ecken und Kanten der einzelnen Charaktere gefehlt haben. Vor allem ist das Problem von Gavin und Thea relativ simple: Sie reden schlichtweg nicht miteinander. Wobei Gavin ja eigentlich zu Beginn zufrieden scheint und auch die Welt nicht versteht, als Thea ihm sagt, dass sie die Scheidung möchte. Er legt sich ja regelrecht krumm für seine Frau und verändert sich auch sehr stark. Dabei ist es eigentlich seine Frau, die einfach jahreslang den Mund nicht aufgemacht hat und gefühlt die ganze Schuld Gavin in die Schuhe schiebt. Eine Ehe ist etwas, das von beiden Seite aufrecht gehalten werden muss. Und hier scheint mir das doch sehr einseitig. Daher ist es für mich auch nicht wirklich ein guter Liebesroman, der mich emotional berühren konnte.

Ich hoffe, dass mir der zweite Teil besser gefällt, denn der erste Teil war nett zu lesen, aber definitiv kein Buch, an welches ich mich noch nach Jahren erinnern werde.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere