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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.10.2020

Leider eher enttäuschend

Darkness - Leuchtende Dunkelheit
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Was, wenn man das Gefühl ALLES verloren zu haben, nicht verschwinden lassen konnte? Was, wenn einem die Kraft fehlte, das alles auch nur einen Atemzug länger zu ertragen? Was blieb einem dann noch?

Ich ...

Was, wenn man das Gefühl ALLES verloren zu haben, nicht verschwinden lassen konnte? Was, wenn einem die Kraft fehlte, das alles auch nur einen Atemzug länger zu ertragen? Was blieb einem dann noch?

Ich habe mich sehr auf Darkness 2 gefreut, weil mir der erste Band gut gefallen hat und ich gespannt war, wie es wohl weitergehen würde. Doch ich bin leider nicht gut in das Buch reingekommen, obwohl die Handlung direkt am ersten Band angeknüpft hat. Irgendwie kam ich mit dem Schreibstil nicht mehr so gut klar und Summer hat mich genervt, sie war viel naiver als im ersten Teil. Die Darkness-Reihe ist allgemein eine schwere Kost, aber eigentlich nicht auf die schlechte Art. Es ist einfach nur so, dass die Autorin die Gefühle so gut beschreibt, dass man das Buch zwischendurch manchmal zur Seite legen muss, weil einen die Emotionen überwältigen. Im ersten Band hat mir das wirklich gut gefallen, doch im 2. war es schwerer. Ich kam nie in einen Lesefluss und musste mich teilweise zum Lesen zwingen, damit ich mal weiterkomme. Denn durch die ausführlichen Gefühlsbeschreibungen blieb die Handlung ziemlich auf der Strecke und es entstanden langweilige Stellen. Insgesamt brauchte ich mehr als zwei Wochen um das Buch zu beenden. Phoenix mochte ich deutlich mehr als davor, weil er endlich Verantwortungsbewusstsein und Stärke gezeigt hat. Das blieb zum Glück auch über das ganze Buch hinweg so. Aber wie ich vorhin ja bereits erwähnt habe, wurde mir Summer immer unsympathischer. Sie war irgendwie total naiv und nicht ansatzweise so liebenswert und sympathisch wie im 1. Band. Dafür mochte ich ihre Freunde sehr denn sie waren für sie da und es gab lustige Konversationen zwischen ihnen. Schlussendlich kann ich aber nur sagen, dass ich die Geschichte nicht wirklich mochte und auch die Folgebände nicht lesen werde aber euch dennoch empfehlen würde, sie selbst zu lesen um sich ein eigenes Bild zu machen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.10.2020

Gelungener Auftakt

BePolar
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BEPOLAR – Lebe deinen Traum

Royas Leben ist eigentlich ganz normal, bis sie eines Nachts in einem Traum erwacht, der sich so echt wie die Realität anfühlt. Schon bald wird sie in eine verwirrte Welt gerissen ...

BEPOLAR – Lebe deinen Traum

Royas Leben ist eigentlich ganz normal, bis sie eines Nachts in einem Traum erwacht, der sich so echt wie die Realität anfühlt. Schon bald wird sie in eine verwirrte Welt gerissen in der nichts ist wie es scheint…
Ich hatte am Anfang ein paar kleine Startschwierigkeiten, da man direkt in Royas Leben hineingeworfen wird und in einem Durcheinander landet. Im Nachhinein finde ich das aber extrem cool, denn es passt einfach perfekt. Es geht dann auch ziemlich flott in die Handlung und Roya findet sich in einer Traumwelt wieder. Dort wird sie von mysteriösen Personen mit einigen anderen Schülern ausgebildet um – soweit ich weiß – später einmal der Regierung zu dienen. An diesen Stellen war ich nämlich teilweise ein wenig überfordert und musste einige mehrmals lesen, um sie zu begreifen. Aber mit der Zeit kam ich besser mit und habe richtig mitgefiebert. Denn Royas Leben ist alles andere als langweilig! Wer lebt nachts schon in einer anderen Welt, verliert tagsüber seinen besten Freund und bleibt trotzdem so stark und authentisch wie sie? Nicht viele würde ich sagen. In der Traumwelt lernt sie dann auch noch jemanden kennen, der ihr Herz höher schlagen lässt, aber wie soll Liebe außerhalb der Realität funktionieren? Was mir auf jeden Fall sehr gut gefallen hat, war Roya. Sie ist wirklich unglaublich bodenständig, lustig, liebenswürdig und authentisch und wenn die Protagonistin super ist, kann das Buch ja auch nur gut sein. Das war bei Bepolar definitiv der Fall, ich mochte es wirklich sehr. Es kamen einige Figuren vor, die alle auf unterschiedliche Art und Weise eine wichtige Rolle spielten und an den richtigen Stellen zum Einsatz kamen. Royas Familie zum Beispiel wirkt auf den ersten Blick sehr harmlos und normal, doch hinter der Fassade steckt viel mehr. Royas Schwester Rhea zum Beispiel… Naja ich will nicht spoilern :) Jedenfalls kommen im Laufe der Geschichte einige geheimnisvolle Charaktere vor, die etwas ganz anderes sind als sie vorgeben zu sein. Und sowas finde ich ja immer genial, da die Geschichte dann einfach so unvorhersehbar und spannend bleibt. An dieser Stelle möchte ich unbedingt auch noch Marthas Schreibstil erwähnen, denn ich finde ihn wirklich toll, er ist so flüssig und angenehm zu lesen und bringt nochmal eine Extraportion Spannung mit. Kommen wir zu dem unschöneren aber auch wichtigem Teil meiner Rezension. Die Kritik. Denn leider habe ich eine, wenn auch nur eine kleine. Wie vorhin schon erwähnt hatte ich ja ein wenig Probleme mit dem Verstehen mancher Handlungen und Situationen. Das liegt vielleicht einfach daran, dass ich manchmal eine etwas längere Leitung habe aber dennoch habe ich manche Stellen auch nach dreimal lesen nicht komplett verstanden. Das kam zwar nicht häufig vor, ist aber der Grund weshalb ich einen Stern abziehe. Damit meine Rezension jetzt aber nicht mit der Kritik endet werde ich euch noch kurz von der Gestaltung, insbesondere dem Cover, vorschwärmen. Ich finde es nämlich so wunderschön! Sowohl von vorne als auch von hinten, von der Seite und von innen ist das Buch ein absolutes Kunstwerk. Ich könnte es stundenlang betrachten!
Fazit: Bepolar ist ein sehr gelungenes Buch welches eine spannende Geschichte beinhaltet und einen fesseln kann wie kein anderes. Bis auf ein paar kleine Verständnisprobleme finde ich es perfekt und kann euch Royas Geschichte nur ans Herz legen. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.10.2020

Wunderschön & emotional.

Truly
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Wenn meine Welt stillsteht, dreht sich deine dann weiter?

Kommen wir doch erstmal zum Cover. Kann es sein, dass es eines der schönsten ist, die der Lyx Verlag jemals veröffentlicht hat? Ich glaube schon. ...

Wenn meine Welt stillsteht, dreht sich deine dann weiter?

Kommen wir doch erstmal zum Cover. Kann es sein, dass es eines der schönsten ist, die der Lyx Verlag jemals veröffentlicht hat? Ich glaube schon. Dieses Zusammenspiel der Farben und die schlichte aber wunderschöne Gestaltung passen einfach perfekt zum Inhalt des Buches.
Ein Wort das „Truly“ eigentlich genau richtig beschreibt ist RUHIG. Ruhige Charaktere, ruhige Handlung, ruhiger Schreibstil. Und genau das ist das Besondere an diesem Buch. Es ist weder hektisch noch stressig und auch nicht mit viel Drama. Als ich mit dem Lesen begann wurde ich zwar nicht direkt abgeholt und mitgerissen, es war auch bis zum Ende so, dass ich keine „Sucht“ nach dem Buch hatte und es zwischendurch für ein paar Stunden weglegen konnte. Aber sobald ich wieder las, wollte ich wissen, wie es weitergeht und bin total gut vorangekommen, was unter anderem auch an Avas tollem Schreibstil liegt. Die eine Protagonistin ist Andie. Andie mit ihrer warmherzigen, liebevollen, sensiblen, schüchternen aber gleichzeitig auch neugierigen Art hat sich von Anfang an direkt in mein Herz geschlichen. In welchem Buch trifft man schon auf solche authentischen, ehrlichen und individuellen Charaktere wie sie? Bei Cooper hat es ein wenig länger gedauert, da er recht verschlossen und zurückhaltend ist und ich ihn anfangs nicht einschätzen konnte. Das wurde mit der Zeit besser und auch wenn ich nach dem Beenden des Buches immer noch nicht das Gefühl hatte, ihn wirklich zu kennen mochte ich ihn. Die Handlung schritt, wie bereits erwähnt, sehr ruhig voran und die Autorin hat auch auf schöne Details geachtet die mir die Geschichte und die Charaktere nahbarer gemacht haben. Beispielsweise findet Andie einen Hund, sie hält mit ihrer besten Freundin June zusammen und auch ihre Familie kommt vor. Diese Dinge haben mir bei Cooper leider gefehlt, man erfährt zwar etwas über seine Schwester und seine Hobbys sind Motorradfahren und Zeichnen, aber das alles ging ein wenig unter. Die beiden lernen sich in einer Bar kennen, in der sie beide arbeiten und schnell entwickeln sie Gefühle für einander. Doch die Vergangenheit und einige Geheimnisse kommen ihnen in die Quere und drohen, die beiden für immer auseinander zu reißen. Das ist Trulys Handlung, grob zusammengefasst. Sie wurde meiner Meinung nach gut umgesetzt, nur an ein paar wenigen Stellen gab es ein paar Längen, die nicht nötig gewesen wären. Was ich dafür umso besser fand, waren die Überschriften der Kapitel. Dort stehen nämlich kurze, inspirierende Worte oder besser gesagt Sprüche die mich teilweise sehr berührt haben. Überhaupt steckt das Buch voll wichtiger Themen wie zum Beispiel Selbstliebe, die sich in kleinen Dingen oder Gesten zeigt und einfach so wichtig ist!

Noch einmal kurz zusammengefasst: Der Grund, weshalb ich einen Stern abziehe ist zum einen Cooper, da ich mir gewünscht hätte, ihn ein bisschen besser kennenzulernen und zum anderen die paar Längen die sich zwischen den hauptsächlich grandiosen Inhalt geschlichen haben. Das sind aber wirklich nur ein paar klitzekleine Mängel und ändern nichts an meinem schlussendlichen Fazit:
Truly ist ein wunderschönes, berührendes Buch mit authentischen Charakteren und einer interessanten Handlung. Ava Reed verzaubert uns mit wundervoll gewählten Worten, prickelnden Gefühlen und lässt die Herzen höher schlagen. Bitte lest es.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.10.2020

Berührend aber eher nichts für mich.

Anchor Up To Me
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Im Meer meiner Tränen
warst du mein Anker.

In Anchor up to me geht es um Abby, die ihren Bruder verloren hat und seitdem eigentlich nicht mehr richtig lebt, sondern einfach nur noch existiert. Bei ihrem ...

Im Meer meiner Tränen
warst du mein Anker.

In Anchor up to me geht es um Abby, die ihren Bruder verloren hat und seitdem eigentlich nicht mehr richtig lebt, sondern einfach nur noch existiert. Bei ihrem Versuch, durch einen Sturz in den Ozean zu ihrem Bruder zu gelangen, rettet Jake, der Sohn des Leuchtturmwärters ihr das Leben. Leise Gefühle blühen zwischen den beiden auf, doch Abbys Onkel kennt keine Gnade…
Kommen wir doch erstmal zum Cover. Es ist eins der schönsten die ich jemals gesehen habe, wirklich! Dieses Zusammenspiel der Farben und sowohl der Leuchtturm als auch der Titel passen perfekt zum Buch. In die Geschichte reinzukommen fiel mir sehr leicht. Man wird direkt in die Handlung reingeworfen und ist bald schon mittendrin. Außerdem ist Sophias Schreibstil, welchen ich ja bereits in ihren anderen Büchern kennenlernen durfte, nach wie vor meiner Meinung nach einer der Besten. Denn die Gefühle der Charaktere werden, genauso wie die Handlung wirklich schön und sehr berührend beschrieben. Daher konnte ich mich gut in Abby hineinversetzen und fühlte ihren Schmerz, ihre Verzweiflung aber auch ihre Freude am eigenen Leib. Während des ganzen Buches hat sie eine unglaubliche Wendung durchgemacht, denn während sie am Anfang noch sehr verzweifelt du lebensmüde war, wurde sie im Laufe der Geschichte immer lebensfreudiger, stärker und mutiger. Aber auch Jake fand ich sehr liebenswürdig, stark und süß und was er alles getan hat um Abby helfen zu können ist wirklich bewundernswert. Er hat richtig um sie gekämpft. Und dann gab es da noch Abbys Onkel, der in Anchor up to me leider auch eine recht große Rolle gespielt hat. Da ich nicht spoilern möchte, werde ich nicht viel verraten, ich kann nur sagen dass das Buch nicht umsonst eine Triggerwarnung hat und ihr Onkel ins Gefängnis gehört. Jetzt jedoch muss ich leider zu den Kritikpunkten kommen, denn wie man sieht, habe ich dem Buch keine fünf Sterne gegeben. Das liegt zum einen daran, dass die Handlung sich meiner Meinung nach besonders in der Mitte der Geschichte teilweise extrem zieht. Ich bin nie in einen Lesefluss gekommen sondern musste mir hin und wieder sogar Leseziele setzen, damit ich überhaupt vorankomme. Außerdem hatte ich an ein paar Stellen Probleme, die Handlung zu verstehen, da es entweder zu kompliziert oder zu knapp erklärt wurde. Ich habe dann manche Sätze mehrmals gelesen und immer noch nicht recht verstanden, worum es gerade geht. Das kam allerdings eher selten vor. Ich muss ehrlich sagen, das für die Geschichte auch 300 anstatt 500 Seiten gereicht hätten. An dieser Stelle möchte ich aber eine Sache noch erwähnen und euch ins Gedächtnis rufen. Ich habe mich nämlich, nachdem ich das Buch beendet hatte mit Sophia über meine Kritikpunkte ausgetauscht und sind da zu dem Schluss gekommen, dass man die Geschichte von Abby und Jake entweder mag oder eben nicht. Das hört sich jetzt sehr trocken an und außerdem könnte man den Satz über jedes Buch sagen aber bei Anchor up to me ist das besonders ausgeprägt. Entweder man mag es sehr oder man kann so gut wie gar nichts/sehr wenig damit anfangen. Ich gehöre leider zu letzterem aber das heißt wirklich gar nichts! Denn ich würde euch dringend empfehlen, das Buch zu lesen und euch eine eigene Meinung zu bilden, ich bin sicher, so viele von euch werden die Geschichte von Abby und Jakes tiefer Liebe lieben und nie wieder loslassen wollen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.09.2020

Es gibt nichts Schöneres als dieses Buch.

Walk by FAITH
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Walk by faith war für mich pure Magie. Ein Buch, welches mich tief im Herzen berührt hat und die Welt um mich herum für einige kostbare Momente verblassen ließ. Es bringt uns den Glauben an Gott, die Liebe, ...

Walk by faith war für mich pure Magie. Ein Buch, welches mich tief im Herzen berührt hat und die Welt um mich herum für einige kostbare Momente verblassen ließ. Es bringt uns den Glauben an Gott, die Liebe, die Selbstfindung und das Vertrauen näher und lässt uns in eine wunderschöne, besondere Welt blicken.

Ich bin kein gläubiger Mensch. Ich denke schon, dass da draußen irgendwo irgendetwas existiert, das auf uns aufpasst aber ich glaube nicht an Gott. Daher war es für mich sehr interessant, aus der Sicht eines gläubigen Menschen in die Welt zu sehen/lesen. Denn das Buch ist aus einem neuen Genre. Das Genre „Faithful New Adult“. Ähnlich wie das Genre New Adult aber mit gläubigen Charakteren. Ich liebe es. Hoffentlich kommen noch viel mehr Bücher von diesem Genre auf den Markt, am besten von Felicitas Brandt!

Denn sie ist eine großartige Autorin. Ich bin direkt in die Geschichte reingekommen, sie hat mich von der ersten Seite an überzeugt. Der Schreibstil ist sehr flüssig und einfach perfekt passend zum Buch. Wie der Klappentext schon sagt geht es in der Geschichte um Valerie und Jayden, zwei Menschen die es nicht leicht im Leben haben, aber das Beste daraus machen. Sie lernen sich in Jaydens Musikbar kennen und verstehen sich von Anfang an sehr gut. Valerie ist eine unfassbar liebenswerte, herzensgute, humorvolle und einfach sympathische Protagonistin und man kann gar nicht anders als sie einfach zu lieben. Auch Jayden mit seiner offenen, coolen aber gleichzeitig auch geheimnisvollen Art hat er sich direkt in mein Herz geschlichen. Ich konnte mich in beide Charaktere gut hineinversetzen, auch wenn die meisten Kapitel aus Valeries Sicht geschrieben waren. Die beiden wurden mit sehr alltäglichen Problemen konfrontiert, mit denen viele auch im echten Leben zu tun haben. Das Buch hat mir auf viele verschiedene Weisen Mut gemacht da auch ich schon mit Situationen wie der Verlust von wichtigen Menschen zu kämpfen hatte. In dem Buch wird das Ganze auf eine humorvolle, entspannte aber gleichzeitig auch sehr berührende Weise rübergebracht. Man kann einfach so viele wichtige Dinge aus diesem Buch mitnehmen, das allein ist schon Grund genug, dass alle Menschen dieser Welt es lese sollten! Dadurch dass Jayden sich mit den falschen Leuten eingelassen hat, wurde auch noch eine gute Portion Spannung reingebracht und ich konnte richtig mitfiebern. Natürlich tauchte auch der Glaube im Buch auf. Aber nicht so übertrieben, dass die Charaktere die ganze Zeit beten oder dauernd an Gott denken sondern mit berührenden Zitaten aus der Bibel und einfach dieses Wissen, dass Gott da ist und immer da sein wird um zu beschützen und zu helfen. Was mir auch sehr gefallen hat, war die Atmosphäre des Buches. Natürlich einerseits die Charaktere und die Verbindung zu Gott aber zum Beispiel auch die Familien von Jayden und Valerie. Sie wurden toll in die Geschichte mit eingespielt, besonders Valeries Tante und Jaydens Bruder. Die Liebe zwischen ihnen allen war so greifbar! Was ich jetzt noch gar nicht erwähnt habe ist die Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten. Ihre Liebe hat sich eher langsamer herangeschlichen und kam dann aber doch wie ein Wirbelsturm zu den beiden herangewirbelt, hat sie mitgerissen, zusammengefügt und nicht mehr getrennt. Es war wunderschön zu verfolgen wie die beiden sich verliebten, mein Herz hat sich mit verliebt. Und es gab auch das ein oder andere Tränchen an manchen Stellen, aber umso größeres Herzklopfen in anderen Situationen. Last but not least möchte ich auch noch das Cover loben. Es ist so stimmig, ich liebe das Zusammenspiel der verschiedenen Blautöne und könnte es stundenlang ansehen.
Fazit: Walk by faith war für mich in jeder Hinsicht perfekt und ich würde es am liebsten jedem Menschen zum Lesen geben. Es sollte Pflicht sein, dieses Buch gelesen zu haben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere