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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.12.2019

Ich brauche auch ein Happy End

Ich wär dann bereit fürs Happy End
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Sophia kennt „Mars“ nur übers Internet, und doch lassen seine Nachrichten ihr Herz schneller schlagen. Ihn jemals zu treffen hält sie allerdings für unmöglich. Aber dann gibt es ein Schimmelproblem in ...

Sophia kennt „Mars“ nur übers Internet, und doch lassen seine Nachrichten ihr Herz schneller schlagen. Ihn jemals zu treffen hält sie allerdings für unmöglich. Aber dann gibt es ein Schimmelproblem in ihrem Internat, und für die nächsten Wochen müssen die Schülerinnen umziehen – und zwar in das Jungsinternat, auf das auch „Mars“ geht. Aber wer ist er nur? Und hat Sophia überhaupt eine Chance bei ihm, wenn doch alle Jungs auf ihre zickige Stiefschwester Amelie zu stehen scheinen? Zum Glück hat Sophia Freundinnen, die ihr dabei helfen, ihren „Mars“ zu finden – wenn auch nicht immer ganz so unauffällig, wie Sophia es sich wünschen würde …
Produktinformation

Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
Verlag: Arena (21. September 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 9783401603650
ISBN-13: 978-3401603650
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Meine Meinung

Das Cover dieses Buches ist einfach wunderschön. Es ist süß und ein Eycatcher. Ich habe es sofort, als ich es in der Buchhandlung gesehen habe, in die Hand nehmen müssen.

Was mir beim Lesen sehr schnell aufgefallen ist, dass das Buch sehr Kindlich geschrieben wurde. Ich muss zugeben, ich weiß nicht für welches Alter dieses Buch konzipiert wurde, aber nach dem Cover zu Urteil so ab 12 Jahren?

Und neben dem Schreibstil hat sich auch Sophia sehr Kindlich benommen. Ich weiß es sollte ein Charakterstil sein, dass sie den Lehrern alberne Spitznamen gibt, wie Kampfnuss, aber es machte sie viel Jünger.

Hier weiß ich wieder nicht, wie alt Sophia ist. So um die 15-16.

Aber nach einigen Seiten gewöhnte ich mich an den Schreibstil, sowie Sophia.

Nichtsdestotrotz war die Geschichte sehr witzig, auch wenn es oft Kindlicherhumor war musste ich hin und wieder Schmunzeln.

Was ich Gut beschrieben fand, war die Freundschaft zwischen Soohia und ihren zwei Freundinnen, die immer für einander da waren und trotzdem keine Bilderbuchfreunde waren.

Was ich komisch fand, war, dass sie erst bei der Hälfte des Buches erst das Internat wechselten und da nach Mars suchten.

Mein Erster Gedanke, war sofort: Dass wird am Ende Wetten, dass zu schnell Abgehandelt wird. Was auch so war, aber auch nicht.

Ich hab mir schnell gedacht, wer Mars war, aber es war trotzdem interessant Sophia und ihren Freunden zu Folgen, auf ihrer Suche nach Mars.

Was mir auch noch Aufgefallen ist, dass die Geschichte nicht soviel Tiefgang hat.

Zum Beispiel hat Sophia früh ihre Mutter verloren, aber es wird nur ein zweimal gesagt und das war’s.

So war es bei allen anderen Figuren auch. Sie waren meist nicht sehr dreidimensional.

Und somit, war ich eher ein Zuschauer, als ein Mitglied auf der Suche nach Mars.

Kommen wir aber wieder zu der Zu schnell aufgelöst Sache.

Die Beziehung von Mars und Sophia ging mir nicht „zu“ schnell, obwohl die Auflösung schon schnell war.

Die Sache mit Amelie ging mir eher zu schnell. Es hätte dort noch einen kleinen Konflikt geben können und nicht Ende gut Alles gut. Das Problem, welches sie die ganze Zeit über hatten, wurde einfach aufgelöst.
Fazit

4 von5 Sternen

Veröffentlicht am 01.12.2019

Killing me

In the Company of Killers - Buch 1
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Mit 14 wurde sie verkauft an einen Drogenhändler, und das von der eigenen Mutter. Geschändet, misshandelt und erniedrigt, hat Sarai schon lange jede Hoffnung aufgegeben, ihrem Gefängnis zu entkommen. ...

Mit 14 wurde sie verkauft an einen Drogenhändler, und das von der eigenen Mutter. Geschändet, misshandelt und erniedrigt, hat Sarai schon lange jede Hoffnung aufgegeben, ihrem Gefängnis zu entkommen. Bis eines Tages der Amerikaner Victor das Grundstück betritt …
Victor ist ein kaltblütiger Mörder, der wie Sarai seit seiner Kindheit einzig Tod und Gewalt kennt. Er soll bloß einen weiteren Job erledigen, aber Sarai sieht in Victor die Chance, endlich zu entkommen.
Allerdings laufen die Dinge nicht wie geplant. Befreit von einem gefährlichen Mann, gerät Sarai in die Hände eines anderen. Und die Macht, die sie unbewusst über Victor hat, könnte letztendlich das sein, was sie töten wird.

Brutale Auftragskiller und feurige Leidenschaft – eine nervenzerreißende Mischung. Sag deinen Fingernägeln goodbye!

BooksSheReads.com: »Für mich gibt es kein Zurück mehr, diese Serie hat mich voll und ganz süchtig gemacht …«
Produktinformation

Taschenbuch: 400 Seiten
Verlag: Festa Verlag; Auflage: Taschenbuchausgabe (22. Oktober 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 386552737X
ISBN-13: 978-3865527370
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Meine Meinung

Ich weiß noch, als ich das Cover zum erstens kommt gesehen habe. Es war auf dem Festa Dark Romance Account, ich glaube da hat es begonnen. Nein, dass stimmt nicht ganz. Es hat begonnen, als sie den Titel zum ersten Mal vorgestellt haben. Es war wie Liebe auf den ersten Blick, nur besser.

Der Titel hat mich sofort in Beschlag genommen.

Und dann dieses Cover. Wie sehr ich es liebe, außer eine Sache- ich weiß Meckern auf höchsten Niveau- Der Schwarze Fingernagel ist nicht ganz ausgefüllt und dass hat mich gestört.

Der Schreibstil von Jessica war nicht besonders Poetisch, aber er hat es geschafft, dass ich weiterlesen wollte. Nein Weiterlesen musste.

Er hat es geschafft, dass sich, die ganze Geschichte über ein Bild in meinen Kopf gesponnen hat und ich mir alles sehr Bildlich vorstellen konnte.

Sarai ist anders. Vitor ist anders. Das ganze Buch ist anders, als was ich in Dark Romance Genre gelesen habe.

Und anders ist gut. Verdämmt gut.

Sarai kam mir am Anfang vor wie eine Verängstigte Junge Frau, die nicht, weiß, was sie mit ihren Leben machen soll.

Danach merkte ich erst, wie stark sie war und schlussendlich wie gebrochen.

Ich habe jedes ihrer Facetten genossen und geliebt. Ohne wenn und aber. Sarai war anders, als ich es am Anfang erwartet hatte.

Aber das ganze Buch, war anders, als ich es erwartet habe. Vor allem Victor.

Zunächst dachte ich Victor sei, ein sehr gewöhnlicher Dark Romance Love- Intrest. Nur Böse, aber irgendwie noch liebenswert.

Aber er war nicht nur böse. Dass merkt man vor allem in seinen Sichten. Man merkt, wie er versucht, allen zu helfen. Immer das Beste für jeden will und es sich selbst nicht eingestehen kann. Ich glaube Victor hat sich selber verloren. Aber ich Freue mich ihn schon in den nächsten Büchern kennenzulernen.

In diesem Buch ging es gar nicht so sehr um den Sex Aspekt. Es ging eher um die Psyche und was es mit jemanden macht, ein Killer zu sein.

J. A. Rendmiski hat es geschafft, eine gutes Gleichgewicht von Action und Tiefe der Charaktere zu erhalten. Es war immer Spannend. Immer weiter wollte ich das Buch lesen, ohne aufzuhören. Es war wie als wäre ich an das Buch gefesselt.
Fazit

Fazit:

Ehm… Lest das Buch, weil es so verdammt gut ist

5/5 Sterne.

Veröffentlicht am 01.12.2019

Mein zweiter Thriller

Disappeared
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Ein einsam gelegenes Internat.
Ein Mädchen, das spurlos verschwindet.
Geheimnisse, Intrigen, verwirrende Gefühle.
Freyas Start im neuen Internat wird von dem Verschwinden ihrer Mitschülerin Maria überschattet. ...

Ein einsam gelegenes Internat.
Ein Mädchen, das spurlos verschwindet.
Geheimnisse, Intrigen, verwirrende Gefühle.
Freyas Start im neuen Internat wird von dem Verschwinden ihrer Mitschülerin Maria überschattet. Was ist mit ihr passiert? Was weiß ihr Ex-Freund? Was hatte Maria mit einem Drogendealer zu schaffen? Und warum droht die verwöhnte Cora Freya, als sie von deren Ermittlungen erfährt? Zum Glück gibt es Leo, dessen Liebe Freyas einziger Lichtblick ist. Wenn er nur nicht ihr Lehrer wäre …
Produktinformation

Taschenbuch: 320 Seiten
Verlag: Oetinger Taschenbuch (23. September 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3841506011
ISBN-13: 978-3841506016
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
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Meine Meinung

Am Anfang muss ich sagen, dass ich eigentlich kein Großer Thriller Fan bin. Ich glaube „Disappeared“ ist mein 5 Thriller oder so.

Wenn man bedenkt, dass ich in diesem Jahr 170 Bücher gelesen habe, ist es schon echt wenig.

Am Anfang fand ich den Schreibstil Gewöhnungsbedürftig. Es gab Kleinigkeiten, die mich gestört haben, aber nennen kann ich sie nicht. Später habe ich mich dran gewöhnt und nicht mehr für Schlimm Empfunden.

Was mich schnell verwirrte war dieses Ich und sie. In der Er/ Sie Form wurde aus Freyas Sicht erzählt und in der Ich Form von Maria‘ Erinnerungen. Ich hätte es besser gefunden, wenn dort noch oben immer der Name Stände.

Gut fand ich, dass jeder der Charaktere eine eigene Geschichte hatte und nicht so Eindimensional war. Jeder einzelne hatte ein Geheimnis welches ich nicht so von der Person gedacht habe.

Freya mochte ich sehr gerne, obwohl sie sich meiner Meinung nach zu schnell in Leo verliebt . Aber ich mag wie Hartnäckig sie ist und ihre Detektivische Seite. Leider hat mich aber ihre Beziehung zu ihren Vater gestört, da sie meiner Meinung nach nicht gut ausgearbeitet war.

Eine Person, war mir sehr suspekt. Irgendwie hatte ich bei ihr die ganze Zeit ein komisches Bauchgefühl, welches sie zuletzt auch bestätigte.

Dafür, dass ich nicht so viele Thriller Lese ist es sehr gut.

Auch wenn ich eine Vermutung hatte, wer am Ende, der Böse war, fand ich die Ganze Geschichte spannend, weil es einfach jeder hätte sein können.

Und so war ich von der Auflösung sehr geschockt, weil sie ganz anders war, als ich es mir vorgestellt hatte und es war viel Schockierender. Die Person, die Böse war- ich weiß immer noch nicht, was ich on ihr halten soll.
Fazit

Schlussendlich kann ich sagen, dass euch ein guter Thriller erwartet, den ihr Lieben werdet, auch wenn er ein Paar Markel hat.

4 von5

Veröffentlicht am 01.12.2019

Abgebrochen

Die Spiegelreisende
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Sie war nicht das erste Mädchen, das ich geküsst hatte, aber irgendwie schien mein Gehirn nicht mehr richtig zu funktionieren, wenn ich sie küsste und es gab nur noch sie.
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Cover:
Das zweite Buch der ...

Sie war nicht das erste Mädchen, das ich geküsst hatte, aber irgendwie schien mein Gehirn nicht mehr richtig zu funktionieren, wenn ich sie küsste und es gab nur noch sie.
.
Cover:
Das zweite Buch der himmlischen Reihe ist in einen hübschen Babyblau gehalten. Hier ist wieder unsere Hauptprota Maggie abgelichtet.
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Schreibstil:
Leni schreibt auch hier flüssig und der Einstieg war ziemlich leicht.
Im Großen und Ganzen eine gute Fortsetzung.
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Meine Meinung:
Ich kam super schnell rein in den 2. Band und mochte die beiden Hauptprotas auch hier...denn es knistert ein wenig... viel? 😏😉
In der Menschenwelt lauern Gefahren, die die beiden sehr gut meistern um so aus der Gefahrenzone zu entkommen - ich sag nur die Organisation ist hinter der Halbdämonin her.
Meistens sind Eresz und Maggie auf der Suche nach nennen wir es mal Artifakten - ich will ja nicht spoilern. 😅🙃👍
Wird sich die Prophezeiung erfüllen? Was denkt ihr?

Veröffentlicht am 24.03.2019

Es war eher eine Flamme als ein Feuer

Die letzte Königin - Das schlafende Feuer
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Inhalt
Sie kämpft für ihre Liebe und das Schicksal ihres Volkes!

Die achtzehnjährige Kalinda ist behütet bei der Heiligen Schwesternschaft aufgewachsen. Doch ein Besuch des Tyrannen Rajah Tarek reißt ...

Inhalt
Sie kämpft für ihre Liebe und das Schicksal ihres Volkes!

Die achtzehnjährige Kalinda ist behütet bei der Heiligen Schwesternschaft aufgewachsen. Doch ein Besuch des Tyrannen Rajah Tarek reißt sie abrupt aus ihrem friedlichen Leben heraus. Sie soll die hundertste Ehefrau des Herrschers werden - ein Platz, den sie gegen die anderen Ehefrauen und Kurtisanen Tareks im Zweikampf verteidigen muss. Ihr einziger Trost in der feindseligen Welt des Hofes ist ihr junger Leibwächter Deven Naik. Ihn zu lieben ist ihr verboten, doch Kalinda begreift schon bald, dass sie niemals die Frau des grausamen Tarek sein kann. Ihre einzige Chance liegt in der verborgenen Macht, die tief in ihr schlummert ...

"Oh mein Gott, dieses Buch war genial! Emily R. King hat eine Welt voller Magie, Romantik und atemberaubender Kämpfe geschaffen." TWO CHICKS ON BOOKS BLOG

Band 1 von "Die letzte Königin

Meine Meinung

Das Cover mag ich besonders gerne, obwohl es eigentlich das Englische Cover ist. Es wirkt sehr mysteriös und düster wegen dem Dunkelrot (was ich sehr mag) es ist einfach wunderschön und ich frage mich die ganze Zeit warum dieses Cover die ganze Zeit so orientalsich angehaucht ist. Natürlich hat es etwas mit der Geschichte zutun.
Das Layout ist auch sehr schön gestaltet mit den Blumen, an den Kapitel Anfängen.

Der Schreibstil ist richtig flüssig und die Worte verschwanden vor mir und wurden zu einer Geschichte in meinem Kopf, was ich von einem guten Buch erwarte.

Kalinda ist eine starke Protagonistin sie weiß, was ich will und wie sie es bekommt, ohne dabei überheblich zu wirken. Sie ist sympathische und hilfsbereit man konnte sie nur ins Herz schließen vor allem, weil sie Zeichnet und ich zeichne auch. Wenn ein Charakter einer deiner Hobbys auslebt, kannst du ihn nur Lieben, oder? Auch das sie sich nicht an alle Regeln hält und eher ein Freigeist ist
Ich habe gehofft, dass sie es im ganzen Buch so ist. Leider war es nicht der fall. Irgendwann fand ich sie sehr nervig.
Über das Buch hinweg, mochte ich die Charaktere und manchmal wieder nicht, aber richtig ins Herz geschlossen habe ich Jaya. Sie ist eben eine Perfekte Freundin wie man sie sich es wünscht.
Die Liebegeschichte zwischen Deven und Kalinda war für nichts besonderes. Ich hatte keine Schmetterlinge im Bauch oder so etwas. Ich habe es nur gelesen, aber nicht gespürt. Wenn ihr versteht was ich meine. Sie war da, aber mehr auch nicht. Vor allem ging sie mir viel zu schnell. Sie sah ihn auf Seite drei und auf Seite 50 waren sie schon zusammen. Meiner Meinung nach muss das nicht sein.
Das Worldbuliding war meistens gut. Ich wusste ungefähr wie ich mir die Welt vorstellen konnte. Nur die Götter haben mich bis zum Schluss verwirrt. Auch gut gemacht war die Sache mit den Frauenrechte.

An manchen Stellen, hätte ich gerne nicht mehr weiter gelesen und an anderen war das Buch wieder gut.
Wahrscheinlich wollte ich, dass das Buch mehr wird als es ist. Ich habe es mir anders vorgestellt. Versteht mich nicht falsch, anders heißt nicht schlecht und wenn ich positiv überrascht werde kann es sogar sein, dass ich es noch besser finde. Aber ich weiß nicht bei diesem Buche habe ich irgendwie eine Déjà-vu Gefühl, die ganze Zeit

Alles in einem war dieses Buch okay. Ich habe mir wahrscheinlich mehr erwartet, vor allem weil dieses Buch mich an Fire und Frost und Morgenröte erinnert hat, von der Grundstory her und von der Atmosphere her und ich die anderen eindeutig besser fand, war ich wohl noch mehr enttäuscht. Die Autorin hätte eindeutif mehr machen können. Die Figuren außer Deven fand ich alle sehr gut und wahrscheinlich werde ich auch den zweiten Band kaufen, aber ich werde nicht sofort am Erscheinungstag in die nächste Buchhandlung laufen um das Buch zu kaufen.

Fazit
Alles in allem würde ich diesem buch 3 Sterne geben. Mehr aber auch nicht.

  • Cover
  • Handlung
  • Charaktere
  • Atmosphäre
  • Erzählstil