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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.01.2020

Anders als die Bücher davor aber ein gelungener Abschluss!

Queen of Passion – Lenora
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Ich liebe die Prince of Passion Reihe. Sie war 2019 wirkliches eines meiner Highlights. Deshalb war ich auch wirklich gespannt auf die Geschichte von Queen Lenora. In den Bücher der Prinzen war sie für ...

Ich liebe die Prince of Passion Reihe. Sie war 2019 wirkliches eines meiner Highlights. Deshalb war ich auch wirklich gespannt auf die Geschichte von Queen Lenora. In den Bücher der Prinzen war sie für mich immer wieder eine Bereicherung.

In dieser Geschichte reisen wir zurück in das Wessco der 50 er Jahre. Lenora ist gerade 19 Jahre alt als sie Königin wird. Für das kleine Königreich ist es völlig neu das eine Frau auf dem Thron sitzt. Deshalb ist der Druck auch hoch das Lenora so schnell es geht heiratet.
Die junge Lenora ist oft noch unsicher und es fällt ihr anfangs schwer in ihre Rolle zu finden. Mit der Zeit merkt man aber wie sie zu der starken Persönlichkeit wurde, die sie auch in den späteren Büchern ist.
Ich mochte Lenora sehr und fand ihre Entwicklung unglaublich interessant. So einige ihrer Handlungen in den anderen Büchern kann man mit diesem Einblick noch einmal wesentlich mehr nachvollziehen.

Edward ist auch ein interessanter Charakter. Er ist eher ein Freigeist und man könnte meinen er passt so gar nicht zu Lenora. Allerdings ergänzen die beiden sich wirklich wunderbar.
Leider blieb Edward für mich als Protagonist immer etwas blass. Das fand ich sehr schade. Es ist natürlich nicht leicht bei so einer starken Protagonistin aber ich glaube Edward hätte durchaus noch wesentlich spannender sein können.

Die Einblicke in das frühere Wessco fand ich wirklich spannend. Man merkt dadurch erst was Lenora eigentlich für ihr Reich geleistet hat und was sie auch Nicholas und Henry ermöglicht hat.
Teilweise war es sicherlich recht politisch aber es war so gut in die Geschichte eingewoben das es wirklich leicht zu lesen war.

Leider wollte bei der Liebesgeschichte zwischen Edward und Lenora bei mir nicht wirklich viel Herzklopfen aufkommen.
Ich mochte beide als einzelne Charaktere und auch das sie gut zusammenpassen war mir klar. Aber irgendwie fehlte mir etwas. Ich weiß nicht wo dran es gelegen hat aber ich konnte einfach da keinen so starken Bezug finden.
Es ist einfach komplett anders als die ersten drei Teile. Deshalb betrachte ich es eher als die Vorgeschichte von Wessco und Lenora als Person und weniger als Liebesgeschichte.

„Queen of Passion“ war für mich auf jeden Fall eine spannende Ergänzung zu den ersten drei Teilen. Es war anders aber trotzdem interessant und für mich rundet es die Reihe noch einmal ab.
Deshalb bekommt Lenoras Geschichte von mir 4 von 5 Lesekatzen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.01.2020

Eine absolute Wohlfühlgeschichte!

Hinter vier Mauern
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Die Mitbewohner Reihe von Katie Weber ist für mich eine absolute Wohlfühlreihe. Es gibt keine extremen Dramen und alles ist ein wenig ruhiger. Einfach eine entspannte Liebesgeschichte. Deshalb habe ich ...

Die Mitbewohner Reihe von Katie Weber ist für mich eine absolute Wohlfühlreihe. Es gibt keine extremen Dramen und alles ist ein wenig ruhiger. Einfach eine entspannte Liebesgeschichte. Deshalb habe ich mich auch so auf Band 4 der Reihe gefreut. Es passt einfach perfekt zur aktuellen Jahreszeit.
Jedes Buch kann unabhängig voneinander gelesen werden. Man muss sich also nicht unbedingt an die Reihenfolge halten.

Hier geht es um Toni. Sie ist zu Anfang der Geschichte auf der Flucht vor ihrem alten Leben. Sie möchte nicht mehr in dieser Blase der High Society leben und landet so in der Hütte von Devon und seinen Mitbewohnern.
Mir war Toni sehr sympathisch. Ich fand ihre Entscheidungen oft nicht einfach und meist sehr mutig. Auch ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte konnte mich überzeugen.

Devon ist Captain des Eishockeyteams und ihm gehört die Hütte in die Toni einsteigt. Zusammen mit seinen Freunden Jax, Slater und Aiden findet er Toni auf seinem Sofa. Und anders als seine Freunde ist er nicht begeistert darüber ihr zu helfen.
Allerdings merkt er eine gewisse Anziehung zu ihr. Das Ganze sorgt für interessante Dialoge zwischen den beiden und hat mir viel Freude bereitet.

Auch die Nebencharaktere haben mir sehr gefallen. Jax, Slater und Aiden bringen so einige Lacher in die Handlung und lockern alles etwas auf.
Mein kleines Highlight war der Kater Newton. Ich liebe es, wenn Tiere ihre ganz eigenen Auftritte in Büchern bekommen. Und ich bin ihm natürlich direkt verfallen.

Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht und flüssig. Katie schafft es einfach das man sich in der Handlung wohlfühlt und mit den Protagonisten mitfiebert.
Es gibt keine erzwungene Dramatik und trotzdem wird es nicht langweilig. Auch die Entwicklung der Protagonisten war für mich realistisch und nachvollziehbar.
Die Liebesgeschichte zwischen Devon und Toni war sehr unterhaltsam und man konnte die Anziehung zwischen den beiden wirklich spüren. Ich mag es wie Katie Weber es schafft ohne platte Wortstrukturen die Gefühle zum Leser zu transportieren.

Insgesamt war „Hinter vier Mauern“ ein Buch, das mich sehr gut unterhalten hat und in dem ich mich sehr wohlgefühlt habe. Ich hatte viel Freude beim Lesen und ich hoffe das es nicht der letzte Teil der Reihe gewesen ist.
Von mir bekommt der vierte Teil der Mitbewohner Reihe 5 von 5 Lesekatzen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.01.2020

Ich liebe die Bennetts einfach!

Diamonds For Love – Heißes Herzklopfen
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Zurück zu den Bennetts. Eine meiner liebsten Buchfamilien. Am liebsten wäre ich wohl auch eine adoptierte Bennett. 🙂
Die Geschichte rund im Clara und Blake ist schon der siebte Teil und so langsam nähern ...

Zurück zu den Bennetts. Eine meiner liebsten Buchfamilien. Am liebsten wäre ich wohl auch eine adoptierte Bennett. 🙂
Die Geschichte rund im Clara und Blake ist schon der siebte Teil und so langsam nähern wir uns dem Ende. Ich bin tatsächlich ein wenig traurig.

Blake weiß wie alle Bennetts was er will. Und in den meisten Fällen bekommt er das auch. Trotzdem ist er kein Bad Boy. Er ist höfflich und zuvorkommend. Die Familie geht ihm über alles. Blake liebt seine Nichten und Neffen und wie er mit ihnen umgeht war beim Lesen wirklich eine Freude.
Er ist auch sehr hilfsbereit. Deshalb bekommt Clara auch die Wohnung direkt neben ihm obwohl er eigentlich keine Nachbarn mag. Natürlich hat es auch Gründe denn Blake ist mehr als nur ein wenig an Clara interessiert aber trotzdem respektiert er immer die Grenzen, die Clara setzt.

Clara ist eine adoptierte Bennett. Nachdem ihre Eltern gestorben sind, wurde sie als enge Freundin der Familie in den Kreis aufgenommen. Sie war mir direkt sympathisch. Ich mag ihre freundliche und gleichzeitig kämpferische Art.
Sie hatte es nie einfach und trotzdem verlässt sie nie den Mut. Um ihre Ziele zu erreichen nimmt sie so Einiges auf sich.
Sie fühlt sich auch zu Blake hingezogen. Allerdings hat sie auch Sorge. Denn die Bennetts haben ihr in schweren Zeiten immer halt gegeben und den will sie natürlich nicht verlieren. Deshalb will sie ihren Gefühlen auch nicht nachgeben und versucht sie zu ignorieren.

Blake und Clara sind im Verlauf der Geschichte mit zu meinen Lieblingen der Reihe geworden. Blake wurde ja oft nicht so ernst genommen und hier erlebt man ihn doch noch einmal von einer ganz anderen Seite. Er hat sich im Verlauf der Bücher durchaus entwickelt. Noch immer besitzt er viel Humor aber für seine Ziele arbeitet er verdammt hart und er sieht Vieles, auch wenn die Leute ihm das vielleicht nicht unbedingt zutrauen.
Da ist Clara für mich genau die richtige Ergänzung für Blake. Es gibt so einige Hürden aber die beiden ergänzen sich super, auch wenn vor allem Clara das nicht immer wahrhaben will.
Die Dialoge zwischen den beiden sind wirklich unterhaltsam und ich habe die Lesezeit sehr genossen.

Meine Highlights sind wie immer die Bennett Familientreffen. Es ist einfach so toll, wenn alle zusammen sind und ich fühle mich jedes Mal wie ein Teil der großen Familie.
Diese Reihe ist einfach eine absolute Wohlfühlreihe. Hier passieren keine schlimmen Dramen, nichts wird konstruiert. Es geht um normale Erlebnisse, die man selber kennt oder aus seinem Bekanntenkreis. Und trotzdem macht es so viel Freude immer wieder in dieses kleine Universum reisen zu können.

„Diamonds for Love – Heißes Herzklopfen“ war wieder ein stärkerer Band der Reihe. Ich mochte ihn von der ersten Seite an. Deshalb bekommt Blakes und Claras Geschichte von mir auch 5 von 5 Lesekatzen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
Veröffentlicht am 07.01.2020

Leider der schwächste Teil der Reihe!

Diamonds For Love – Vertraute Gefühle
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Hier haben wir nun schon den achten Band der Diamonds for Love Reihe. Dieses Mal geht es um Blakes Zwillingsbruder Daniel. Natürlich hat man auch von ihm schon in den vorherigen Bänden so Einiges gehört ...

Hier haben wir nun schon den achten Band der Diamonds for Love Reihe. Dieses Mal geht es um Blakes Zwillingsbruder Daniel. Natürlich hat man auch von ihm schon in den vorherigen Bänden so Einiges gehört und nun endlich darf er selber mal zu Wort kommen.

Daniel arbeitet nicht im Familienunternehmen. Genau wie Blake hat er etwas Zeit gebraucht um zu wissen was er machen will.
Da er selber Abenteuer und Adrenalin mag hat er sich genau darauf spezialisiert und hat eine Event – Agentur. Dabei ist ihm die Diskretion seiner Kunden das Wichtigste.
Daniel ist wie alle Bennett Männer kein Bad Boy. Er ist höfflich, zuvorkommend und behandelt Frauen mit Respekt. Er liebt seine Familie und verbringt gerne Zeit mit ihnen.
Doch er vermisst auch etwas. Denn nachdem fast alle Bennetts nun in festen Händen sind, hätte auch er gerne eine Partnerin an seiner Seite. Doch er konnte nie ganz über die Trennung seiner College Freundin Caroline hinwegkommen. Und deshalb ist es vielleicht auch nicht ganz so schlimm das seine Schwestern Pippa und Summer ihn als nächstes Verkuppelungsopfer ausgewählt haben.

Caroline ist Grundschullehrerin mit Leib und Seele. Sie ist ein unglaublich warmherziger Mensch. Neben der Arbeit hilft sie ihrem Vater in der Buchhandlung.
Auch nach der Trennung von Daniel hat sie den Kontakt zur Bennett Familie nie verloren. Summer ist eine gute Freundin von ihr und so konnte sie aus der Ferne immer miterleben was in Daniels Leben passiert.
Sie ist immer noch Single und hängt auf eine ganz besondere Art noch an Daniel. Doch sie hat auch Angst und will ihren Gefühlen deshalb nicht nachgeben.

Bei Daniel und Caroline ist eigentlich direkt klar, dass die beiden zusammengehören. Die Anziehung ist groß und eigentlich wissen beide schnell das da noch tiefe Gefühle im Spiel sind.
Ich mochte beide Protagonisten sehr gerne. Die Bennetts muss man einfach lieben. Und Daniel ist da keine Ausnahme. Und auch Caroline mit ihrem großen Herzen ist einfach toll.

Allerdings muss ich auch sagen das es für mich der schwächste Band der Reihe ist. Natürlich gab es hier noch nie extreme Dramen, es war immer direkt klar das beide Protagonisten zusammengehören. Aber mir fehlte hier etwas. Denn eigentlich war die richtige Handlung schon nach der Hälfte des Buches durch.
Es gab trotzdem schöne Momente, alleine die Zusammenkünfte der kompletten Bennett Familie und auch das man immer wieder erfährt was die Protagonisten aus den vorherigen Teilen machen.
Aber für Daniel und Caroline hätte einfach trotzdem mehr Handlung da sein müssen. Wären die beiden nicht so sympathisch gewesen dann wäre es wohl eine eher langweilige Geschichte geworden.

Trotzdem hatte ich natürlich auch hier schöne Lesestunden. Die Bennetts muss man einfach lieben. Aber leider kann ich für „Diamonds for Love – Vertraute Gefühle“ nur 3 von 5 Lesekatzen geben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.01.2020

Eine tolle Geschichte mit einem Ende das mich etwas zwiegespalten zurückgelassen hat.

One Memory
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Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Schon seit Katie Weber das Cover veröffentlicht hat, stand dieses Buch auf meiner Wunschliste. Der Klappentext klang auch wirklich spannend.
Es ist ja ein Thema ...

Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Schon seit Katie Weber das Cover veröffentlicht hat, stand dieses Buch auf meiner Wunschliste. Der Klappentext klang auch wirklich spannend.
Es ist ja ein Thema welches man durchaus kennt in diesem Genre. Deshalb war ich sehr gespannt auf die Umsetzung von Katie. Denn für mich ist sie eine der wenigen Autoren, die es schafft emotionale Momente ohne viel Kitsch und unglaublich realistisch zu beschreiben.

Wir lernen hier Elisa und Caden kennen.
Elisa ist gerade in ihrem alten Heimatort zurückgezogen. Doch es ist keine glückselige Rückkehr denn Elisa hat bei einem Unfall ihren Mann verloren und ebenso ihr Gedächtnis. Und so ist sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert ohne zu wissen wer sie wirklich ist. Deshalb geht sie den meisten Menschen aus dem Weg. Doch als dann auf Caden trifft kommen erste kleine Erinnerungen an die Vergangenheit und an die Elisa die sie einmal war zurück.
Elisa als Charakter mochte ich sehr gerne. Sie war warmherzig, ehrlich und hat ein riesiges Kämpferherz.

Caden ist ganz erstaunt als er plötzlich am Grab seines ehemals besten Freundes Elisa sieht. Sofort sind alte Gefühle und Erinnerungen da. Und auch wenn er es wollte, kann er sich nicht von ihr fernhalten.
Schnell verstickt er sich denn eigentlich ist er mit Elisas ehemals besten Freundin verlobt. Doch die alten Gefühle sind zu stark. Außerdem merkt er wie die Momente mit Elisa dazu führen, dass sie sich immer mehr an ihre Vergangenheit erinnert.
Auch Caden mochte ich sofort. Er ist so ein herzensguter Mensch. Auch wenn die Geschichte mit seiner Verlobten nicht so schön ist, macht er das nicht, weil er ein Bad Boy ist. Er merkt einfach das alte Gefühle sich nicht verdrängen lassen. Egal wie sehr man es möchte.

Ich mochte den Erzählstil wirklich gerne. Diese Mischung aus Gegenwart und Vergangenheit finde ich in dieser Geschichte wirklich sehr passend. Genauso wie der Leser Elisa kennenlernt, lernt sie auch sich selber kennen. Das ist unglaublich spannend und emotional. Katie weiß einfach wie man die richtigen Worte findet. Genau deshalb liebe ich ihre Bücher auch so sehr.
Auch die Liebesgeschichte konnte mich überzeugen. Diese langsamen Annäherungen und die Konflikte, die jeder mit sich ausmachen musste. Es passte einfach perfekt und war wirklich glaubhaft dargestellt.
Trotzdem ist auch Platz für Charakterentwicklungen. Gerade bei dieser Thematik finde ich das auch sehr wichtig. Die Protagonisten brauchen auch Raum für sich und den haben sie bekommen.

Am Ende war ich etwas zwiegespalten. Das bin ich auch immer noch ein wenig. Denn auf der einen Seite hatte ich das Gefühl es fehlt etwas. Nicht die komplette Auflösung aber ein paar mehr Informationen über Elisas Vergangenheit. Vielleicht eine Aussprache mit ihren Schwiegereltern, irgendwas. Irgendwas fehlte mir.
Auf der anderen Seite und nachdem ich ein wenig darüber nachgedacht habe, denke ich mir es ist durchaus auch ein passendes Ende. Denn auch wenn vielleicht nicht alles aufgelöst wurde, zeigt es das es manchmal vielleicht auch eben genau so gut für die Menschen ist. Sie können neu anfangen, müssen sich nicht mit der Vergangenheit und was dort passiert ist quälen und können sich einfach auf das Hier und Jetzt konzentrieren. Und ich denke das haben sowohl Elisa wie auch Caden mehr als verdient.

Trotzdem hätte ich mir insgesamt vielleicht ein paar mehr Details und besondere Momente im Verlauf der Geschichte gewünscht. Einfach diese Szenen wo man selber Herzklopfen bekommt und die man noch ganz lange im Kopf hat.
Das ist aber auch Kritik auf hohem Niveau.

Insgesamt hat mich „One Memory“ wirklich überzeugen können und das Warten auf dieses Buch hat sich absolut gelohnt. Wieder einmal hat Katie Weber mir unglaublich schöne Lesestunden bereitet.
Deshalb bekommt die Geschichte von Caden und Elisa 4 von 5 Lesekatzen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere