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Veröffentlicht am 10.01.2021

Toller 2. Teil!

The Secret Book Club – Die Liebesroman-Mission
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Im 2. Band der Reihe "The Secret Book Club" geht es um Liv, Theas Schwester und Braden Mack, der nur Mack genannt wird und den wir in Band 1 als Gründer des Secret Book Clubs kennengelernt haben.

Schon ...

Im 2. Band der Reihe "The Secret Book Club" geht es um Liv, Theas Schwester und Braden Mack, der nur Mack genannt wird und den wir in Band 1 als Gründer des Secret Book Clubs kennengelernt haben.

Schon im ersten Band als sich die beiden das erste Mal begegnen war mir klar: Mit den beiden, das wird nicht einfach. Warum?

Mack ist ein Liebhaber des Liebesromanes, der sich als Mann in der Rolle sieht einer Frau jeden Wunsch von den Lippen abzulesen und sie zu beschützen. Liv dagegen ist impulsiv und steht für sich selbst ein. Sie ist keine Frau, welche andere die Arbeit für sich machen lässt. Insgeamt hat sie eine sehr schlechte Einstellung gegenüber Männern und kann auch den Liebesromanen nicht viel abgewinnen, die Mack so gerne hat.

Das Buch hat nicht nur die Liebesgeschichte der beiden zum Thema, sondern auch ein gesellschaftspolisches. Es geht um sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. Mack und Liv kämofen dafür, dass Royce das Handwerk gelegt wird. Das ist nicht so ganz einfach, denn vor allem Liv fällt es zunächst schwer sich in die Opferrolle zu versetzen. Während dieses gemeinsamen Kampfes lernen Liv und Mack sich besser kennen und verlieben sich ineinander.

Mack fand ich echt toll. Er ist ein sehr gefühlvoller Mann, auch wenn er nach außen selbstbewusst wirkt, beschäftigt ihn doch schon lange ein Thema. Er ist ein Mann der auch Tränen vor anderen zulässt. Das hat mir gefallen, da es hin und wieder doch als unmännlich betitelt wird als Mann die Tränen fließen zu lassen.

Lyssa Kay Adams hat auch Humor in die Geschichte gepackt. Vlad, der eigentlich nur als "der Russe" betitelt wird hat leider die undankbare Rolle bekommen, den Leser mit witzigen Geschehnissen das Leseerlebnis zu versüßen. Eigentlich sind einige Szenen nicht wirklich zum lachen, aber die Autorin hat das so gut verpackt, dass man innerlich doch immer auflachen musste. Vlad ist nicht der einzige der uns zum schmunzeln bringt, aber er ist die Personifizierung des Humors in der Geschichte.


Schade fand ich, dass die aktuelle Lektüre des Secret Book Clubs hier so kurz gekommen ist. Auch nicht so zufrieden war ich mit dem Epilog. Das wirkte auf mich doch etwas nach "ich muss das noch irgendwo unterbringen damit die Liebesgeschichte auch wirklich rund ist".

Insgesamt war es aber ein toller und unterhaltsamer Liebesroman der sich seine 4,5 Sterne wirklich verdient hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.01.2021

Einfach nur toll!

The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman
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Ich muss sagen, die Erwartungen waren schon ziemlich hoch die ich an das Buch hatte. Der Aufhänger der Reihe sind Männer die gemeinsam Liebesromane lesen, um ihre Frauen besser zu verstehen und dementsprechend ...

Ich muss sagen, die Erwartungen waren schon ziemlich hoch die ich an das Buch hatte. Der Aufhänger der Reihe sind Männer die gemeinsam Liebesromane lesen, um ihre Frauen besser zu verstehen und dementsprechend ihre Beziehung mit ihren Frauen zu verbessern. Allein das hat schon gereicht, damit ich ziemlich gespannt auf die Geschichte bin.

Dass Gavin, unser männlicher Protagonist, auch noch Profi-Baseballspieler ist fand ich auch ganz gut, da ich Sportlerromane gerne lese.


Das Cover ist sehr schlicht gehalten, was ich aber nicht schlecht finde, denn durch die durchgängi rosane Farbe ohne irgendwelche schmückenden Elemente fällt es auf jeden Fall auf. Der Schreibstil ist gut und flüssig, ich wollte das Buch gar nicht mehr weglegen.

Die Handlung hat mir insgesamt auch sehr gefallen. Denn es geht hier durchaus um wichtige Themen. U.a. das Gavin sehr wenig Zeit für seine beiden Kinder hat, Thea ihr Studium nicht fortsetzen konnte und allgemein, dass sie im Moment ein Leben lebt was sie nie leben wollte. Sie wollte nie die klassische Spielerfrau sein, von der aber alle erwarten, dass sie eine ist. Gavin ist das eigentlich egal, aber das ist nicht das einzige Thema über das die beiden während ihrer bisherigen Ehejahre nicht offen und ehrlich miteinander gesprochen haben.

Bevor die beiden sich also scheiden lassen unternimmt Gavin alles mögliche, um Thea wieder für sich zu gewinnen. Unterstützt wird er durch seine Freunde und dem Secret Book Club in den er durch seine missliche Lage infiltriert wird. Dabei erhalten wir immer wieder Einblicke in die aktuelle Lektüre, die Gavin sich nach und nach zu Herzen nimmt, um Thea zurück zu erobern.


Insgesamt eine gelungene Liebesgeschichte, die ich guten Gewissens weiterempfehlen kann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.01.2021

Eine nie vergessene Spreewaldliebe

Liebe in Sommergrün
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Ich habe schon ein paar Bücher von Heike Wanner gelesen von denen ich absolut begeistert war. Bei "Liebe in Sommergrün" hält sich meine Begeisterung in Grenzen.

Den 1. Teil des Buches in dem sich Kathrin ...

Ich habe schon ein paar Bücher von Heike Wanner gelesen von denen ich absolut begeistert war. Bei "Liebe in Sommergrün" hält sich meine Begeisterung in Grenzen.

Den 1. Teil des Buches in dem sich Kathrin und Julian kennenlernen fand ich wirklich spannend. Innerhalb kürzester Zeit habe ich den Abschnitt gelesen und war auf das nachfolgende gespannt. Am ersten Teil fand ich die Beschreibungen der Umgebung, der damaligen Umstände und wie die beiden trotz anfänglicher Abneigung von Kathrins Seite sehr interessant. Aber im 2. Teil empfand ich dann etwas Ernüchterung. Die beiden treffen sich wieder und insgesamt wusste man ja schon wie es dann ausgehen wird. Die Handlung um die beiden hat mich dann leider nicht mehr wirklich mitreißen können. Die sekundäre Liebesgeschichte um Johanna und Felix war da widerum einn richtiger Lichtblick der mir sehr gut gefallen hat.


Trotz des fantastischen Schreibstils konnte mich "Liebe in Sommergrün" nicht ganz überzeugen. Der Handlung fehlte es im 2. Teil an Spannung und war mir zu vorhersehbar.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.12.2020

Solide Geschichte, der der Pep fehlt

Vampir allein zu Haus
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Es war eine wahre Freude wieder nach Port Henry zurückzukehren, wo alte Bekannte, die wir in vorherigen Bänden bereits kennengelernt haben, wieder getroffen haben. Das fühlt sich in der Welt von Lynsay ...

Es war eine wahre Freude wieder nach Port Henry zurückzukehren, wo alte Bekannte, die wir in vorherigen Bänden bereits kennengelernt haben, wieder getroffen haben. Das fühlt sich in der Welt von Lynsay Sands Unsterblichen etwas nach „zu Hause“ an.
Die Handlung um Stella und ihr Opfer und die darauffolgende Flucht von Allie mit Stellas Sohn Liam war sehr spannend. Bereits die ersten Seiten des Buches werden wir damit konfrontiert. Es danach wird es ruhiger. Magnus, der der Lebensgefährte von Allie ist und das auch weiß, hat sich das erste Zusammentreffen mit seiner Zukünftigen etwas anders vorgestellt. Immerhin muss er sie erst noch für sie gewinnen. Allie ist Sterbliche und hat durch die Berichte von Stella eine sehr schlechte Meinung von Unsterblichen und vertraut ihnen auch nicht. Sie muss die Argeneaus erst richtig kennenlernen um mehr über Unsterbliche zu lernen und auch wie sich gutartige von bösartigen unterscheiden. Es war sehr schön zu sehen, wie sie sich in dieser Welt immer wohler fühlt. Auch wenn Liam nicht ihr leibliches Kind ist hat sie starke Mutterinstinkte und Gefühle für ihn.
Die Liebesgeschichte selbst fand ich etwas zu platt und nicht aufregend genug. Solange plätschert der Roman etwas vor sich hin, bis sich gegen Ende wieder etwas tut und Allies Verfolger ihr wieder auf der Spur sind. Es wird noch ein bisschen spannend, der Konflikt kann dann aber doch zügig gelöst werden.
Das Cover ist im selben Stil gehalten wie die bisherigen Cover der Reihe, was mir wirklich gut gefällt. Der Schreibstil ist auch wieder sehr sehr gut. Trotz der stellenweise vorhandenen Längen kommt man sehr gut durch das Buch.
Insgesamt war es ein schönes Buch, bei dem mir aber etwas die Rafinesse gefehlt hat. Es gibt gute 4 Sterne!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.12.2020

Detektiv Conan 31

Detektiv Conan 31
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Im 31. Detektiv Conan Band darf zuallererst Sonoko wieder ihren Spürsinn unter Beweis stellen und später dann Professor Agasi, um Conan als Sprachrohr zu dienen. Ich finde es gut, dass sich der Autor hier ...

Im 31. Detektiv Conan Band darf zuallererst Sonoko wieder ihren Spürsinn unter Beweis stellen und später dann Professor Agasi, um Conan als Sprachrohr zu dienen. Ich finde es gut, dass sich der Autor hier nicht immer Kogoro Mori bedient, obwohl die Betitelung des schlafenden Kogoro Mori schon etwas witzig ist. Natürlich ist es etwas unrealistisch, dass dieser Trick von Conan nie auffällt, aber mittlerweile muss es auch irgendwie so sein.
Unsere Freunde sind außerdem mal wieder in Osaka unterwegs, um sich mit Heiji und Kazuha zu treffen.
Auf Cover sehen wir Conan, welcher sich auf die Knie aufstützt. Im Hintergrund ist ein Strand zu sehen. Die Qualität der Zeichnungen ist mal wieder großartig und auch die Geschichten sind gut durchdacht und geschrieben.
Ist man einmal Fan geworden, kann man den nächsten Band kaum erwarten. Ein Glück habe ich noch einige Bände vor mir, denn ich kann es kaum erwarten Conan und die gesamten Nebencharaktere wieder in Aktion zu erleben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere