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Haihappen_Uhaha

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.07.2020

viele coole Szenen, doch nicht fesselnd

Die Frequenz des Todes
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Die Covergestaltung find ich gut gelungen, passt wunderbar zum Vorgänger.

Handlung: Jula und Hegl sind an einem neuen Fall dran: Ein vermisstes Baby, der Vater scheint der größte Verdächtige zu sein. ...

Die Covergestaltung find ich gut gelungen, passt wunderbar zum Vorgänger.

Handlung: Jula und Hegl sind an einem neuen Fall dran: Ein vermisstes Baby, der Vater scheint der größte Verdächtige zu sein. Doch es scheint keine normale Entführung zu sein.

Meinung: Der erste Band von Auris hat mir schon ganz gut gefallen, ich war gespannt wie die Hauptstory von Jula und ihrer Suche nach ihrem Bruder weitergeht. Doch das Buch beschäftigt sich zu 90% mit dem Kriminalfall. Jula und Hegls Geschihte rückt in den Hintergrund. Das hat mich dann doch enttäuscht, denn der Fall rund um das Baby war sehr vorhersehbar und ziemlich simpel konstruiert. Somit konnte mich das Buch nicht fesseln. Jula hat sich auch ziemlich naiv und dumm verhalten. Sie ist Podcasterin rennt jedoch blind in gefährliche Situationen und versucht die Heldin zu spielen. Hegl dagegen ist ein unnötiger, blasser Charakter in diesem Buch. Seine Rolle hätte man nicht benötigt, zumindest kam es so rüber. Seine Fähigkeiten der Phonetik kamen kaum auf. Sehr schade.

FAZIT: Leider etwas schwächer als der Vorgänger. Der Kriminalfall war mir zu vorhersehbar. Schade, dass Julas und Hegls Geschichte so wenig Raum bekommen hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.07.2020

Konnte nicht ganz überzeugen

Dein Lächeln um halb acht
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Das Cover gefällt mir leider nicht so. Ich mag die knallige Farbkombi nicht. Ist jedoch schöner als das Original. Coverkauf wäre es für mich nicht. Denke aber, dass es zum Inhalt des Buches und dem Genre ...

Das Cover gefällt mir leider nicht so. Ich mag die knallige Farbkombi nicht. Ist jedoch schöner als das Original. Coverkauf wäre es für mich nicht. Denke aber, dass es zum Inhalt des Buches und dem Genre passt.

Handlung: Nadja und Daniel verpassen sich fast jeden Morgen in der Bahn, nachdem er ein Auge auf sie geworfen hat. Kurzerhand beschließt er eine Kontaktanzeige aufzugeben, um mit ihr Kontakt aufzunehmen. Ob das gut geht?

Meinung: Die Idee der Geschichte fand ich einfach großartig. Ich hatte mir eine süße, lustige und vor allem schlagfertige Liebesgeschichte erhofft, die mir viele Schmetterlinge in den Bauch zaubert. Davon jedoch keine Spur! Schon bald wird das ständige "einander verpassen" langweilig, die Geschichte dreht sich im Kreis und bekommt durch die unanständigen, möchtegern-witzigen Gespräche der Frauen einen bitteren Beigeschmack. Unnötige vulgäre Ausdrücke machten mir die Charaktere und den Charme der Lovestory kaputt. Vielleicht mögen das manche, ich nicht. Bei der Hälfte des Buches hab ich aufgehört mitzufiebern, ob das nun endlich der Kennenlern-Moment sein wird, da ich mir sicher war, dieser würde bis zum Schluss auf sich warten lassen. Es hat dann einfach keinen Spaß mehr gemacht. Schade eigentlich, da der Anfang der Geschichte vielversprechend war und mir wirklich gefallen hat.

Daniel mochte ich gern, er war einfach ein netter, süßer Typ. Nadja dagegen empfand ich als nervig, überdreht und oberflächlich.

FAZIT: Es war ok. Die Idee war fantastisch, die Umsetzung leider nicht meins. Zu zäh, kein Feeling und eine etwas überdrehte Protagonistin.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.07.2020

Ich mochte es

Lost Hearts - Wenn aus Rache Liebe wird
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Die Gestaltung passt zu den anderen Büchern der Autorin. Durch das Gold wirkt es etwas kitschig, fällt jedoch auf.

Handlung: Vanessa hat keinen Bock auf feste Beziehungen und macht daher mit dem Schulschwarm ...

Die Gestaltung passt zu den anderen Büchern der Autorin. Durch das Gold wirkt es etwas kitschig, fällt jedoch auf.

Handlung: Vanessa hat keinen Bock auf feste Beziehungen und macht daher mit dem Schulschwarm Harrison Schluss, als er ernst machen will. Harrisons Stolz ist verletzt, deshalb stellt er ein peinliches, intimes Video von ihr online. Vanessa schwört Rache. Kai, der Erzfeind von Harrison schließt sich ihr an. Aber schon bald rückt der Racheplan in den Hintergrund.

Meinung: Ich mag Estelles Schreibstil. Er ist simpel und lässt sich schnell lesen. Die ersten 100 Seiten waren schnell gelesen. Die Geschichte ist nichts neues oder komplexes, deshalb ein schneller Lesegenuss zum Abschalten. Die Handlung bietet definitiv durch Vanessas Familiendrama ein wenig Tiefe, doch dieses "ernstere" Thema bleibt oberflächlich. Im Fokus stehen die Streiche von Vanessa und Kai. Kai mochte ich auf Anhieb gern, auch wenn ich seinen Charakter gegen Ende etwas sprunghaft fand. Vanessa dagegen blieb mir eher unsympathisch. Sie ist zwar zu Anfang das Opfer, doch im Verlauf der Geschichte wurde sie genauso, wenn nicht sogar schlimmer als Harrison. Sie überschreitet eine Grenze und verhält sich dumm. Trotzdem hat mich ihr Familiendrama nicht kalt gelassen. Auch Kais Geschichte und seine coole, bodenständige Art haben es mir angetan.

Im Großen und Ganzen mochte ich das Buch. Es war nicht kompliziert, ein einfacher, oberflächlicher Lesespaß für Zwischendruch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.06.2020

sehr enttäuscht-das ist nicht Ava

Truly
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Ich lieeeeebe die Gestaltung der Trilogie. Sehr hübsch!

Handlung: Andie will neu anfangen, mutiger werden, aus sich rauskommen. Sie hat keinen Job, kein Geld und steht auf der Straße. Als sie durch Zufall ...

Ich lieeeeebe die Gestaltung der Trilogie. Sehr hübsch!

Handlung: Andie will neu anfangen, mutiger werden, aus sich rauskommen. Sie hat keinen Job, kein Geld und steht auf der Straße. Als sie durch Zufall doch an einen Job kommt, lernt sie dort Cooper kennen. Coopers schweigsame Art fasziniert sie und sie möchte unbedingt herausfinden was dahintersteckt.

Meinung: Vorweg, dies ist nicht mein erstes Buch von der Autorin. Ich habe mich sehr auf eine neue und emotionale Geschichte von Ava gefreut, da mir ihr besonderer Schreibstil und die hingebungsvolle Art Geschichten zum Leben zu erwecken gut gefällt. Der Inhalt hört sich schon mal nicht besonders an, dennoch war ich mir sicher, dass besonders Ava aus diesem simplen Schema etwas wunderschönes zaubern kann. Leider hatte Truly nichts von dem, was ich von Ava kenne. Als käme es aus der Feder einer anderen Autorin. Nun denn, wenn schon der Schreibstil anders als erwartet ist und die zähe, schon x-mal gelesene Story nicht überraschen kann, bleiben nur die Charaktere. Leider. Denn auch mit denen konnte ich nichts anfangen. Andie ist ein sehr eingeschüchtertes, jammerndes Mädchen, dass sich viel zu viele Sorgen um jeden kleinsten Schritt in ihrem Leben macht und sich selbst im Weg steht. Sie kriegt wirklich nichts auf die Reihe. Nur jammern und sich selbst bemitleiden, das kann sie gut. Sie macht ständig aus einer Mücke einen Elefanten und überdramatisiert alles total. Dazu kommen ihre komischen inneren Monologe, denen ich nichts abgewinnen konnte. Cooper ist der blasseste Love-Interest den ich je in einem New Adult Buch hatte. Cooper, wer? Ich hab keine Ahnung. Außer dem großen Geheimnis, dass er am ende lüftet, dass meiner Meinung nach auch nicht von Bedeutung war, hatte er wirklich nichts zu bieten. Bei dem Geheimnis hab ich mich veräppelt gefühlt. Denn eigentlich ist das eigentliche Geschehen/ Tat nicht ihm widerfahren. Die interessantesten Charaktere waren Mason und Jake. Sogar die Zicke aus June's Wohnheim konnte mich mehr begeistern als die Protagonisten.

Die Lovestory. Auch hier alles sehr blass, emotionslos. Von 0 auf 100 haben sie plötzlich von Liebe gesprochen ohne einen normalen Dialog miteinander geführt zu haben. Wo waren die gemeinsamen Szenen, in denen die Gefühle entfacht sind? Diese haben komplett gefehlt. Keine Funken, Schmetterlinge, nicht mal ein Hauch. Wo ist die berührende Ava? Es kam mir vor, als würden dem Hauptteil der Lovestory einige Kapitel fehlen. Die wichtigsten Szenen zwischen Cooper & Andie.

Am meisten hat mich die Szene aus dem Prolog genervt. Sehnsüchtig hab ich gewartet, was da wohl furchtbares passiert sein könnte und dann das. Wirklich? Wieder "veräppelt". Ich war echt sauer und hab nur den Kopf geschüttelt. Viel zu überdramatisiert, Hoffnung gemacht auf etwas das nie eintraf. Und zwar Spannung.

FAZIT: Die größte Enttäuschung des Jahres. Das ist nicht die Ava, die ich normalerweise kenne. Sehr blasse, vorhersehbare 0815 Story. Keine Spannung, nervige und oberflächliche Charaktere. Null Feeling. Es tut mir im Herzen weh, diese Rezension zu schreiben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.06.2020

sehr enttäuscht-das ist nicht Ava

Truly
0

Ich lieeeeebe die Gestaltung der Trilogie. Sehr hübsch!

Handlung: Andie will neu anfangen, mutiger werden, aus sich rauskommen. Sie hat keinen Job, kein Geld und steht auf der Straße. Als sie durch Zufall ...

Ich lieeeeebe die Gestaltung der Trilogie. Sehr hübsch!

Handlung: Andie will neu anfangen, mutiger werden, aus sich rauskommen. Sie hat keinen Job, kein Geld und steht auf der Straße. Als sie durch Zufall doch an einen Job kommt, lernt sie dort Cooper kennen. Coopers schweigsame Art fasziniert sie und sie möchte unbedingt herausfinden was dahintersteckt.

Meinung: Vorweg, dies ist nicht mein erstes Buch von der Autorin. Ich habe mich sehr auf eine neue und emotionale Geschichte von Ava gefreut, da mir ihr besonderer Schreibstil und die hingebungsvolle Art Geschichten zum Leben zu erwecken gut gefällt. Der Inhalt hört sich schon mal nicht besonders an, dennoch war ich mir sicher, dass besonders Ava aus diesem simplen Schema etwas wunderschönes zaubern kann. Leider hatte Truly nichts von dem, was ich von Ava kenne. Als käme es aus der Feder einer anderen Autorin. Nun denn, wenn schon der Schreibstil anders als erwartet ist und die zähe, schon x-mal gelesene Story nicht überraschen kann, bleiben nur die Charaktere. Leider. Denn auch mit denen konnte ich nichts anfangen. Andie ist ein sehr eingeschüchtertes, jammerndes Mädchen, dass sich viel zu viele Sorgen um jeden kleinsten Schritt in ihrem Leben macht und sich selbst im Weg steht. Sie kriegt wirklich nichts auf die Reihe. Nur jammern und sich selbst bemitleiden, das kann sie gut. Sie macht ständig aus einer Mücke einen Elefanten und überdramatisiert alles total. Dazu kommen ihre komischen inneren Monologe, denen ich nichts abgewinnen konnte. Cooper ist der blasseste Love-Interest den ich je in einem New Adult Buch hatte. Cooper, wer? Ich hab keine Ahnung. Außer dem großen Geheimnis, dass er am ende lüftet, dass meiner Meinung nach auch nicht von Bedeutung war, hatte er wirklich nichts zu bieten. Bei dem Geheimnis hab ich mich veräppelt gefühlt. Denn eigentlich ist das eigentliche Geschehen/ Tat nicht ihm widerfahren. Die interessantesten Charaktere waren Mason und Jake. Sogar die Zicke aus June's Wohnheim konnte mich mehr begeistern als die Protagonisten.

Die Lovestory. Auch hier alles sehr blass, emotionslos. Von 0 auf 100 haben sie plötzlich von Liebe gesprochen ohne einen normalen Dialog miteinander geführt zu haben. Wo waren die gemeinsamen Szenen, in denen die Gefühle entfacht sind? Diese haben komplett gefehlt. Keine Funken, Schmetterlinge, nicht mal ein Hauch. Wo ist die berührende Ava? Es kam mir vor, als würden dem Hauptteil der Lovestory einige Kapitel fehlen. Die wichtigsten Szenen zwischen Cooper & Andie.

Am meisten hat mich die Szene aus dem Prolog genervt. Sehnsüchtig hab ich gewartet, was da wohl furchtbares passiert sein könnte und dann das. Wirklich? Wieder "veräppelt". Ich war echt sauer und hab nur den Kopf geschüttelt. Viel zu überdramatisiert, Hoffnung gemacht auf etwas das nie eintraf. Und zwar Spannung.

FAZIT: Die größte Enttäuschung des Jahres. Das ist nicht die Ava, die ich normalerweise kenne. Sehr blasse, vorhersehbare 0815 Story. Keine Spannung, nervige und oberflächliche Charaktere. Null Feeling. Es tut mir im Herzen weh, diese Rezension zu schreiben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere