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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.01.2023

bald

Das Buch - Schreib um dein Leben!
2

So habe ich mir das Ende nicht vorgestellt.

Seit ein paar Jahren treibt der Puppenmörder sein Unwesen. Jedes Mal werden die Opfer auf brutale Weise umgebracht. Und jedes Mal hinterläßt er eine Puppe ...

So habe ich mir das Ende nicht vorgestellt.

Seit ein paar Jahren treibt der Puppenmörder sein Unwesen. Jedes Mal werden die Opfer auf brutale Weise umgebracht. Und jedes Mal hinterläßt er eine Puppe am Tatort. Was will er damit bezwecken? Und von wem sind die Puppen? Er möchte sich und seiner Mutter beweisen, daß er stark ist und in seinem Leben etwas bewirkt/erreicht hat. Doch wie soll die Welt davon erfahren.

Als eines Tages die Schriftstellerin Kara Bender entführt wird, erfolgt eine intensive Suche nach ihr. Doch eine Leiche wird nicht gefunden. Wo ist Kara Bender? Der Puppenmörder hat die Idee, dass sie ein Buch über ihn schreiben soll. Es ist eine grausame Zeit für Kara.

Das Cover ist in grauen Tönen gestaltet und passt genau zum Thema.

Ich musste das Buch immer wieder zur Seite legen, um alles verarbeiten zu können. Tolles Buch, toll geschrieben.

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  • Spannung
Veröffentlicht am 22.12.2022

Die Zeit der Wirtschaftswunderjahre

Der Salon
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Der zweite Teil der Familiensaga von Julia Fischer hat alle meine Gefühle getroffen, im positiven Sinne.

Ich durfte schon den ersten Teil der Geschichte lesen. Umso mehr hat es mich gefreut, den 2. Teil ...

Der zweite Teil der Familiensaga von Julia Fischer hat alle meine Gefühle getroffen, im positiven Sinne.

Ich durfte schon den ersten Teil der Geschichte lesen. Umso mehr hat es mich gefreut, den 2. Teil zu lesen. Es sind viele Dinge aus meiner Kindheit in Erinnerung gekommen. Ich war in meiner Kindheit jeden Tag in unserem Salon. Schon mein Großvater hat unseren Friseursalon geführt. Später hat mein Vater den Salon übernommen. Gerne habe ich ihm geholfen und habe viele nette Menschen kennengelernt.
Viele Dinge in diesem Buch habe ich mir bildlich vorgestellt und hätte sofort im Salon mithelfen können.

Leni die Hauptdarstellerin wird als nette zuvorkommende junge zielstrebige Frau beschrieben. Durch den Tod ihres Bruders Hans ist die kleine Familie näher zusammengerückt.

Peter ihr Neffe ist der Sonnenschein der Familie. Leider hat er seinen Vater nie kennengelernt. Er beneidet seine Freunde, wenn sie von ihren Vätern sprechen. So gerne wünscht er sich auch einen Vater.

Herr Keller, Lenis Chef der mit seinem Freund zusammen lebt, hat es sehr schwer in dieser Zeit. Zwei Männer, die sich lieben so etwas will man nicht sehen. Beide können sich nur in der eigenen Wohnung ihre Liebe zeigen. Aber beide haben in Frankreich in einem kleinen Dorf ihre Liebe zueinander gefunden.

Die Mutter von Leni hat immer noch mit ihrer Krankheit zu kämpfen. Doch sie will keinem zur Last fallen. Ihre ganze Liebe gilt ihrem Enkel Peter.
Peter soll eine unbeschwerte Kindheit haben. Doch das wird ihr alles zu viel. Und dies nimmt ein schlimmes Ende. Leni ist fürchterlich betrübt.

Diese Geschichte, wie sie Julia Fischer beschreibt, könnte Wirklichkeit sein. Es ist so autentisch beschrieben. Ich bin mitten im Geschehen.

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Veröffentlicht am 07.12.2022

Leandra und Emilia Geheimnis einer Familie

Das Geheimnis des Orangengartens
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Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Es waren ein paar interessante Lesestunden.
Im Prolog fängt die Geschichte geheimnisvoll an. Wer ist die Frau, die umgebracht wurde? Und wer ist die Frau, die sie ...

Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Es waren ein paar interessante Lesestunden.
Im Prolog fängt die Geschichte geheimnisvoll an. Wer ist die Frau, die umgebracht wurde? Und wer ist die Frau, die sie umgebracht hat und die Leiche mit letzter Kraft vergräbt. Das Medaillon, das sie entdeckt ist aus Gold und mit Diamanten besetzt. Kurz entschlossen steckt sie es ein.

Im gesamten Buch wechselt Reena Browne zwischen dem Jahr 1899 und der Gegenwart, also zwischen Emilie und Leandra.

Emilia ist auf Drängen ihres Vaters mit Karl verheiratet worden. Da hat wohl Geld eine wichtige Rolle gespielt. Sie ist totunglücklich in der Ehe. Karl ist ein Alkoholiker und Spieler. Es kommt so weit, dass er das gesamte Vermögen verspielt. Als ein geheimnisvoller Mann in ihr Leben tritt, verliebt sie sich in ihn. Doch glücklich werden beide nicht.

120 Jahre später bekommt Leandra überraschend den Auftrag in der Schmuckmanufaktur Rufin als Übersetzerin zu arbeiten. Während ihres Aufenthaltes in der Villa ist alles sehr mysteriös. Man versucht sie umzubringen. Wer ist dieser Tim? Ist er wirklich nur der Leiter des Sichrerheitsdienstes?

Die Orangerie spielt eine wichtige Rolle und trägt am Ende zur Lösung der mysteriösen Vergangenheit bei. Leandra erfährt, dass sie zur Familie von Emilia gehört.

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Veröffentlicht am 17.09.2022

Katherine beginnt ihr neues Leben

Die kleine Bücherei der Herzen
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Es macht immer wieder Freude ein Buch von Jana Schikorra zu lesen. Von der ersten bis zur letzten Seite ist es interesannt zu lesen und ich kann das Buch nicht aus der Hand legen. Schon der Titel hofft ...

Es macht immer wieder Freude ein Buch von Jana Schikorra zu lesen. Von der ersten bis zur letzten Seite ist es interesannt zu lesen und ich kann das Buch nicht aus der Hand legen. Schon der Titel hofft auf angenehme Lesestunden. Das Cover ist passend zum Buch gut gewählt. Die Bank vor der Bücherei lädt zum Verweilen und Lesen ein.

Katherine Madiga die Hauptperson der Geschichte wird als sehr sympatische Person beschrieben. Jeder mag sie und sie wird sofort von allen geliebt. Nur schade, dass sie so lange zu ihrem inzwischen verstorbenen Vater und auch von ihrer Tante keinen Kontakt hatte. Als die Tante Fiona stirbt, erbt sie die kleine Bücherei. Nach reichlicher Überlegung kündigt sie ihre Arbeitsstelle in München und läßt ihre Mutter zurück. Ermutigt wird sie von ihrer Freundin und reist nach Irland.

Dort beginnt ihr neues Leben mit neuen Erfahrungen und neuen Freunden. Katherine wird sofort als Nachfolgerin von Fiona anerkannt und in die Gemeinschaft aufgenommen. Was Katherine so alles erlebt und wie das Geheimnis um ihren Vater und Fiona gelüftet wird, möchte ich nicht erzählen.Dies soll der Leser selbst erfahren. Und auch über die Liebe verrate ich nichts.
Mich hat es auf jeden Fall gefreut.

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Veröffentlicht am 25.08.2022

Über Mobbing wird zu wenig gesprochen

Die Marseille Morde - Das tote Mädchen
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Anna-Maria Aurel hat mit diesem Thriller ein Ereignis beschrieben, das aktuell im beginnenden Lockdown passiert. Jeder Leser hat den ersten Tag des Lockdowns noch genau vor sich.
Das Thema Mobbing ist ...

Anna-Maria Aurel hat mit diesem Thriller ein Ereignis beschrieben, das aktuell im beginnenden Lockdown passiert. Jeder Leser hat den ersten Tag des Lockdowns noch genau vor sich.
Das Thema Mobbing ist wohl in der heutigen Zeit ein sehr großes Problem. Und es wird zu wenig darüber berichtet, es wird eher verschwiegen. Denn keiner weiß so recht, wie er mit dem Thema umgehen soll.

Emeline nimmt sich das Leben, da sie keinen anderen Ausweg sieht. Sie wird von den Mitschülerinnen auf das Schlimmste gemobbt. Noch viel schlimmer ist, die Väter wollen das ganze vertuschen. Die Schulleitung wird von den Vätern unter Druck gesetzt. Auch Lehrer werden gemobbt. Die Väter gehen sogar so weit und bringen Menschen um, um alles zu vertuschen.

Doch die Polizei gibt nicht auf. Auf eigene Gefahr und ohne Genehmigung ihrer Vorgesetzten ermitteln Polizeiinspektorin Nadia Aubertin und Staatsanwalt Pierre Frigeri unermüdlich und finden Schreckliches heraus.

Es ist mein erster Thriller über den ich eine Rezession schreibe. Ich war total gefesselt von dem Geschehen.

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