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Veröffentlicht am 16.09.2020

Gelungener Auftakt von Alana Falk

Gods of Ivy Hall, Band 1: Cursed Kiss
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Erin ist keine normale Studentin, denn ihre Lippen sind gefährlich, weil sie eine Rachegöttin ist, die Hades dient und mit ihrem Kuss, die Seele der Männer stiehlt. Erins wichtigste Regel, ist, sich in ...

Erin ist keine normale Studentin, denn ihre Lippen sind gefährlich, weil sie eine Rachegöttin ist, die Hades dient und mit ihrem Kuss, die Seele der Männer stiehlt. Erins wichtigste Regel, ist, sich in niemanden zu verlieben, doch dann trifft sie auf einer Verbindungsparty Arden und alles ändert sich. Die Blicke von Arden, seine Berührungen lässt Erin Gefühle empfinden, die sie nicht haben darf und es darf zu keinem Kuss kommen, sonst ist Ardens Schicksal besiegelt.

Am Anfang des Buches wird erzählt, wie Erin am Programmieren an ihrem Eisdrachen ist und danach auf der Verbindungsparty ist, um einen Jungen zu küssen und dessen Seele zu stehlen, welche sie dann danach Hades übergibt. Während dieser Verbindungsparty trifft sie auf Arden, der ihr dann nachläuft, weil er dachte sie wäre in Gefahr.

Das Cover spricht aufjedenfall an, auf Grund wegen dem goldenen Glitzer, welches man in der links unteren Ecke und in der rechts oberen Ecke sehen kann. Das Cover ist jetzt nicht das Allerbeste, sondern eher schlicht gehalten, meiner Meinung nach.

Der Schreibstil von Alana Falk ist für mich ein sehr besonderer Schreibstil und Erzählstil. Die Sicht wird manchmal abgewechselt zwischen Arden und Erin. Am Anfang des Buches schreibt sie so, dass es sehr einfach ist, das Buch zu lesen und das finde sehr interessant. Ihr Schreibstil und Erzählstil ist einfach, aber richtig überzeugend. Sie schafft es, dass man nach jeder Seite, die man gelesen hat, einfach weiter lesen muss.

Die Charaktere Arden und Erin gefallen mir sehr, aber auch die Nebencharaktere, wie Mädels in Erins Verbindungshaus und andere Studenten und Studentinnen vom Ivy Hall College. Beide Hauptcharaktere suchen die Nähe der jeweiligen Person, wobei sie sich dann sich selbst ermahnen, die Person zu vergessen, weil die Beziehung zwischen ihnen nicht klappen würde. Die Charaktere wurden meiner Meinung sehr gut beschrieben.

Mein Kritikpunkt ist, dass relativ am Anfang die Verbindungsparty stattfindet, wo Erin Arden kennenlernt. Das finde ich ziemlich schade. Aber der Kritikpunkt wurde dann von der restlichen Geschichte des Buches wieder gutgemacht.

Letztendlich finde ich, dass dieses Buch wirklich gelungen ist. Die Story ist Alana Falk sehr gut gelungen und das Ende, war wie ein Schock für mich. Aber ich habe schon während dem Lesen schon etwas geahnt, das irgendwas in Busch ist. Ich meine, wenn man das Cover genauer betrachtet, kommt man darauf.

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Veröffentlicht am 02.09.2020

Viel Spannung im dritten Band!

Fleischessünde
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Wie auch sein Bruder Dagan, will Malthus Krayl den Mörder seines verstorbenen Bruders finden und denjenigen dann bestrafen. Aber auf der Suche nach den Verrätern trifft er auf Calliope Kane, denn sie beiden ...

Wie auch sein Bruder Dagan, will Malthus Krayl den Mörder seines verstorbenen Bruders finden und denjenigen dann bestrafen. Aber auf der Suche nach den Verrätern trifft er auf Calliope Kane, denn sie beiden sind auf der Suche nach demselben Setnakh und sie beide wollen den Anspruch auf den bestimmten Setnakh erheben. Nur wenn Malthus Krayl und Calliope Kane zusammenarbeiten, erreichen beide ihr Ziel, doch zwischen ihnen lässt sich das Knistern nicht verleugnen.

Der dritte Band der Otherkin-Reihe fängt an, wie Malthus Krayl über seine Vergangenheit erzählt, wie man oben lesen kann. Im ersten Kapitel beobachtet Malthus den Pyotr Kuznetsov, wobei er auch sie sieht, also Calliope Kane. Sie war Pyotrs Begleitung, aber sie wollte nicht in sein Haus kommen. Aber Calliope sah zum Balkon hoch, obwohl da "nichts" oder "niemand" war. Deswegen fragte Malthus sich, warum diese Frau zu ihm hochstarrt.

Das Cover ist nicht so ansprechend für mich, aber ich finde, man sollte nicht ein Buch direkt anhand des Covers beurteilen. Der Hintergrund sieht aus, als wäre Malthus Krayl in einem antiken Gebäude und der Hintergrund hat Grün- und Blautöne.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da es ein großes Rätsel war, wer Lokan Krayl ermordet hatte und die Liebesgeschichte zwischen Malthus Krayl und Calliope Kane fand ich anders als bei den beiden anderen Bändern davor, aber anders kann auch gut sein. Die Spannung war immer da, als es um Lokans Tod ging und man hat miträtseln können, inwiefern das alles zusammenhing.

Aber was ich gut finde an dem Buch, ist, dass wie auch im ersten und im zweiten Band, entweder ein japanisches Sprichwort oder ein Ausschnitt von dem ägyptischen Totenbuch in fast jedem Kapitel erwähnt wird. Es verleiht dem Buch einfach mehr Charakter.

Die beiden Hauptcharaktere dieses Buches haben mich am Anfang nicht so angesprochen, aber im Laufe dieses Buches haben sich mich überzeugt. Malthus Krayl ist so etwas wie ein Frauenheld und liebt das Unverbindliche. Im Gegensatz zu Calliope Kane, sie ist geheimnisvoll, ein Rätsel für Malthus. Er schläft mit anderen Frauen, weil er Spaß haben will und Calliope schläft mit anderen Männern, weil sie dann ihre „Akkus“ aufladen kann. Wenn sie das nicht tut, muss sie Blut zu sich nehmen. Wie gesagt, da ich am Anfang nicht so gut ausgekommen bin mit den Hauptcharakteren, aber im Laufe des Buches hat sich das geändert.

Ich habe fast so gut wie keine Kritikpunkte an diesem Buch, außer dass das Buchcover hätte ein bisschen besser sein können und weil ich am Anfang nicht so mit den Hauptcharakteren warm geworden bin.

Ich finde den dritten Band dieser Reihe am Spannendsten, da das Ende einfach richtig gut war und die Rätsel um Lokans Tod, wer ihn wohl getötet habe, einfach richtig gut geschrieben war, weil nur Vermutungen anstellen konnte, wer letztendlich der Mörder war und warum er ihn getötet hatte. Obwohl dieses Buch über 300 Seiten hatte, kam es mir das Buch richtig lang vor.

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Veröffentlicht am 04.01.2021

Fantasyroman mit Horrorfaktor

Todessamen
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Jessie lebt In Grubingen.
Doch dieser Ort ist auf keiner Karte zu finden, auch keine Ausschilderung führt dorthin.
Grubingen ist von Wald umgeben, dieser aber soll besser nicht betreten werden.
Jessie ...

Jessie lebt In Grubingen.
Doch dieser Ort ist auf keiner Karte zu finden, auch keine Ausschilderung führt dorthin.
Grubingen ist von Wald umgeben, dieser aber soll besser nicht betreten werden.
Jessie ist ein Waise und ihre Freundin Jenny lässt sie das öfters spüren, auch wenn sie es nicht merkt. Durch Jessies große Vorstellungskraft hat sie, als sie im Heim war, einen imaginären Freund ins Leben gerufen. Sein Name war Sam. Doch nach einem schlimmen Vorfall hat sie ihn weg geschickt und vergaß ihn mit den Jahren.
Doch eines Tages taucht er am Waldrand des Grubinger Forsts auf, als eine lebendige Person. Jessie folgt ihm durch den Wald in eine andere Welt. In dieser Welt lebt Sam. Am Anfang scheint alles gut zu sein, aber dies änderte sich dann in ein Albtraum.

Zu Beginn träumt Jessie einen Traum, einen schrecklichen Albtraum. In diesem, muss sie in der Dunkelheit auf einem Seil balancieren, um den zwei grünen Punkten zu folgen, die für einen Augenblick verschwinden und dann wieder auftauchen.

Das Cover "leuchtet" von innen und am Rand des Covers ist es schwarz. Mittendrin befindet sich eine Pforte, die verwunschen aussieht. Allgemein sieht es sehr düster aus, aber trotzdem magisch, also es sieht so aus als würde es dort eine düstere Magie geben. Es ist jetzt nicht das beste Cover was gibt, trotz all dem hat es was.

Der Schreibstil ist wahnsinnig fesselnd, denn man kann sich komplett in Jessie hineinversetzen. Nicole Siemer beschreibt die Gefühle von Jessie so gut, dass man sich sehr gut in sie hineinversetzen kann. Das ganze Buch wird meistens aus der Sicht von Jessie erzählt, bis auf die paar Kapitel, die von Jenny und einer anderen Person erzählt werden.

Die Charaktere werden sehr gut beschrieben, wie zum Beispiel Jessie, die ihre Erinnerungen aus der Vergangenheit immer wieder vor Augen führt und man erfährt dadurch mehr über ihre Vergangenheit, wo sie im "Heim" war. Das finde ich sehr berührend.

Der Inhalt wird sehr gut erzählt, aber manche Dinge erinnern eher an Horrorszenen als an Fantasy. Somit ist das Buch ein sehr spezieller Fantasyroman, trotzdem ist es wegen den Szenen nicht weniger spannend. Doch der Inhalt auf der Buchrückseite hat mir zumindest etwas Anderes versprochen, was mich ein bisschen enttäuscht hat, aber trotzdem war es spannend.

Kritik: Was ich an diesem Buch zu kritisieren habe, ist, dass ich, wie schon erwähnt, etwas anderes erwartet habe als ich den Text hinten beim Buch gelesen habe.

Zusammenfassend ist dieses Buch eher ein Fantasyroman für zwischendurch, was auch an der Seitenanzahl dieses Buches liegt. Trotzdem ist die Art und Weise wie Nicole Siemer dieses Buch schreibt einfach sehr gut und sehr fesselnd. Durch die Erlebnisse von Jessie als sie im Heim war, konnte ich mich sehr gut in sie hineinversetzen und dass ist mir das wichtigste an einem Buch, also dass man die Person versteht sowie auch dass dessen Erlebnisse auch nah gehen. Ich finde, dass die gruseligen Szenen das Buch ausmachen, da jedes Buch individuell ist, was auch auch auf dieses Buch zutrifft.

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Veröffentlicht am 14.11.2020

Interessanter erster Band

Wahrheit & Täuschung 1 - Lehrjahre einer Göttin Teil A
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Prometheus erschafft die Göttin der Wahrheit Aletheia und sie soll den mächtigen Daimon Dolos ausschalten. Aber er, er verändert sie heimlich und nimmt ihr jeden Ehrgeiz, dafür hat er sie mit Jähzorn verunstaltet.
Durch ...

Prometheus erschafft die Göttin der Wahrheit Aletheia und sie soll den mächtigen Daimon Dolos ausschalten. Aber er, er verändert sie heimlich und nimmt ihr jeden Ehrgeiz, dafür hat er sie mit Jähzorn verunstaltet.
Durch diesen Makel stehn ihre Chancen schlecht, den Daimon Dolos zu auszuschalten, aber wenn sie stirbt, dann würde dies das Ende der Welt bedeuten.

Am Anfang des Buches wird erzählt, wie die Göttin Aletheia erschaffen wird, durch Prometheus. Im fernen und finsteren Winkel des Weltalls wird diskutiert, dass ER (der Daimon) die Göttin verderben wolle, bevor er sie überhaupt entdeckt hätte.

Das Cover vom ersten Band gefällt mir schon mal sehr gut, da es sehr zum Titel dieses Buches passt, wie auch zu der Geschichte. Was mir auch sehr gefällt, dass die Autorin die Personen, die sich auf dem Buchcover befinden, erwähnt, bevor die Geschichte anfängt. Dann kann man sich schon so einigermaßen vorstellen, wie diese Personen aussehen.

Der Schreibstil von Emilia Lynn Morgenstern gefällt mir sehr gut, da sie gut die Umgebung bzw. den Olymp und die Personen beschreibt. Was mich sehr überrascht hat, ist, dass die Götter im Olymp nackt sind, weil ich noch nicht erwachsen bin, aber ich bin eigentlich gut damit zurecht gekommen. Daran merkt man, dass es ein Buch für Erwachsene ist. Wenn man einmal angefangen hat die Geschichte zu lesen, kann man nicht mehr aufhören, weil die Autorin sehr fesselnd schreibt, sodass man einfach immer weiterlesen will bzw. man wissen will, was als nächstes passiert.

Die Charaktere sind super, besonders die Hauptpersonen, also Aletheia und Dolos. Dolos ist ein Daimon, er versucht so viel wie möglich Makel an der Göttin Aletheia anzuhaften, bevor sie geboren wurde. Wie er mit ihr geredet hat, fand ich persönlich zum Schmunzeln. Aletheia ist die Göttin der Wahrheit und durch ihre Makel ist sie mir sehr sympathisch, wie zum Beispiel mit ihrem Schluckauf. Auch die anderen Charaktere in diesem Buch wurden für mich gut dargestellt, denn man wusste nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig über diese Personen. Da Dolos für mich ein wichtiger Charakter ist, finde ich er hätte mehr auftauchen sollen oder ein paar mehr Kapitel mit seiner Sichtweise hätte es für mich geben sollen.

Kritik: Was ich bis jetzt sehr schade fand, dass Dolos Sichtweise nur am Anfang erzählt wurde, so kann man nicht sehr viel über seine Denkweise erfahren oder was er als nächstes vorhat. Das finde ich sehr schade.

Allgemein empfand ich das Buch als ziemlich guten Einstieg in die Reihe bzw. die Trilogie. Man konnte viel von Aletheia erfahren, sowie auch von anderen Göttern im Olymp. Nur es gab einfach zu wenig Kapiteln mit der Sichtweise von Dolos, wie ich schon mehrmals erwähnt habe. Aber trotz all dem konnte man durch die vielen Kapitel mit der Sichtweise von Aletheia viel von ihr erfahren, zum Beispiel: wie sie tickt, wie sie versucht ihre Gefühle zu unterdrücken, um nicht irgendetwas Unüberlegtes zu tun. Für mich, wenn man ein Buch liest oder eine Reihe liest, ist für mich ein fesselnder Schreibstil sehr wichtig, dann lässt sich ein Buch einfacher lesen als wenn keine Spannung vorhanden wäre. Der fesselnde Schreibstil ist vorhanden und ich kann nur jedem empfehlen es zu lesen, der kein Problem damit hat, wenn über nackte Götter geschrieben wird.

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Veröffentlicht am 28.10.2020

Überzeugender als Band 1

Schattendiebin, Band 2: Die verbotene Wahrheit
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Julia und ihre Verbündeten sind auf der Flucht vor Casimir und müssen den Mönch Ko Dan aufsuchen, weil der Mönch Theo helfen kann, das Buch der Spaltung wieder von seiner Seele zu trennen. Währenddessen ...

Julia und ihre Verbündeten sind auf der Flucht vor Casimir und müssen den Mönch Ko Dan aufsuchen, weil der Mönch Theo helfen kann, das Buch der Spaltung wieder von seiner Seele zu trennen. Währenddessen wird Julias Gabe immer rätselhafter, weil wenn sie unsichtbar wird, reist sie an einen unbekannten, aber fürchterlichen Ort. Und somit muss sich Julia fragen, wer oder was sie wirklich ist.

Am Anfang dieses Buches wird eine Geschichte zu Haizea und Tisis erzählt, da wird erzählt wie eine Mutter ihr Kind verloren hat. Haizea, die Göttin der Rache, bietet der Mutter Rache mit ihrem Wirbelsturm und die Tisis, die Göttin der Gnade, bietet der Mutter Gnade mit ihrem Becher. Und so stellten sie die Mutter vor die Wahl...

Das Cover ist blau, aber an den Ecken läuft es zu schwarz über und in der Mitte befindet sich ein Mädchen mit dem ausgerichtetem Blick nach vorne beziehungsweise geradeaus. Das Buchcover gefällt mir nicht so, da es für mich nicht harmoniert zwischen dem Mädchen und den blauen Farben. Das Cover sieht schon schön aus, aber das Buchcover vom ersten Band finde ich besser, weil das Mädchen besser dargestellt wurde.

Der Schreibstil ist eindeutig spannender als im ersten Band, denn es tauchen viele neue Fakten auf, die diese Geschichte einfach spannender macht. Deswegen sehe ich auch den ersten Band eher als etwas anderen Einstieg in die Reihe, wo einfach erzählt wird, wie Frayne ist, wie Julias Leben dort ist. Was mich auch sehr fasziniert hat, war die Kultur im anderen Land, also in Yongguo. Es hat mich sehr an die Kultur im asiatischen Raum erinnert oder eher gesagt an Japan. Das hat mir einfach sehr gefallen.

Die Charaktere sind wie auch im ersten Band alle sehr wichtig, was mir aber auch sehr gefallen hat, dass neue Charaktere dazu gekommen sind. Ein weiterer Pluspunkt, ist, dass manche Charaktere weiterentwickelt worden sind, wie zum Beispiel Julia. Sie verändert sich, da sie sich entschieden hat, Theo zu helfen.

Was ich an dem Buch kritisiere, ist, dass dieses Cover mir nicht so recht gefällt. Wie schon erwähnt harmoniert das Mädchen mit den Farben auf dem Cover.

Insgesamt war das Buch sehr spannend, sehr fesselnd geschrieben. Das Ende war mal wieder ein Cliffhanger, was mir sehr gefallen hat. Nur das Cover hat mich leider nicht wirklich überzeugen können.

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