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Veröffentlicht am 30.06.2018

Ein Wiedersehen mit den Bennetts!!

Diamonds For Love – Verlockende Nähe
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Klappentext:

Logan Bennett trägt seinen Nachnamen mit Stolz und steht zu hundert Prozent hinter dem Familienunternehmen, das hochwertigen Schmuck produziert. Er weiß zwar, dass Arbeit allein nicht glücklich ...

Klappentext:

Logan Bennett trägt seinen Nachnamen mit Stolz und steht zu hundert Prozent hinter dem Familienunternehmen, das hochwertigen Schmuck produziert. Er weiß zwar, dass Arbeit allein nicht glücklich macht, doch seit ihn seine Exverlobte hat abblitzen lassen, will er von der Liebe nichts mehr wissen. Aber damit hat er die Rechnung ohne seine Schwester Pippa gemacht: Sie liebt ihr Hobby, das Verkuppeln. Als sie erfährt, dass die umwerfende Nadine Hawthorne nach San Francisco zieht, beschließt sie, dass es für Logan an der Zeit ist, der Liebe eine neue Chance zu geben.

Meine Meinung:

Schon der erste Teil der „Diamonds for Love“ Reihe hat mir sehr gut gefallen. Das Cover passt auch perfekt zu Teil eins und ich muss wirklich mal sagen das ich sehr froh darüber bin in Deutschland diese Cover bekommen zu haben. Die Originalcover haben mir absolut nicht gefallen. Aber diese machen sich wirklich toll im Regal.

Die Familie Bennett ist wirklich etwas ganz besonderes. Im ersten Teil konnte man Logan schon etwas kennenlernen. Ich mochte ihn damals schon. Jetzt kann man ihn noch einmal etwas besser kennenlernen.
Er ist genau wie sein Bruder sehr zielstrebig. Er lebt für die Firma und für seine Familie. Beides steht für ihn an oberster Stelle. Er hat das Bedürfnis immer für alle da zu sein und sobald es Probleme gibt will er diese lösen. Dieser enorme Beschützerinstinkt macht es so manchem Mitglied der Bennett Familie nicht immer leicht.

Nadine ist die beste Freundin von Ava, die wir schon im ersten Teil kennengelernt haben als sie sich in Sebastian Bennett verliebt hat.
Nadine hat sich dazu entschlossen ihrer besten Freundin zu folgen und endlich ihren großen Traum von einer eigenen Boutique wahr werden zu lassen. Sie hat großes Talent auch ihre eigenen Kollektionen zu schneidern und hofft damit Erfolg zu haben.
Sie ist sehr zielstrebig in ihrem Vorhaben und verlässt sich nur auf sich selber um am Ende nicht enttäuscht zu werden.

Ich mochte beide Charaktere wirklich gerne. Es sprühen von Anfang an die Funken zwischen Nadine und Logan. Doch oftmals stehen sie sich selber im Weg. Beide haben eine Vergangenheit die sich nicht so einfach abstreifen lässt.
Auch den Rest der Familie Bennett finde ich sehr gelungen. Alle sind so verschieden und sie alle zusammen zu erleben macht das Lesen zu einem richtigen Vergnügen.

Der Schreibstil ist wie schon im ersten Teil sehr locker und flüssig. Man hat das Buch wirklich in einem Rutsch gelesen. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Nadine und Logan. Dadurch hat man immer einen guten Einblick in die Gefühle der Charaktere. Die Handlung kommt ohne große Dramatik aus und trotzdem ist es spannend und unterhaltsam. Ich hatte viel Freude beim Lesen und freue mich schon auf weitere Geschichten der Bennett Familie.
Von mir bekommt „Diamonds for Love – Verlockende Nähe“ 4 von 5 Lesekatzen

Veröffentlicht am 21.02.2021

Für mich leider eine eher schwache Geschichte von Emma Scott

Between Your Words
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Die Bücher von Emma Scott stehen für eine Menge an Emotionen. Nicht jedes Buch von ihr konnte mich immer überzeugen. Aber der Klappentext zu diesem Buch klang schon so spannend, da war ich wirklich sehr ...

Die Bücher von Emma Scott stehen für eine Menge an Emotionen. Nicht jedes Buch von ihr konnte mich immer überzeugen. Aber der Klappentext zu diesem Buch klang schon so spannend, da war ich wirklich sehr gespannt was mich erwartet.

Thea hat nach einem Unfall nicht nur ihre Eltern verloren, sondern auch ihr Gedächtnis. Ihr bleiben immer nur 5 Minuten bevor sie alles vergisst und immer wieder an der gleichen Stelle startet.
Man merkt trotz der Amnesie das sie eine starke Persönlichkeit ist. Thea ist sehr kreativ und ein echter Sonnenschein.
Leider hatte ich im Verlauf der Geschichte immer wieder meine Probleme mit ihr. Sehr oft konnte ich ihr Handeln nicht nachvollziehen und manchmal fand ich sie dann durchaus auch egoistisch.

Jim ist ein wirklich einfühlsamer, junger Mann. Seine Kindheit war alles andere als schön. Aber er hat hart daran gearbeitet anderen Menschen helfen zu können. Als er in der Einrichtung in der Thea lebt anfängt zu arbeiten, merkt man den respektvollen Umgang mit den Patienten.
Manchmal hätte ich mir für ihn gewünscht, dass er mehr an sich denkt und nicht nur danach schaut was sich Thea wünscht. Aber insgesamt hat er das Buch und die Handlung wirklich bereichert.

Die Nebencharaktere sind sehr unterschiedlich. Von wirklich herzensguten Charakteren bis hin zur sehr verschlossenen Schwester von Thea. Manchmal hätte ich mir gerade für Delia als Theas Schwester mehr Raum gewünscht. Denn sie spielt eine so wichtige Rolle und bleibt trotzdem sehr blass.

Die Geschichte hat wirklich stark gestartet. Das erste Drittel habe ich verschlungen. Das Leben von Thea mit allen damit verbundenen Bewährungen war wirklich interessant.
Auch das Kennenlernen von Thea und Jim war toll. Man merkt trotz der Amnesie das dort eine Verbundenheit ist, die nicht nur von Jim ausgeht.
Leider hat sich diese Begeisterung bei mir nicht halten können. Ab der Mitte des Buches fand ich Thea teilweise wirklich schrecklich. Sie war egoistisch und hat sich teilweise wie ein kleines Kind verhalten. Und Jim trottet ihr hinterher und macht alles so wie sie es will. Und das obwohl die meisten Handlungen von Thea eher Kurzschlussreaktionen sind.
Natürlich ist das Erlebte nicht einfach. Manche Dinge konnte ich wirklich auch verstehen. Aber Thea wirkte auf einmal wie ein ganz anderer Mensch.

Auch wie oben schon erwähnt fand ich die Handlung von Delia sehr unvollständig. Sie spielt eine wichtige Rolle und immer wieder haben ihre Handlungen schwerwiegende Folgen aber trotzdem lernt man sie nie wirklich kennen.
Als Leser bekommt man kleine Happen zugeworfen aber wirklich verstehen was mit ihr ist kann man nicht.

Was für mich die Geschichte auch mehr aufgewertet hätte, wären ein paar mehr Details zu den medizinischen Geschehnissen. Auch das wird immer nur angeschnitten obwohl es doch die ganze Handlung einnimmt.

Insgesamt war es ein eher schwaches Buch für mich von Emma Scott. Vielen Dingen wurde viel zu viel Raum gegeben und dafür sind andere, wirklich wichtige Handlungen nur angeschnitten worden.
Die Liebesgeschichte ist zwar spürbar aber oftmals hätte ich Jim gewünscht das er stärker für sich einstehen kann.

Der Schreibstil ist wie immer stark. Emma Scott weiß wie man die richtigen Worte findet. Das kann man nicht anders sagen. Auch wirklich emotionale Momente schafft sie ohne Kitsch zu beschreiben. Am Ende hat genau das mich am Lesen gehalten und dazu geführt, dass ich dem Buch 3 von 5 Lesekatzen gebe.
Ich werde auch weiterhin jedes Buch von Emma Scott lesen und hoffe das die nächste Geschichte mich wieder mehr packen kann.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Gefühl
  • Cover
Veröffentlicht am 14.06.2020

Leider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen

Never Let Me Down
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Ich mag die Bücher von Sarina Bowen wirklich gerne. Deshalb war ich wirklich gespannt auf diesen Einzelband. Und die Leseprobe hat sich so vielversprechend gelesen. Deshalb habe ich mich wirklich gefreut ...

Ich mag die Bücher von Sarina Bowen wirklich gerne. Deshalb war ich wirklich gespannt auf diesen Einzelband. Und die Leseprobe hat sich so vielversprechend gelesen. Deshalb habe ich mich wirklich gefreut bei der Leserunde zu „Never let me down“ dabei zu sein.

Rachel hat zu Beginn der Geschichte gerade ihre Mutter verloren. Da ihre Tante sie nicht aufnehmen will kommt Rachel erst einmal in ein Heim und das Jugendamt nimmt Kontak zu Rachels Vater dem Rockstar Freddy Ricks auf.
Rachel ist ein sehr ruhiger Charakter. Sie hat nur ihren besten Freund Haze an ihrer Seite. Sie ist sehr zielstrebig und versucht alles um die verpassten Prüfungen nachzuholen.
Oft wirkt sie passiv und manchmal passt ihr Verhalten nicht zu dem was sie aus ihrer Vergangenheit erzählt.

Jake sorgt gerade am Anfang der Geschichte für ein wenig positive Stimmung. Er ist der Pate von Rachel am Claiborne College und schreibt Rachel eine wirklich sehr sympathische Mail. Die beiden bleiben im Kontakt und seine Art war wirklich herrlich erfrischend. Auch das er nicht der typische Bad Boy ist sondern ein wenig nerdig hat mir sehr gefallen.
Eigentlich ist Jake ja der männliche Protagonist. Aber viel mehr als das hier kann ich nicht über ihn sagen. Einfach weil man leider nicht viel von ihm erfährt in der Geschichte.

Wie oben schon beschrieben ist die Handlung wirklich stark gestartet. Die Emotionen von Rachel haben mich wirklich umgehauen und ich fand es wirklich sehr gut dargestellt. Auch das sie nicht direkt Freudensprünge macht als sie ihren Vater zum ersten Mal sieht kann ich total verstehen. Das erste Drittel war wirklich überzeugend.
Durch den sehr emotionalen und lockeren Schreibstil von Sarina Bowen kann man sich sehr gut in Rachel hineinversetzen und ihre Situation hat mich wirklich berührt.
Leider bleibt es nicht so stark. Denn nach dem ersten Drittel wird es leider immer schwächer. Der Schreibstil bleibt locker aber ansonsten hatte ich immer das Gefühl nur ein Beobachter zu sein der nicht wirklich an die Charaktere herankommt.
Obwohl die Geschichte aus der Sicht von Rachel erzählt wird bekommt man so viele Dinge nicht mit.
Das lieg vor allem an den ständigen Zeitsprüngen. Jedes Mal wenn ich dachte jetzt kommt etwas Wichtiges dann gab es einen Sprung und man befand sich ein paar Tage oder sogar ein paar Wochen weiter.
So kommt es auch das man gar nicht mitbekommen hat wie sich Rachel und Jake nähergekommen sind. Denn diese Dinge passieren ohne das man als Leser auch nur zu einem Treffen mitgenommen wurde.

Auch die Entwicklung zwischen Rachel und ihrem Vater Freddy habe ich irgendwann eher als nervig betrachtet. Rachel schweigt, Freddy schweigt und die beiden tänzeln umeinander rum ohne auch nur eine wirkliche Entwicklung durchzumachen.
Ich konnte es wirklich sehr gut verstehen. Also gerade am Anfang. Beide kennen sich nicht, es ist eine neue Situation für beide und es überfordert die beiden. Das ist nur normal und machte die Handlung wirklich realistisch am Anfang.
Doch im Verlauf der Handlung wünscht man sich doch das beide auch eine Entwicklung durchmachen. Und das hat mir hier einfach gefehlt. Nie gibt es richtige Gespräche, immer bleibt alles nur an der Oberfläche.
Rachel geht Konfrontationen einfach ständig aus dem Weg und die anderen Charaktere tun es ihr gleich.
Da hat mir einfach etwas gefehlt. Denn entweder hat man das Gefühl gehabt etwas zu verpassen oder es war einfach nur oberflächlich.

Das finde ich wirklich schade. Denn die Geschichte hatte durchaus Potenzial. Ich glaube bei so einer komplexen Handlung wo es nicht nur um eine Liebesgeschichte geht, sondern auch um die Beziehung zwischen Vater und Tochter da wäre es sinnvoller gewesen die Geschichte in zwei Bücher zu verpacken. Dann hätte es nicht so viele Zeitsprünge gegeben und man wäre am Ende nicht mit so vielen offenen Fragen zurückgeblieben.

Ich bin sonst wirklich anderes gewohnt von Sarina Bowen und hoffe sehr das ihre neue Reihe mich da wieder mehr begeistern kann.
Dieses Buch war leider nichts. Trotz des flüssigen Schreibstils. Aber leider kann ich „Never let me down“ nur 3 von 5 Lesekatzen geben.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 09.03.2020

Hat mich nicht so überzeugen können

Ein Himmel aus Gold
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Dieses Buch sticht einfach schon durch sein wunderschönes Cover ins Auge. Auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Das Flair der 20 er Jahre hat mich immer schon fasziniert und ich war sehr auf ...

Dieses Buch sticht einfach schon durch sein wunderschönes Cover ins Auge. Auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Das Flair der 20 er Jahre hat mich immer schon fasziniert und ich war sehr auf die Umsetzung gespannt.

Lou ist 17 Jahre alt und ziemlich gelangweilt von ihrem Leben in dem kleinen Dorf. In dem alten Anwesen der Cardews lässt sie ihrer Fantasie freien Lauf.
Als auf einmal die beiden reichen Erben Robert und Caitlin in dem Anwesen auftauchen wird Lous Wunsch nach mehr Glanz und Glamour Wirklichkeit. Denn die beiden Geschwister leben im Luxus und sie bringen viel davon in das kleine Dorf.
Lou mochte ich wirklich gerne. Sie ist lebhaft, offen und hat eine enge Bindung zu ihrer Familie. Sie ist noch jung und weiß nicht genau was das Leben für sie bereithalten wird. Gerade im Bezug auf Robert verhält sie sich oft sehr naiv.

Die beiden Geschwister Robert und Caitlin bleiben für mich irgendwie immer Randfiguren. Obwohl sie eigentlich Protagonisten sind.
Robert ist ein höfflicher junger Mann und immer sehr bemüht um seine Schwester.
Caitlin hat so einige Probleme. Auch wenn sie meist froh und glücklich tut ist sie doch eigentlich sehr zerbrechlich.

Ich hatte so sehr auf einen gewissen Flair gehofft. Der kommt am Anfang auch durchaus auf. Gerade die Partys, die Robert und Caitlin in den kleinen Ort bringen sind erstaunlich. Doch irgendwann verläuft es sich.
Es hätte sehr viel Potenzial in dem Buch gesteckt. Denn die Charaktere bieten wirklich viel Raum für Krisen und Entwicklungen. Lou wird mit einer Welt konfrontiert, die sie sich immer erträumt hat und dann doch schnell feststellen muss das nicht immer alles Gold ist was glänzt.

Und Robert und Caitlin die ihre eigenen Probleme haben. Sie müssen sich in einer Welt voller Intrigen bewegen und sind ja selber noch recht jung. Beide haben viel zu bewältigen.
Und doch bleibt es oberflächlich. Es gibt Gespräche die durchaus sehr spannend waren. Aber mir fehlte irgendwie eine wirkliche Entwicklung der Charaktere.
Der Schreibstil war leicht und flüssig. Die Zitate aus „Der große Gatsby“ haben mir sehr gefallen und haben wunderbar in die Geschichte gepasst.

Es war ein nettes Buch für zwischendurch. Aber leider konnte ich mit Lou, Robert und Caitlin nicht mitfiebern. Einige Dinge konnte ich nachvollziehen aber es fehlte mir einfach etwas.
Deshalb bekommt „Ein Himmel aus Gold“ 3 von 5 Lesekatzen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.01.2020

Leider der schwächste Teil der Reihe!

Diamonds For Love – Vertraute Gefühle
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Hier haben wir nun schon den achten Band der Diamonds for Love Reihe. Dieses Mal geht es um Blakes Zwillingsbruder Daniel. Natürlich hat man auch von ihm schon in den vorherigen Bänden so Einiges gehört ...

Hier haben wir nun schon den achten Band der Diamonds for Love Reihe. Dieses Mal geht es um Blakes Zwillingsbruder Daniel. Natürlich hat man auch von ihm schon in den vorherigen Bänden so Einiges gehört und nun endlich darf er selber mal zu Wort kommen.

Daniel arbeitet nicht im Familienunternehmen. Genau wie Blake hat er etwas Zeit gebraucht um zu wissen was er machen will.
Da er selber Abenteuer und Adrenalin mag hat er sich genau darauf spezialisiert und hat eine Event – Agentur. Dabei ist ihm die Diskretion seiner Kunden das Wichtigste.
Daniel ist wie alle Bennett Männer kein Bad Boy. Er ist höfflich, zuvorkommend und behandelt Frauen mit Respekt. Er liebt seine Familie und verbringt gerne Zeit mit ihnen.
Doch er vermisst auch etwas. Denn nachdem fast alle Bennetts nun in festen Händen sind, hätte auch er gerne eine Partnerin an seiner Seite. Doch er konnte nie ganz über die Trennung seiner College Freundin Caroline hinwegkommen. Und deshalb ist es vielleicht auch nicht ganz so schlimm das seine Schwestern Pippa und Summer ihn als nächstes Verkuppelungsopfer ausgewählt haben.

Caroline ist Grundschullehrerin mit Leib und Seele. Sie ist ein unglaublich warmherziger Mensch. Neben der Arbeit hilft sie ihrem Vater in der Buchhandlung.
Auch nach der Trennung von Daniel hat sie den Kontakt zur Bennett Familie nie verloren. Summer ist eine gute Freundin von ihr und so konnte sie aus der Ferne immer miterleben was in Daniels Leben passiert.
Sie ist immer noch Single und hängt auf eine ganz besondere Art noch an Daniel. Doch sie hat auch Angst und will ihren Gefühlen deshalb nicht nachgeben.

Bei Daniel und Caroline ist eigentlich direkt klar, dass die beiden zusammengehören. Die Anziehung ist groß und eigentlich wissen beide schnell das da noch tiefe Gefühle im Spiel sind.
Ich mochte beide Protagonisten sehr gerne. Die Bennetts muss man einfach lieben. Und Daniel ist da keine Ausnahme. Und auch Caroline mit ihrem großen Herzen ist einfach toll.

Allerdings muss ich auch sagen das es für mich der schwächste Band der Reihe ist. Natürlich gab es hier noch nie extreme Dramen, es war immer direkt klar das beide Protagonisten zusammengehören. Aber mir fehlte hier etwas. Denn eigentlich war die richtige Handlung schon nach der Hälfte des Buches durch.
Es gab trotzdem schöne Momente, alleine die Zusammenkünfte der kompletten Bennett Familie und auch das man immer wieder erfährt was die Protagonisten aus den vorherigen Teilen machen.
Aber für Daniel und Caroline hätte einfach trotzdem mehr Handlung da sein müssen. Wären die beiden nicht so sympathisch gewesen dann wäre es wohl eine eher langweilige Geschichte geworden.

Trotzdem hatte ich natürlich auch hier schöne Lesestunden. Die Bennetts muss man einfach lieben. Aber leider kann ich für „Diamonds for Love – Vertraute Gefühle“ nur 3 von 5 Lesekatzen geben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere