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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.02.2020

etwas Schwung zu Beginn und zum Ende hin wären gut, aber ansonsten ein gutes Buch, das Tiefgang zeigt

Alle Tage, die wir leben
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Ich finde das Cover super durchdacht, denn einerseits sind da die etwas "plastisch" dargestellten Wolken mit der klaren Umgrenzung, die auf den ersten, schnellen Blick nicht so recht zu den darüber"fliegenden" ...

Ich finde das Cover super durchdacht, denn einerseits sind da die etwas "plastisch" dargestellten Wolken mit der klaren Umgrenzung, die auf den ersten, schnellen Blick nicht so recht zu den darüber"fliegenden" Mohnblumen passen wollen. Aber, wenn man sich dann näher mit dem Inhalt befasst, wirkt es super stimmig. Hier stimmen die Details.
Der Schreibstil konnte mich leider nicht von Anfang an mitreißen. Genauso hat es sich mit dem Ende gehalten. Die ersten und die letzten Seiten waren mir da etwas zu lapidar mit Nebensächlichkeiten zugepackt.
Dennoch war der Lesefluss von Beginn bis zum Schluss gegeben. Das Gros des Buches hatte Tiefgang, der sich in den unterschiedlichsten Thematiken wiedergefunden hat. Hier konnte man erleben, dass jeder Mensch so seine Ecken und Kanten hat und Fehler im Leben macht. Es wird auch deutlich, dass Empathie und Zusammenhalt wichtige Faktoren sind, die das Leben lebenswert machen.

Mein Fazit: etwas Schwung zu Beginn und zum Ende hin wären gut, aber ansonsten ein gutes Buch, das Tiefgang zeigt

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.01.2020

auch der 3. Teil hat mich wieder komplett in den Bann gezogen

Tage des Lichts
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Das Cover lässt gleich Rückschlüsse auf die Autorin, wie auch auf die spezifische Saga, zu. Hier stimmen alle Details, denn die Farbgebung, wie auch die Bebilderung gaben einen Einblick in die damalige ...

Das Cover lässt gleich Rückschlüsse auf die Autorin, wie auch auf die spezifische Saga, zu. Hier stimmen alle Details, denn die Farbgebung, wie auch die Bebilderung gaben einen Einblick in die damalige Zeit. Die Blumen im Vordergrund sind dann noch das i-Tüpfelchen obendrauf.

Der Schreibstil hat mich gleich von der ersten Seite an mitgerissen. Dass hier noch bis zum Ende eine Steigerung möglich wäre, hätte ich nicht gedacht, weil eben das Level ohnehin schon hoch war. Aber, da wurde ich eines Besseren belehrt, denn die Vorkommnisse und die Darstellungen haben sich bis zum Ende dieses Bandes stetig gesteigert. Ach herrje, wie soll ich denn die Wartezeit bis zum Folgeband nur überbrücken ? !.....; D

Die Vorgängerbände waren mir auch gleich wieder komplett greifbar, denn die Autorin hat alles so gut verknüpft, dass die Erinnerungen sofort da waren.

Die Charaktere haben mich ebenfalls wieder voll und ganz für sich eingenommen. Wenn ich mir da vorstelle, dass diese Geschichten auf wahren Begebenheiten beruhen, ist alles noch intensiver.



Mein Fazit: auch der 3. Teil hat mich wieder komplett in den Bann gezogen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.01.2020

Geschichts- und Kunstdarstellungen gekonnt vermittelt - der Rest eher mau

Die Galerie am Potsdamer Platz
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Das Cover hat mich von seiner Farbgebung und vom Stil her super neugierig gemacht. Aber, ich hatte auch etwas den Eindruck von Ungreifbarkeit.
Jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe, empfinde ich die ...

Das Cover hat mich von seiner Farbgebung und vom Stil her super neugierig gemacht. Aber, ich hatte auch etwas den Eindruck von Ungreifbarkeit.
Jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe, empfinde ich die Covergestaltung sehr stimmig.
Das zeigt sich bereits beim Schreibstil, denn der lässt sich zwar flüssig lesen, baut aber nur wenig Emotionen auf. Ich war da eher Zuschauer als Wegbegleiter. Die Szenerien bauen teilweise eine gewisse Spannung auf aber flachen dann doch zu simpel oder unauthentisch schnell wieder ab.
Hier war ich des Öfteren mittendrin sehr enttäuscht.
Ich habe das Gefühl, dass die Autorin gerade auf die Kunstszene und die Geschichte von damals Wert gelegt hat. Hier werden interessante und aufschlussreiche Details gut erläutert.
Leider hat sich das in den "Neben"szenarien nicht fortgesetzt.

Mein Fazit: Geschichts- und Kunstdarstellungen gekonnt vermittelt - der Rest eher mau

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.01.2020

drei in einem, das gut ineinander übergeht

Die Frauen vom Alexanderplatz
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Das Cover hat mich von der Farbgebung und auch von der Bebilderung sofort in die Zeit versetzt, die das Buch behandelt. Es ist ein Blickfang und passt hervorragend.

Der Schreibstil lässt sich flüssig ...

Das Cover hat mich von der Farbgebung und auch von der Bebilderung sofort in die Zeit versetzt, die das Buch behandelt. Es ist ein Blickfang und passt hervorragend.

Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen, wobei ich ab und an vermisst habe, dass die aufgebaute Spannung dann etwas lapidar abgesunken ist, weil die Authentizität nicht so richtig gegeben war. Nichtsdestotrotz war es für mich ein Lesevergnügen, weil das oben beschriebene nicht allzu oft vorzufinden war.
Die Handlung baut sich wunderbar auf, indem die drei Geschichten der jeweiligen Protagonistinnen, die immer wieder abwechselnd erzählt werden, einen tiefen Einblick ins Geschehen der damaligen Zeit gewähren. Gerade die sich abwechselnden Geschehnisse der drei Frauen machen es interessant und bauen Spannung auf. Der rote Faden kann gut nachvollzogen und begleitet werden.

Mein Fazit: drei in einem, das gut ineinander übergeht

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.12.2019

Auftakt der Trilogie, die mich überzeugt hat

Die englische Gärtnerin - Blaue Astern
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Das Cover konnte mich nicht ganz überzeugen, weil ich es nicht so recht in der damaligen Zeit sehe. Aber, es ist dennoch im Allgemeinen passend und die Innenseiten, die einerseits Zitate und andererseits ...

Das Cover konnte mich nicht ganz überzeugen, weil ich es nicht so recht in der damaligen Zeit sehe. Aber, es ist dennoch im Allgemeinen passend und die Innenseiten, die einerseits Zitate und andererseits auf die beiden Folgebände hinweisen, sind vortrefflich gelungen.
Der Schreibstil hat mich von Anfang an mitgenommen. Die Geschehnisse werden so dargestellt, dass ich mir alles sehr lebhaft und authentisch vorstellen konnte. Hier werden Thematiken erläutert, die aufzeigen, wie Frauen in damaliger Zeit gelebt, geliebt, gehofft und gekämpft haben.
Die Charaktere ergänzen die Vorgänge gekonnt und ich war auf Du- und-Du mit den Mitwirkenden. Das ein oder andere Mal hätte ich am liebsten die Person gerüttelt und geschüttelt und das will doch zeigen, wie lebensnah die Schilderungen sind.

Mein Fazit: Auftakt der Trilogie, die mich überzeugt hat

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere