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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.01.2026

Ein Psychothriller ganz nach meinem Geschmack!

Safe Space
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Ein raffiniert und spannend aufgebauter Psychothriller, der durch die fesselnde Erzählkunst der Autorin, dem beklemmenden Setting einer Justizvollzugsanstalt mit ihren gefährlichen Insassen und den tollen, ...

Ein raffiniert und spannend aufgebauter Psychothriller, der durch die fesselnde Erzählkunst der Autorin, dem beklemmenden Setting einer Justizvollzugsanstalt mit ihren gefährlichen Insassen und den tollen, vielschichtigen Charakterdarstellungen für mich ein richtiger Pageturner war. Die Atmosphäre beim Lesen war die ganze Zeit unheilvoll, bedrückend und erzeugte Gänsehaut. Ihren authentisch und lebendig dargestellten Charakteren mutet Sarah Bestgen im Laufe der Geschehnisse viel zu und offenbart durch ihre Handlungen und Gedankengänge, welche tiefen seelischen Abgründe in ihnen stecken, die mich emotional aufgewühlt, fassungslos, und sprachlos gemacht haben. Themen wie Manipulation, Irreführung, Schmerz, Hilflosigkeit, Erpressung, Schuldgefühle, Suche nach Heilung und Gerechtigkeit, Hoffnung, Belastungsgrenzen überschreiten, emotionale Überforderung, Psychoterror und einem Spiel, bei dem es um Leben oder Tod geht, werden hier gekonnt von der Autorin mit den Geschehnissen rund um ihre Charaktere verknüpft.

Lesesucht und eine spannungsvolle Dynamik erzeugen die zwei Handlungsstränge im Roman, die aus der Sicht von den beiden Hauptcharakteren Anna und Leon in der Ich-Perspektive erzählt und stellenweise durch bedrückende Tagebucheinträge einer Person unterbrochen werden. Viele offene Fragen ergeben sich daraus, die neugierig auf den weiteren Verlauf und die daraus resultierenden Antworten machen. Warum hat sich Anna als forensische Psychologin den Job in der sozialtherapeutischen Abteilung der JVA Weyer ausgesucht und behauptet, dort am richtigen Ort zu sein, um Heilung zu finden? Was treibt sie an und wühlt sie emotional so auf? Welche Rolle spielt Leon in der Geschichte, der auf seine traumatische Kindheit zurückblickt und sich trotz dieser belastenden Vergangenheit ein vermeintlich normales Leben aufbauen konnte? Was ist aus der Person geworden, die in ihrem Tagebuch ihre ganzen Ängste, ihren Schmerz, ihre Schuldgefühle und Fehler niedergeschrieben hat?

Scheibchenweise werden die Zusammenhänge spannend und nicht vorhersehbar aufgerollt und raffiniert auf gekonnte Weise miteinander verknüpft, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Perplex hat mich letztendlich noch der Showdown gemacht, in dem einige Charaktere erst ihr wahres Gesicht gezeigt haben, womit ich in der Form nicht gerechnet habe.

Mein Fazit:

Ein spannender Psychothriller, den ich gut in Erinnerung behalten werde. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 16.12.2025

Spannend, emotional und mit Herzblut erzählt!

Die Welt in unseren Händen
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Inspiriert von der Lebensgeschichte ihrer Oma hat Emily Walton mit viel Liebe und Herzblut einen sehr fesselnden und bildhaften Roman geschrieben, der sich in der Zeit von 1940 bis 2012 abspielt und voller ...

Inspiriert von der Lebensgeschichte ihrer Oma hat Emily Walton mit viel Liebe und Herzblut einen sehr fesselnden und bildhaften Roman geschrieben, der sich in der Zeit von 1940 bis 2012 abspielt und voller Emotionen steckt. Sie spricht dabei Themen wie die Suche nach Selbstverwirklichung und Herausforderungen, Freundschaft, Liebe und schicksalhafte Geschehnisse zu Kriegszeiten an. Ihre Charaktere hat sie dabei vielschichtig und feinfühlig gezeichnet. Von Anfang an habe ich die beiden Hauptfiguren June und Dotty in mein Herz geschlossen. Ihr schicksalhaftes Kennenlernen auf dem Weg zur Royal Air Force, das gemeinsame Zusammenwachsen, ihre Erlebnisse und die tiefe Verbindung beider, haben mich voll mit den Geschehnissen um sie herum in den Bann gezogen.

Die Autorin hat den Figuren von June, die ihre Oma Jean Walton verkörpert und ihrer Freundin Dotty so viel Leben eingehaucht, dass ich richtig mit ihnen mitgefiebert habe und mich in sie hineinversetzen konnte. Wie im Nachwort zu lesen ist, hat sie die Geschichte beider Charaktere und die Geschehnisse um sie herum auf fesselnde Weise fiktiv ausgeschmückt. Beide sind selbstbewusste, empathische und mutige Frauen, die aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten kommen, den Familienproblemen entfliehen wollen und die das Schicksal durch den Eintritt in die Royal Air Force und ihr ganzes weiteres Leben zusammengeschweißt hat. June ist unglaublich diszipliniert, ehrgeizig, wissbegierig, und hat ein großes Durchhaltevermögen. Sie erfährt durch Dotty‘s liebevolle, selbstlose und fürsorgliche Art was wahre Freundschaft ausmacht, bewegen und wie lange sie halten kann. Sehr berührt hat mich dabei ihre Sorge umeinander.

Das nicht alles nach Plan läuft, unvorhersehbares geschieht und Glück, Freude, Trauer und Dankbarkeit durch Teilen verstärkt oder abgemildert werden können, macht eine große Sogwirkung des Romans aus.

Mein Fazit:

„Die Welt in unseren Händen“ ist ein gelungener historischer Roman mit persönlichem Bezug, den ich sehr gerne weiterempfehle und der von mir verdiente 5 Sterne erhält.

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Veröffentlicht am 14.09.2025

Lesehighlight! Ein krönender Abschluss der Zeitenwende-Reihe!

Blankenese - Zwei Familien
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Michaela Grünigs Roman „Blankenese-Zwei Familien-Zeitensturm“ war für mich ein krönender Abschluss der Trilogie, der mich mit den Geschehnissen rund um die vielschichtigen Charaktere und dem geschichtlichen ...

Michaela Grünigs Roman „Blankenese-Zwei Familien-Zeitensturm“ war für mich ein krönender Abschluss der Trilogie, der mich mit den Geschehnissen rund um die vielschichtigen Charaktere und dem geschichtlichen und gesellschaftlichen Zeitgeschehen der sechziger und siebziger Jahre voll in den Bann gezogen hat! Der fesselnde, empathische und bildgewaltige Schreibstil der Autorin hat diese Geschichte zu einem ganz besonderen Leseerlebnis gemacht. Es war unglaublich spannend die nächste Generation der Familien Casparius und Jacobson auf ihren schicksalhaften Wegen zu begleiten. Wie gut wurde hier bitte auch unsere Deutsche Geschichte und der gesellschaftliche und politische Wandel der damaligen Zeit mit in ihr Leben eingebaut. Michaela Grünig ist es hervorragend gelungen sehr authentisch, realitätsnah und exzellent recherchiert, Themen wie den Kampf gegen das Vergessen und Gerechtigkeit, die 68er Studentenbewegung, die Entwicklung und die furchtbaren Geschehnisse rund um die RAF, sowie deren Verfolgung, Eindämmung und Verurteilung, die Diskussionen um den § 218, das beginnende Umweltbewusstsein und noch so vieles mehr mit den Geschehnissen und Handlungen ihrer Figuren zu verknüpfen.

Die drei sich abwechselnden Erzählstränge von Sabine und Ulrike Casparius und Kurt Jacobson sind von der Thematik und ihren unterschiedlichen Wesensarten und Facetten her so fesselnd, dass ich stetig auf die Weiterentwicklung der jeweiligen Geschehnisse hin gefiebert habe. Viele überraschende Wendungen sorgten dafür, dass ich ein Wechselbad der Gefühle durchlebte und die Geschehnisse die unterschiedlichsten Emotionen bei mir ausgelöst haben. Als sich im letzten Drittel die Ereignisse dramatisch und tragisch zu entwickeln begannen, konnte ich das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen. Tief ergriffen haben mich zum Schluss schließlich noch die Worte von Ulrikes Tochter Felicitas, die mich zu Tränen gerührt und bewegt haben.

Michaela Grünig hat ihre Haupt- und Nebencharaktere unglaublich lebendig mit all ihren Schwächen und Stärken erschaffen, die mich dadurch tief in ihr Seelenleben und in ihr Handeln hineingezogen haben. Besonders getriggert hat mich Sabine, die mit ihrer Unsicherheit, ihrem fehlenden Selbstwertgefühl, ihrer Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung und dem Gefühl gebraucht zu werden, sehr gut dargestellt wurde. Ulrike, ist der Typ moderne und offene junge Frau, die den konservativen Zwängen ihrer gut situierten Familie entflieht, hilfsbereit ist, ein gutes Herz hat, ihre Bestimmung sucht und dabei gute und schlechte Lebenserfahrungen machen muss. Kurt ist ein Familien- und Herzensmensch, dem ich sehr viel Respekt gezollt habe für seinen übergroßen Einsatz im privaten und beruflichen Bereich.

Mein Fazit:

Ein vielschichtig und hervorragend erzählter Abschlussband einer Familiensaga, für den ich eine unbedingte Leseempfehlung ausspreche und 5 Sterne vergebe. Michaela Grünig versteht es wirklich sehr gut in ihrem Roman Kontraste darzustellen, ob es die Unterschiede im Familienleben sind, die Lebensweisen oder die politischen Ansichten und Überzeugungen. Das macht es spannend und abwechslungsreich für den Leser.

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Veröffentlicht am 01.05.2025

Lesehighlight! Unglaublich atmosphärisch, spannend und lebendig erzählt!

Little Germany - Der Duft der Neuen Welt
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Von der ersten Seite bis zur letzten Seite ist „Little Germany - Der Duft der neuen Welt“, einfach nur Lesegenuss pur! Ein Roman, der mir das Herz erwärmt hat, Spannung erzeugte, mich mit den Charakteren ...

Von der ersten Seite bis zur letzten Seite ist „Little Germany - Der Duft der neuen Welt“, einfach nur Lesegenuss pur! Ein Roman, der mir das Herz erwärmt hat, Spannung erzeugte, mich mit den Charakteren hat mitfiebern lassen, unglaublich atmosphärisch und bildlich rüberkam und mir ein kopfmäßiges Kinofeeling geschenkt hat. Eine Geschichte in der zwei so unterschiedliche Frauen Anfang des 20. Jahrhunderts aus ihrem alten Leben fliehen und mit viel Mut und einem großen Freiheitswillen im Gepäck nach New York reisen um dort wieder neu anzufangen. Der Autorin ist es dabei exzellent gelungen, die Atmosphäre und rasante Entwicklung der damaligen Zeit einzufangen und den immerwährenden Existenzkampf, Schicksalsschläge und historische Ereignisse mit in die fesselnden Geschehnisse rund um ihre Protagonisten einzubinden. Die von Maria Nikolai erschaffenen Charaktere sind alle so greifbar, lebensnah und facettenreich in ihrem Wesen und ihren Emotionen und Handlungen. Die meisten von ihnen habe ich in mein Herz geschlossen, doch es gab auch einige, die polarisieren und Unruhe stiften und Fassungslosigkeit und Unverständnis bei mir erzeugt haben.

Es war spannend das Dienstmädchen Lissi und die aus adligem Haus stammende Julia in ihrem heimischen Umfeld und ihren verzwickten Lebenssituationen in Stuttgart und auf dem Rittergut Eckerde kennenzulernen, mitzuerleben was für eine untergeordnete Rolle Frauen zur damaligen Zeit spielten, über ihren Kopf hinaus entschieden wurde, sie so gut wie keine Selbstbestimmung hatten, sie ausgebeutet und ausgenutzt wurden, aber auch, dass ein Funke von Freiheitswillen, Mut und Abenteuerlust in ihnen steckte. Es gleicht einer Bestimmung und Fügung des Schicksals, dass sich Julia und Lissi begegnen, Schwestern und Freundinnen im Herzen werden, gemeinsam den Mut und den Respekt davor haben sich eine neue Existenz aufzubauen, sich Halt, Vertrauen und Verständnis schenken, gemeinsam groß träumen und das Bäckerhandwerk und die schwäbischen Brezeln der Grundstein für ihre Zukunft werden. Das ihre Lebenswege so emotionsvoll, spannend und fesselnd rüberkommen liegt auch mit an den faszinierenden Nebencharakteren, die mit für das gewisse Etwas in der Geschichte sorgen.

Aufgrund der dramatischen und fulminanten Entwicklung zum Ende des Buches hin, fiebere ich jetzt schon unheimlich der Fortsetzung des Romanes, der am 01. Oktober 2025 erscheint, entgegen.

Mein Fazit:

Maria Nikolai hat mich mit ihrem ersten Band ihrer Dilogie um „Die Bäckerinnen von Manhattan“ vollkommen begeistert, einfach nur wegträumen lassen und mir ein neues Lesehighlight beschert. Ich habe beim Lesen alles ausblenden und einfach nur genießen können! Von mir erhält der Roman eine absolute Leseempfehlung und hochverdiente 5 Sterne!

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Veröffentlicht am 18.04.2025

Ein wahres Meisterwerk und absolutes Lesehighlight!

Die Schwestern von Krakau
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Zitat: „Die Geschichte vergisst nichts, nur die Menschen“ Seite 561!
Was für ein grandioses, intensives und unter die Haut gehendes Leseerlebnis! Wieder einmal hat Bettina Storks mit ihrem Roman „Die Schwestern ...

Zitat: „Die Geschichte vergisst nichts, nur die Menschen“ Seite 561!
Was für ein grandioses, intensives und unter die Haut gehendes Leseerlebnis! Wieder einmal hat Bettina Storks mit ihrem Roman „Die Schwestern von Krakau“ ein wahres Meisterwerk erschaffen und mich mit ihrer Schreibkunst tief beeindruckt! Auf den Leser wartet eine hervorragend aufgebaute, durchdachte und exzellent recherchierte Geschichte, die unglaublich atmosphärisch ist, voller emotionaler Szenen steckt und mich von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann gezogen hat. Ein Roman gegen das Vergessen, der einem betroffen und sprachlos macht, zu Tränen bewegt und berührt, zum Nachdenken und Reflektieren anregt und einen dankbar macht im Jetzt leben zu können. Die faszinierenden und authentisch dargestellten Charaktere, die die Autorin so facettenreich mit all ihren Ecken und Kanten erschaffen hat, haben es mir leicht gemacht ihre Gedanken, Emotionen und Handlungen 1 zu 1 auf mich zu übertragen und das Erlebte hautnah mit ihnen zu teilen. Bettina Storks versteht es einfach mit ihrer unglaublich feinfühligen und sensiblen Art zwischenmenschliche Gefühle zu beschreiben.

Die Hauptschauplätze des Romans sind Krakau und Paris, an denen die Geschichte auf zwei verschiedenen Zeitebenen im Jahr 2017 und der Zeit von 1941-1946 stattfindet und aus der Sicht von Èdith , Tatjana, Lilo, der Widerstandskämpferin Gusta und Simon erzählt wird. Als Simon Mercier 2017 in Paris stirbt, entdeckt seine Tochter Èdith, das ihr Vater ihr einen Teil seines Lebens vorenthalten hat. Auf der Suche nach den deutsch-polnischen Wurzeln ihrer Familie lernt sie ihre Großcousine Tatjana aus Fellbach kennen und beide spüren direkt ein unsichtbares und vertrautes Band zwischen sich. Èdith nimmt ihre Recherche in Paris und Tatjana in Krakau auf und das, was sie auf ihren Reisen dabei Erfahrung bringen, hat mir die besondere Geschichte von Krakau in der Zeit des Nationalsozialismus auf eine neue und ganz andere Weise näher gebracht. Es hat mich beeindruckt, wie intensiv und eindringlich Bettina Storks in Lilos und Gustas Erzählpart das Zusammenleben der damaligen Bevölkerung, zu denen die polnischen und volksdeutschen Bewohner, die Verfolgten, die Widerstandskämpfer und die deutschen Besatzer gehörten, beschrieben hat und dabei deren Angst, Ungewissheit, Entsetzen, Verzweiflung, Leid, Hoffnung, Mut, Kampf um Gerechtigkeit, Identität und Freiheit, die Suche nach Liebe in unheilvollen Zeiten und die Willfährigkeit der Besatzer, zum Ausdruck bringen konnte. Anhand schriftlicher Hinterlassenschaften von historischen Persönlichkeiten hat die Autorin ungeschönt die Ereignisse in Krakau mit der fiktiven Familiengeschichte verknüpft und bei mir so viel Gänsehautmomente ausgelöst und mich sprachlos gemacht. Wie unterschiedlich Menschen mit dem Erlebten umgehen kommt im Buch auch zu Sprache, einige verbannen es aus ihren Gedanken und ihrem Gedächtnis, andere teilen ihre Erfahrungen und Erinnerungen damit sie nicht vergessen werden. Das auch heute noch Spuren, Sünden und Wunden der Vergangenheit in den Köpfen einzelner Menschen und sichtbar im Stadtbild von Krakau sind, fasst die Autorin durch Tatjanas Reisen nach Krakau ebenfalls sehr feinfühlig in Worte.

Sehr ergreifend fand ich die Geschehnisse zum Ende hin, als alle losen Enden langsam zusammengeführt werden und auch die letzten Familiengeheimnisse aufgedeckt wurden.

Mein Fazit:
Ich habe gespürt, wieviel Herzblut, Zeit und Liebe Bettina Storks in diesen Roman hineingesteckt hat. Unendliche Sterne und eine absolute Leseempfehlung gibt es von mir für diesen ganz besonderen Buchschatz, der mir noch lange in Erinnerung bleiben wird!

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