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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.08.2019

Vorfreude und Neugierde pur für die Kids

Das Geheimnis des Smaragd-Auges
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Zur Geschichte:

Für Geronimo gilt es nicht zu pausieren, denn das nächste Abenteuer wartet schon auf ihn! Seine Schwester Thea will Geronimo mit nehmen auf eine lange Reise um einen Schatz zu finden und ...

Zur Geschichte:

Für Geronimo gilt es nicht zu pausieren, denn das nächste Abenteuer wartet schon auf ihn! Seine Schwester Thea will Geronimo mit nehmen auf eine lange Reise um einen Schatz zu finden und zwar ein Smaragd Auge. Die Reise findet mit einem Segelschiff statt die sich Glücksfee nennt.Und zum Glück gibt es da ja noch den erfahrenen Seefahrer Farfalle, Geronimos Cousin.Doch das Glück bleibt Geronimo fern er kann eher zu sehen wie er sich wieder auf die Glücksfee retet,denn Herr Stilton fällt über Bord.Aber er hat ja zum Glück noch seinen Cousin Farfalle mit auf dem Schiff der ihm das Leben retet.Doch Farfalle ist nicht so ein mutiger Seefahrer als was er sich ausgegeben hatte, denn bei einem Riesen Sturm, wo Fafalles Hilfe gefragt ist liegt er kauernd in seinem Bett. Das Buch in seinem Schrank was Geronimo entdeckt : Segeln lernen in 800 leichten Lektionen sagt wohl alles?!
Warum gerade ein Schrankkoffer eine wunderbare Hilfe ist und was das Geheimnis des Smaragd Auges ist erfährt man natürlich wenn man das Buch selbst ließt.

Gesamteindruck:
Band 2 ist schon viel spannender als Band 1 und auch dieses mal war mein Sohn jedesmal voller Vorfreude und Neugier was wohl weiter passieren wird.
Band 2 ist wie der erste Band schön gestaltet. Wir sind richtige Fans von den hervorgehobenen Texten und Wörtern.Auch die zeichnungen sind voller Leben!
Etwas unzufrieden war ich das es eine Begegnung mit dem tot gab,auch wenn es sich letztendlich anders raus gestellt hat.Aber mein Sohn ist ja auch erst 6 Jahre und nicht 8 Jahre.es ist ja theoretisch erst ab 8.Trotzdem gibts von uns 4 von 5 Sternen

Veröffentlicht am 10.08.2019

Ein mega Spaß für alle!

Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln - Bilderbuch
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Opa Heinrich hat Geburtstag,seine Enkelkinder Lea,Tim und Emily freuen sich besonders, denn Opa hat immer so tolle Ideen.Satt gegessen von Oma Friedas Schokoladenkuchen,schleichen sich die Kinder auf dem ...

Opa Heinrich hat Geburtstag,seine Enkelkinder Lea,Tim und Emily freuen sich besonders, denn Opa hat immer so tolle Ideen.Satt gegessen von Oma Friedas Schokoladenkuchen,schleichen sich die Kinder auf dem Dachboden und bauen sich aus einfachen Mitteln wie kartons, Bettlaken, Besenstiel und Co. ein tolles Schiff. Da nur noch der Kapitän fehlt holen sie sich Opa Heinrich dazu.Mit voller Freude möchte er Kurs nehmen auf die Buchstaben Inseln. Samt seinem Reiseführer, dem Alphabetarium, geht die Fahrt vorraus. Beginnend mit der A Insel steht im Alphabetarium eine Warnung "Achtung-betreten auf eigene Gefahr", denn auf dieser Insel lebt eine gefräßige Anakonda.
Dazu gibt es dann eine kleine Geschichte wo sozusagen das Geheimnis der Insel erzählt wird und ein A Gedicht wo jedes Wort mit A/ a beginnt.Weiter gehts dann zur B Insel und zur C Insel und so weiter. Wo es wieder neue Geheimnisse, Abenteuer,witziges und gefährliches zu entdecken gibt. Da ist es manchmal sogar besser einen kleinen Bogen um eine Insel zu machen. Zwischendurch erscheint noch Oma die als feindliche Piratin gesichtet wurde und anscheind das Schiff kentern möchte. Zum Schluß gibt es noch eine Überraschung damit man sich immer an die Reise zu den ABC Inseln erinnern kann.
*Gesamteindruck
Das Buch hat uns so gut gefallen das es schon tagsüber Gespräch war. Da wir meisstens nur abends lesen wurde auch ja schon mal auf nummer sicher gegangen das wir auch wieder zur nächsten Insel reisen. Denn man konnte gut in das Buch eintauchen als wär man selbst unterwegs. Mein Sohn ist 6 Jahre alt und recht ungeduldig. Wenn mal ein Text etwas länger war , haben die tollen Bilder die Wartezeit gut überbrückt bis man zur nächsten Insel konnte. Die Bilder sind schön groß und es gibt viel zu entdecken. Alleine der Bau des Schiffes regt das Kind an seine Fantasie zu benutzen. Die Geschichte ist sehr real erzählt z.b. "hisst die Segel, Matrosen " brüllt Opa gegen den Wind. Möven umflattern kreischend die Masten und viele andere Kulissen und nachvollziehbare "Geräusche" begleiten die Fahrt. Da jede Insel eine eigene Geschichte hat, für uns immer ein Geheimnis das gelüftet werden wollte,konnte mein Sohn die nächste Insel immer nicht abwarten. Auch die Buchstabengedichte wurden freudig verfolgt. Durch die große Schrift hat mein Sohn auch versucht diese Wörter mitzulesen. Ab und zu mussten wir bei den Gedichten so lachen weil wir uns z.b. beim Q so schrecklich verquasselt haben. Da ja jeder Buchstabe so oft vorkommt, kann ein Kind sich auch mit diesem Buchstaben mehr befassen und verstehen...z.b. mit dem C das es nunmal meist ausgesprochen wird ein K.
Manchmal ergaben einige Verse nicht so wirklich Sinn, aber man hatte Spaß an der Sache. Die Landkarte auf den ersten und letzten Seiten regen zum Rätseln an, die haben wir uns immer vorher angeschaut um zu raten, was wohl auf der nächsten Insel los ist. Ganz besonders gut gefällt uns die Überraschung zum Schluß, denn wir waren schon traurig als das Buch zuende war. So hat man dann tatsächlich etwas, was nur an dieses Buch erinnert. Aber diesen Schatz kann man wahrhaftig öfters lesen. Deswegen empfehle ich es aufjedenfall weiter. Auch für Kinder die nicht so gut still halten können, denn das Buch hält einen schon fest. Auch für ältere kinder kann es eine Herausforderung sein. Meine Tochter 11 Jahre hat auch zu gerne daraus vorgelesen und wollte immer Fehlerfrei die Gedichte ablesen.Es war wirklich ein Mega Spaß für uns alle.

Veröffentlicht am 10.08.2019

Sehr verwirrender Thriller

Der Architekt
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Das Cover ist auf dem ersten Blick nichts sagend...auf dem zweiten Blick hat man das Gefühl, es würde einen irgendwie einsaugen, als ob man in einen Abgrund fällt.Was einen aber irgendwie auch wieder neugierig ...

Das Cover ist auf dem ersten Blick nichts sagend...auf dem zweiten Blick hat man das Gefühl, es würde einen irgendwie einsaugen, als ob man in einen Abgrund fällt.Was einen aber irgendwie auch wieder neugierig macht den Klappentext zu lesen und der Verspricht einiges und man möchte es unbedingt lesen.

Julian Götz, ein Berliner Stararchitekt steht vor Gericht. Er soll seine Frau und seine eigenen Kinder bestialisch ermordet haben. Ben Lindenberger ein eher erfolgloser Drehbuchautor wittert seine Chance und will ein Buch über diese Story schreiben. Mit einem Besuch einer Gerichtsverhandlung zu der Straftat erhofft er sich einen Einblick in die Situation. Er wagt sich weiter vor und kann sogar Herrn Götz überzeugen dieses Buch gemeinsam zu eigenem nutzen zu schreiben. Die Zusammenarbeit mit ihm und auch noch der Familie von dem Stararchitekt, scheint Ben zum Verhängnis zu werden. Immer mehr Intrigen und tiefe Begierden kommen zum Vorschein. Ben ist nicht mehr Herr der Dinge. Vor allem nicht mehr, nachdem Götz plötzlich ein Alibi aus dem Ärmel schüttelt, zu dem auch noch er geschickt wird und seltsamerweise niemand anders.
Desweiteren gibt es weit im Hintergrund noch Mia...eine scheinbar unwichtige Figur die mit ihren Freunden shoppen geht, nur aussergewöhnlich ist es, das sie für sie ,nur enge dunkle ,glänzende Klamotten aussuchen. Und sich irgendwann eher unfreiwillig in einem Stahlbehälter wieder findet ,in dem eine nicht definierbare Öllige Flüssigkeit schwimmt. Ist der Mann noch da, schwimmt er etwa unter ihr?

Mir hat das Buch im ganzen schon gefallen. Ich finde aber den Anfang schwer zu lesen, man kommt da sehr schwer mit, wer wer ist.Und die Handlung mit Mia ist so nebensächlich eingebaut, aber an sich wollte ich natürlich wissen was es damit auf sich hat. Spannend fand ich wie sich die Charaktere verhalten haben. Das einem mal keiner sympatisch war fand ich gar nicht schlimm. Nicht wirklich nachzuvollziehen war, das die Personen alle irgendwie eine kranke Ader hatten. Nicht alle waren doch im Haus vom Haus. Ich meine Ben war ja auch schon so komisch bevor er im Haus war. Ausserdem finde ich das sehr weit hergehollt das das Haus einen wirr macht.
Der Schluß war irgendwie enttäuschent. Das wurde so hingeklatscht...so und so und so war das. Ich hätte mir das als Handlung gewünscht und nicht als Erklärung. Das war einfach zu knapp und unausführlich und gar nicht mehr spannend.
Aber nichts des do trotz hatte ich das Buch in sehr kurzer zeit durch, weil ich einfach immer wissen wollte wie es weiter geht. Es hat Spaß gemacht sich Gedanken zu machen wer der Täter ist.

Veröffentlicht am 10.08.2019

Alles in einem ein netter Thriller

Der falsche Freund
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Miranda lebt gerne alleine in ihrem Reich, in ihrer eigenen kleinen gemütlichen Wohnung! Da fühlt sie sich zurecht sehr unwohl, als sie von der Arbeit kommt und plötzlich ihre erst tage kurze Affäre sich ...

Miranda lebt gerne alleine in ihrem Reich, in ihrer eigenen kleinen gemütlichen Wohnung! Da fühlt sie sich zurecht sehr unwohl, als sie von der Arbeit kommt und plötzlich ihre erst tage kurze Affäre sich auf ihrem Sofa gemütlich gemacht hat und auch noch ganz selbstverständlich ihr Tagebuch liest. Daraufhin trennt sie sich noch im gleichen Moment von ihm. Was schwere folgen hat. Brendan ist mit der Trennung nicht einverstanden,aber da er genau weiß, das Miranda ihre Meinung nicht ändert,schlägt er einen anderen Weg ein.Er lernt natürlich nicht zufällig Kerry ,Mirandas Schwester kennen und kommt mit ihr zusammen.So mischt er sich unter Mirandas engste Familie, wo er recht schnell der Traumschwiegersohn in spe wird.
Niemand bemerkt in der Zeit Brendans Obszöne Mitteilungen an Miranda. Niemand will Mirandas Worte hören, das sie sich von Brendan getrennt hat und nicht andersrum wie er erzählt. Miranda gerät in eine mitleidserregende Position,mehr nicht!.
Selbst als der Bruder von Miranda sich umbringt,was nicht vorhersehbar war,weil er sich in einer guten Phase befand,glaubt ihr niemand. Im Gegenteil,sie muss sich entschuldigen das sie in Brendans Sachen geschnüffelt hat.
Die Lage ist aussichtslos,denn selbst der Detective wird zum Freund von Brendan.
Als Brendan sich dann von Kerry trennt und die Familie am Abgrund ist,plant er schon die nächste Misere,er kommt mit Mirandas beste Freundin zusammen...als sie auch kurze Zeit später unter Mysteriösen Umständen stirbt,schlägt Miranda zurück. ----------------------------------
Alles in einem ein netter Thriller...anfangs noch recht spannend,verschleiert leider zum Schluss.

Veröffentlicht am 10.08.2019

Jugendroman für zwischendurch

Don't tell me lies
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Inhalt

Tabitha ist ein unverstandener Junger Mensch,die plötzlich von allen im Stich gelassen wird. Ohne das sie selber wirklich was dafür kann. Sie entwickelt sich einfach nur weiter,vom Teenager zu ...

Inhalt

Tabitha ist ein unverstandener Junger Mensch,die plötzlich von allen im Stich gelassen wird. Ohne das sie selber wirklich was dafür kann. Sie entwickelt sich einfach nur weiter,vom Teenager zu hübschen jungen Dame. Das kommt bei ihren Freundinnen gar nicht gut an. Schon gar nicht das sie Interesse hat ,an einem jungen der schon vergeben ist.

In ihrer verzweifelten Situation kommt Tabitha auf eine Internetseite die sich " Life by Committee" nennt. Hier findet sie halt und verständnis und vor allem Zuspruch ihr Leben in die Hand zu nehmen in dem sie Aufgaben zu lösen hat, die ihr vorgegeben werden. Was anfangs noch romantisch wirkt,entwickelt sich zu einer Katastrophe.

Meinung

Dont tell me lies,ist ein toller Jugendroman für zwischendurch. Es geht vor allem darum wie schnell man zum Aussenseiter wird und wie wenig freundschaftlichen halt es manchmal gibt,so das man sich eventuell bei nicht so kuriosen Sachen,verständnis und halt sucht. Ich denke das man sich da sehr gut drin Identifizieren kann.

Der Roman ist locker geschrieben und liest sich sehr schnell. Leichte Kost wenn man z.b. gerade mal einen 600 Seiten Thriller hinter sich hatte. Unbedingt will man wissen was diese Website auf sich hat. Es fehlt etwas an Spannung. Aber alles in einem war es sehr Interessant.