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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.06.2020

Gelungene Neuinterpretation der Klassiker-Cyberpunk-Story

Blade Runner 2019
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Wer kennt sie nicht, die dreckige Cyberpunk Science Fiction, die in der Popkultur vor allem durch Ridley Scotts Film »Blade Runner« in den 80er Jahren ein Gesicht erhielt. In der neuen Comic Serie »Blade ...

Wer kennt sie nicht, die dreckige Cyberpunk Science Fiction, die in der Popkultur vor allem durch Ridley Scotts Film »Blade Runner« in den 80er Jahren ein Gesicht erhielt. In der neuen Comic Serie »Blade Runner 2019 – Los Angeles« werden von Michael Green und Mike Johnson die bekannten Motive der futuristisch-dystopischen Welt aufgegriffen.

Die Replikanten, die äußerlich vom Menschen nicht mehr zu unterscheiden sind, und durch ihre Eigenschaften zu einer Gefahr für die humanoide Bevölkerung wurden, werden immer noch verfolgt. Aahna Ashina (kurz »Ash«) ist ein weiblicher Blade Runner der im Auftrag des Police Department Jagd auf die Replikanten macht. Doch nun bekommt sie einen vollkommen neuen Auftrag, sie soll für einen einflussreichen Mann aus der Wirtschaft seine vermisste Frau und Tochter finden.

Ash ist durch ein Handicap eingeschränkt und kann nur durch ein technisches Korsett, dass ihr Rückgrat stützt, aufrecht gehen und ihre Arbeit ausüben. Trotz ihrer Behinderung ist Ash eine unglaublich starke Protagonistin, die über große Willenskraft verfügt und der sich durch den neuen Auftrag ein neuer Horizont eröffnet. Die Recherche zu den vermissten Personen führt sie zu einem gefährlichen Netz aus gefährlichen Intrigen und Ash muss sich entscheiden, auf welcher Seite sie kämpfen will.

»Blade Runner 2019 – Los Angeles« ist ein toller Science Fiction Comic, der die Herznote der Filme aufgreift und in einer modernen Adaption daherkommt, die für spannende Unterhaltung sorgt. Die Illustrationen von Andrés Guinaldo verhelfen den Panels zu der authentisch dreckigen Futurismus-Atmosphäre, die unglaublich stimmig ist und die Geschichte zu einem runden Erlebnis macht.

Leider ist die Story für meinen Geschmack etwas zu kurz geraten, und gerade als Spannung und Action am Höhepunkt angelangen, schließt der Comic mit einem offen gehaltenen Ende.

Fazit

Bei der neuen Interpretation der Cyberpunk-Story von »Blad Runner« kommt die Nostalgie nicht zu kurz, aber auch neue Nuancen bekommen einen Platz, sodass alte Fans genauso ihren Spaß mit dem Comic haben dürften, wie neue Leser*innen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.06.2020

WOW – was für ein grandioses Crossover!

Batman/Teenage Mutant Ninja Turtles: Helden in der Krise
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In »Helden in der Krise« wurde die Welt von Batman und den Teenage Mutant Ninja Turtles miteinander verschmolzen. James Tynion IV hat in diesem Crossover ein Universum erschaffen, in dem gleich mehrere ...

In »Helden in der Krise« wurde die Welt von Batman und den Teenage Mutant Ninja Turtles miteinander verschmolzen. James Tynion IV hat in diesem Crossover ein Universum erschaffen, in dem gleich mehrere Realitäten aufeinander treffen und sich die Helden daran erinnern müssen, welche Realität die Wirkliche ist, und sich schließlich auch auf ihren wahren Feind besinnen müssen.

Tynion IV hat eine ganz neue Realität erschaffen, in der Batman schon fast sein ganzes Leben mit Raphael, Donatello, Leonardo, Michelangelo und Meister Splinter verbunden ist und sich gemeinsam im Kampf gegen die Lach-Gang in New Gotham City beweisen müssen. Doch als ein schwarz/weiß inszenierter Raphael aus einer anderen Realität auftaucht, gerät die Welt wie sie unsere Helden zu kennen glaubten ins Wanken und die Pläne von Krang, sich das ganze Universum anzueignen und untertan zu machen, werden offenbart.

Schwarz/Weiß Raphael kann sich das Vertrauen des dunklen Ritters und der Pizza liebenden Schildkröten sichern. Mit vereinten Kräften stellen sie sich der Aufgabe, ihre unterschiedlichen Universen zu der einzig wahren Realität zusammenzuführen. Ein wichtiger Teil dabei ist, ihren Erzrivalen Shredder seiner eigentlichen Rolle zuzuführen und den Lach-Clan durch seine Streitkräfte zu ersetzen. Wie ihnen das gelingt, wird von den lebendigen Illustrationen von Freddie E. Williams beeindruckend in Szene gesetzt und mit den markanten und retromäßigen schwarz-Weiß skizzierten Turtles von Kevin Eastman ergänzt.

An dem actionreichen Superhelden Comic »Batman/Teenage Mutant Ninja Turtles – Helden in der Krise« hatte ich große Freude, was wohl auch daran liegt, dass ich bereits in meiner Kindheit die Zeichentrick-Serie über das dynamische Schildkröten-Team sehr geliebt habe! Natürlich ist die abgeschlossene Story auch ideal, um den Einstieg in die Welt der DC-Helden zu wagen.

Fazit

WOW – was für ein grandioses Crossover! Die atemberaubenden Illustrationen von Williams II & Eastman sind eine reine Augenweide und heben Tynions Story auf das Top Level.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.06.2020

Eine märchenhaft düstere Welt, die einen vollkommen in ihren Bann zieht!

Dornenthron
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Beschreibung

Lathien war einst das prunkvolle Kaisserreich Cletians unterteilt in 13 Königreiche. Doch als der Kaiser mit der Tradition bricht und seine Tochter als Nachfolgerin des Throns bestimmt, schließen ...

Beschreibung

Lathien war einst das prunkvolle Kaisserreich Cletians unterteilt in 13 Königreiche. Doch als der Kaiser mit der Tradition bricht und seine Tochter als Nachfolgerin des Throns bestimmt, schließen sich die dreizehn mächtigen Hexen des Reiches zusammen und verhängen einen Fluch über die Tochter, der den gesamten Palast und die Kaiserstadt Ycena in Schlaf versetzt. Seither sind über 600 Jahre vergangen und die Legende besagt, dass der Retter, der die Dornenhecke durchdringt und die schlafende Kaisertochter weckt, die dreizehn Königreiche wieder vereinen und neuer Kaiser werden wird.

König Tiban herrscht als gefürchteter und grausamer Tyrann über die Königreiche und bringt über sein durch die Dürre geprägtes Land und die hohen Steuerabgaben eine Hungersnot, die für Rebellion unter seinen Untertanen sorgt. Als Ukalion, der Bastard des Königs, die Härte seines Vaters und Stiefbruders zu spüren bekommt, macht er sich auf die Reise nach Ycena, um den König zu stürzen. Aber nicht nur ihn führt sein Weg in die einstmalige Kaiserstadt…

Meine Meinung

Schon als Kind konnten mich Märchen begeistern und meine Großeltern mussten mir ganz oft aus dem großen Grimm-Märchen-Buch, welches ich heiß und innig liebte, vorlesen. Magische Kreaturen, verwunschene Orte, Tiere oder Gegenstände und die Abenteuer von hübschen Prinzessinnen und Prinzen haben schon seit jeher eine große Faszination auf mich ausgeübt.

Natürlich hat mich da die Beschreibung von Boris Koch Fantasy-Roman »Dornenthron« gleich für sich einnehmen können, schließlich wird das Buch als eine phantastische Dornröschen Adaption beworben und dazu hat mich das düstere wie auch mystische Cover verheißungsvoll angelächelt. Der deutsche Schriftsteller und Comicszenarist Boris Koch hat mich mit seiner Geschichte ab der ersten Seite abgeholt, indem er in seiner kreativen Geschichte Motive aus bekannten Volksmärchen aufgreift und zu etwas vollkommen Eigenständigem umformt. Bei »Dornenthron« handelt es sich um den Auftaktband zu einem zweiteiligen Werk. Die Karte von Kochs erdachter Welt ist in der Klappe abgebildet und hat es mir visuell erleichtert die Wege der Protagonisten zu verfolgen und im Allgemeinen einen ersten Überblick zu erhalten.

Der Aufbau des Romans mag zunächst recht komplex wirken, denn es werden zahlreiche Figuren auf das Spielfeld gestellt und einige Handlungsstränge eröffnet, die sich wie Puzzlestückchen nach und nach zusammen finden und schließlich immer dichter zu einem märchenhaften Bildnis verwoben werden, das durchaus seine düsteren Seiten beheimatet und jede Menge Platz für Magie, Heldinnen, Narren, Einhörner und Lindwürmer bietet.

Da ist Ukalion, der Bastard des tyrannischen Königs Tiban, der durch den Machtmissbrauch seines Halbbruders seine große Liebe verliert und dafür Rache schwört, die ehemalige Duftfinderin Tyra, die mit der Geburt ihres Sohnes Darios ihren außergewöhnlich stark ausgeprägten Geruchssinn verliert, die junge Perle, die bald zur Frau wird und gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder vor ihrem Vater und der Stiefmutter flieht und im Wald auf das Häuschen einer Hexe stößt, Arlac, der Narr des Königs, der sich einst als Krüppel verspottet auf die Dächer der Stadt rettete und sich nun an seiner Stellung bei Hofe labt, Anthia, die Zeugin der Hinrichtung ihres räuberischen Bruders wird und schließlich in der schwebenden Bibliothek nach Wissen sucht, und dann ist da noch ein mächtiges magisches Wesen in der Gestalt eines Puppenspielers, der sich Babys und Kinder ergaunert. So wird Dario vor den Augen seiner Mutter entführt, welche sich schließlich mit einer magischen Glücksmünze in der Tasche auf eine abenteuerliche Suche nach ihm macht.

Boris Koch Erzählstil erinnert mich durch den Handlungsaufbau und die ausführliche Beschreibung der einzelnen Schicksale auf der einen Seite stark an die alten Märchen und ist im Zusammenspiel der einzelnen Ebenen dann doch ein moderner Fantasy-Roman der Liebhaber
innen von Legenden, Sagen und mystischen Geschichten gut gefallen dürfte. Dadurch das die Protagonisten viel unterwegs sind, erinnert die Geschichte auf jeden Fall auch an klassische High-Fantasy (wie z. B. Tolkiens »Der Herr der Ringe«). Leser*innen die eine nervenaufreibende und spannende Lektüre erwarten, bei der sich die Ereignisse überschlagen und das Ganze in einem temporeichen Showdown gipfelt, sollten lieber zu einem anderen Buch greifen.

Zum Abschluss von »Dornenthron« wurden zwar die meisten Handlungsstränge zusammengeführt und offene Fragen beantwortet, sodass einen kein großer Cliffhanger erwartet, aber es sind auch noch genügend Fadenenden offen gehalten, die meine Vorfreude auf den Abschlussband geschürt haben.

Fazit

Boris Koch hat aus der Essenz der alten Märchen und Mythen einen fesselnden Fantasy-Roman gezaubert. Mich hat die Welt voll in ihren Bann gesogen und von der ersten Seite an gefesselt!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.06.2020

Ein stimmungsvolles Selbstporträt

Ich erwarte die Ankunft des Teufels
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Vor über hundert Jahren veröffentlichte die gerade einmal 19-jährige Mary MacLane ihren Debütroman, der nun zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt und unter dem Titel »Ich erwarte die Ankunft des Teufels« ...

Vor über hundert Jahren veröffentlichte die gerade einmal 19-jährige Mary MacLane ihren Debütroman, der nun zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt und unter dem Titel »Ich erwarte die Ankunft des Teufels« im Reclam Verlag veröffentlicht wurde. Damals erschien der Roman in Tagebuchform unter dem Titel »The Story of Mary MacLane« da man den Titelwunsch der Autorin, »I Await the Devil’s Coming«, als zu provokant erachtete.

Mit beeindruckendem Selbstbewusstsein offenbart die junge Frau in ihrem literarischen Debüt ihre innersten Gefühle und vergleicht sich mit ihrem großen Idol, der russischen Malerin Marie Bashkirtseff, sowie weiteren Größen der Geschichte und stellt dabei mehr als einmal ihr großes Genie und ihre Überlegenheit in den Fokus. Mary MacLane wurde in Winnipeg (Kanada) geboren und zog mit ihrer Familie schon bald in die boomende Bergbaustadt Butte im Bundesstaat Montana.

Die ländliche Abgeschiedenheit, die nicht nur einen großen bildlichen Raum in ihrem schonungslos intimen Tagebuch einnimmt, beschützt die junge Frau jedoch nicht davor, die stark eingeschränkte Stellung der Frau in der Gesellschaft zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit all ihren Feinheiten zu spüren. Umso bewundernswerter ist die Stärke mit der sich MacLane mit ihrer ausdrucksstarken Schreibkunst Gehör verschafft. Der Roman wurde damals zu einem Überraschungserfolg und verkaufte sich schon im ersten Monat über 100.000 Mal, sodass die junge Autorin von einem Tag auf den Nächsten berühmt wurde.

Auf poetische und philosophische Art setzt sich Mary MacLane mit der starken Verbundenheit zu ihrer ehemaligen Lehrerin, die über die Gefühle einer normalen Freundschaft stark hinausgehen auseinander, bringt ihre Meinung zur Institution der Ehe in ihren Zeilen unter und erbittet dabei unerlässlich die Ankunft des Teufels. Die emotionale Stimmung schwankt zwischen den Tagebucheinträgen und der langen Wartezeit auf die Ankunft des Teufels von einer fast schon depressiven Niedergeschlagenheit, die man aufgrund ihrer untergeordneten Stellung als Frau und mit feministischem Standpunkt gut nachvollziehen kann, bis hin zu einer ausgeglichenen Glückseligkeit.

»Ich erwarte die Ankunft des Teufels« ist ein wirklich spezielles Buch, dessen provokante Finesse mittlerweile zwar etwas an Durchschlagskraft verloren haben mag, aber dennoch auch nach über hundert Jahren seit der Erstveröffentlichung zu begeistern weiß. Umso mehr freut es mich, dass Mary MacLanes Geschichte nun auch für deutsche Leserinnen zugänglich gemacht wurde, denn die unglaubliche Stärke mit der MacLane für Emanzipation und ein selbstbestimmtes Leben der Frau strebt, ist in diesem frühen feministischen Werk deutlich spürbar.

Ein Nachwort der Übersetzerin Ann Cotton gefolgt von einem Essay von Juliane Liebert eröffnet den Leser
innen zum Abschluss noch einen anderen Blickwinkel über das gelesene Tagebuch der Mary MacLane.

Fazit

Ein stimmungsvolles Selbstporträt, dessen intime Schonungslosigkeit vor einem Jahrhundert vor allen Dingen skandalös war, heute aber immer noch absolut lesenswert ist.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.06.2020

Magische und faszinierende Comic-Unterhaltung

Die Bücher der Magie
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Im zweiten Band ihrer Neuinterpretation von Neil Gaimans »Die Bücher der Magie« greift Kat Howard die losen Fäden des ersten Comics auf und verwebt diese mit einer mitreißenden Entwicklung der Ereignisse ...

Im zweiten Band ihrer Neuinterpretation von Neil Gaimans »Die Bücher der Magie« greift Kat Howard die losen Fäden des ersten Comics auf und verwebt diese mit einer mitreißenden Entwicklung der Ereignisse um den angehenden Zauberer Tim Hunter. Für das entsprechende Artwork ist Tom Fowler zuständig, der sich auch in dieser Ausgabe seinem überspitzten und fast schon karikaturesken Stil treu bleibt.

Nachdem seiner Freundin Ellie verschwunden ist, macht sich Tim zusammen mit seiner magieerfahrenen Literaturlehrerin Dr. Rose auf die Suche und gerät dabei in das Titanias Reich Faerie. Obwohl Tim schon einmal hier war, hat er keinerlei Erinnerung daran und wenn es nach seiner Begleitung gehen würde, würde dies auch so bleiben. Doch nach einem Ausflug auf den Kobold-Markt möchte Tim nichts sehnlicher, als seine Erinnerungen zurück und weiter nach Ellie suchen. Titania erfüllt ihm seinen Wunsch und es scheint ganz so, als ob der unerfahrene und ebenso junge Zauberer damit auch der Prophezeiung einen Schritt näher rückt.

Während Tims Abwesenheit ermittelt die Polizei bezüglich des vermissten Mädchens und Ellie gelingt mit der Hilfe eines baumartigen Wesens die Flucht aus ihrem Buch-Gefängnis. Unter mysteriösen Umständen ist auch Tims Mutter wieder zurückgekehrt – doch das Familienidyll scheint trügerisch. Kat Howard spinnt den Handlungsverlauf mit wenig Informationen und zahlreichen Möglichkeiten weiter, sodass sich die Spannung immer mehr aufbaut.

Tom Fowlers Illustrationen verleihen dem Ganzen, mit perfekt zur Geschichte abgestimmten Farben, genau die richtige Atmosphäre für das fantastische Setting und die Feenwelt von Königin Titania. Besonders eindrucksvoll umgesetzt wurde in meinen Augen das Gefängnis von Ellie. Das Hauptaugenmerk liegt zu jeder Zeit bei Tim Hunter und der Schwierigkeit des Heranwachsens sowie der unglaublichen Verantwortung und Konsequenzen, die seine magischen Kräfte mit sich bringen. Dennoch haben sich auch seine treue Eule Jo-Jo und die Obdachlose Hexe Mad Hettie gleich zu Beginn einen Platz in meinem Leserherz gesichert.

Am Ende dieses gelungenen Urban-Fantasy Comics wurden zwar zahlreiche Fragen beantwortet aber mindestens ebenso viele neue aufgeworfen. Es bleibt also weiterhin sehr spannend und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Ausflug in das »Sandman Universe« und Kat Howards Welt von »Die Bücher der Magie«.

Fazit

Ein absolut runder Urban-Fantasy-Comic mit faszinierenden Charakteren, der für spannende Unterhaltung sorgt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere